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 Bildergebnis für zuversicht

 

Begleitschreiben für ihre Galerie der deutschen Alltagsingenieurleistungen - Ingenieuregeschichten – VDI nachrichten, 12. Juni 2015

 

 

 

Bildplatzhalter für Sokrates & Co. ... integraler Bestandteil m. "Haus-Aufgaben" ...

gedenke angesprochenes - auch - zu veröffentlichen, aber - ist es nicht menschlich auch - die  andere Seite der Medaille - für die Frage der Wiedererkennbarkeit zu berücksichtigen, solange es sich lohnt kontinuierlich "am Ball zu bleiben" - inscha'Allah!

 

 ... solange Neurowissenschaftler der Charité, der Uni Berlin in der Zeitschrift eLife berichten, dass die Hirnaktivität beim Lernen aus Zuversicht deutliche Parallelen zum Lernen mit äußeren Feedbacks aufweist; d.h. Zuversicht hat Einfluss auf Lernerfolg ... solange Lernprozesse durch Belohnung verstärkt werden ... (VDI N)

 

... gerade solange, wie man den Brennstoffzellen das Potential zuschreibt ... diese könnten nämlich durch ihre effiziente und quasi schadstofffreie Nutzung, nachhaltige Energieträger wie auch Wasserstoff zukünftig konventionelle Energieträger verdrängen, und einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von Emissionen im Verkehr & in der stationären Energieversorgung leisten ... 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

„Und wer könnte besser für den Berufsstand sprechen, als Ingenieurinne und Ingenieure selbst?“

 

… sende ihnen beiliegend meine Geschichten, hier in zwei Teilen (als Dateien) zu; außerdem finden sie noch den dritten Teil im Netz; er ist umfassender, besteht aus: 1. meine vier Web-Sites (texte weiterhin an ihnen – bezeichne sie daher „Baustellen“ ), und 2. in meinen Homepage >Ibrahim-Miller.de/E=mcq/Ich bin VDI/...< sind weitere Geschichten und Informationen …

  

Wie letztes Jahr, geht es mir in erster Linie um Wertvorstellungen; berücksichtigen sie bitte dies auch dann, wenn die keinen direkten Technikbezug haben; und schauen sie bitte auch bei:. >Weltbeweger.de<.

 

… da ich eine Ausbildung erfahren habe, die die Grundvoraussetzung für die Empirie, Nüchternheit und Sachlichkeit mit- und einbringt … also kurz: Ingenieur(e) für die Multikultur in D... trainiere weiterhin die Geduld, aber zw. Ehrfurcht, Hoffnung, Pflichtbewusstsein (Fragen der Verantwortung), übe die Gelassenheit und achte weitestgehend auf die Nachhaltigkeit …

 

… erinnere sie abermals an meine bisherigen Highlights …[1]

 

„Motive, die mit vielen Abwechslungen verbunden sind“ …es lohnt sich bestimmt darüber nachzudenken, auch später an sie zu erinnern …

 

... verbleibe mit der Bitte meine PR-Arbeiten - auch - an geeignete Stelle anzubringen, und/oder weiterzutragen, damit mir die positive Grundhaltung (Basis für Ermunterungen) auch mit ihrer Betreuung, Einschätzung und richtiger Wertung, sowie viel Erfolg für sie … um mein soziales Lernumfeld zu mehren, um möglichst lange Zeit am Ball zu bleiben inscha’Allah!

 

... mit den besten Grüßen und Wünschen … [2]

 

Tschüss, ihr Ibrahim Gümüstekin/(Müller)

 

 

 

 

 

  … und werbe  für (Gott)Vertrauen Aspekte der Kommunikation mit der Gesellschaft“ inscha’Allah von ähnlicher Dauer, wie man das Wesentliche in der trügerischen Welt (Tal der Träume) im Fokus, möglichstlange behaltensollte, um viele Lebenszeugnisse („Credit Points“) für das Jüngste Gericht zu gewinnen … www.Ibrahim-Mueller.Jimdo.com, Ibrahim-Muller.Jimdo.com, Ibrahim-Miller.Jimdo.com, Ibrahim-Miller.de

  

 

Anmerkungen:

  


 

 [1] … „Es wird einfach Zeit zu zeigen …“ … bitte berücksichtigen sie auch Informationen aus meinen vier Web-Sites und m. Autobiographie; die sind ja auch für die Allgemeinheit.

 

Die Schrift ist erfahrungsgemäß ein Mittel, um unabhängig von Zeit und Raum, von der Menge der auszutauschenden Information,  in „Kommunikation“ mit anderen zu treten; das geschriebene Wort erlebt ja bekanntlich – „E-Mail“ - eine Renaissance ...

 

auch dieser Gedanke zieht sich durch meine Studien so,

wie die Werke von Johann Wolfgang von Goethes in der Geschichte Deutschlands Platz finden …

 

( * ) „Ist es nicht sinnvoll, sich immer zu vergegenwärtigen, dass in allem zwar die Gefahr menschlicher Fehlbarkeit und technischen Versagens steckt;“... gleichzeitig aber auch dass in allem ein Segen ist … es ist bestimmt hilfreich kritisch zu sein und dies geduldig zu erkunden(ein Zitat a. m. Memoiren)

 

 

[2] ... möchte jedoch meine Zeilen mit der mehr als 2000 Jahre alten Einschätzung des römisch-griechischen Schriftstellers CICERO, dass irren menschlich ist, die mir dabei hilft, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …

 

... auch ist festzuhalten, dass zwar jegliche Vergleiche mit der gerechten letzten Instanz - für alle Menschen – hinken, aber da nach dem Philosophen Karl Raimund Popper (1902 – 1994) niemand gegen (diesseitige) Irrtümer gefeit ist, um zumindest den Fehlern ein wenig vorzubeugen, die immer noch dazu taugen (könnten) als schlechte Beispiele zu dienen … wenn mir, auf meinem Weg der anderen „Gotteserfahrung“, die o.g. Einschätzung hilft, das irren menschlich ist, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …

 

… und weil ich mein Gefühlsleben mit Denkanstößen kultivieren darf, dürfen weder gute Taten, Lob und Kritik in unserem Dasein ausbleiben, noch darf man sie nur in der Traum-Umgebung erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in der letzten Instanz … so, wie man Sport treibt, um sein physisches zu konditionieren, so sollte man sein geistiges Leben jetzt schon pflegen, um auch mit der existentiellen Erfahrung umzugehen …

 

… noch dürfen Erfolgserlebnisse, die steten Tropfen, die das Konto füllen, wie auch der Kampfgeist (und moralisches Pflichtbewusstsein) ausbleiben, da sie beim Aufbau des Selbstbewusstsein helfen … weil es bekanntlich klüger ist, in die Offensive zu gehen … noch dürfen Denkanstöße und gute Taten und Freuden des Lebens ausbleiben … noch darf man sie nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern nachhaltiger in der letzten Instanz ... um manches abermals das o.g. Motto des Bertold Brecht zu erinnern …

 

… solange ich meine Lernfähigkeit im Land der Dichter und Denker bewahren, vieles in Modulen (über) denken und auf Harmonie beider Welten achten kann; arbeite ständig an mir; lerne (auch) für die Zukunft, bereite mich für ein Leben höherer Ordnung vor; versuche dieses stets nach dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ zu gestalten; es liegt mir fern meine Mitmenschen über meinen Tagesprogramm, des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären …

 

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Der erste Teil für die Kamagne des Vereins Deutscher Ingenieure

– m. Beiträge zur Galerie der deutschen Ingenieurleistungen - 2015 & ist ein Dauerthema ...

