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... aber, aber ... erinnernd an ... auch an philosophische Gedanken, die klingen ja irgendwie an Themen für 40 Semester Philosophie-Seminar; habe aber für Bewältigungen handfeste Bedeutung ...

 

... wie die Seife ... Gedanken sind schön, aber nur wenn man sie der Situation entsprechend anwendet ...

 

... erinnere an etwas Elementares ... Je intensiver & ernster wir unser Dasein gestalten, umso mehr sollten wir unsere Absichten humorvoll & geduldig untermalen ...

(frei nach Richard Zoozmann, K.B. 17.4.19) ... aber:

 

vgl. "Lächeln" (Hadith) ... um (Gott)Vertrauen zu entwickeln, um die wichtigste Herausforderung dieses Jh. zu stärken ...

 

Wenn Erinnerungen, die wir teilen als Herzenssachen erblühen,

Und Gedanken, die wir ausführen zum Wohle der Allgemeinheit sind,

 

dann sind - auch - m. Google-Treffer gut - oder, wie sehen Sie das?

 

Ja, dann sollten wir (Gott)Vertauen ausüben;

 

denn viele wissen, dass unser Schöpfer und Erhalter jedem gerannt entgegen kommt, der zu Ihm nur latscht, dass Er in Seiner Barmherzigkeit alles umfängt ...

 

 

"... man  richte - in der (Erfolgs-)Gesellschaft, in der Bereicherung mit Leistung oft verwechselt, und Egoismus leider zum Zentralprinzip allen Handelns erklärt wird die Blicke auf das Wesentliche; nutze der Situation entsprechend geistige Pflege, aber zwischen Ehrfurcht, Verantwortungsbewusstsein und Hoffnung ... so, wie z.B. die Erfahrungswerte an Bedeutung gewinnen, wenn man älter wird …

Antworten auf W-Fragen möge jeder für sich entdecken …"

 

... muss nicht nur aus jeder Situation das Beste daraus machen; sondern auch erkennen, dass in allem etwas Positives verborgen ist und versuchen sie zu erkunden ...

 

Warum sollte man sowohl Chancen, und von Fall zu Fall auch Freuden, wie auch die Selbstkritik völlig lassen?

 

Der Zugang zu Wissen - zu höherwertigen Zielen - muss neutral und ausgewogen frei bleiben; er darf nicht allein zum bunten Vogel, als Primat der Ökonomie verkommen. (vgl. Bausteine 211,381, 384, 387, 407 … )

 

... solange, es bekannt ist, dass Werbeplakate nicht nur den Verkauf der Produkte nahe bringen, sondern vielmehr Werte zu vermitteln suchen; wie Emotionen, Geselligkeit, Freiheit & Selbstbestimmung ...

 

„… stecke seit vielen – unabhängig von Entwicklungen - Jahren im Lernprozess und kann auf viele reizvolle „Spaziergänge“ - u.a. auf Ehrenämter - verweisen, muss meine Ziele ständig überdenken, um auch den Versuchungen (und Gefahren-Situationen) nachzugeben, die plötzlich am Wegesrand auftauchen könnten; es sind keine neuen Ideen als Aufmerksamkeit-Wecker verkleidet, sondern bringe so auf vielen Seiten meine Gedanken auf den Punkt; solange es Ingenieure in der Medizintechnik gibt; oder solange es für Maschinen genaue Wartungspläne gibt, solange muss man sich vielfältig aufstellen. Wenn Verbal-Attacken, behaupten und schildern amüsant sein kann, und wir durch unser biologisches Erbe auf Prozesse programmiert sind, jeder aber von dem abhängig ist, was er getan hat, warum sollte ich trotz landläufig bekannter Denkanstöße auf meine Lorbeeren ausruhen …möchte meine Mitmenschen zum guten Willen, zu Dialogen (mindestens) unter den Schriftbesitzern einladen; betrachten Sie bitte das Gesamtbild so, wie alle Religionen die Erinnerungskultur kennen.“

 

... aber, es ist besser auf Selbstverpflichtungen ( … ) zurückgreifen zu können, Moralvorstellungen zu haben und  - auch - seinen Geist zu pflegen …

um Hoffnungsvoll in schwierigen Zeiten zu leben, neue Perspektiven (Lebensmut) zu gewinnen ist es besser auf Selbstverpflichtungen, wie auch auf Best-Practice-Beispiele zurückgreifen zu können, Moralvorstellungen zu haben und seinen Geist zu pflegen … beachte den Kontext; mehrere Mosaiksteine und vermeide einseitige und pauschale Urteile ...

