Willkommen auf m. "Baustellen"...

... hoffe auf positive Effekte zu stoßen ...

 

... nicht nur die "Baustellen" sprechen für die Vielfalt m. Spuren; sondern: Es sind die Equipment, sprich der Handkarren, die fehlende Schüppe & die Handschuhe, die mich begleiten; oder mit Jesus:

 

 

„Der Mensch hat vor etwas Angst, was er nicht kennt. Nur wer erkennt, dass manche Herausforderung (wie z.B. Fragen nach der geistigen Entdeckungsreise) keine Bedrohung ist, und immer wieder bereit ist ‚Lehrling’ zu sein bleibt kreativ; und er ist ein Feind dessen, das er nicht kennt; wenn man voreinander Angst hat, dann ist der Weg zur größeren Feindschaft nicht mehr weit“

(aus dem Türkischen übertragen, Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

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„Der Mensch hat vor etwas Angst, was er nicht kennt. Nur wer erkennt, dass manche Herausforderung keine Bedrohung ist, und immer wieder bereit ist vor der Größe des Ungewissen Respekt zu üben, wird ermutigt ‚Lehrling’ zu sein bleiben; er übt damit eine gewisse Gelassenheit aus, lässt eine Spur Gottvertrauen erkennen; man ist ein Feind dessen, das man nicht kennt; wenn man voreinander Angst hat, dann ist der Weg zur größeren Feindschaft nicht mehr weit“

 

(aus dem Türkischen übertragen, Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

"... schließlich beruhen Entscheidungsprozesse auf Wissen, Ziele und Informationen ..."

 

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Nachfolgende Geschichte über „das Bewusst werden der Gaben“,

übertrage aus dem Türkischen; (bitte um Verzeihung, dass ich das zu frei übertragen habe!)

 

„Der Prophet Jesus hat jemanden unter einem Baum ein Bittgebet ausstoßen beobachtet. Als er genau hinsieht,bemerkt er, dass der betende sowohl schwach auf den Beinen, als auch körperliche Krankheit hat und zudem auch blind ist.

    Sein Bittgebet war: ‚O mein lieber Erschaffer und Erhalter, Der Du nicht manchen reichen Erkenntnisse gegeben hast, sondern mir. Du seiest so oft gelobt, wie die Anzahl der Blätter dieses Baumes.‘   Der Sohn der Maria nährt sich dem Mann und fragt: ‚Leider siehst du danach aus, als könntest du weder laufen,noch sehen; außerdem sind an deinem Körper auch noch andere Schwächen sichtbar; trotzdem scheinst du glücklich und zufrieden zu sein; du bist für Seine Gaben dankbar; welche sind es, auf die du stolz bist?‘   Der alte Mann dreht sich in Richtung der Stimme um und sagt: ‚Mein lieber Herr, Der Allerbarmer hat mir solch ein gutes Herz geschenkt, dass ich Ihn erkennen; solch eine Sprache, dass ich Ihn Lobpreisen kann. Wenn ich darüber nachdenke, wie reich ich eigentlich bin, dann sehe ich keine andere Alternative, als mich für die Erleuchtungen zu danken.

 Der Messias: ‚Wenn es so ist, dann gebe mir deine Hand und lasse dich küssen.

Die Augen, die von den Lippen des Propheten berührt werden, werden sofort mit Erlaubnis Allahs (t) geheilt.

 

    Der alte Mann, der vor Freude ihn erkennt, sagt: ‚Sagen Sie, sind Sie nicht der Gesandte Allahs (t), der auf Sein Geheiß Wunder vollbringt?   Ja, kann man das erkennen? fragt Jesus. Darauf antwortet der Mann: ‚An meinen Augen schon; aber, an meinen Beinen?   Ja, versuche dich aufzurichten; als dieser aufsteht sagt er: ‚ Sagen Sie, haben Sie die Wunder nicht von Ihm;lassen Sie mich auch Ihm als dankbar erweisen; mich nierderknien und den Boden mit der Stirn berühren und sagen: ‚O mein Allah (t); ich danke Dir vom Herzen; leider konnte ich bisher Dir gegenüber meine Dankbarkeit nur unvollständig machen; jetzt aber hast Du mir das Augenlicht und die Gehfähigkeit zurückgegeben; nunmehr weiß ich gar nicht, wie ich Dir danken soll. Zu dieser Zeit hat sich eine Menschenmenge angesammelt, und man wollte die Hand des Jesus küssen. Der Gesandte Allahs (t) jedoch weist sie zurück und sagt: ‚küsst nicht mir die Hand, sondern dem Mann am Boden; wir sind ja seit Beginn der Gaben demütig; aber dass man auch nachträglich dankbar ist, das macht mich umso glücklicher – der nachdenkende möge daraus Lehren gewinnen.‘“

 

... tue Gutes & rede darüber; von "bir yudum Hikaye", des ... so wie - bekanntlich - gehört klappern zum Handwerk ...

some of ... 