 

 

 ... Auch für das laufende Jahr zeichnet sich kein grundlegender Stimmungswandel ab. Prognosen sind schwer, besonders, wenn sie zukünftige Ereignisse betreffen.

 

 

 

"… solange die eigene Erfahrung den Vorteil völliger Gewissheit hat, spricht die Grundstimmung der Dankbarkeit und Gegenseitigkeit für ein erstrebenswertes Dasein …" (Fei nach Arthur Schopenhauer, vgl. "Bild 644/B1")

     ... solange man Lernprozesse beeinflussen kann ...

 

"... man  trainiere - in der (Erfolgs-)Gesellschaft, in der Bereicherung mit Leistung oft verwechselt, und Egoismus leider zum Zentralprinzip allen Handelns erklärt wird seine Stärken; richte die Blicke auf das Wesentliche; nutze situationsentsprechend geistige Pflege, aber zwischen Ehrfurcht, Verantwortungsbewusstsein und Hoffnung ... so, wie z.B. die Erfahrungswerte an Bedeutung gewinnen, wenn man älter wird …

Antworten auf W-Fragen möge jeder für sich entdecken …"

 

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

… in meiner Geschichte – wie letztes Jahr außerhalb der Technik-Community - geht es um Geduld, Ehrfurcht, Hoffnung, Pflichtbewusstsein (Fragen der Verantwortung), Gelassenheit und Nachhaltigkeit … erinnere abermals an m. Erfolgserlebnisse, hier kurz[i]

 

… es gibt vieles von meinen Erfolgserlebnissen - „Motive, die mit Abwechslungen verbunden sind“, -  zu erzählen …es lohnt sich bestimmt darüber nachzudenken, an sie zu erinnern … da man vergesslich ist … manchmal ist es sogar gut manches zu vergessen … jedoch ist in allem ein Segen … man erkunde sie!

 

… es darf nichts bei dem einen sehnsüchtigen Blick in den Rückspiegel bleiben.

Der Blick nach vorn ist ernüchternder

 

Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“ (Albert Einstein)

 

… man weiß aber nie was kommt und bekanntlich wird man plötzlich mit Dingen konfrontiert, womit man gar nicht gerechnet hat … für manches sollte man vorsorgen und schriftliche Anknüpfungspunkte festhalten; dies gehört zu m. Ehrenämtern.

 

… lange Rede, kurzer Sinn; vielleicht doch ein Geplänkel nach gut fünf J. u.a. Studien, „Haus-Aufgaben“ (Selbstverpflichtung, moralische Denkanstöße im Baukastenprinzip; geistige Kramschublade – Auszüge in vier Web-Sites – besonders interessant in >Ibrahim-Miller.de<, der Teil: „Erfolgserlebnisse“ u.a. „Ingenieurgeschichten“ )… habe genügend Gründe mich auf meine Lorbeeren nicht auszuruhen, zu üben und zu texten …

 

… denn wer an Gottvertrauen denkt, hat selten die Bereicherung auf dem Schirm …

 

„... Erfahrung ist nicht selten das, was man bieten kann; man muss die Welt nicht verstehen; es genügt, wenn man sich in ihr zurechtfindet; nur, ganz ohne neugierig zu sein geht es oft nicht; man sollte sich (auch) für Hintergründe, Anwendungen (z.B. für Fragen, die an alltagsnahe Probleme erinnern) interessieren“

(frei nach Albert Einstein; a. m. o.g. „Haus-Aufgaben“)[ii]

 

...oder mit Johann Wolfgang von Goethe: ‚Halte dich stets rein; versuche Wissensdrang zu erwecken‘; wenn man beispielsweise Schwächen anderer erkennt, umso leichter sind Stärken trainierbar (und Schwächen nachvollziehbar?), man kann öfter Geduld üben; letztlich ist man umso Lernfähiger – inscha’Allah!

 

... mit den besten Grüßen und Wünschen … [iii]

 

Tschüss, ihr Ibrahim Gümüstekin/(Müller)

 

 

 

 

 

Hoffnungsträger … und werbe  für Vertrauen …  um viele Lebenszeugnisse („Credit Points“) für das Jüngste Gericht zu gewinnen …

 

... Zeilen die ich * hier schneide sind zu einer festen Institution meiner Übungen geworden; sie gehören zu mir wie mein Namenschild an der Tür … möchte dies solange wie man weitere Erfahrungsmöglichkeiten, positive Stimmung aus verschiedener Literatur gewinne kann fortsetzen, um das weite Feld menschlicher Beziehungen zu beackern … wie sich auch jeder die jenseitige Gerechtigkeit erkämpfen kann …

*… bereichere mit doppelter Identität die Stadt Dülmen; nicht erst seit 2004 (s. „Ibrahim Müller“); sondern schon seit gut 25 J. - arbeite seit gut fünf J.; hoffe an zentralen Projekten im H. G. St., die Hoffnung stiften . - schreibe u.a. mit m. „Haus-Aufgaben“ eigene Geschichte – zu deren 600 j. … präsentiere sie in Auszügen – auch - im Netz: 1.>Ibrahim-Mueller.Jimdo.com<, 2. >Ibrahim-Miller.Jimdo.com<, 3. >Ibrahim-Miller.de/PR..../Völkerverständigung/Demographischer Wandel/Brainstorming< und 4. >Ibrahim-Muller.Jimdo.com<

 

 

 

 

1. Auflage meiner Autobiographie meine Jubiläumsjahre 2010 – 2011, 40jährige Geschichte in meiner Wahlheimat Deutschland NRW“), ISBN: 978-3-8423-1459-7) im Verlag Books on Demand, Norderstedt 2011 … die 2. Auflage, „Autobiographie – 40 Jahre im Land der Erben Gutenbergs“,  ISBN: 9783844869385, 2012; sowie auch als E-Book im selben Verlag seit zwei J. erhältlich …

 

http://www.amazon.de/Autobiographie-Jahre-meiner-Wahlheimat-Gutenbergs/dp/3844869387/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1355219158&sr=1-1

 

 

weitere Anknüpfungspunkte:

 

 

 

… Da ich mich in Lernprozessen befinde, ist die Frage: Welche Version meiner Wahrnehmungen, der Beiträge für die Nachwelt könnte interessanter – für ein Flämmchen entfach barer – sein?

