Es geht weder um (Vor)Urteile zu schüren, noch um ...

... um vorzubeugen, um sie im Vorfeld zu begegnen, um sie mit positivem abzufangen ...

 

Es geht nicht um einen Ausbau m. Ehrenämter ( ... ), sondern eher um einen Umbau m. Projekte für die Allgemeinheit; um praxisnahen Kontext; baue vor ... trage hier m. Gedanken aus ...

 

Es geht nicht (nur) um Wertewandel ( ... ), um Urteile falscher Vorstellungen vorzubeugen, sondern um Vorsichtsmaßnahmen, um eingefleischte Chimären im Vorfeld positiv zu begegnen, um unhaltbar eingebürgerte Begriffe ins rechte Licht zurücken, um Fehler zu beseitigen.

 

 

 

 

„Am Leben zu sein heißt ( … ) aus Erinnerungen zu bestehen, Spuren zu hinterlassen, sie zu trainieren ..." (Philip Roth)

 

 

 

 

 

… aber um Erinnerungen … Meilensteine & Denkanstöße; sie sind im Sinne der Völkerverständigung zu verstehen; d.h. baue vor …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

… man bedenke, dass Übungen * nicht zuletzt wegen des demografischen Wandels diese Aufmerksamkeit erfordert; erinnert sei an das Motto des Bertold Brecht: „Wer in diesem Leben nicht kämpft; keine Eigeninitiative zeigt, weder seine Zukunft maßvoll gestaltet und testet; noch in guten Werken miteinander wett eifert und ganzheitliche Heilung anstrebt; solange, wie Stress per se keine schlechte Sache ist, verzichtet auf den Ausgang der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse dürfen nicht ausbleiben; man muss sie aber nicht nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener.‘"

 

 

 

 

* ... analysiere Stärken, Schwächen & überdenke Selbstverpflichtungen; aktiviert Selbstheilungskräfte … kenne eine aktive Verpflichtung (und Erfahrung), bzw. Umgang mit den Welten; trainiere (m.) Stärken, beschäftige mich (aktiv?) mit dem Prinzip Hoffnung, Ehrfurcht und Verantwortungsbewusstsein, der sinnstiftenden Ressource Religion & Philosophie ...

 

 

 

 

*„... übe - in der ( ... Erfolgs-)Gesellschaft, in der Bereicherung mit Leistung oft verwechselt, und Egoismus leider zum Zentralprinzip allen Handelns erklärt wird - wie die Pfadfinder jeden Tag eine gute Tat (wie Bescheidenheit und maßvolle Zurückhaltung) aus … ‚Es ist keinesfalls genug für jemanden, das Böse zu erkennen, um ihm zu entkommen, sondern es ist erforderlich, am Guten zu arbeiten, um es zu überwinden.‘" (75. Kapitel, „Von der Abwehr böser Gedanken", „Das Barnabas Evangelium" – s. m. „Haus-Aufgaben" = „Selbstverpflichtungen", & s. Selbstdarstellung 2,8 – „Entwicklungs- bzw. Fortschrittsgeschichte"!)

 

 

 

„… weil Toleranz und Akzeptanz aus Wissen erwachsen sollte, kann man sie nie abschließen; die Recherche und das Verknüpfen der Ideen für meine Ausarbeitungen möchte ich solange fortsetzen, solange mir Der Erhabene Gott, Die ewige Hilfe für die Schöpfung es erlaubt und mir Halt gibt, weitere Lebenszeugnisse für das Jüngste Gericht zu sammeln ...

 

 

 

*

 

 

 

… Anlässe auf anderer Art und Weise; man lernt ja nie aus & ein bisschen Demut hat niemanden geschadet …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     Es geht nicht um einen Ausbau m. Studien ( ... ), sondern eher um einen Umbau m. "Buchstabenalgebra" für die Allgemeinheit; um praxisnahen Kontext ... Es geht nicht um einen Ausbau m. Religiosität ( ... ), um m. intensives Dasein, ohne mich auf das Wesentliche zu konzentrieren, ohne mich zw. Ehrfurcht, Hoffnung & Verantwortungsbewusstsein ("Taqwa") zu bewegen ...sondern eher um einen Umbau für die Allgemeinheit; um praxisnahen Kontext ... Es geht um Frieden zu stiften ohne Waffen ... also, Denkanstöße ...