... googeln Sie für weitere Meilensteine, z.B. >Ingenieur.de/Gesundheitswesen<: s. auch m. „Studien ...“, mit konkretem Bezug ... bekleide – Alhamdulillah – u.a. mit der Grundidee, den „Haus-Aufgaben, Gedanken etc. ... wie: 'Vorteile statt Vorurteile“ „Studien im Sinne der Völkerverständigung“ Ehrenämter – inscha’Allah von ähnlicher Dauer und Nachhaltigkeit, wie es nötig ist zu erkennen, dass:

 

„Wäre nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt es nie erblicken; stünde Demjenigen, Der uns näher ist als unser Halsschlagader, Der den Ruf des Rufenden erhört nicht die schönsten Namen ( 99 ) zu, wir könnten göttliches nie entzücken.“ (frei nach Johann Wolfgang von Goethe, vgl. in der Quelle zur Gottesfurcht für die Rechtgeleiteten, z.B. 59. Abschnitt, 22. bis 24. Vers)

 

... die vielfältigen Bausteine sollten nicht nur in Zeiten von Globalisierung, Digitalisierung beachtet werden ...

... denn nach Henry Ford sollte man nicht - nur -mit Gedanken & Absichten, sondern mit - ausgeführten - Taten im trügerischen & vergänglichen Dasein nach Nachhaltigkeit, der harmonischen Verbindung zur höheren Ordnung, zur letzten Instanz trachten ...

 

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"Es ist nicht wichtig zu wissen, wie man seinen Glauben definiert; viel wichtiger sind nicht nur gute Absichten, sondern gut Taten, dass man in guten Werken miteinander wetteifert; nach der Methode: „Don’t tech, fascinate! (frei nach Roger Garaudy, französischer Philosoph und Ex-Gottesleugner)

 

 

"... man  übe - in der ( ... Erfolgs-)Gesellschaft, in der Bereicherung mit Leistung oft verwechselt, und Egoismus leider zum Zentralprinzip allen Handelns erklärt wird  ... es sind hier keine neuen Ideen, angesichts der vielen Übel der Welt  aufgearbeitet, sondern bringe so auf vielen Seiten einige m. Gedanken auf den Punkt … es liegt mir fern m. Mitmenschen über die Art und Weise des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären; … bin zufrieden, wenn der, der meine Texte aufschlägt und sie liest. Was er in seinem Kopf damit treibt, wie er sie versteht – oder missbraucht -, ist seine Sache;

dies möge zum Dialog – zwischen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein einladen und Denkanstöße, zum guten Willen aller Menschen geben; ... richte die Blicke auf das Wesentliche; arbeite an sich, schärfe sein Selbstgespür"; wie: „Es ist keinesfalls genug für jemanden, das Böse zu erkennen, um ihm zu entkommen, sondern es ist erforderlich, am Guten zu arbeiten, um es zu überwinden.“ (75. Kapitel, „Von der Abwehr böser Gedanken“, „Das Barnabas Evangelium“)

 

… es ist besser auf Selbstverpflichtungen ( … ) zurückgreifen zu können, Moralvorstellungen zu haben und  - auch - seinen Geist zu pflegen …

  

„The intuitive mind is a sacred gift and the rational mind is a faithful servant. We have created a society that honors the servant and has forgotten the gift.” (Albert Einstein)

 

... haben Sie schon mal darüber nachgedacht ...

