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... solange nicht nur Aufmerksamkeit zu erregen das Gebot der Stunde ist; es sind Denkanstöße nötig ...

  

 

 

... solange man ein Verhältnis, des am 30.12 vor 200 J. geboren Autors, Theodor Fontane, der Zeuge der Industrialisierung war spricht ... bin Zeuge der Digitalisierung & mehr ...  habe also u.a. mit ihm etwas Gemeinsames; wie z.B. dass ich oft seine Zitate aufgreife & umwandele; s. m. Bausteine; hier aber kurz:

 

"Bismillah-ir-Rahman-ir-Rahim ist ein Neudeutsches Schülüssell-Wort; so Aussagekräftig & beflügelnd in einem einzigen Wort, aber Teil der Hilfen eines Buches; oder:

 

Man steigere seine Erfolge, untermale sein Wirken beispielsweise mit dem Schlüsselwort „Bismillah-ir-Rahman-ir-Rahim“. Dies ist ein ergiebiger Spruch; ein Teil der Hilfen eines ganzen Buches; endlos aufbauendes, beruhigendes und beflügelndes (sorgt auch für nachhaltige Motivation) in einem einzigen Satz... solange u.a. Lesen das beste Mittel u.a. gegen Gleichgültigkeit ist.“ (Frei nach Theodor Fontane)
 
... gerade, weil ich auf der Suche nach der Gerechtigkeit der letzten Instanz bin, ist mir ihre Bedeutung, sowie für alle Menschen sehr wichtig, diese stärker hervorzuheben, um an ein evtl. Super-GAU zu erinnern ...
 

... und das Beethoven-Jahr wurde schon eingeläutet, das bis zum 250. Geburtstag im Dezember 2020 in Bonn an den berühmten Komponisten, Ludwig von Beethoven erinnern soll ...

(lt. VDI Nachrichten vom 20.12.19, "Künstliche Intelligenz komponiert Beethovens 10.")

 

... erinnere ...

 

... an ein Bild/Baustein ...

 

 „Als eines Tages Beethoven mit seinem Freund auf den Straßen Wiens weilte, hörte er aus einer Wohnung ein Klavierkonzert. Er blickt hoch und sieht, dass das Fenster des zweiten Stocks der Wohnung offen ist aus dem die verheißungsvolle Stimme kommt. Darauf sagte er zu seinem Freund, das er eine sehr gute Musik vernommen habe, und das er die Person unbedingt Kennenlernen müsse. Sie machen sich beide auf den Weg, steigen gemeinsam die Treppe der Wohnung hoch und klopfen an der Tür. Die Frau, die die Tür aufmacht erkennt Beethoven und findet vor erstaunen keine Worte. Beethoven fragt nach der Person, die das Klavierstücke spielt und erklärt, dass er die Person unbedingt sehen müsse. Die Frau sagt, dass es ihre Tochter ist, und freut sich auf die Bekanntschaft. Die Frau kündigt ihrer Tochter Beethoven an; auch ihre Tochter freut sich sehr und steht auf; aber das Mädchen ist blind. Beethoven, der das merkt fordert sie auf von ihm was zu wünschen. Jedoch sagt das Mädchen, dass sie noch nie das Licht des Mondes erblickt hätte; erzählen sie mir etwas davon. Daraufhin setzt sich Beethoven an das Klavier und fängt an seine Mondscheinsonate zu komponieren.“
(... so viel zum Anlass Beethovens Klavierwerk/Evergreen der Klassik – oder so wenig zu meinem Wertebereich, dass nämlich - alles - was Gutes bedeuten kann …)

 

 

... Eine ganze Reihe von Herausforderungen ...

 

... ihre Planung & Gestaltung der Zukunft etc. kennzeichnen m. ehrenamtliches Wirken; dies erfordert & gleicht manchmal viele Bausteine, die es zu einem großen Ganzen zusammenzusetzen gilt ... entdecken Sie die Vielfalt m. Spuren ...