 

... denn die Zeiten de regen Gedankenaustausches sind längst vorbei ... s. z.B. "Bild 644/B1"

 

... texte bei mir im Zimmer u.a. daran; z.B. Ressentiments im Vorfeld abzuwehren, zu überwinden, ... Religiosität darf ja nicht zum bunten Vogel der Ökonomie verkommen ...

 

Wo kämen wir da hin?

 

* * *

"... habe keine professionelle literarische Vergangenheit; mache Fehler, Irrtümer ... mein Leben ist eine einzige Gratwanderung in Spannungsfeldern zwischen Hoffnung, Ehrfurcht und Verantwortungsbewusst ... hier die außergewöhnliche Belastung, dort das permanente Risiko; bewege mich im Rahmen des Zumutbaren, der Gepflogenheiten und der Rituale ... Schreibe aus meiner geistigen Kramschublade, um meine Akkumulatoren täglich aufzuladen ( ∞ ); denke zu einer professionellen Arbeit (Knochenarbeit) gehört mehr als nur Zeilen zu schneiden und gewöhnliches auf ungewöhnliche Art zu machen ..." (m. Memoiren)

 

 

 

 

... texte an ... andere Optimierungsversuche sind z. B. in der Rubrik des >Ibrahim-Miller.Jimdo.com/m. Leidenschaften<; s. auch >Ibrahim-Muller.Jimdo.com/über mich< ... sie sind bei mir (auch) gesondert auf dem Faktenträger PC-Festplatte, lade Sie zu m. in m. Domizil ein, Einblicke zu nehmen ... so können wir eine Atmosphäre des Vertrauens aufbauen ... inscha'Allah  ... was meinen Sie?

 

  ... überarbeite meine Studien (und andere Zeilen mit ethischer Tiefe) … erkläre mir bei „ambulanter Versorgung“ – nach dem o.g. Motto ( … ), die lutherische Aussage: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Der, Der uns näher ist als unser Halsschlagader .“ zur Grundlage meiner Absichten ... so, wie man stets Chancen sehen sollte … Stichwort: „Optimismus“

 

    "Wo der Laie nur eine Ansammlung von Zeichen Allahs(t) - am dynamischen Verhalten unseres Himmelskörpers erkennt, öffnet sich im Lesen des Koran, der Unterscheidung, der Barmherzigkeit für die Welten für praktizierende Muslime eine Welt, ebenso real und ebenso greifbar  wie die sichtbare – doch dafür um einiges logischer. Gerade solange, wie Albert Einstein unsere Bemühungen nach Erkenntnis - in einem Gleichnis – mit der Luft vergleicht, die man in einen Ballon bläst.

Die Luft symbolisiert das Maß unseres Wissens, das zwar ständig zunimmt, aber im Vergleich mit dem Raum, der sich außerhalb des Ballons auftut, von recht bescheidener Bedeutung ist. Daher ist die Vorstellung, dass man so viel Wissen wie möglich aufblasen kann, ohne in die Nähe der Gewissheit unseres Schöpfers und Erhalters zu gelangen, Der uns nur ein Teil von Seinem Geist eingehaucht hat, etwas Faszinierendes. Diese Weisheit schließt Unmündigkeit als innere Haltung nicht aus. Wir sollten die Gabe haben, mit offenem Mund zu staunen und die spirituelle Unendlichkeit des Glaubens, Allahs(t) Unbegreiflichkeit jenseits des menschlichen Denkens anerkennen und Seine Barmherzigkeit wahrnehmen ...