 

 

… schlage mich u.a. mit der Sprache –

Umgang mit der Buchstabenalgebra; denn: Die Sprache ist eine der kostbarsten Gaben, mit denen uns der Eine und der Einzige Gott, zu Dem auch arabische Christen Allah - unser Schöpfer und Erhalter - sagen ausgestattet hat ... daher sollte man in der Darstellung verschiedene sprachliche Stilmittel zur Auflockerung einsetzen ... an Konzepten feilen …

 

 

Die Schrift ist erfahrungsgemäß ein Mittel, um unabhängig von Zeit und Raum, von der Menge der auszutauschenden Information,  in „Kommunikation“ mit anderen zu treten; das geschriebene Wort erlebt ja bekanntlich – „E-Mail“ - eine Renaissance ...

 


 

[i] … sie wissen, unser Dasein geht weiter; es ist nicht einfach, dranzubleiben das Beste zu machen … vgl. Zitate z. B. in „Bild 941“  m. „Haus-Aufgaben“: „Wer siegen lernt in Niederlagen, der könnte auch andere Bauchschmerzen ( … ), wie auch vorübergehende Erfolge in endlosen Kämpfen verkraften.“ (frei nach Friedrich Nietzsche; hier nur eine Version)

 

sich aufs äußerste, um ein gottgefälliges Leben zu bemühen

„… sich immer wieder klar zu machen, wie wertvoll unser Dasein ist …“ (a. m. Memoiren)

 

… es gibt ja diesseits immer Alternativen und es gibt noch ein Wechsel unseres Daseins … in der letzten Instanz wird jeder seine gerechte Bescherung bekommen …

 

Da letzten Endes Informationen, Schlüssel zur Bewältigung von Fremdenhass und Zukunftsangst sind, sollte man sich der Weiterentwicklung kultureller Herausforderung stellen … manches ist so nötig, wie der Zusammenhang über das Wissen der Psyche und des Immunsystem … es ist an der Zeit, sich immer zu vergegenwärtigen, dass man schwach ( * ) erschaffen ist; d.h. man darf die geistige Pflege nie vernachlässigen ... solange man mit physikalisch- chemischen...
... man übe bei Zielanpassungen – stetets zwischen Ehrfurcht und Hoffnung – Selbstkritik und habe ein Realitätssinn. Modellen verschiedene Aspekte bei vielen Technologien besser verstehen kann …

 

[ii] … habe weitere Erfahrungsmöglichkeiten, gewinne positive Stimmung auch aus anderen Literaturen; darf das weite Feld der zwei Grundmotive menschlichen Suchens und Ringens, mich den Herausforderungen (Sehnsucht und Spiritualität) stellen; wie ich über Mittel verfüge, die mir helfen gegen jegliche Hindernisse zu kämpfen, optimistisch zu denken und selbst gesteckte Ziele beharrlich zu verfolgen ... beispielsweise:

 

******

„Einstein’sche Relativitätstheorie auf eine andere Art erklärt … übertrage hier verkürzt aus dem Türkischen:

 (Ein Thema für sich ist auch seine Theorie, dass Raum und Zeit eine Einheit bilden; das wissen wir durch ihn seit 100 J.)

 

   Ein Prof. fragt in einer Vorlesung seine Studenten … wurde alles von Dem einen und einzigen Gott erschaffen? … ein mutiger Student meldet sich zu Wort: ‚Ja, alles wurde von Allah erschaffen.‘ … Der Prof. fährt fort: Wenn es dem so ist, dann hat Er auch den Teufel erschaffen; und gemäß der Ausschlussmethode, die wir bei unseren Überlegungen anstellen, wäre – bitte um Verzeihung – Der Gott ein Teufel.

 

Der Student ist bei solch einer Beweismethode erstaunt. Der Prof. aber scheint glücklich zu sein, dass er bewiesen hat, dass Allah einer Vorstellung aus dem Märchen entstanden ist.

Darauf meldet sich wieder der Student; er bittet eine Frage stellen zu dürfen … Er fragt, ob es so was wie eine ‚Kälte‘ gibt

 

Der Prof. fragt zurück … was ist das für eine Frage;  natürlich gibt es die ‚Kälte‘ … haben Sie nicht schon ein Mal gefroren …

 

   Der Student: Eigentlich gibt es nach den physikalischen Gesetzen keine Kälte; ist dies nicht eine menschliche Erfindung, um den Zustand der Wärmelosigkeit der Körper zu beschreiben … wenn jede Körper in irgendeiner Weise in eine andere Energieform übergeht, dann spräche das doch für sein Dasein – oder?

 

   Eine andere Frage: Gibt es die Dunkelheit? … fürchte, dass Sie auch diesmal etwas vernachlässigen … nämlich, es gibt auch keine Dunkelheit; beschreiben wir nicht die Lichtlosigkeit eines Zustands als jene …. denn, wir können doch über das Licht Aussagen machen; jedoch nicht über die Dunkelheit; beispielsweise können wir sie nicht messen; was können Sie z.B. über eine Lichtlose Stelle sagen … man könnte z.B. die Lichtmenge bestimmen.

 

Als letzte Frage, rekapituliert der Student die Eingangsfrage nach dem Teufel. Der Prof. antwortet: Wie ich schon eingangs sagte; man kann ihn überall begegnen; er ist ein Beispiel für das Unmenschliche. Er ist überall dort gegenwärtig, wo Ungerechtigkeit ist.

   Der Student ergreift abermals das Wort; glaube, den Teufel gibt es auch nicht; es gibt ihn zumindest als etwas Bestimmtes nicht; genau wie die menschliche Erklärung für die ‚Kälte‘ und die ‚Dunkelheit‘ das zusammenfasst; auch er ist nichts anderes als ein Synonym der Atheisten, um Allah abzustreiten. Man wird von ihm – leider - immer dann beeinflusst, sobald man Den Schöpfer und Erhalter nicht anruft.“ (Der Student hieß Albert Einstein – Auszug a. m. Studien)“

 

Was spricht dagegen, die vielen Mosaiksteine, (einige m. Spuren)

mehrere Aspekte als Ergänzung für andere Lebensbereiche, wie z.B. für die Schulmedizin zu verwerten?

