m. Erinnerungen 51

"man braucht nicht immer einen ausführlichen Plan - häufig reicht der Preis Gottvertrauen ...

"... möchte - später - Allah-u-alam - reich sein - verdammt reich - mich mit guten Taten, an viele tolle Erfahrungen & Erinnerungen freuen ... inscha'Allah!"
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... solange nur auf der Basis des digitalen Erfahrungsschatzes die Software der Künstlichen Intelligenz Entscheidungen treffen kann; ob sie gut ist, ist eine andere Frage ...
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… werde mich hüten, aus meiner intensiven Lebensweise auf eine Patentlösung zu schließen, zu empfehlen; jeder muss selbst wissen & selbst recherchieren …

 

 

... gerade so, wie uns der Glaube an die Gerechtigkeit der letzten Instanz am Herzen liegt; denn so können wir unseren inneren Schweinehund besiegen & an Schlimmeres denkend uns korrigieren ...

  

... solange man ermutigende Studien, Denkanstöße ... braucht ...

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     Stell Dir vor keiner interessiert sich für die Erfahrung der Anderen;
kein Interesse beim gestalten der Zukunft in dieser Welt könnte bedeuten, dass man auf jegliche Erfolgserlebnisse verzichtet ...
... auch auf die, die in der letzten Instanz wichtig sein könnten ...
... man muss Lukratives nicht nur gegenwärtig erleben, sondern auch in jener; unser Dasein ist immer eine Herausforderung und darf niemals eine Überforderung sein; d.h., dass die Tat ein unverbrüchlicher Teil des Wertebereichs der Muslime (Gottergebene) ist, wie es der Prophet Muhammad (s) in seinem Ausspruch lehrt, dass der Glaube (Optimismus) allein nicht genügt, solange sich Versprechen als Blasen outen; man muss sein Programm in das tägliche Leben integrieren und es entsprechend der Situation zwischen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein gestalten; man handle und wende sich direkt reuevoll Dem zu, Der den Ruf des Rufenden erhört - inscha'Allah!
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Stell Dir vor, es gibt viele Menschen, die kaufen mit Geld, das sie nicht haben Dinge, die sie nicht brauchen, um damit Leuten zu imponieren … es gibt Schlimmeres, und es gibt nichts Gutes, außer man tut es … kämpfen ist angesagt und keiner ( ? ) interessiert sich ernsthaft für den demographischen Wandel ... nur oberflächliches Interesse beim gestalten der Zukunft in dieser Welt könnte bedeuten, dass man auf „Erholungsphasen“, wie auf Erfolgserlebnisse verzichtet, die in der letzten Instanz wichtig sein könnten ... man muss Lukratives nicht nur gegenwärtig erleben, sondern auch in jener ...
... aber zwischen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein; anstelle von Aussichtslosigkeit … unser Dasein besteht aus Herausforderungen; sie dürfen einem niemals überfordern; d.h., die Tat ist ein unverbrüchlicher Teil des Wertebereichs der Muslime, wie es der Prophet Muhammad (s, Allahs Segen und Friede auf ihm) in einem seiner Aussprüche lehrt, dass nämlich der Glaube (Optimismus) allein nicht genügt, solange sich Versprechen als Blasen outen; man muss seine Programme in das tägliche Leben integrieren, diesen Respekt glaubwürdig erstreiten; ihn aber situationsentsprechend zwischen den Polen ... gestalten; man handle und wende sich direkt reuevoll Dem zu, Der den Ruf des Rufenden erhört; wie sich jeder die (jenseitige) Gerechtigkeit erkämpfen kann ... Der jeden gerecht belohnen und jedem redlichen Bemühen Redlichkeit verleihen wird – inscha’Allah!“
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... weil jeder eine Richtung hat, der er sich zuwendet:
„Der Mensch hat zwei Alternativen vor sich: Er kann sich entweder seinem Schöpfer und Erhalter; auch arabische Christen sagen zu Ihm Allah (t, es gibt davon keine Plural, monotheistischer Glaube) zuwenden oder er kann sich Sand in die Augen streuen lassen.. Eine der ersten Botschaften der jüngsten Offenbarung ist:
 
„Und gedenke des Namens deines Herrn und wende dich Ihm von ganzem Herzen zu.“ (Koran, 73:8)
 

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"Wo der Laie nur eine Ansammlung von Zeichen Allahs(t) - am dynamischen Verhalten unseres Himmelskörpers erkennt, öffnet sich im Lesen des Koran, der Unterscheidung, der Barmherzigkeit für die Welten für praktizierende Muslime eine Welt, ebenso real und ebenso greifbar  wie die sichtbare – doch dafür um einiges logischer. Gerade solange, wie Albert Einstein unsere Bemühungen nach Erkenntnis - in einem Gleichnis – mit der Luft vergleicht, die man in einen Ballon bläst.