 

... warum es beruhigend ist ein Vogelkonzert zu besuchen? ... könnte folgendes nicht beantworten?

 

„ ... Wahrlich,  im Gedenken an Allah finden die Herzen Ruhe.“ (Koran, 13:28)



… Leistungsstarke Mikrotechnologie, glückliche Momente und Prozesse finden Sie an

 

Seen, draußen in der Natur ... nach dem Slogan: Jeder kann dazu beitragen, dass dieser Planet ein besserer Ort mit religiöser Innenausstattung wird …

 

 

"Stell Dir vor keiner interessiert sich u. a. für die Erfahrung (sei es Kränkung, oder Vergebung; sei es Zwietracht, Versöhnung; sei es Zweifel oder Hoffnung; sei es Traurigkeit oder Freude des Anderen … man zeigt beim gestalten seiner Zukunft in dieser Welt keine Eigeninitiative, das könnte nach dem Sprichwort  - Ein Glaube ohne Tat ist ein Feld ohne Saat - bedeuten, dass man auf jegliche Erfolgserlebnisse verzichtet; auch auf die, die in der letzten Instanz wichtig sein könnten ... man muss lukratives nicht nur gegenwärtig erleben, sondern auch in jener ... aber bitte zwischen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein … anstelle von Aussichtslosigkeit ... unser Dasein ist immer eine Herausforderung und darf niemals eine Überforderung sein.

 

... die Tat ist schon ein unverbrüchlicher Teil des Glauben, wo es der Prophet Muhammad (Allahs Segen und Friede auf ihm) in seinem Ausspruch lehrt, dass der Glaube allein nicht genügt, solange sich Versprechen als Blasen outen; man muss seine Programme in das tägliche Leben integrieren und es der Situation entsprechend zwischen den o.g. Polen gestalten; man handle und wende sich direkt reuevoll Dem zu, Der jeden gerecht belohnen und jedem redlichen Bemühen Redlichkeit verleihen wird – inscha’Allah!"

 

".. beachte den Kontext … lasse sich von niederen Gelüsten - augenblicklichen persönliche Neigungen, Ausrichtungen und Handlungen - nicht leiten; verliere das Focus nicht aus den Augen, gewinne in der trügerischen Welt möglichst viele Lebenszeugnisse für das Jüngste Gericht … vermeide einseitige und pauschale Urteile ... vgl. beispielsweise auch Angebote des Portals: >Ingenieur.de/Gesundheitswesen< und google … diese Seite ist nur ein Meilenstein m. Erfolgserlebnisse mit konkretem Bezug … „ethischer Botschafter unseres Geburtsrechts, der Völkerverständigung“; bekleide u.a. mit der Grundidee, den „Gedanken & ä. m., wie Vorteile statt Vorurteile“, „Studien im Sinne der Völkerverständigung“ Ehrenämter – inscha’Allah von ähnlicher Dauer und Nachhaltigkeit, wie es nötig ist zu erkennen, dass: „Wäre nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt es nie erblicken; stünde Demjenigen, Der den Ruf des Rufenden hört nicht die schönsten Namen (99) zu, wir könnten göttliches nie entzücken.“ (frei nach Johann Wolfgang von Goethe, vgl. in der Quelle zur Gottesfurcht für die Rechtgeleiteten, z.B. 59. Abschnitt, 22. bis 24. Vers)

 

 

„Unser Dasein verdient soviel Bedeutung, wie wir Herausforderungen für die höhere Ordnung nutzen.“ (Seneca, römischer Philosoph)

 

„Der Tod an sich ist kein Beinbruch; es gibt Schlimmeres; er gehört ebenso zu unserem Dasein, wie die Pflege damit; mit Trost und Trauer auch ... Die eigentliche Katastrophe ergibt sich erst später, weil man mit ihnen ein relativ unerfahrenes Bild pflegt.“ (frei nach dem indischen Denker und Philosoph, Imam Rabbani, ca. 12. Jh.?)

 

... mit Henry Ford: "Nicht mit Erfindungen, sondern mit Verbesserungen macht man Vermögen."

