... Punkte, die Bände sprechen ... setze mich u.a. für ressourcenschonendes ein; s. z.B. Völkerverständigung ...

auch dieser Gedanke zieht sich durch meine ‚Studien‘ so, wie z.B. die Periode Maria Teresias durch die Geschichte Österreichs;

oder wie die Werke des Johann W. von Goethe in der Geschichte Deutschlands Platz finden ...

… man bewahre seine Lernfähigkeit, pflege im Land der Tüftler, Denker und Entdecker einen positiven und situationsentsprechenden Umgang mit seinen Stärken ... lerne – auch - für die Zukunft; bereite sich für ein Leben höherer Ordnung vor ...


 

  "Wer Weisheit liebt, den engen Ring, das Glück, den engen Kreis;

der befrage seinen Herz & bemühe sich selbst um das verschwiegene Ding, um konsequentes Handeln,

um das, was nur Der weiß, Der von sich sagt, dass Er uns näher ist, als unser Halsschlagader - aber, wie ist es mit uns?"

(frei nach Arndt, KB, 26.9.16)

 

 

... und/oder ...

"Wer für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet sein möchte, muss sich früher oder später mit m. Kopfkino auseinandersetzen ..." (frei nach ... )

 

 

  Wer für ... der Zukunft (& demographischen Wandel & ähnliches) gerüstet sein möchte, muss sich früher oder später mit m. intensivem Dasein näher beschäftigen.

 

Wer sich für die Dialoge interessiert, muss früher oder später m. "Baustellen" (Übungen) nachvollziehen.

 

   Wer sich für m. intensives Dasein, m. Tagesprogrammen interessiert,

sollte sich früher oder später - auch - mit m. Spuren auseinandersetzen;

schließlich hat m. Optimismus eine gute fünf Jährige Erfolgsstory. 

 

 

... mein Bürgersinn ist (& war schon immer) mir Pflicht, mich ( … ) einzusetzen, wenn meine Erfahrungen, meine Leidenschaft zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland gefragt ist; stelle mich weiteren Herausforderungen … ein Grund für Fortschritte ist/war auch mein Pseudonym „Ibrahim Müller“, den ich seit 2004 für meine Ehrenämter nutze; er ist erst seit dem 5. Mai 2015 ein Bestanteil m. Personalausweises ..

.... über weiteres kann sich jeder Informationen aus dem Netz fischen ... "

 

... wir dürfen nicht in die Gleichgültigkeit, die erniedrigt in Gewohnheit verfallen, das Gemüt betäubt und die unser kritisches Verhalten verhindert ..." (frei nach Papst Franziskus, Fastenkalender 2016, Misereor) "

 

    ... man bedenke mindestens die Tugenden, wie Ehrgeiz und Zuverlässigkeit, körperliche & geistige Ertüchtigung = positive Motivation; schlage eine Welle der Dankbarkeit!"

 

    Wir müssen lernen, das Tolle an der "Bereicherung, durch die Anwendung der Religion & Philosophie" zu entdecken, zu nutzen, ohne uns im Kreis drehen zu müssen; allerdings muss sie politisch begleitet werden ... denke, dass ich mich dafür (hinreichend?) engagiere; stehe schließlich dafür als Beispiel mit doppelte Identität; nicht erst seit 2004 ("Ibrahim Mueller"), sondern schon seit über 25 Jahren, und schreibe seit gut 59 Monaten in der H. G. St. eigene Geschichte zu deren 600 J., bzw. der Stadt Dülmen seit 700 J. ...

 

... wie es an der Zeit ist, den Erfolg steigernden Möglichkeiten ( … ) mehr Platz einzuräumen … inscha'Allah! … auch dieser Gedanke zieht sich durch meine ‚Studien‘ so, wie z.B. die Periode Maria Teresias durch die Geschichte Österreichs ... oder wie die Werke beispielsweise des Johann Wolfgang von Goethe in der Geschichte Deutschlands Platz finden ... oder oder ....