 

 erwarte weder, dass alle Menschen ihr Geduld trainieren, noch dass man m. schwierigen Nachnamen korrekt aussprechen, noch m. Gedanken & Pflichtprogramme - s. Zitat des Albert Schweizer, ";... wünsche mir Chancen ..." aber ein Verständnis für Zusammenhänge aufbringen;  schließlich sollten rhetorische Schachzüge in harmonisch klingende Fragen gekleidet werden; und nicht einfach als Behauptungen dargestellt sein – oder wie sehen Sie das; können Sie mir überhaupt noch folgen – wenn nicht ist nicht schlimm; es gibt Schlimmeres ... 

 

 

 

 

 

„Am Leben zu sein heißt ( … ) aus Erinnerungen zu bestehen, Spuren zu hinterlassen, sie zu trainieren ..." (Philip Roth)

 

 

 

 

 

… aber um Erinnerungen … Meilensteine & Denkanstöße; sie sind im Sinne der Völkerverständigung zu verstehen; d.h. baue vor …

 

 

... lade meine Mitmenschen zur sachlichen Diskussionen ein, möchte ihnen Ängste nehmen, um Vorurteile zu vermeiden; gebe ihnen Anlässe ihre Denkstrukturen zu hinterfragen ...

 

... um die Klärung der Grundwerte (der Religionen), um für eine Grundlage von Toleranz und gegenseitigem Verständnis zu werben; möchte mein Wissen und Erfahrungen (in erster Linie) an meine Zielgruppe ( … ) weitergeben ...

 

... wie beispielsweise mit folgenden Zeilen: Dieser Vorbau ist aus verschiedenen Gründen notwendig, erstens weiß man nie was auf uns zukommt; und zweitens braucht man Erfolgserlebnisse; man kann auf die Steigerung des Selbstvertrauens nicht gänzlich verzichten, und schließlich drittens haben so manche Verfehlungen, wie „Zuckerfest" nichts mit dem eigentlichen Sinn zu tun; und außerdem ... die könnten ja irgendwann nützlich sein (z.B. in Verbindung mit meinem Notfallausweis)*; könnten schriftliche Informationen so wichtig sein, wie die „Handreichung chr. Patientenvorsorge" des Hauses.

 

 

*[Auch dieser Teil meiner Lebenszeugnisse = PR-Arbeit möge nicht nur meine Patientenverfügung ergänzen und Patientenrechte stärken, vgl. Patientenrechtegesetz … sondern dies möge ein schriftlicher Vertrauensbeweis sein … (texte, aktualisiere sie immer wieder … c. a. seit dem 3.12.2012 – Dateien auf der Festplatte, unter: „Heilig Geist/Ehrenamt 2/Text …")]

 

„Der Mensch hat vor etwas ( … ) Angst, dass er nicht kennt. Nur wer erkennt, dass manche Herausforderung keine Bedrohung ist, und immer wieder bereit ist ‚Lehrling’ zu sein bleibt kreativ; und er ist ein Feind dessen, das er nicht kennt; wenn man voreinander Angst hat, dann ist der Weg zur größeren Feindschaft nicht mehr weit; wie es häufig unmöglich ist, sich in Phasen der Einschränkung einfach in andere Sphären beamen zu lassen." (Ali, r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

… obschon die Zeiten des regen Gedankenaustausches vorbei sind; die Phase reger „Reden" ist vorbei; gemeint sind nicht Grundfragen; über sie einige man sich in der Bandbreite der komplexen Themen gegebenenfalls auf eine „Hausordnung"; lasse die Inhalte religiöser Fragen dabei weg; sei immer kritisch & bewahre die Lernfähigkeit; d. h. sei offen für anderes Gedankengut … schließlich führt bloßer Rat nie zur rechten Tat; denn: ‚Von Arzneien nur die Kunde heilt allein noch keine Wunde.‘" (… frei nach Hitopadesa)

 

 

r... solange man intensiv Geduld üben kann ( … ), und (viele) Entscheidungen auf der Grundlage von Erfahrung und Intuition fallen …

 

 

 

 

1. Was ist mit den normativen Grundlagen, nach denen man ein individuelles Recht auf Verschiedenheit und sichtbare Äußerung hat?

