140. Update m. Erinnerungen

 

 … Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“ (Albert Einstein)

 

„… lasse m. optimistische Grundeinstellung dominieren und erinnere an weiter führende Erkenntnisse …“

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Frau Havas (damalige Pflegedienstleiterin in Dülmen),

 

hatte am 2.4.17.drei E-Mails gesandt; an Herrn Schmidt-Dirkes, an m. Hausärztin (Frau Dr. med. Soßna) & an m. Betreuer, Herrn RA Wiese & auch an Sie gedacht; den Heimleiter gebeten, Sie zu unterrichten … haben Sie bereits was von ihm gehört? … informiere Sie trotzdem nachträglich & bitte Sie in m. Akte aufzunehmen; wenn ich von ihnen bis zum 7. Mai d.J. nichts Gegenteiliges höre, so gedenke ich dies zu den Rubriken m. Webseite (>Ibrahim-Miller.de/Spuren/m. Spur<) hinzuzufügen ...

 

zu m. Absicht m. Koordinatensystem erneut zu justieren … ändere aus gegebenem Anlass („Stimmungstief“ am 30. März d.J.“; abgesehen von den anderen „Leibesübungen, kleinen & großen Unfällen etc.“) m. Tagesprogramme bis auf weiteres … darf aber m. bisheriges intensives Dasein hier fortsetzen … inscha’Allah … [1]

 

... wenn Sie wünschen, so sprechen wir über Details später … s. „Bilder 495/B & 941,42" … nebenbei gemerkt … habe – auch - von diesen Zeilen mehre Versionen, mehrere Optimierungsversuche; schließen Sie sich bitte mit m. Hausärztin und evtl. mit den übrigen Vorständen des Hauses (Heimleitung), wie auch mit m. Betreuer kurz, wenn – auch - Sie sich ihrer Verantwortung weiterhin gerecht werden möchten, wenn Sie sich für den demographischen Wandel stark machen möchten!

 

es ist zwar eine lange Geschichte, aber wenn ich diese Initiative nicht ergreife & immer wieder auf m. intensive Daseinsweise aufmerksam mache … i

 

erinnere auch … versuche weiterhin mich mit vielen Gedankenstützen einzubringen, um viele Möglichkeiten des Soziallebens wahrzunehmen; wie beispielsweise mit Anregungen ... Beispielsweise können Sie einige Informationen auch aus meinen vier Webseiten entnehmen ... [2]

 

... verbleibe mit abermaliger Bitte … & wünsche ihnen viel Erfolg, damit mir (trotz allem) die positive Begeisterung (Motivation & gute Stimmung für ein Selbstbestimmtes Dasein) auch mit ihrer Betreuung zwischen den Polen Ehrfurcht, Hoffnung & Verantwortungsbewusstsein, nach dem Motto: „my home is my hospital.“ möglichst lange Zeit erhalten bleibt – inscha’Allah! [3]

 

 

Tschüss, ihr Ibrahim Gümüstekin/Müller, K1, Z. 204, (seit 2004 ist „Ibrahim Müller“ mein Pseudonym & seit dem 5.5.15 ein Bestandteil m. Personalausweises)

 

 

hänge an:

Vorschlag (Text 2,31 - eine Version für m. Patientenverfügung ... ist auch) – was meinen Sie … eine frühere Version haben Sie bereits - eine befindet sich auch in m. Heimunterlagen; eine bei m. Betreuer, bei m. Hausärztin & eine bei m. Angehörigen; einige weitere Rückblicke m. Lebensgeschichte, „Vorkehrung – s. ‚Bild 528/B1‘“); eine Kopie dieser Version können Sie gerne wieder für m. Unterlagen bei sich aufheben …

 

wenn Sie wünschen, so können Sie gerne Kopien, z.B. an m. Hausärztin haben, oder jederzeit weitere Einsicht in andere Dateien/Übungen auf m. Faktenträger PC-Festplatte nehmen!