Die Luft symbolisiert das Maß unseres Wissens, das zwar ständig zunimmt, aber im Vergleich mit dem Raum, der sich außerhalb des Ballons auftut, von recht bescheidener Bedeutung ist. Daher ist die Vorstellung, dass man so viel Wissen wie möglich aufblasen kann, ohne in die Nähe der Gewissheit unseres Schöpfers und Erhalters zu gelangen, Der uns nur ein Teil von Seinem Geist eingehaucht hat, etwas Faszinierendes. Diese Weisheit schließt Unmündigkeit als innere Haltung nicht aus. Wir sollten die Gabe haben, mit offenem Mund zu staunen und die spirituelle Unendlichkeit des Glaubens, Allahs(t) Unbegreiflichkeit jenseits des menschlichen Denkens anerkennen und Seine Barmherzigkeit wahrnehmen - inscha'Allah!

 

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... weil man sich nicht über alles freuen kann & darf ...

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"Mal etwas zum nachdenken... Bevor man über andere herzieht und lästert...
Wir sind Eintagsfliegen auf dieser Welt und keiner ist besser als der andere. Keiner! Du bist nackt gekommen, du wird auch wieder nackt gehen. Du bist gekommen, weil du schwach bist, so schwach wirst du wieder gehen. Du bist ohne Geld und Material gekommen, du wirst auch ohne Geld und Material wieder weggehen. Deine erste Dusche war jemand, der dich gewaschen hat, deine letzte Person wird dich auch waschen, das ist der Mensch! Also warum so viel stolz, so viel Bosheit, so viel Neid, so viel Hass, Groll, so viel Egoismus?! Wir haben eine begrenzte Zeit auf der Erde und verschwenden sie nicht für Sinnlosigkeit ..."

 

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"Nachfolgend eine Geschichten zur Abwechslung, die helfen könnten Situationen vielleicht besser einzuschätzen: Also, zum einen sollte man sich ein Wanderer vorstellen, der sich im Gebirge total verirrt hat; und trifft schließlich völlig erschöpft einen Ortkundigen; und röchelt mit letzter Kraft: 'Ist das hier der richtige Weg?' … 'Ja, guter Mann, wo wollen Sie denn hin?' ist die unverzichtbare Gegenfrage des Angesprochenen, und er erklärt dann: 'Wenn Sie auf den Gipfel wollen, ist dieser Weg richtig, wenn Sie die Berghütte suchen, geht es dort hinauf und wenn Sie zum Ochsenwirt im Tal möchten, gehen Sie da entlang.“

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"Wenn man sich den Hintergründen zu analysieren nicht zutraut, dann fängt man mit einfachen Methoden jemandem runter zu machen; verbreitet einfach Gerüchte; sei geduldig und reagiere nicht aus alles." (frei nach Bernhard Shaw)

 

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„Wer siegen lernt in Niederlagen, der könnte auch andere Bauchschmerzen ( … ), wie auch vorübergehende Erfolge (scheinbar) in endlosen Kämpfen verkraften.“

 (frei nach Friedrich Nietzsche; hier nur eine Version)

 

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" … erwarte weder, dass alle Menschen ihr Geduld trainieren, noch dass man m. schwierigen Nachnamen korrekt aussprechen, noch m. Gedanken & Pflichtprogramme nachvollziehen; s. "Zitat des Albert Schweizer, " ... wünsche mir Chancen ..." aber ein Verständnis für Zusammenhänge ...

 

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... schließlich sollten rhetorische Schachzüge in harmonisch klingende Fragen gekleidet werden; und nicht einfach als Behauptungen dargestellt sein – oder wie sehen Sie das; können Sie mir überhaupt noch folgen; wenn nicht ist nicht schlimm; es gibt Schlimmeres ...

 

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„Macht es leicht und erschwert nicht,

gebt frohe Kunde und schreckt nicht ab.“

 

 

 … ist dies (ermunternder Ausspruch des Propheten Muhammad, s) nicht so nötig,

  

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