 

 

 

 

 

"... man beachte Zusammenhänge; mehrere Mosaiksteine und vermeide einseitige Urteile ... sehe beispielsweise … diese Seite ist nur ein Meilenstein meiner „Studien im Sinne der Völkerverständigung“, Erfolgserlebnisse als „ethischer Botschafter begründeter Hoffnungen, der Völkerverständigung“; bekleide – Alhamdulillah – u.a. mit der Grundidee Ehrenämter – inscha’Allah von ähnlichem Dauer, wie sich die Werke des Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe in der Geschichte Deutschlands Platz finden …"

 

 

… situationsgerechter Umgang (Fingerspitzengefühl) ist nämlich so nötig, wie der Zusammenhang über das Wissen der Psyche und das Immunsystem … man muss um seine geistige Pflege (auch um weitreichende Erfolgserlebnisse) gerade so kümmern, wie es sich alles in unserem gegenwärtigen Dasein weiter entwickeln kann ... dies gilt für unsere Kämpfe ganz gewiss auch; nur, es ist an der Zeit, sich immer zu vergegenwärtigen, dass man schwach erschaffen ist; wenn man über Zeiten hinaus bei erweitertem Wissenshorizont üben möchte, dann bewege man sich mit Zielanpassung – stets zwischen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein – mit Selbstkritik und habe ein Realitätssinn – im Mittelweg

 

… spreche einige weitere Themen (Best-Practice-Beispiele auch) im zweiten Teil m. PR-Arbeiten näher an; hier aber:

 

... Ob Robert Ketton (ca. 1143, erster Übersetzer des Koran in Europa), Georg Sale 1734, Martin Luther (2017 werden 500 Jahre vergangen sein, seit dem er mit seinem Thesenanschlag die Reformation auslöste), oder Karl Rahner (1904 – 1984) es für notwendig erachten, sich wegen der Weltoffenheit des Glaubens im Grab umzudrehen, oder ob der Theologieprofessor Gerd Lüdemann, seit 1983 Professor für Neues Testament und der Tradition der historisch-kritischen Erforschung der Bibel

 

... weiß es nicht zu sagen … aber

Derjenige, Der den Ruf des Rufenden hört. weiß es am Besten …“ (m. Studien)

 

… aber nach dem Motto des Bertold Brecht: Wer in diesem Leben nicht kämpft; keine Eigeninitiative zeigt, weder seine Zukunft gestaltet, noch ganzheitliche Heilung anstrebt; so, wie es an der Zeit ist, sich immer zu vergegenwärtigen, dass wir schwach ( * ) erschaffen sind und geistiges Wachstum brauchen (unsere seelische Widerstandskraft trainieren müssen), verzichtet auf den Ausgang der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse dürfen nicht ausbleiben; man muss sie aber nicht nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener.

 

auch dieser Gedanke zieht sich durch meine Studien (& m. Spuren) so,

wie die Werke des Thomas Mann in der Geschichte Deutschlands Platz finden …

 

( * ) „Ist es nicht sinnvoll, sich immer zu vergegenwärtigen, dass in allem zwar die Gefahr menschlicher Fehlbarkeit und technischen Versagens steckt;“ ... gleichzeitig aber auch dass in allem ein Segen ist.

… es ist bestimmt hilfreich kritisch zu sein und dies geduldig zu erkunden(ein Zitat a. m. Memoiren)

 

[iii] ... beende jedoch meine Zeilen … mit der mehr als 2000 Jahre alten Einschätzung des römisch-griechischen Schriftstellers CICERO, dass irren menschlich ist, die mir dabei hilft, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …

 

... auch ist festzuhalten, dass zwar jegliche Vergleiche mit der gerechten letzten Instanz  - für alle Menschen - hinken, aber da nach dem Philosophen Karl Raimund Popper (1902 – 1994) niemand gegen (diesseitige) Irrtümer gefeit ist, um zumindest den Fehlern ein wenig vorzubeugen, die immer noch dazu taugen (könnten) als schlechte Beispiele zu dienen ...

 

… und weil ich mein Gefühlsleben mit Denkanstößen kultivieren darf, dürfen weder gute Taten, Lob und Kritik in unserem Dasein ausbleiben, noch darf man sie nur in der Traum-Umgebung erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in der letzten Instanz … so, wie man Sport treibt, um sein physisches zu konditionieren, so sollte man sein geistiges Leben jetzt schon pflegen, um auch mit der existentiellen Erfahrung umzugehen …

 

… noch dürfen Erfolgserlebnisse, die steten Tropfen, die das Konto füllen, wie auch der Kampfgeist (und moralisches Pflichtbewusstsein) ausbleiben, da sie beim Aufbau des Selbstbewusstsein helfen … weil es bekanntlich klüger ist, in die Offensive zu gehen … noch dürfen Denkanstöße und gute Taten und Freuden des Lebens ausbleiben … noch darf man sie nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern nachhaltiger in der letzten Instanz ... um manches abermals das o.g. Motto des Bertold Brecht zu erinnern …

 

… solange ich meine Lernfähigkeit im Land der Gründlichkeit bewahren, vieles in Modulen (über) denken und auf Harmonie beider Welten achten kann; arbeite ständig an mir; lerne (auch) für die Zukunft, bereite mich für ein Leben höherer Ordnung vor; versuche dieses stets nach dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ zu gestalten; es liegt mir fern meine Mitmenschen über meine (persönliche) Art und Weise des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären …

 

weil mir, auf meinem Weg die o.g. alte Einschätzung hilft, das irren menschlich ist, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen  und weil ich ständig an mir arbeite, ist es mir wichtig, die Geduld zu trainieren

 

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  Der zweite Teil meines Beitrags für die Kampagne des Vereins Deutscher Ingenieure –

für die Galerie der deutschen Ingenieurleistungen ...

 

 Auch für das laufende Jahr zeichnet sich kein grundlegender Stimmungswandel ab. Prognosen sind schwer, besonders, wenn sie zukünftige Ereignisse betreffen.