 

solange, wie Daten die wichtigsten Rohstoffe des 21. Jahrhunderts sind … („Datenanalysten sind rar …“, VDI Nachrichten, 31.3.17)

solange, vorbeugende Maßnahmen (s. „Bild 427,4“) die wichtigsten Rohstoffe des 21. Jahrhunderts sind …

solange vorbeugendes Verhalten, z.B. um Missverständnisse auszuräumen die wichtigste Hilfe, Entzerrung & Erkenntnis ist …

solange, vorbeugendes Dasein, wie Achtsamkeit, unsere andächtige Gegenwart die wichtigste Entlastung jederzeit ist …

 

 

 

 

Hoffnungsträger, freier Autor „ethischer Botschafter, pro Kultur für Geduld, ganzheitliche Heilung“ – bekleide im Seniorenheim Heilig Geist Stiftung in Dülmen Ehrenämter - dokumentiere mit m. Studien, „Haus-Aufgaben, fester Bestandteil (gelebte Kreativität) m. Selbstverpflichtung“ … biete Fakten (Hoffnung stiftendes), die für Dialoge sprechen; „werbe“ für Vertrauen … Aspekte der Kommunikation mit der Gesellschaft – ‚demographischer Wandel‘“ inscha’Allah von ähnlicher Dauer, wie man das Wesentliche in der trügerischen Welt (Tal der Träume) im Fokus, möglichst lange behalten sollte, um viele Lebenszeugnisse („Credit Points“) für das Jüngste Gericht zu gewinnen; einige virtuelle Spuren für m. Nachwelt; für die kognitive Dimension und seelische Aspekte der Gesundheit

meine Selbstverpflichtung, .Programme, des sich intensiver Wahrnehmens reflektiert sich in („viele Augenblicke der geballten Lebenserfahrung“), wieder … umfasst sicher viel Diskussionsstoff; ähnlich viel, wie die Elektronik zum Anziehen (z.B. „Wearables für die Patientenbetreuung) … man hat auf jeden Fall Freiheiten aus m. Beiträgen das zu lesen, was man möchte; freue mich über jede konstruktive Kritik!

Auszüge der Texte (o.g. Mischung aus Erfahrungen & Irrtümer); sie sind u.a. m. Aushängeschilder, die „moralischen Denkanstöße im Baukastenprinzip“ - Auszüge fast aktuelle Erkenntnisse auch – in vier Web-Seiten – >Ibrahim-Mueller.Jimdo.com<, >Ibrahim-Muller.Jimdo.com<, >Ibrahim-Miller.de/Ehrenämter/ … /Brainstorming/…< und >Ibrahim-Miller.Jimdo.com<)

 

... „Wer rastet, der rostet.“ sagt der Volksmund; s. m. Optimierungsversuche; feile an ihnen, an ihrer Aktualität... nach dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ … m. Selbstzweck spiegelt sich z.B. in vielen Studien (s. „Bild 414/B1“) wieder; nach dem Motto: Anderen etwas Gutes tun, Lösungsvorschläge bieten … wenn ich dies solange, als sinnvolle Beiträge zur Welt leisten kann, solange es sich einteilen lässt, dass Vogelkonzerte beruhigend sind, dann ist es für mich ein weiteres Erfolgserlebnis. Wir sind ja eine Erfolgsgesellschaft und auf positive Veränderungen getrimmt … also: Wachstum mit Neudeutschen, aufbauenden … Schlüsselwörtern ( … ) die sind ca. seit 1143 in Europa beheimatet; die Investition in die Gesundheit ist keine Sensation; biete in o.g. Webseiten einen praxisnahen Kontext - im Sinne der Völkerverständigung - für den, der Fragt …

 

 

 

über einige weitere m. Kämpfe, Übungen, Gewinne, Selbstverpflichtungen … kann sich jeder Informationen aus dem Netz fischen …

 

 

i

? … die bisherige Heimleitung - berücksichtigen Sie auch den demographischen Wandel, den globalen Wandel der Wirtschaft & Gesellschaft - war bei mir bisher (fast immer) auf der Flucht; rechne mit evtl. weiteren gegenläufigen, vielleicht sogar mit zukünftigen Widerständen denke, nicht umsonst hier zu wohnen … andere werden automatisch versorgt und bei mir brauchen die (fast immer) eine „schriftliche Einladung“; in allem ist aber bestimmt ein Segen … (vgl. z.B. „Bild 528/B1“)