... nach m. Slogan bei Linkedin: "Vorsorge meets üben der Geduld." ...

"Vorsorge meets Gottvertrauen."

 ... "Vorsorge meets Gebot der Stunde, die Aufmerksamkeit." ...

 

... bin bei Google & Co. seit 2015 bekannt; aber wenn ich so nachdenke; habe ca. seit 1997 einen E-Mail-Account bei ... eigentlich haben dann m. Webseiten ... keinen Sensationspotential ...

 

"Ist es nicht menschlich – auch - mit anderen Übungen („Pflichtprogramme“) zu der Frage der Nachhaltigkeit, wie - auch - aktuellere Erkenntnisse & Erfahrungen zum Ergebnis hinzuziehen?"

 

... solange nicht nur Aufmerksamkeit zu erregen das Gebot der Stunde ist … Denkanstöße sind auch nötig ...

... solange man im Rhythmus der Sprache schwingt ...

... & es sich lohnt kontinuierlich im Gespräch zu bleiben (VDI N., 8.4.16) 

"Vieles deutet darauf hin, dass den Rahmenbedingungen ( ... ) nicht nur ein laues Lüftchen, sondern schon ein böiger Wind entgegen weht, aber ..."

(frei nach dem Herrn RA, BWK-Heft 12/16)

 

 

... solange, wie Bewegung als elementare Form des Denkens ist - inscha'Allah!

 

... wozu ist Google gut ...

 

... solange die u.a. auch in der Medizin vertreten sind ...

 

... solange unzählige Vorgänge im menschlichen Körper durch elektronische Signale, die das Nervensystem überträgt gesteuert werden ...

 

... also nicht nur autonome Fahrzeuge, oder Roboter bauen ...

 

 

... ein Internet-Riese mit vielen ...

... Verbindungen ...

 

...

 

„… entwickle, texte täglich, seit J. u.a. an Basisinformationen, Herzensprojekten … zu den Programmen, Bestandteilen ( … ), des sich intensiver Wahrnehmens (der anderen Gotteserfahrung, Freiheiten (Wesensmerkmale), Rechten & Pflichten); trotz der vielen unvollendeten Gedanken ( … ); sie sind aber Splitter m. ganzen Zuversicht; sie stehen für den hohen Reiz mich in den Kosmos zu begeben; entfalte Möglichkeiten, einen riesen Mosaik (u.a. Religion und Philosophie anwendend), versuche die Ressourcen harmonisch und zeitgemäß, aber möglichst entsprechend der Situation zu gestalten, zu optimieren."

 

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... habe sehr oft erfahren, dass mir die Niederschrift viel hilft; durch den damit verbunden Aufwand * einer systematischen Ordnung m. Gedanken & die Anforderung; in Folge dessen wird die verzwickte & verschachtelte Geschichte ("Cooping"), für andere verständlich & nachvollziehbar - inscha'Allah!  (frei nach den Gedanken von Dr. H. Mell, Karriereberatung, VDI Nachrichten, 22.11.19)

 

* ... es sind damit die teils sehr umfangreichen Hintergründe & Gedankengänge gemeint, die bekanntlich die Anforderungen aus machen; sie in verständliche & nachvollziehbare Sätze zu kleiden kennzeichnen m. intensiven Tagesprogramme ... das ist für mich "Buchstabenalgebra" ...


Aufmerksam

 

 

 "Vergiss, o Menschenseele, nicht, dass du Lernfähig bist."

 (frei nach Emanuel Geibel, 29.10.17)

 

"Vergiss, o Menschenseele, nicht, dass du dich in Geduld & Demut üben kannst."

 (frei nach Emanuel Geibel, 29.10.17)

 

 

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„... Erfahrung ist nicht selten das, was man bieten kann; man muss die Welt nicht verstehen; es genügt, wenn man sich in ihr zurechtfindet; nur, ganz ohne neugierig zu sein geht es oft nicht; man sollte sich (auch) für Hintergründe, Zusammenhänge & Anwendungen (z.B. für Fragen, die an alltagsnahe Probleme erinnern) interessieren ...“ (frei nach Albert Einstein; s. m. Studien, „Haus-Aufgaben“, Gedanken etc.)

 

 

„Macht es leicht und erschwert nicht, gebt frohe Kunde und schreckt nicht ab.“

 

zu err. d. Ge. d. h

  

 "Vergiss, o Menschenseele, nicht, dass du Lernfähig bist."

 (frei nach Emanuel Geibel, 29.10.17)

 

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„... Erfahrung ist nicht selten das, was man bieten kann; man muss die Welt nicht verstehen; es genügt, wenn man sich in ihr zurechtfindet; nur, ganz ohne neugierig zu sein geht es oft nicht; man sollte sich (auch) für Hintergründe, Zusammenhänge & Anwendungen (z.B. für Fragen, die an alltagsnahe Probleme erinnern) interessieren ...“ (frei nach Albert Einstein; s. m. Studien, ehrenamt. Engagements“, Gedanken etc.)