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

… bitte entschuldigen sie mein verspäten …[1]

 

… beginne mit einigen Schlagworten: 1. „Völkerverständigung“, 2. „Don’t teach, fascinate!“ = „Fasziniere“, 3. „Pflege“, 4. „Schlüsselerlebnis“, 5. es gibt „Schlimmeres“ … [2]

 

es gibt Schlimmeres; das Gute dabei ist, in allem ist ein Segen verborgen; aber nur in unserem vergänglichem Dasein …

 

Nun denn; kann das aber leider nicht so schnell tun; warte auf Entwicklungen … wie auf weitere Chancen, beispielsweise – auch - um mit meinen Vorschlägen (s. . Homepages) in der Öffentlichkeit mehr Aufmerksamkeit zu erregen …[3]

 

 … weil Sie bereits (l. J.) etwas von meiner intensiven täglichen Pflege (s. z.B. in m. Homepages), mitbekommen haben, erinnere sie aber dennoch, da ich allein hier - seit gut 51 Monaten täglich u.a. an den sogenannten Studien, „Haus-Aufgaben“ („Baukastenprinzip“ mehr im den Endnoten) texte …[4]

 

 … verbleibe mit den besten Wünschen, damit mir die positive Grundhaltung weiterhin nach dem Motto: „my home‘ is my hospital“ möglichst lange Zeit (im Bereich des „Break-Even-Point = Spitzenwert“) erhalten bleibt inscha’Allah …[5]

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Ibrahim Gümüstekin, „BoD-Ambassador“, seit gut fünf Jahren, bzw. seit gut 10 Jahren BoD-Autor, unter „Ibrahim Müller; erst nach dieser Zeit neben der Ehrenmitgliedschaft im VDI e. V. auch … über meine weiteren Jubiläen kann sich jeder Informationen aus dem Netz fischen

 

 

 

 

 ... werbe  für Vertrauen Aspekte der Kommunikation mit der Gesellschaft“ inscha’Allah von ähnlicher Dauer, wie man das Wesentliche in der trügerischen Welt (Tal der Träume) im Fokus, möglichst lange behalten sollte, um viele Lebenszeugnisse („Credit Points“) für das Jüngste Gericht zu gewinnen …

 

 

 

 

 

Anmerkungen:



[1] … es darf nichts bei dem einen sehnsüchtigen Blick in den Rückspiegel bleiben.  Der Blick nach vorn ist ernüchternder …

 

… so, wie Technik dem Einfluss kultureller Entwicklungen unterliegt, und diese Welt vielen … als Ort des trügerischen Genusses bekannt ist, achte man darauf, kein überhebliches und ausschweifendes (maßloses) Dasein an den Tag zu legen; sie stets zwischen den Polen Ehrfurcht und Hoffnung zu gestalten … oder mit Johan Wolfgang von Goethe:

 

„Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden.

Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.“ (s. z.B. m. "Bilder ..."

 

… Sie wissen, die Zeit schreitet immer fort, man lernt nie aus; es ist nicht einfach, dranzubleiben das Beste zu machen … vgl. Zitate z. B. in „Bild 941“  m. „Haus-Aufgaben“: „Wer siegen lernt in Niederlagen, der könnte auch andere Bauchschmerzen ( … ), wie auch vorübergehende Erfolge in endlosen Kämpfen verkraften.“ (frei nach Friedrich Nietzsche; hier nur eine Version)

 

… nach der Methode: des Honore de Balzac, 19. Jh. 

 

„Die Erinnerungen verschönern das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich.“

 

[3] … habe weitere Erfahrungsmöglichkeiten, gewinne positive Stimmung auch aus anderen Literaturen; darf das weite Feld der zwei Grundmotive menschlichen Suchens und Ringens, mich den Herausforderungen (Sehnsucht und Spiritualität) stellen ... beispielsweise:

 

 „… liebes Publikum … bin tief in die Historie eingestiegen und habe sogar den Dichter Schiller als Vorbild herangezogen. Er hat das vermutlich in Altgriechisch – von Simonides verfasste Original der Gedenktafel am Thermopolenpass (ca. 480 vor Chr.) so übersetzt:

 

‚Wanderer, kommst du nach Sparta, verkünde dort, du habest uns hier liegen gesehen, wie das Gesetz es befahl.‘

Was für ein tolles Gedenken an eine aufopferungsvolle Tat. Mit der kann ich nicht konkurrieren und auch Schiller ist mir über ...“  ( … ) oder … warum eigentlich nicht?

 

… weiterhin sollten sie sich entsinnen; das Thema ist seit über 10 Jahren immer noch aktuell; sie erinnern sich auch an meine Publikationen; seit 2010 ist das ein (Unter)Punkt meiner Hauptstudie: Erfahrungsberichte – Studien – „werbe“ für moralische Verpflichtungen, engagiere mich für Vertrauen, Vernunft, Bescheidenheit und Respekt; hier:

 

    Krankheit und Sorge im Christentum und Islam ... (Thema meines 4. Homepage >Ibrahim-Muller.Jimdo.com) biete dort Auszüge aus m. Studie seit 1995 „Basis-Wissen Hobby“ ...

 

     „... nicht nur für die Klärung der Grundwerte (Gemeinsamkeiten zwischen Islam und Christentum, ethische Grundsätze, vielmehr geht es um Brücken zu bauen, um Völker einander näher zu bringen; kurz: Völkerverständigung), um u.a. für eine Grundlage von Toleranz und gegenseitigem Verständnis und Vertrauen zu werben; denn der Islam wird in Deutschland (häufig) verzerrt dargestellt, und leider bleiben pflegerische Aspekte (für muslimische Patienten) oft auf der Strecke.“

 

[4] … texte an und für mehrere Kampfschauplätze, Studien - Selbstverpflichtungen (für die Allgemeinheit)

 .. erwähne hier aber:

 

„… sollte nicht zur Grundlage unseres Lebens, der Umgang mit Vertrauen - auch Gottvertrauen - in „Den, Der den Ruf des Rufenden erhört“ gehören; streben nach Gerechtigkeit - mit maßvoller Umsicht, zwischen den Polen ‚Hoffnung, Ehrfurcht und Verantwortungsbewusstsein‘ -  Gründe dafür (und auf persönliche Freiheiten einzugehen, zu achten – an ihnen zu arbeiten …) gibt es in der Gesellschaft, in der sich alles im Turbotempo und überperfekt entwickeln soll genügend, da die Spannung zwischen Erlaubtem und Verbotenem so gering ist, wie gesund und krank sein ein schmaler Grat ist; auch gegen den inneren Schweinehund zu kämpfen … gehört es nicht zu der Bandbreite des Mensch seins sich mit aufwärmenden Gedanken zu stärken, beruhigende Kräfte zu tanken?“ (vgl. o.g. Studie und o.g. „Bilder 300/B1 & 910/C“ z.B. mit Vogelkonzert & im Koran, 13:28)

 

 

Best-Practice-Beispiele – spreche einige Themen im o. g. „Glossar“ näher an ...