 

 … für ein Zugewinn an Informationen und Wissen, aus dem vielleicht sogar mehr erwächst … um Vertrauen zu steigern;

um geistige und körperliche Kräfte zu mobilisieren, um sie schon in der vernetzten Welt gelassen zu entgegnen ...

  

 ... gerade so, wie jede Vorstellungen des Jenseits seine eigene Geschichte hat ...

* * *

 

... Es ist an der Zeit, dass manches zusammenwächst, was zusammen gehört;

nicht nur m. ehrenamtliches Wirken, & die vielen Spuren zu entdecken; sondern auch ...

 

 

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(Platzhalter für ...) "Wer über seine eigene Fehler lachen kann wird am ehesten ernstgenommen ... Es ist für den zu hoffen, dass der, der über seine Fehler nachdenken - sich selbst korrigieren kann breite Zustimmung findet - inscha'Allah"  (frei nach Albert Einstein) 

 

Das ist ein Thema, dem man nicht mit wenigen Zeilen gerecht werden & sie zw. Tür & Angel abhandeln kann ...

 

 

   ...

 

 ... Jeder kennt nicht nur die Einstein'sche Relativitätstheorie, sondern auch die simple physikalische Regel, dass mit der Höhe der Frequenz der Signale ihre Reichweite abnimmt ...

 

 ... hier soll es zunächst genug sein; erinnere auch, dass die Haftreibung grösser ist als die Gleitreibung ...

 

... werbe für (Gott)Vertrauen ... für einen Zugewinn an Informationen, aus denen mehr erwächst, als ... wünsche jedem mehr Mut als bloße Angst ... es gibt Schlimmeres ...

 

... auch folgendes nicht ... zumal wir mindestens seit dem 5. oder 6. Jhd. nach Chr. von dem griechischen Philosophen Heraklit wissen: "Panta rhei = alles Fließt" - spätestes seit dieser Zeit akzeptieren wir, dass "alles" ständigen Veränderungen unterworfen ist ... aber schauen wir doch trotzdem abermals auf Wesentliches; sicher, jeder empfindet es anders, und jeder verdient (bestimmt) seine Anerkennung, wie sich jeder die Gerechtigkeit der höheren Ordnung erkämpfen kann ...

 

... es erblüht nichts sofort; es braucht seine Zeit ...

... es erblüht nichts sofort; alles braucht seine Zeit und den richtigen Ort ... nur Geduld ...

 

... Wenn die Kultur Neudeutscher Begriffe, wie z.B. „Bismillah-ir-Rahman-ir-Rahim“ wieder in den Blickpunkt rücken, sollte man sie trotz Nachholbedarfs maßvoll, aber regelmäßig pflegen - auch wenn man nur wenige Punkte in seinem Programm der geistigen Pflege integrieren kann; wohl wissend, dass Der, Der den Ruf des Rufenden erhört von unserer Beweglichkeit nicht abhängig ist, sondern dass nur wir auf Erfolg steigernde, glückbringende, Stimmungserhellende Rituale, in deren Folge dann auf konsequente & harmonische Erklärungen angewiesen sind.

   

… muss also Rembrandts Selbstbildnisse nicht studieren, um zu erkennen, dass die drei Dimensionen der Zeit in unserem Gesicht Spuren hinterlassen …

 

     Es geht nicht um einen Ausbau m. Studien ( ... ), sondern eher um einen Umbau m. "Buchstabenalgebra" für die Allgemeinheit; um praxisnahen Kontext ... Es geht nicht um einen Ausbau m. Religiosität ( ... ), um m. intensives Dasein, ohne mich auf das Wesentliche zu konzentrieren, ohne mich zw. Ehrfurcht, Hoffnung & Verantwortungsbewusstsein ("Taqwa") zu bewegen ...sondern eher um einen Umbau für die Allgemeinheit; um praxisnahen Kontext ... Es geht um Frieden zu stiften ohne Waffen ...