 

... für ausgewogene Dialoge; für ein Gott-Vertrauen ... für die Kultur des Geduldübens ...

 

... solange für ausgewogene Dialoge, solange bekanntlich Enttäuschungen nur Haltestellen in unserem Dasein sind; und uns Gelegenheit zum Umsteigen geben, wenn wir in die falsche Richtung fahren ... aber nach dem Motto des Bertold Brecht:

 

   „Wer in diesem Spannungsfeld nicht maßvoll kämpft - keine Eigeninitiative beim gestalten der Zukunft zeigt, die geistig-moralische Pflege vernachlässigt (sich der Liebe nicht liebend vertraut; weder „Strohhalme“ im Köcher hat, noch seinen Herz schützt, verzichtet auf das Ergebnis der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse (situationsentsprechende Erholungsphasen, im Wechsel des Auftankens der Akkus) dürfen nicht ausbleiben; es ist wichtiger seine Wirken zu stärken, als gegen seine Schwächen anzutrainieren - es gibt Schlimmeres - wie es dazu gehört, dass man nach Niederlagen nicht aufgibt – muss - wie es der Situation entsprecht - versuchen wieder aufzustehen; andere Dinge zurückstellen - Prioritätenliste checken -, dem Hauptziel evtl. unterordnen …  muss von seinen Kämpfen ( � ), die „Credit-Points“ versprechen nicht nur in dieser Welt Nutzen gewinnen, sondern auch in jener.“

 

 

„... übe trotz/in meiner entbehrungsreichen Zeit im Seniorenheim … an meinen Ehrenämtern, z.B. ‚Haus-Aufgabe - Vorteile statt Vorurteile …‘ bringe so auf vielen Seiten meine Gedanken auf den Punkt …“ … pflege und schenke Kultur für den, der nachfragt …

 

… schneide auch noch andere Zeilen; (wie an der X’te Version meiner Lebenszeugnisse (Ergänzung und zur Stärkung meiner PatientenVerfügung und -Rechte) … bin auf Erfolgserlebnisse mehr angewiesen denn je …

 

 

 … Sie wissen, unser Dasein geht weiter; texte an und für mehrere Kampfschauplätze, Studien …

 

     Wie sie schon mitbekommen haben … texte u.a. an sogenannten „Haus-Aufgaben“ … schneide Zeilen (moralische Denkanstöße im Baukastenprinzip; geistige Kramschublade = Marschallstab im Tornister) – in der Seniorenresidenz Heilig Geist Stiftung in Dülmen an sogenannten „Haus-Aufgaben“; an  Studien, an zentralen Projekten für die Allgemeinheit ... weitere umfangreiche Selbstverpflichtung – möchte dies solange es sich einteilen lässt, dass Vogelkonzerte beruhigend sind fortsetzen

 

 

... sehe mich als Teil meiner Umwelt und nicht als Opfer, Produkt oder Spielball; strebe eine innere Freiheit an, um meine ganze Persönlichkeit zu erfahren; es ist schon schlimm, dass ich mich ständig rechtfertigen muss ... dass aller materieller Wohlstand nicht wirklich glücklich macht, keine innere Befriedigung gibt ist bekannt … um aber mit meiner Krankheits- bzw. Problembewältigung auch mit der Einsamkeit, Traurigkeit, Niedergeschlagenheit, Angst und Tod fertig zu werden …

 

mehr in meinen Studien … inscha'Allah!

 

… überarbeite meine Patientenverfügung (und andere Zeilen mit ethischer Tiefe) … erkläre mir bei „ambulanter Versorgung“ – nach dem o.g. Motto ( … ), die lutherische Aussage: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Der Eine und Der Einzige Gott.“ zur Grundlage meiner Absichten ... so, wie man stets Chancen sehen sollte … „Optimismus“

 

… es gibt ja diesseits immer eine Alternative und es gibt noch ein Leben nach dem Tode; da wird jeder seinen gerechten Lohn bekommen. Da letzten Endes Informationen, Schlüssel zur Bewältigung von Fremdenhass und Zukunftsangst sind, sollte man sich der Weiterentwicklung kultureller Herausforderung stellen.