 

solange der Lebensstil als globale Gesundheitsherausforderung in Zeiten alternder Gesellschaften im Fokus stehen; oder …

 

untermale das mit folgendem Zitat:

 

 

 

Der Mensch hat vor etwas ( … ) Angst, dass er nicht kennt. Nur wer erkennt, dass manche Herausforderung keine Bedrohung ist, und immer wieder bereit ist ‚Lehrling’ zu sein bleibt kreativ; und er ist ein Feind dessen, das er nicht kennt; wenn man voreinander Angst hat, dann ist der Weg zur größeren Feindschaft nicht mehr weit; wie es häufig unmöglich ist, sich in Phasen der Einschränkung einfach in andere Sphären beamen zu lassen.“ (Ali, r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten) … hier nur (m)eine Übertagungsversion aus dem Türkischen … kann ihnen das – auch - in vielen anderen Zusammenhänge präsentieren, wenn Sie wünschen?

 

Anmerkungen:

 

[1] Diese Erklärungen sind nötig, um meine Stärken in gebotener Kürze (im logischen Zusammenhang und Ablauf) vorzutragen, um mich in die Pflicht zu nehmen, um aus dem Tal unglücklicher Konstellationen raus zu kommen, und um sie nicht gleichzeitig und undifferenziert auf alle Informationen zu lenken ...

 

„… um pauschales zu verhindern, ist es an der Zeit eine Bilanz meiner Selbstdarstellung über meine Persönlichkeitsentwicklung (ein Alternativkonzept für den Tag X) für andere niederzuschreiben, um klärende Antworten zu bieten …

 

schließlich sind wir hier das Volk der Dichter und Denker, da kann die Lösung des Problems mit Namen Vergänglichkeit nicht lauten: Haus bauen, Baum pflanzen etc. pp. - sondern: Buch schreiben, den Mitmenschen etwas bieten …

 

nach der kategorischen Imperative Kants: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werden kann.“

 

... Schreibe aus meiner geistigen Kramschublade, um meine Akkumulatoren täglich aufzuladen ( ∞ ); denke zu einer professionellen Arbeit (Knochenarbeit) gehört mehr als nur Zeilen zu schneiden und Gewöhnliches auf ungewöhnliche Art zu machen ...“ (m. o.g. Autobiographie … die erste Auflage liegt ihnen bereits seit dem 28.9.2011 vor …)

 

wir leben in D und da ist manches (leider) nicht sofort selbstverständlich; vieles bedarf einer schriftlichen Erklärung; halte auch für sie eine Kopie meiner „Lebenszeugnisse, Ergänzungen zu meiner Patientenverfügung und zum Heimvertrag“ bereit, um (den evtl.) Unterstellungen vorzubeugen …

 

über m. anderen Kämpfe ( … ) können Sie gerne weitere Informationen z.B. aus meinen vier „Text-Baustellen“, den Webseiten entnehmen; bitte zögern Sie nicht, wenn Sie evtl. Fragen haben; aber beschäftigen – auch – Sie sich u.a. mit m. „Spuren“ – so, wie ich das m. Betreuer gebeten hatte sich gegebenenfalls mit ihnen kurzzuschließen - sonnst können Sie auch googeln; aber bitte unter m. drei Namen!

 

Ist es nicht menschlich auch andere Seiten („m. Pflichtprogramme“) zu der Frage der Wiedererkennbarkeit; aktuellere Erkenntnisse & Erfahrungen zu berücksichtigen, Berücksichtigung zu wünschen?

 

den Rubriken bei.>Ibrahim-Miller.de/D/ … /Turkish/English/„Baustellen“/ … /Spuren/ … /Kernfragen/ … /E = mcq/ ...<schlau machen und/oder:

 

denke, einige Practice-Beispiele, Anregungen ( … ) ehrenamtlich zu bieten; untermale sie mit doppelter Identität; nicht erst seit 2004 („Ibrahim Müller“); sondern schon seit 1990, und schreibe an der Neukonstituierung m. Lebenslaufs; seit gut 65 Monaten ( … ) im H. G. St. u.a. mit breiter Basis eigene Geschichte – zu ihrer seit 1414, bzw. der Stadt Dülmen mit über 700 J. …