 

... denn die Zeiten de regen Gedankenaustausches sind längst vorbei; man bemühe sich um das Motto:"Don't teach, fascinate!" ... s. z.B. "Bild 644/B1"

 

... texte bei mir im Zimmer u.a. daran ... Religiosität darf nicht zum bunten Vogel der Ökonomie verkommen ...

 

* * *

 

 

"... habe keine professionelle literarische Vergangenheit; mache Fehler, Irrtümer ... mein Leben ist eine einzige Gratwanderung in Spannungsfeldern zwischen Hoffnung, Ehrfurcht und Verantwortungsbewusst ... hier die außergewöhnliche Belastung, dort das permanente Risiko; bewege mich im Rahmen des Zumutbaren, der Gepflogenheiten und der Möglichkeiten ... Schreibe aus meiner geistigen Kramschublade, um meine Akkumulatoren täglich aufzuladen ( ∞ ); denke zu einer professionellen Arbeit (Knochenarbeit) gehört mehr als nur Zeilen zu schneiden und gewöhnliches auf ungewöhnliche Art zu machen ..." (m. Memoiren)

 

  

... texte (versuche möglichst viele Anknüpfungspunkte aufzubauen, zu hinterlassen ... wer weiß, wer weiß ...) biete auch andere Optimierungsversuche, wie z. B. in der Rubrik des >Ibrahim-Miller.Jimdo.com/m. Leidenschaften<; s. auch >Ibrahim-Muller.Jimdo.com/über mich< ... sie sind bei mir (auch) gesondert auf dem Faktenträger PC-Festplatte, lade Sie zu m. in m. Domizil ein ... so können wir eine Atmosphäre des Vertrauens aufbauen ... inscha'Allah  ... was meinen Sie?

 

  ... überarbeite meine Studien (und andere Zeilen mit ethischer Tiefe) … erkläre mir bei „ambulanter Versorgung“ – nach dem o.g. Motto ( … ), die lutherische Aussage: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Der, Der uns näher ist als unser Halsschlagader .“ zur Grundlage meiner Absichten ... so, wie man stets Chancen sehen sollte … Stichwort: „Optimismus“

 

   ... Welche Erfahrung könnte für Entscheidungsprozesse relevant sein, um das Einschleichen gängiger Vorbehalte positiv zu begegnen ... bei persönlichen Fragen sollte man sicher versuchen den inneren Schweinehund zu besiegen & möglichst immer aus jeder scheinbar unlogischen Situation das Beste machen; gegensteuern ... Wesentlich sind die Erkenntnisse: Sowohl das Gegensteuern, als auch das Gottvertrauen - sind die wichtigsten Herausforderungen; niemand kann sie uns abnehmen; genau wie ...

 

 "... befinde mich auf geistigen Entdeckungsreisen; versuche mich nicht nur sprachlich fit zu halten, sondern stärke damit u.a. m. Selbstbewusstsein; erbaue und revidiere Texte & Studien, nicht nur um ein Gefühl das beflügelt zu haben, sondern um später aussagekräftige Argumenten & Anknüpfungspunkte zu haben ..."

 

 "Bausteine sind wichtige kleine 'Baustellen', m. Standbeine. ...Erleben Sie die ausgewählte Vielfalt m. Übungen & Wissen, das auf Erfahrung basiert ... Es genügt weder m. Persönlichkeit, noch m. Ehrenämter, noch m. philosophischen Betrachtungen, sprich immaterielle Aspekte für sich zu analysieren; sie sind keine geistigen Fertiggerichte ...

 

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 „Sie können mit reiner Logik von A nach B kommen; aber mit ihrer Vorstellungskraft könnte Sie überall hin gelangen – oder?.“ (frei aus dem Türkischen übertragen; nach A. Einstein)

 

„Sie können mit purer Logik von A nach B kommen; aber mit Hilfe ihrer Vorstellung können Sie - fast alles - erreichen.“  (frei aus dem Türkischen übertragen; nach Albert Einstein)

 

„Sie können mit purer Logik von A nach B kommen; aber mit Hilfe ihrer Vorstellung können Sie - fast alles - erdenkliche erreichen.“ (frei aus dem Türkischen übertragen; nach A. Einstein)

 

  „Sie können mit purer Logik von A nach B kommen; aber mit ihrer Orientierung - Wissen, das auf Erfahrung basiert - können Sie - fast alles - vorstellbare erreichen.“ (frei aus dem Türkischen übertragen; nach A. Einstein)

 

 

… oder mit Johan Wolfgang von Goethe:

 

 „Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden.