 

… solange man eine Vogelperspektive braucht, um … ist manches so nötig, wie der Zusammenhang über das Wissen der Psyche und das Immunsystem … es ist an der Zeit, sich immer zu vergegenwärtigen, dass man schwach erschaffen ist; d.h. man darf die geistige Pflege nie vernachlässigen;  gerade so, wie bekanntlich die kostbare Unterbrechung des Alltags aus Pflichtbewusstsein erwachsen sollte, aus der Freude an der inneren Freiheit und an einem intensiven Dasein...


... man übe bei Zielanpassungen – stetets zwischen Ehrfurcht und Hoffnung – Selbstkritik und habe ei … hoffe, das ich von den Prüfungen (Kämpfen auf verschiedenen „Kriegsschauplätzen“) nicht nur in diesem Leben, sondern auch in der höheren Ordnung Nutzen gewinnen werde ...

 

… Es dürfte auch mit ihren Erfahrungen übereinstimmen, wenn ich behaupte, dass man in der Behinderung nicht Opfer, sondern Täter sein sollte, um dadurch immer wieder Freude am Leben zu haben und dadurch den Weg zur Genesung zu ebnen … strebe ja eine Heilung an; vieles ist ein Ereignis, eine Lebenserfahrung ... mindestens solange wir alle individuell mobil bleiben wollen und die Umwelt gesellschaftlich und technologisch eine Zukunft hat …

 

... Schreiben; eine Möglichkeit * die Selbstheilungskräfte zu aktivieren … habe durch und mit meinem Hobby eine aktive Erfahrung, bzw. Umgang mit meiner Welt; beschäftige mich mit dem Prinzip Hoffnung und Ehrfurcht, der sinnstiftenden Ressource Religion ...

 

**… pflege eine Kultur, habe ein Mittel, das mir hilft gegen jegliche Hindernisse zu kämpfen, optimistisch zu denken und selbst gesteckte Ziele beharrlich zu verfolgen … um den Über(lebens)blick nicht zu verlieren …

 

* ein Alternativkonzept für den Tag X ... ein Schriftstück, aus dem meine allgemeinen Wertvorstellungen ("Pflicht Programme"?) hervorgeht ...

 

„Wer auf vielen Baustellen keine Eigeninitiative zeigt (keine Pfeile im Köcher hat)**, hat in der letzten Instanz verloren.“ (… erinnere in einer Gesellschaft, in der man anonym lebt an das Motto des Bertold Brecht)

 

** nachhaltige Abwechslung vom Negativen, eine Chance um denen entgegenzuwirken; denke an Grundwerte und Normen des Zusammenlebens … um jeglichen Behinderungen - Voreingenommenheit und um der Spirale der Gewalt und Gewalt verherrlichendes - aus dem Weg zu gehen … erspare mir hier konkretere Daten; denke, die werden Sie bestimmt kennen … „Selbstbeherrschung“ … solange es Obstbäume gibt, die der Allgemeinheit gehören.

 

 … nach dem Motto des Bertold Brecht: „Wer in diesem Leben nicht kämpft; keine Eigeninitiative zeigt, weder seine Zukunft gestaltet, noch ganzheitliche Heilung anstrebt; so, wie es an der Zeit ist, sich immer zu vergegenwärtigen, dass wir schwach erschaffen sind und geistiges Wachstum brauchen (unsere seelische Widerstandskraft trainieren müssen), verzichtet auf den Ausgang der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse dürfen nicht ausbleiben; man muss sie aber nicht nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener.