 

präsentiere sie in Auszügen im Netz: 1.>Ibrahim-Mueller.Jimdo.com<, 2. >Ibrahim-Miller.Jimdo.com<, 3. >Ibrahim-Miller.de<und 4..>Ibrahim-Muller.Jimdo.com<

 

wie Sie wissen … wohne nicht nur hier bei den alten Herrschaften - (verzeihen sie … die meisten hier sind leider durchgedreht; es gibt Schlimmeres …), sondern biete – auch - was für die Deutsche Gemeinschaft, für die Allgemeinheit – s. z.B. mit m. vier Homepages … und das ehrenamtlich … erwarte, dass Sie mich (dies an passender Stelle anbringen; wie dass Sie so viel wie möglich, mindestens aber einen Teil von m. Übungen/Spuren mitbekommen … überlasse den 3. Punkt ihrer Phantasie; denn nach Einstein ist dies wichtiger als Wissen; da sie ja begrenzt ist … s. z.B. „Bild 941,42“ … hier einige weitere Beispiele:

 

Vermöchten wir alle täglich an Schlimmeres zu denken, trotzdem allen zu lächeln, positiv zu denken & uns – zw. den bekannten drei Polen - in Geduld zu üben: Unsere (Vor)Urteile würde(n) sich – bestimmt - in Null-Komma-Nix in Luft auflösen – inscha’Allah! (frei nach einem Spruch aus China, KB 9.2.17 – s. „Bild 511,8“)“

 

„… fühle mich seit sehr gut fünf J. wie Neugeboren; engagiere mich für (m.) die Gesundheit, bin häufig in Gedanken (s. Übungen 2,81 & „Bilder 926 & 1347/C“: ‚Schweige andächtig‘) , gestalte m. Dasein so intensiv, dass ich (denke) die wirklich notwendigen Dinge (zu) erkenne(n); verpacke meine Erlebnisse in schriftliche, kreative, dynamische … Lebenserfahrungen (z.B. , Zum Beispiel: „Hygiene“ - Die Pflege nach dem Ausscheiden ist ein Ritual, eines der Bestandteile … ein Thema für sich; eine sehr wichtige individuelle (med. notwendige Handlung), Ärzte (Dermatologen) wissen um die Bedeutung der „Nachbehandlung“ - „Tahara“ = Ganzkörperbad, Gesundheitspflege, & … des After nach dem Stuhlgang mit Seife mit anschließendem trocknen = Reinigung als Bestandteil des Toilettengangs … s. „Bilder 61/B1, 223/B3 und 1160,2 ...“), alle Übungen ( … ) sind für mich eine Investition in die höhere Ordnung ( … )“ [>Ibrahim-Miller.de/„Baustellen“/Haus-Aufg. – v – Goethe 1, 2, 3, 4<]

 

[2] … last but not at least … wie auch, ob ich meine „Haus-Aufgaben“ – für die Allgemeinheit – die sind auch in ihrem Interesse - nur so fortsetzen soll, darf … da das Ende der Fahnenstange auf der Liste der hiesigen „Notfälle“ nicht so schnell erreich wird, die sind länger … also, in der Sache ein „weites Feld“.

 

Bitte erinnern Sie mich, wenn Sie mehr wissen möchten!

 

„… texte in meiner Entbehrungs- & Ereignisreichen Zeit, im Seniorenheim u.a. an sogenannten Studien, „Haus-Aufgaben“; diese sind nach mehreren Phasen den Kinderschuhen entwachsen; (zwar moralische Denkanstöße im Baukastenprinzip; geistige Kramschublade, gehöre aber der wissenschaftlich orientierten Gruppe an, die sich an Realitäten orientieren … s. m. ‚Bilder‘, Brückenschläge mit Tiefenwirkung … weitere Gemeinnützige Projekte, Gedanken neben der Hauptstudie … stoße Lernprozesse an, um Brücken zu bauen – hier z.B. mehr als nur ein Nachschlagewerk … ‚Glossar, Anregungen zum Mega-Thema Pflege - Appell auch an moralische Verpflichtungen – Vorsorge und Ergänzungen für einen größeren Zusammenhang‘“ … Thema meines 1. Homepage: >Ibrahim-Mueller.Jimdo.com<”

 

Zeilen, die ich hier schneide sind zu einer festen Institution meiner Problembewältigung(en) geworden; sie gehören zu mir wie mein Pseudonym in m. Personalausweis seit dem 5.5.15 … möchte dies solange es sich einteilen lässt, das Botschaften der Vögel beruhigend sind fortsetzen.