 

Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.“

 

Es ist nicht genug zu fragen, man muss es auch verinnerlichend anwenden.

 

Die Theorie ist schön und gut, aber sie darf nicht ihre graue Form ständig beibehalten –

 

wer sich nicht weiterentwickelt muss irgendwann & irgendwo den Löffel abgeben.“

 

Es ist nicht genug zu fragen, man muss es auch pflegen, kultivieren und ausüben.

 

Die Theorie ist schön und gut, aber nach der "Traial & Error" Methode sollte man einsehend handeln"

 

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 "Wo der Laie nur eine Ansammlung von Zeichen Allahs(t) - am dynamischen Verhalten unseres Himmelskörpers erkennt, öffnet sich im Lesen des Koran, der Unterscheidung, der Barmherzigkeit für die Welten für praktizierende Muslime eine Welt, ebenso real und ebenso greifbar  wie die sichtbare – doch dafür um einiges logischer. Gerade solange, wie Albert Einstein unsere Bemühungen nach Erkenntnis - in einem Gleichnis – mit der Luft vergleicht, die man in einen Ballon bläst.

 

Die Luft symbolisiert das Maß unseres Wissens, das zwar ständig zunimmt, aber im Vergleich mit dem Raum, der sich außerhalb des Ballons auftut, von recht bescheidener Bedeutung ist. Daher ist die Vorstellung, dass man so viel Wissen wie möglich aufblasen kann, ohne in die Nähe der Gewissheit unseres Schöpfers und Erhalters zu gelangen, Der uns nur ein Teil von Seinem Geist eingehaucht hat, etwas Faszinierendes. Diese Weisheit schließt Unmündigkeit als innere Haltung nicht aus. Wir sollten die Gabe haben, mit offenem Mund zu staunen und die spirituelle Unendlichkeit des Glaubens, Allahs(t) Unbegreiflichkeit jenseits des menschlichen Denkens anerkennen und Seine Barmherzigkeit wahrnehmen; denn:

 

  „Wenn alle Himmel Pergamente und alle Bäume Schreibrohre und alle Meere Tinte wären, so würde das nicht genügen, meine Weisheit aufzuschreiben, die ich von meinem Lehrer gelernt habe; und doch habe ich von der Weisheit der Weisen nur so viel genossen, wie eine Fliege, die in das Weltmeer taucht, von diesem wegnimmt“. (Tora- Gelehrter Jochanan ben Zakkai, gest. um 100 n. Chr., vgl. Hermann L. Strack/Paul, Billerbeck, Kommentar zum Neuen Testament aus Talmud und Midrasch, Bd. 2, S. 587, München 1956, bekannt auch als Resonanzgesetz und vgl. im Koran 18. Abschnitt, 109. Vers). - inscha'Allah!

 

 

... mehr auf: >Ibrahim-Miller.de/"Baustellen"/Technik Geschichte<

 

 … erwarte weder, dass alle Menschen ihr Geduld trainieren, noch dass man m. schwierigen Nachnamen korrekt aussprecht, noch m. Gedanken & Pflichtprogramme - s. Zitat des Albert Schweizer, ";... wünsche mir Chancen ..." aber dass man ein Verständnis für Zusammenhänge, Hintergründe aufbringt;  schließlich sollten rhetorische Schachzüge in harmonisch klingende Fragen gekleidet werden; und nicht einfach als Behauptungen dargestellt sein – oder wie sehen Sie das; können Sie mir noch folgen – wenn nicht ist nicht schlimm;  es gibt Schlimmeres ... (s. a. Optimierungsversuche!)