 

 

„Macht es leicht und erschwert nicht, gebt frohe Kunde und schreckt nicht ab.“

 

 

… ist der ermunternder Ausspruch des Propheten Muhammad,,s nicht so nötig,  wie sich alles in unserem gegenwärtigen Dasein weiter entwickeln und vervollkommnen kann …

 

„Make things easier, do not make things more difficult, spread the glad tidings, do not hate.“

(Hadith aus Bukhari, al-ilm; knowledge 12).

Publications

 

s. z.B. >Ibrahim-Miller.Jimdo.com<

 

 "Vergiss, o Menschenseele, nicht, dass du dich in Geduld & Demut üben kannst."

 (frei nach Emanuel Geibel, 29.10.17)

 

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„... Erfahrung ist nicht selten das, was man bieten kann; man muss die Welt nicht verstehen; es genügt, wenn man sich in ihr zurechtfindet; nur, ganz ohne neugierig zu sein geht es oft nicht; man sollte sich (auch) für Hintergründe, Zusammenhänge & Anwendungen (z.B. für Fragen, die an alltagsnahe Probleme erinnern) interessieren ...“ (frei nach Albert Einstein; s. m. Studien, „Haus-Aufgaben“, Gedanken etc.)

 

 

„Macht es leicht und erschwert nicht, gebt frohe Kunde und schreckt nicht ab.“

 

 

… ist dies (ermunternder Ausspruch des Propheten Muhammad, s) nicht so nötig,

 wie sich alles in unserem gegenwärtigen Dasein weiter entwickeln und vervollkommnen kann …

 

„Make things easier, do not make things more difficult, spread the glad tidings, do not hate.“

(Hadith aus Bukhari, al-ilm; knowledge 12).

 

 

... für ein Zugewinn an Informationen und Wissen, aus dem vielleicht sogar mehr erwächst … um geistige und körperliche Kräfte zu mobilisieren, um sie schon in der vernetzten Welt gelassen zu entgegnen ...

 

 

... gerade solange, wie man den Brennstoffzellen das Potential zuschreibt ... diese könnten nämlich durch ihre effiziente und quasi schadstofffreie Nutzung, nachhaltige Energieträger wie auch Wasserstoff zukünftig konventionelle Energieträger verdrängen, und einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von Emissionen im Verkehr & in der stationären Energieversorgung leisten ...

(VDI - BWK, Bd 68, "Wasserstoff und Brennstoffzellen")


 

 "Vorsorge meets Gottvertrauen."

 

 ‚Jeder kann dazu beitragen, dass erstens dieser Planet ein besserer Ort mit religiöser Innenausstattung wird, dass man sich an die höhere Ordnung erinnert, wo jeder gerecht belohnt werden wird; und zweitens kann und möge jeder versuchen sich für seine innere Stärken einzusetzen …‘“ (frei nach Roger Garaudy, französischer Philosoph und Ex-Gottesleugner)

 

... jeder kann selbst eine Geste seiner Gedanken  beisteuern, wie er selbst Highlights erleben kann ...

 

   … und drittens; es gibt ja diesseits immer eine Alternative; es gibt noch ein Leben höherer Ordnung; da wird jeder seine gerechte Bescherung bekommen …

 

... Gedanken dürfen nicht einfach bei einige Überlegungen bleiben, die irgendwann enden, sondern sie setzen sich aus Prozessen zusammen, die uns immer von neuem herausfordern ... dem sei noch hinzugefügt, das die Themen nicht als isolierte Projekte verstanden werden dürfen; alles für einen Zugewinn an Informationen, aus denen mehr erwachsen als Vertrauen aufzubauen, zu stärken ...

 

... um geistige und körperliche Kräfte zu mobilisieren, um sie schon in der vernetzten Welt gelassen zu begegnen ... 

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„Wer in diesem Spannungsfeld nicht maßvoll kämpft – Angst hat, Fehler zu machen - keine Eigeninitiative beim gestalten der Zukunft zeigt, die geistig-moralische Pflege vernachlässigt (weder Nebenkriegsschauplätze kennt, noch sich geistig stärkt, damit das Übel an der Wurzel packt), verzichtet auf das Ergebnis der letzten Instanz. Highlights, Beweggründe und Erholungsphasen, höherwertige, die entsprechend der Situation gestaltet werden dürfen nicht ausbleiben; es ist wichtiger die Stärken zu stärken, als gegen seine Schwächen anzutrainieren … versuche von den Kämpfen (), die „Credit-Points“ versprechen nicht nur in dieser Welt Nutzen zu gewinnen, sondern auch in jener.“ (frei nach Bertold Brecht)