 

 

 

 

… solang man über die Blütenpower der Sommerblume (der fleißigen Lieschen = Impatiens wallerina) staunt …

 

 

„… stecke seit vielen Jahren in Lernprozessen  ... befinde mich auf  Entdeckungsreise(n) ... versuche m. Ehrenämter, die Grundstimmung der Dankbarkeit mit einem wachen ethischen Bewusstsein aufzeigen auszutragen; versuche bei der Erweiterung meines Blickfeldes für Zusammenhänge … bin für neue Ideen offen; fühle mich nicht nur hin und hergerissen zwischen den Kulturen, sondern fühle mich manchmal wie betäubt und habe ein schlechtes Gewissen, dass ich ein „Dach über dem Kopf habe“, während viele Leute keiner Arbeit nachgehen können -  und kann auf viele reizvolle „Spaziergänge“ verweisen; überdenke meine Ziele ständig, um auch den Versuchungen (und Gefahrensituationen) nachzugeben, die plötzlich am Wegesrand auftauchen könnten; in m. ‚Bildern‘ sind keine neuen Ideen als Aufmerksamkeitswecker verkleidet, sondern bringe so auf vielen Seiten meine Gedanken auf den Punkt

 

 

… Wenn Verbalattacken, behaupten und schildern amüsant sein kann, und wir durch unser biologisches Erbe auf Prozesse programmiert sind, jeder aber von dem abhängig ist, was er getan hat, warum sollte ich trotz landläufig bekannter Denkanstöße auf meine Lorbeeren ausruhen … möchte meine Mitmenschen zum guten Willen, zu ausgewogen Dialogen (mindestens) unter den Schriftbesitzern (Juden, Chr. und Muslime) einladen; betrachten Sie bitte das Gesamtbild so, wie alle Religionen die Erinnerungskultur kennen.“ (s. „Bild 930 und 941,18/B3 für andere Version!)

 

… stärke meine Stärken, texte in meiner entbehrungsreichen Zeit, im Seniorenheim u.a. an sogenannten Studien, „Haus-Aufgaben“; diese sind nach gut fünf J.den Kinderschuhen entwachsen; (zwar moralische Denkanstöße im Baukastenprinzip; geistige Kramschublade, gehöre aber der wissenschaftlich orientierten Gruppe an, die sich an Realitäten orientieren … s. m. „Bilder“, Brückenschläge mit Tiefenwirkung … weiteres Gemeinnütziges Projekt, neben der Hauptstudie … stoße Lernprozesse an, um Brücken zu bauen - mehr als nur ein Nachschlagewerk … Anregungen zum Mega-Thema Pflege - Appell auch an moralische Verpflichtungen – Vorsorge und Ergänzungen für einen größeren Zusammenhang‘“ … Thema meines 1. Homepage: >Ibrahim-Mueller.Jimdo.com<…

 

 

Zeilen, die ich hier schneide sind zu einer festen Institution meiner Problembewältigung(en) geworden; sie gehören zu mir wie mein Pseudonym in m. Personalausweis seit dem 5.5.15 … möchte dies solange es sich einteilen lässt, das Botschaften der Vögel beruhigend sind fortsetzen …

 

Das Gedenken an den Wechsel der Welten ermahnt mich, möglichst immer aktuell zu bleiben; gerade so, wie man an allen Fronten des Daseins die Ambitionen der Mitmenschen unterstützen, berücksichtigen und bedenken sollte ... nach Albert Einstein sollte man sich mehr für Fragen der Zukunft interessieren; für Räume der Selbstverpflichtung; man gedenkt ja für andere dazu-seien; notwendiges und erwähnenswertes Selbstgespür zu schärfen … jeder kann sich (auch) darüber jederzeit kundig machen; wie sich jeder die jenseitige Gerechtigkeit erkämpfen kann …

 

   „Da letzten Endes Informationen, Schlüssel zur Bewältigung von Fremdenhass und Zukunftsangst sind, sollte man sich der Weiterentwicklung kultureller Herausforderung stellen ...

 

„Wer auf vielen Baustellen keine Eigeninitiative zeigt (keine Pfeile im Köcher hat)**,

hat in der letzten Instanz verloren.“

(… erinnere in einer Gesellschaft, in der man anonym lebt an das Motto des Bertold Brecht)

 

** nachhaltige Abwechslung vom Negativen, eine Chance um denen entgegenzuwirken; denke an Grundwerte und Normen des Zusammenlebens … um jeglichen Behinderungen - Voreingenommenheit und um der Spirale der Gewalt und Gewalt verherrlichendes - aus dem Weg zu gehen … solange es Obstbäume gibt, die der Allgemeinheit gehören.

 

    ... schließlich beruhen Entscheidungsprozesse auf Wissen, Ziele und Informationen ... Verstehen wir mehr Zusammenhänge, weil Medien mehr Bilder liefern? Was nutzen die vielen Teilaspekte, wenn sie nicht optimal umgesetzt werden? … Da man möglichst immer Hoffnung zum Grundsatz erheben sollte: Weder dürfen Erfolgserlebnisse, wie auch Kampfgeist (Pflichtbewusstsein) ausbleiben, da sie beim Aufbau des Selbstbewusstsein helfen, noch darf man sie nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener ... noch dürfen Denkanstöße und gute Taten und Freuden des Lebens ausbleiben ... ob und wie man Gottergeben ist, hängt nicht von der Zahl der Mosaiksteine ab, die man beachtet, sondern davon, ob man sein diesseitiges Leben stets nach dem Maßstab ausrichtet, Der uns näher ist als unser Halsschlagader; und mit Zuständen, die man nicht ändern kann, sollte man – mit Gottvertrauen und privater Maßnahme („Kompromiss“, sich selbst hinterfragend) humorvoll - umgehen ...“

 

 

[5] ... auch wenn ich mich u.a. mit der Sprache, nach der Grundregel: Subjekt, Prädikat, Objekt schlage – Umgang mit der Buchstabenalgebra; denn: Die Sprache ist eines der kostbarsten Gaben, mit denen uns Die Eine und Die Einzige Gottheit, zu Dem auch arabische Christen „Allah“ sagen ausgestattet hat ... (Thema meiner 2. und 3. Homepage) >Ibrahim-Miller.Jimdo.com< und >Ibrahim-Miller.de<

  

... beende jedoch meine Zeilen mit der mehr als 2000 Jahre alten Einschätzung des römisch-griechischen Schriftstellers CICERO, dass irren menschlich ist, die mir dabei hilft, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …

 

... auch ist festzuhalten, dass zwar jegliche Vergleiche mit der gerechten letzten Instanz  -

für alle Menschen - hinken,aber da nach dem Philosophen Karl Raimund Popper (1902 – 1994) niemand gegen (diesseitige) Irrtümer gefeit ist, um zumindest den Fehlern ein wenig vorzubeugen, die immer noch dazu taugen (könnten) als schlechte Beispiele zu dienen ...

