m, Erinnerungen 63

 

„Die Erinnerungen verschönern das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich.“ (Honore de Balzac, 19. Jh.)

 

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„Warum sollten unsere Ängste größer sein als unsere Hoffnungen?

Warum sollte man sich nicht öfter Herausforderungen stellen &, und nicht immer wieder bereit seien vor der Größe des Ungewissen Respekt zu üben, und ermutigt werden ‚Lehrling’ zu bleiben; man übe, lerne eine gewisse Gelassenheit, lasse eine Spur Gottvertrauen erkennen; um nicht als ein Feind ... abgetan zu werden, um den Weg voreinander Angst zu haben und zur größeren Feindschaft zu ebnen: das wäre Schlimm, es gibt aber Schlimmeres.“

 (aus dem TR übertragen, Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

  

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... soviel Erinnerung als möglich - so wenig Zusatzinformation ( ... ) als nötig; d.h., dass unser Dasein aus dem Lösen von "Mini-Max-Aufgaben" besteht, daher: Bitte im Zusammenhang z.B. mit Blog 21!

 

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Die Schrift ist erfahrungsgemäß ein Mittel, um unabhängig von Zeit und Raum, von der Menge der auszutauschenden Information,  in „Kommunikation“ mit anderen zu treten; das geschriebene Wort erlebt ja bekanntlich – „E-Mail“ - eine Renaissance ...

 

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… auch dieser Gedanke zieht sich durch meine Studien so,

wie die Werke von Johann Wolfgang von Goethes in der Geschichte Deutschlands Platz finden …

 

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„Ist es nicht sinnvoll, sich immer zu vergegenwärtigen, dass in allem zwar die Gefahr menschlicher Fehlbarkeit und technischen Versagens steckt;“... gleichzeitig aber auch dass in allem ein Segen seien könnte; d.h. man denke stets nicht nur an Schlimmeres, aber auch an Besseres - man gebe die Hoffnung nie auf … es ist bestimmt hilfreich kritisch zu sein und dies geduldig zu erkunden …" (aus m. Memoiren)

 

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… noch dürfen Erfolgserlebnisse, die steten Tropfen, die das Konto füllen, wie auch der Kampfgeist (und moralisches Pflichtbewusstsein) ausbleiben, da sie beim Aufbau des Selbstbewusstsein helfen … weil es bekanntlich klüger ist, in die Offensive zu gehen …

 

... noch dürfen Denkanstöße und gute Taten und Freuden des Lebens ausbleiben … noch darf man sie nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern nachhaltiger in der letzten Instanz ... 

 

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… solange ich meine Lernfähigkeit im Land der Dichter und Denker bewahren, vieles in Modulen (über) denken und auf die Harmonie beider Welten achten kann; arbeite ständig an mir; lerne (auch) für die Zukunft, bereite mich für ein Leben höherer Ordnung vor; versuche dieses stets nach dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ zu gestalten; es liegt mir fern meine Mitmenschen über meinen Tagesprogramme, des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären …

 

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 "… solange die eigene Erfahrung den Vorteil völliger Gewissheit hat, spricht die Grundstimmung der Dankbarkeit und Gegenseitigkeit für ein erstrebenswertes Dasein …" (Fei nach Arthur Schopenhauer, vgl. "Bild 644/B1")

 

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... solange man Lernprozesse beeinflussen kann ...

 

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"... man übe - in der ( ... Erfolgs-)Gesellschaft, in der Bereicherung mit Leistung oft verwechselt, und Egoismus leider zum Zentralprinzip allen Handelns erklärt wird - wie die Pfadfinder jeden Tag eine gute Tat aus;
auch wenn theoretisches Wissen und praktische Umsetzung zwei Paar Schuhe sind; man erntet nicht nur gut bei stillschweigendem Gottvertrauen, sondern besonders dann ergiebig, wenn man seine Wirken mit beschaulichen Gedanken stärkt, auf Schlimmeres verzichtet ...
 
... es sind hier keine neuen Ideen m. ehrenamtlichen Wirkens - Vorteile statt Vorurteile' verkleidet, sondern bringe so auf vielen Seiten (s. auch m. gesonderten Bausteine!) einige Rückblicke auf den Punkt …
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... es liegt mir fern meine Mitmenschen über die Art und Weise des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären …
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diese mögen zu Dialogen einladen und evtl. weitere Denkanstöße geben – zwischen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein …
zum guten Willen aller Menschen einladen ... Die W-Fragen möge jeder für sich entdecken ... richte die Blicke auf das Wesentliche; pflege situationsentsprechend seinen Geist, wie beispielsweise Erfahrungswerte an Bedeutung gewinnen, wenn man älter wird; oder; solange die eigene Erfahrung den Vorteil völliger Gewissheit hat, ist die Grundstimmung der Dankbarkeit und Gegenseitigkeit ein aktuelles Thema … wie z.B.:
 

 

'Es ist keinesfalls genug für jemanden, das Böse zu erkennen, um ihm zu entkommen, sondern es ist erforderlich, am Guten zu arbeiten, um es zu überwinden.'“ (75. Kapitel, „Von der Abwehr böser Gedanken“,
„Das Barnabas Evangelium“, m. Studien; ergänze die Schulmedizin! )

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