    Das Gedenken an den Wechsel der Welten ermahnt mich, möglichst immer aktuell zu bleiben; gerade so, wie man an allen Fronten des Daseins die Ambitionen der Mitmenschen unterstützen, berücksichtigen und bedenken sollte ... nach Albert Einstein sollte man sich mehr für Fragen der Zukunft interessieren; für Räume der Selbstverpflichtung; man gedenkt ja für andere dazu-seien; notwendiges und erwähnenswertes Selbstgespür zu schärfen
… jeder kann sich (auch) darüber jederzeit kundig machen; wie sich jeder die jenseitige Gerechtigkeit erkämpfen kann …

Wer auf vielen ‚Baustellen‘ keine Eigeninitiative zeigt (keine Pfeile im Köcher hat), hat in der letzten Instanz verloren.“ (Motto des Bertold Brecht) … Oder:

 

... frei nach Bertold Brecht: „Wer auf vielen Gebieten - Mischung aus Neugierde, Disziplin, Beharrlichkeit und Gottvertrauen – (z.B. gegen seinen inneren Schweinehundt, Gewohnheiten aber auch gegen die allgemeine Gleichgültigkeit) nicht kämpft, keine Eigeninitiative ( … ) zeigt, könnte in der letzten Instanz, der höheren Ebene verlieren ...“


„... schließlich beruhen Entscheidungsprozesse auf Wissen, Ziele und Informationen ... Verstehen wir mehr Zusammenhänge, weil uns Medien mehr Bilder liefern? Was nutzen die vielen Teilaspekte, wenn sie nicht optimal umgesetzt werden?
… Da man möglichst immer Hoffnung zum Grundsatz erheben sollte: Weder dürfen Erfolgserlebnisse, wie auch Kampfgeist (Pflichtbewusstsein) ausbleiben, da sie beim Aufbau des Selbstbewusstsein helfen, noch darf man sie nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener ... noch dürfen Denkanstöße und gute Taten und Freuden des Lebens ausbleiben ... ob und wie man Gottergeben ist, hängt nicht von der Zahl der Mosaiksteine ab, die man beachtet, sondern davon, ob man sein diesseitiges Leben stets nach dem Maßstab ausrichtet, Der uns näher ist als unser Halsschlagader; und mit Zuständen, die man nicht ändern kann, sollte man – mit Gottvertrauen und privater Maßnahme (‚Kompromiss‘, sich selbst hinterfragend) – humorvoll - umgehen ...“

„… man trainiere seine Geduld, die Selbstreflektion; übe dies (maßvoll) in der Lern-Gesellschaft (dritter Lebensphase) aus, in der Bereicherung mit Leistung oft verwechselt, und Egoismus leider zum Zentralprinzip allen Handelns erklärt wird ... bin angesichts der vielen Übel der Welt zufrieden, wenn der, der meine Texte „Studien - gelebte Kreativität - im Sinne der Völkerverständigung“ aufschlägt und sie liest; was er in seinem Kopf damit treibt, wie er sie versteht – oder missbraucht -, ist seine Sache; es liegt mir fern meine Mitmenschen über die Art und Weise des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären; die Zeit des engen, begrenzten Pfades der Wissensvermittlung ist zwar vorbei … dies möge zu ausgewogenen Dialogen – zwischen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein einladen und Denkanstöße, zum guten Willen aller Menschen geben. … richte die Blicke auf das Wesentliche, vermeide ein Übermaß, z.B. muss man den Ansporn so steuern, ohne sich dabei zu überheben und zu verscherzen … arbeite an sich, schärfe sein Selbstgespür; wie beispielsweise Erfahrungswerte an Bedeutung gewinnen, wenn man älter wird; oder;  solange die eigene Erfahrung den Vorteil völliger Gewissheit hat, ist die Grundstimmung der Dankbarkeit und Gegenseitigkeit ein aktuelles Thema oder wie: ‚Die, die gute Werke tun wollen, sollen sich um sich selbst kümmern, denn es nützt nichts, die ganze Welt zu gewinnen und die eigene Seele zu verlieren.‘  (145. Kapitel, „Das Büchlein des Elias“, „Das Barnabas Evangelium“; vgl. im Koran, 2:44) … oder … ‚Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele?‘“