 

 … weil mir essentielle Erkenntnisse und Erfahrungen wichtig sind, zu wachsen und zu lernen; die Geduld, den bekannten Schlüssel zur Freude = die Selbstreflektion zu trainieren solange ich meinen eigenen Weg gehen, m. Lernfähigkeit bewahren; an mir arbeiten, für die Zukunft lernen; d.h. sie mit beschaulichen Gedanken untermalen kann, werden mir (bestimmt) Flügel wachsen, die mir auch im Leben höherer Ordnung nutzen werden – inschaAllah

 

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... der dritte Teil m. Beiträge (PR-Arbeit) für die (jährliche) Kampagne des Vereins Deutscher Ingenieure ...

 

>Ingenieurgeschichten.vdi.de<

 

… meine ehrenamtlichen Engagements für Deutschland; für die Allgemeinheit …

 

... solange bekanntlich Enttäuschungen nur Haltestellen in unserem Dasein sind; und uns Gelegenheit zum Umsteigen geben, wenn wir in die falsche Richtung fahren ... oder:

 

  solange Menschen fähig sind, Problemstellungen zu erfassen und Lösungsansätze zu finden; und solange man sich von der Faszination und Nützlichkeit leiten lässt.

  ... Da letzten Endes Informationen, Schlüssel zur Bewältigung von Fremdenhass und Zukunftsangst sind, sollte man sich der Weiterentwicklung kultureller Herausforderung stellen und sich ein Kulturbewusstsein aneignen ...

... bekanntlich beruhen Entscheidungsprozesse auf Wissen, Ziele und Informationen ...

 

... weiter in meinen Texten mit ethischer Tiefe - wie sie auch ihre Niederschläge in m. vier Web-Sites finden - mehr später?

 

(... beispielsweise m. Übertragung der Einsteinischen Relativitätstheorie im zweiten Teil!)

 

… wenn es rechtens ist, dass der einsame Mensch im Dialog mit seinem Rechner eine Ausnahmeerscheinung ist, und er sich dabei rein an seinem Eigennutz orientiert ist, dann sind mir Möglichkeiten m. Migrationshintergrunds– zw. Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein– billig, mich der Weiterentwicklung kultureller Herausforderungen zu stellen …

 

... mich der Un-Kultur der Gewalt mit „Theologischer-Dialog-Arbeit“ zu stellen

 

 ... Schließlich ist  die Schrift ein Mittel, um unabhängig von der Menge der auszutauschenden Information, von Zeit und Raum in Kommunikation mit anderen zu treten; wie man weiß, ist der Dialog (andere auf Augenhöhe zu begegnen) ein Instrument um Konflikte zu lösen.

... betreibe die Lebensbejahungen im Land der Gründlichkeit Ehrenämter (wie z.B. geistige, private Auseinandersetzung); um dies für den so nötigen Dialog mit der Öffentlichkeit anbieten zu können. Bei meiner tiefempfundenen Leidenschaft …
... versuche als Grundlage für meine Absichten die lutherische Betrachtung, wie:
„Hilf dir selbst, dann hilft dir der Eine und der Einzige Gott.“ zu erklären; und dabei immer nach dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ zu handeln – inscha'Allah!        

 

 … habe optimistische Gedanken zu hegen weder erfunden, noch bin ich darauf stolz, die Erfahrung ergibt sich einfach; hoffe dies solange fortsetzen zu dürfen, von den Prüfungen - Kämpfen auf verschiedenen „Kriegsschauplätzen“ - nicht nur in diesem Leben, sondern auch in der höheren Ordnung Nutzen gewinnen zu können …

... betreibe damit freiwillig einen großen Aufwand und zeige, dass alles erfahrbar ist; dies ergibt sich einfach so in mehreren Jahren meiner Selbstverpflichtung, und zieht sich durch meine o.g. Aufgaben, wie sich die Werke des Johann Wolfgang von Goethe in der Geschichte Deutschlands Platz finden …

... möchte mein Optimismus (mit Selbstkritik und …in der Gegenwart sehr lange – mit Augenmaß – beibehalten, bzw. fortsetzen; räume dem aber erst ab 2011 eine größere Bedeutung ein …

... aber nach dem Motto des Bertold Brecht:

 

„Wer in diesem Spannungsfeld nicht maßvoll kämpft - keine Eigeninitiative beim gestalten der Zukunft zeigt, die geistig-moralische Pflege vernachlässigt (sich der Liebe nicht liebend vertraut; weder „Strohhalme“ im Köcher hat, noch seinen Herz schützt, verzichtet auf das Ergebnis der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse (situationsentsprechende Erholungsphasen, im Wechsel des Auftankens der Akkus) dürfen nicht ausbleiben; es ist wichtiger seine Wirken zu stärken, als gegen seine Schwächen anzutrainieren - es gibt Schlimmeres - wie es dazu gehört, dass man nach Niederlagen nicht aufgibt – muss - wie es der Situation entsprecht - versuchen wieder aufzustehen; andere Dinge zurückstellen - Prioritätenliste checken -, dem Hauptziel evtl. unterordnen …  muss von seinen Kämpfen ( � ), die „Credit-Points“ versprechen nicht nur in dieser Welt Nutzen gewinnen, sondern auch in jener.“

 

 

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... habe (weitere) aktuellere Optimierungsversuche extra ... lade Sie zu mir ein Einblicke zu nehmen ...

 

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„... übe, trainiere meine stärken trotz/in meiner (u.a. entbehrungsreichen) Zeit im Seniorenheim … an meinen Ehrenämtern, z.B. ‚Haus-Aufgabe - Vorteile statt Vorurteile …‘ bringe so auf vielen Seiten meine Gedanken auf den Punkt …“ … pflege und schenke Kultur für den, der nachfragt …

 

… texte an dem „Baukasten“ schon seit  …

 

... schneide auch noch andere Zeilen; (wie an der X’te Version meiner Lebenszeugnisse (Ergänzung und zur Stärkung meiner Patienten-Verfügung und -Rechte) … bin auf Erfolgserlebnisse mehr angewiesen denn je …

 

 

 … unser Dasein geht weiter; texte an und für mehrere Kampfschauplätze, Studien …

 

     … texte u.a. an sogenannten „Haus-Aufgaben“ … schneide Zeilen (moralische Denkanstöße im Baukastenprinzip; geistige Kramschublade) – in der Seniorenresidenz Heilig Geist Stiftung in Dülmen ... an  Studien, an weiteren Gemeinnützigen Projekten, neben der Hauptstudie „Eine Initiative zum Verständnis des Friedenmachens und der Völkerverständigung - Was jeder vom Islam wissen (s)wollte.“ ... die weitere umfangreiche Selbstverpflichtung – möchte dies solange es sich einteilen lässt, dass Vogelkonzerte beruhigend sind fortsetzen

 

 

... sehe mich als Teil meiner Umwelt und nicht als Opfer, Produkt oder Spielball; strebe eine innere Freiheit an, um meine ganze Persönlichkeit zu erfahren; es ist schon schlimm, dass ich mich ständig rechtfertigen muss ...