  

 Nicht - nur -mit Gedanken & Absichten, sondern mit - ausgeführten - Taten sollte man im trügerischen & vergänglichen Dasein nach der harmonischen Verbindung zur höheren Ordnung, zur letzten Instanz trachten.

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„Sich entschuldigen bedeutet nicht, dass man unrecht hat; man zeigt, dass der Partner höherwertiger ist, als man selbst.“ (S. Freud)


Wer in diesem Leben (Spannungsfeld) Problembewusst nicht kämpft; nach der Methode: „Don’t tech, fascinate … keine Eigeninitiative beim gestalten der Zukunft zeigt (keine „Strohhalme“ im Köcher hat), der ist nicht Ehrgeizig, denn die Hoffnung stirbt zuletzt - verzichtet auf Etwas in der letzten Instanz“. Erfolgserlebnisse (frischer Lebensmut) dürfen nicht ausbleiben; man muss sie aber nicht nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener ..

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".. nach dem Motto des Bertold Brecht:

„Wer in diesem Spannungsfeld nicht kämpft - keine Eigeninitiative beim gestalten der Zukunft zeigt, die geistig-moralische Pflege vernachlässigt (sich der Liebe nicht liebend vertraut), verzichtet auf das Ergebnis der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse (Schlüssel zur Sicherung unseres Daseins) dürfen nicht ausbleiben; man muss den Wetzstein, mit dem man seinen „Schwert“ bei Kämpfen unsichtbar an seiner Seite hängen haben. Ohne Aussicht auf Erfolg ist er Stumpf und rostet in der Scheide, d.h. das man muss von ihm nicht nur in dieser Welt Nutzen gewinnen, sondern auch in jener.“ ... oder:

 

 

  • "Wer in diesem Leben (Spannungsfeld) nicht kämpft - keine Eigeninitiative beim gestalten der Zukunft zeigt, - reduziere die Botschaften des Koran nicht auf seine Offenbarungszeit von ca. 23 Jahren und auf (faule) Kompromisse - kann man sie ohne Bedenken eingehen, und ohne von ihrem Nutzen (viel) zu verlieren, diese dann auch klar formulieren?  - der ist nicht Ehrgeizig, denn aufgeben ist das Letzte - verzichtet auf Etwas in der letzten Instanz'. Erfolgserlebnisse - neuer Lebensmut - dürfen nicht ausbleiben; man muss aber nicht nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener ..."  (frei nach Bertold Brecht)

 

… man entdecke Taten, Freiheiten ( * ), die einem auch auf der ewigen Reise begleiten könnten  ... erfreue sich an der jüngsten Offenbarungsschrift (Quelle zur Gottesfurcht für die Rechtgeleiteten) – mache mit der Unterscheidung Bekanntschaften; der Bedeutung, der Sprache und seiner Absicht nach -, weil er vor über 14 Jahrhunderten als Barmherzigkeit für die Welten offenbart ist; weil er kein auserwähltes Volk kennt ... ∞ … man lasse sich von seinen Eröffnungen, die u.a. dazu anhalten seinen „Nachbarn“ kennenzulernen; möglichst solange inspirieren, wie man den Kantischen Imperativ -  Taten, die nicht auf dem Pfad der Eitelkeit begangen werden - zu Herzen nehmen sollte …

 

… um manches mit Johan Wolfgang von Goethe zu sagen:

 

 

„Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.“

 

 

 

  • „Wenn man nicht zuhört, dann ist man selbst schuld; denn -  nach Johann Wolfgang von Goethe - kann jedem redlichen Bemühen Beharrlichkeit verliehen werden; andere müssen dann vorsichtig mit der Situation umgehen; man bedenke auch, dass Gedanken und Träume zu unserer Belohnung nichts beitragen können, und das nur ausgeführte Taten aussagekräftig sind und die ihre Priorität nach der Absicht erhalten.“ ( … )

 

... keine Anklage ohne Angeklagter ... sagt man hier, im souveränen Rechtsstaat Deutschland ... aber ...