Ferner, berücksichtigen Sie bitte weiterhin, dass ich alles schriftlich festhalte - habe ja eine andere Tagesform - und weiter im Text:

 

„… entwickle, texte seit gut fünf J. u. a. an Dateien des Ordners ‚Heilig Geist‘>Projekt B/persönliches/Heilig Geist/Haus-Aufgaben/Bilder/ … /HLeitung/ … /HAufsicht/EQMS-Fragen/Ehrenamt/ … /Betreuung/Wiese …< das alles zu m. Programmen ( … ), des sich intensiver Wahrnehmens, oder wie man so schön sagt: „Den Menschen in den Mittelpunkt“ … sowohl geistig als auch körperlich – versuche m. Übungen (u.a. Religion und Philosophie anwendend), harmonisch, bedachtsam und zeitgemäß („situationsentsprechend“) zu gestalten, zu optimieren.“

 

[3] ... beende jedoch meine Zeilen mit der mehr als 2000 Jahre alten Einschätzung des römisch-griechischen Schriftstellers CICERO, dass irren menschlich ist, die mir dabei hilft, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …

 

solange ich meine Lernfähigkeit (, wie z.B. positive Lebenseistellung, Orientierung, Privatheit …) bewahren & Erinnerungs- u. geistige Pflege ausüben kann; m. Horizont erweitern darf, solange diese Lebensbejahungen im Vordergrund stehen können; solange ich m. Stärken mit beschaulichen Gedanken stärken, für die Zukunft lernen, mich (auch) für das Leben höherer Ordnung vorbereiten kann; … versuche dieses stets nach dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ zu gestalten *; es liegt mir fern meine Mitmenschen über die Art und Weise des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären … ∞ … dokumentiere meine Entschuldigungen (bei jeder Gelegenheit um jedem eine Grundlage - … - zu geben, darüber nachzudenken) auch mit einer koranischen Aussage; hier (mit einem Teil), aus dem zweiten Abschnitt, des 286. Verses:

 

..Unser Herr, mache uns nicht zum Vorwurf, wenn wir (etwas) vergessen oder Fehler begehen ...“

 

 

 

 

 

 

erkläre mir immer wieder mit Gottvertrauen, der Herberge des Lichts, zu meinen Absichten auch die lutherische Aussage: Hilf dir selbst, dann hilft dir Der eine und Der einzige Gott.“ eine wirkungsvolle Grundlage hat … denke, es gibt da auch noch andere Gründe; wie z.B. weil die Pflegekräfte – häufig - überfordert sind, dass die Wohngemeinschaft zu groß ist, und (häufig) bleibt für mich wegen den Notfällen keine Zeit, da man hier hinter Bewohner, die Weglaufen rennen; und/oder … muss häufig kürzer treten … ein anderer Grund könnte in der Unwissenheit ( ? ) um m. intensive & erklärungsbedürftige Pflichtprogramme sein; oder vielleicht weil ich zu der Minderheit der deutschen Bürger islamischen Glaubens angehöre; gar Voreingenommenheit? -; wir sind hier in Deutschland, ca. (mindestens) vier Mio. und uns gibt es in Europa mind. seit Robert von Ketton, ca. seit 1143 … möchte nicht wie die Kelten zum unbekannten Volk gehören … Bitte recherchieren Sie selbst!

 

 

 

 

Ein Kranz ist gar viel leichter zu binden, als sich zu gedulden; auch wenn man Geduldüben trainieren, und Angst überwinden kann; gerade so wie man z.B. Vertrauen in digitale Lösungen investieren sollte; weil oder wenn die Digitalisierung keine Grenze kennt, ist es doch überlegenswert, ob man digitale Verantwortung nicht auf seine Programme übertragen kann …“ (Frage, frei nach Johann Wolfgang von Goethe – s. Stichwort: digitale Infrastruktur in Übungen 2,0)

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