 

    dass aller materieller Wohlstand nicht wirklich glücklich macht, keine innere Befriedigung gibt ist bekannt … um aber mit meiner Krankheits- bzw. Problembewältigung auch mit der Einsamkeit, Traurigkeit, Niedergeschlagenheit, Angst und Tod fertig zu werden …

 


… überarbeite, revidiere ... meine Studien/Texte (und andere Zeilen mit ethischer Tiefe) … erkläre mir bei „ambulanter Versorgung“ – nach dem o.g. Motto ... so, wie man stets Chancen sehen sollte … „Optimismus“

 

… es gibt ja diesseits immer eine Alternative und es gibt noch ein Leben nach dem Tode; da wird jeder seinen gerechten Lohn bekommen. Da letzten Endes Informationen, Schlüssel zur Bewältigung von Fremdenhass und Zukunftsangst sind, sollte man sich der Weiterentwicklung kultureller Herausforderung stellen.

 

… solange man eine Vogelperspektive braucht, um … ist manches so nötig, wie der Zusammenhang über das Wissen der Psyche und das Immunsystem … es ist an der Zeit, sich immer zu vergegenwärtigen, dass man schwach erschaffen ist; d.h. man darf die geistige Pflege nie vernachlässigen;  gerade so, wie bekanntlich die kostbare Unterbrechung des Alltags aus Pflichtbewusstsein erwachsen sollte, aus der Freude an der inneren Freiheit und an einem intensiven Dasein...


... man übe bei Zielanpassungen – stetets zwischen Ehrfurcht und Hoffnung – Selbstkritik und habe ei … hoffe, das ich von den Prüfungen (Kämpfen auf verschiedenen „Kriegsschauplätzen“) nicht nur in diesem Leben, sondern auch in der höheren Ordnung Nutzen gewinnen kann ..

 

… Es dürfte auch mit ihren Erfahrungen übereinstimmen, wenn ich behaupte, dass man in der Behinderung nicht Opfer, sondern Täter sein sollte, um dadurch immer wieder Freude am Leben zu haben und dadurch den Weg zur Genesung zu ebnen … strebe ja eine Heilung an; vieles ist ein Ereignis, eine Lebenserfahrung ... mindestens solange wir alle individuell mobil bleiben wollen und die Umwelt gesellschaftlich und technologisch eine Zukunft hat …

 

... Schreiben; eine Möglichkeit * die Selbstheilungskräfte zu aktivieren … habe durch und mit meinem Hobby eine aktive Erfahrung, bzw. Umgang mit meiner Welt; beschäftige mich mit dem Prinzip Hoffnung und Ehrfurcht, der sinnstiftenden Ressource Religion ...

 

**… pflege eine Kultur, habe ein Mittel, das mir hilft gegen jegliche Hindernisse zu kämpfen, optimistisch zu denken und selbst gesteckte Ziele beharrlich zu verfolgen … um den Über(lebens)blick nicht zu verlieren …

 

* ein Alternativkonzept für den Tag X ... ein Schriftstück, aus dem meine allgemeinen Wertvorstellungen hervorgeht ...

 

 

„Wer auf vielen Baustellen keine Eigeninitiative zeigt (keine Pfeile im Köcher hat)**, hat in der letzten Instanz verloren.“ (… erinnere in einer Gesellschaft, in der man anonym lebt an das Motto des Bertold Brecht)

 

** nachhaltige Abwechslung vom Negativen, eine Chance um denen entgegenzuwirken; denke an Grundwerte und Normen des Zusammenlebens …

 

... um jeglichen Behinderungen - Voreingenommenheit und um der Spirale der Gewalt und Gewalt verherrlichendes - aus dem Weg zu gehen … erspare mir hier konkretere Daten; denke, die werden Sie bestimmt kennen … „Selbstbeherrschung“ …

 

... solange es Obstbäume gibt, die der Allgemeinheit gehören.

 

 … nach dem Motto des Bertold Brecht: „Wer in diesem Leben nicht kämpft; keine Eigeninitiative zeigt, weder seine Zukunft gestaltet, noch ganzheitliche Heilung anstrebt; so, wie es an der Zeit ist, sich immer zu vergegenwärtigen, dass wir schwach erschaffen sind und geistiges Wachstum brauchen (unsere seelische Widerstandskraft trainieren müssen), verzichtet auf den Ausgang der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse dürfen nicht ausbleiben; man muss sie aber nicht nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener.

 

… aber … „Halte dich stets rein; versuche Wissensdrang zu erwecken … jedoch nach dem Leitgedanken: ‚Don’t teach, fascinate!‘ – d.h. ohne aufklärerisch zu wirken … je mehr Schwächen anderer du erkennst, umso leichter könntest du dir deine eigene verarbeiten (Geduld üben), dir Schlimmeres vorstellen und umso Lernfähiger könntest du sein; und in der trügerischen Welt Lebenszeugnisse für das Jüngste Gericht gewinnen inscha’Allah!“ (frei nach Johann Wolfgang von Goethe)

 

auch dieser Gedanke zieht sich durch meine Studie so, wie die Periode Maria Teresias durch die Geschichte Österreichs.“ (wiederholt sich zwar, aber Wichtiges und Gutes kann man nie oft genug sagen)

 ... beende jedoch meine Zeilen mit der mehr als 2000 Jahre alten Einschätzung des römisch-griechischen Schriftstellers CICERO, dass irren menschlich ist, die mir dabei hilft, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …

 

… solange ich meine Lernfähigkeit bewahren, mich im Land der Tüftler, Denker und Entdecker mit der Dankbarkeit beschäftigen, einen positiven und situationsentsprechenden Umgang … pflegen, und mich mit Schulmedizin ergänzender Therapie, u.a. mit der Zufriedenheit beschäftigen, an mir arbeite darf, liegt es mir fern meine Mitmenschen über die Art und Weise des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären …

 

… weil mir auf meinem Weg der anderen Gotteserfahrung (Zuversicht und Überzeugung an gewinnbringenden Erkenntnissen) hilft, an mir zu arbeiten, ist es mir wichtig, die Geduld (Lernfähigkeit) zu trainieren … um mit Goethe zu sagen; beschäftige mich mit dem Ende allen Wissens (Religion und Philosophie); auch wenn bloßer Rat nie zur rechten Tat führt; denn: „Von Arzneien nur die Kunde heilt allein noch keine Wunde.“ (… frei nach Hitopadesa) …