 

… aber … „Halte dich stets rein; versuche Wissensdrang zu erwecken … jedoch nach dem Leitgedanken: ‚Don’t teach, fascinate!‘ – d.h. ohne aufklärerisch zu wirken … je mehr Schwächen anderer du erkennst, umso leichter könntest du dir deine eigene verarbeiten (Geduld üben), dir Schlimmeres vorstellen und umso Lernfähiger könntest du sein; und in der trügerischen Welt Lebenszeugnisse für das Jüngste Gericht gewinnen inscha’Allah!“

(frei nach Johann Wolfgang von Goethe)

 

auch dieser Gedanke zieht sich durch meine Studie so, wie die Periode Maria Teresias durch die Geschichte Österreichs.“ (wiederholt sich zwar, aber Wichtiges und Gutes kann man nie oft genug sagen)

 ... beende jedoch meine Zeilen mit der mehr als 2000 Jahre alten Einschätzung des römisch-griechischen Schriftstellers CICERO, dass irren menschlich ist, die mir dabei hilft, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …

 

... auch ist festzuhalten, dass zwar jegliche Vergleiche mit der gerechten letzten Instanz  - für alle Menschen - hinken,

aber da nach dem Philosophen Karl Raimund Popper (1902 – 1994) niemand gegen (diesseitige) Irrtümer gefeit ist, um zumindest den Fehlern ein wenig vorzubeugen, die immer noch dazu taugen (könnten) als schlechte Beispiele zu dienen ...

 

… solange ich meine Lernfähigkeit bewahren, mich im Land der Tüftler, Denker und Entdecker mit der Dankbarkeit beschäftigen, einen positiven und situationsentsprechenden Umgang … pflegen, und mich mit Schulmedizin ergänzender Therapie, u.a. mit der Zufriedenheit beschäftigen, an mir arbeite ( ... ) darf, liegt es mir fern meine Mitmenschen über die Art und Weise des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären …

 

… weil mir auf meinem Weg der anderen Gotteserfahrung (Zuversicht und Überzeugung an gewinnbringenden Erkenntnissen) hilft, an mir zu arbeiten, ist es mir wichtig, die Geduld (Lernfähigkeit) zu trainieren …

 

... um mit Goethe zu sagen; beschäftige mich mit dem Ende allen Wissens (Religion und Philosophie); auch wenn bloßer Rat nie zur rechten Tat führt; denn: „Von Arzneien nur die Kunde heilt allein noch keine Wunde.“ (… frei nach Hitopadesa)

… dokumentiere meine Entschuldigung bei jeder Gelegenheit mit der Aussage, aus der Quelle der Klarlegung für die Menschen, der Rechtleitung und Ermahnung für die Gottesfürchtigen, hier (mit einem Teil) des  zweiten Abschnitts, des 286. Verses:

 

„..Unser Herr, mache uns nicht zum Vorwurf, wenn wir (etwas) vergessen oder Fehler begehen ...“

 

    "Der Koran wurde zwar vor über 14 Jahrhunderten für die gesamte Menschheit offenbart; man pflegt in der Republik, im Land der sprichwörtlichen Gründlichkeit einen intensiveren Kontakt - strukturierten Tagesablauf erst ca. seit dem Preußenkönig, Friedrich Wilhelm, der Große., ca. seit 1732. Zeitzeugen sind z.B. „mohammedanischer" Friedhof in Berlin; auch Moscheen in Schwetzingen (Heidelberg)…"

 

„In meinem Land soll jeder nach seiner Fasson selig werden."

 

Grundlage der Pressefreiheit; s. Zusammenhänge Akademie der Wissenschaften u. dem französischen Philosophen, Voltär)

 

... habe aktuellere Optimierungsversuche ( ...), die sind gesondert; und feile ... lade Sie zu m. in m. Domizil ein, Einblicke zu nehmen ... so können wir z.B. auch ins Gespräch kommen - inscha'Allah  ... was meinen Sie?

 

…"Wer in diesem Leben (Spannungsfeld) nicht kämpft; keine Eigeninitiative zeigt, weder seine Zukunft gestaltet, noch ganzheitliche Heilung anstrebt; so, wie es an der Zeit ist, sich immer zu vergegenwärtigen, dass wir geistigen Wachstum brauchen und unsere Beweggründe checken müssen, verzichtet auf den Ausgang der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse dürfen nicht ausbleiben; man muss sie aber nicht nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener." (frei nach Bertold Brecht)