 

 

 

(vgl. die Grundrechte im Grundgesetz, und z.B. Die Zeit, Artikel: „Die neuen Feinde", 21. Oktober 2010) ... dem „Angriff auf die Gleichheit aller »rechtmäßig in Deutschland lebenden Menschen«." (Rechtswissenschaftler U. K. Preuß, Die Zeit, 21.10.10)

 

… man bedenke, dass Übungen * nicht zuletzt wegen des demografischen Wandels diese Aufmerksamkeit erfordert; erinnert sei an das Motto des Bertold Brecht: „Wer in diesem Leben nicht kämpft; keine Eigeninitiative zeigt, weder seine Zukunft maßvoll gestaltet und testet; noch in guten Werken miteinander wett eifert und ganzheitliche Heilung anstrebt; solange, wie Stress per se keine schlechte Sache ist, verzichtet auf den Ausgang der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse dürfen nicht ausbleiben; man muss sie aber nicht nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener.‘"

 

* ... analysiere Stärken, Schwächen & überdenke Selbstverpflichtungen; aktiviert Selbstheilungskräfte … kenne eine aktive Verpflichtung (und Erfahrung), bzw. Umgang mit den Welten; trainiere (m.) Stärken, beschäftige mich (aktiv?) mit dem Prinzip Hoffnung, Ehrfurcht und Verantwortungsbewusstsein, der sinnstiftenden Ressource Religion & Philosophie ...

 

*„... übe - in der ( ... Erfolgs-)Gesellschaft, in der Bereicherung mit Leistung oft verwechselt, und Egoismus leider zum Zentralprinzip allen Handelns erklärt wird - wie die Pfadfinder jeden Tag eine gute Tat (wie Bescheidenheit und maßvolle Zurückhaltung) aus … ‚Es ist keinesfalls genug für jemanden, das Böse zu erkennen, um ihm zu entkommen, sondern es ist erforderlich, am Guten zu arbeiten, um es zu überwinden.‘" (75. Kapitel, „Von der Abwehr böser Gedanken", „Das Barnabas Evangelium" – s. m. „Haus-Aufgaben" = „Selbstverpflichtungen", & s. Selbstdarstellung 2,8 – „Entwicklungs- bzw. Fortschrittsgeschichte"!)

 

 

 

„… weil Toleranz und Akzeptanz aus Wissen erwachsen sollte, kann man sie nie abschließen; die Recherche und das Verknüpfen der Ideen für meine Ausarbeitungen möchte ich solange fortsetzen, solange mir Der Erhabene Gott, Die ewige Hilfe für die Schöpfung es erlaubt und mir Halt gibt, weitere Lebenszeugnisse für das Jüngste Gericht zu sammeln ...

 

*

 

 

 

… Anlässe auf anderer Art und Weise; man lernt ja nie aus & ein bisschen Demut hat niemanden geschadet …

 

 

 

Da letzten Endes Informationen, Schlüssel zur Bewältigung von Fremdenhass und Zukunftsangst sind, sollte man sich der Weiterentwicklung kultureller Herausforderung stellen, sich ein Kulturbewusstsein aneignen; bekanntlich beruhen Entscheidungsprozesse auf Wissen, Ziele und (ausgewogene!) Informationen ...

 

„Wie man weiß gibt es Diesseits keine Börse für steigende und fallende Wertschätzung der Religionen; man sollte sich fragen: Sind Übungen religiöser Überzeugung(en ein akademisches Modethema mit hoher medialer Aufmerksamkeit, oder ein Orientierungswissen?), für den Menschen da, oder umgekehrt?" (s. m. Übungen 11)

 

 

… „Ein chr. Geistlicher hatte den Koran genauestens studiert; bei der 111. Sura blieb er stehen und stellt sich Fragen: Dieser Abschnitt ist dem Abu-Lahab (Onkel des Siegels der Propheten; er war sein bedeutender Wiedersacher) gewidmet; er hatte nach der Offenbarung ca. noch acht Jahre gelebt; und hatte genügend Gelegenheiten, wenn auch nachträglich so zu tun, als hätte er sich seiner Naturveranlagung angenähert, um damit den Koran der Lüge zu bezichtigen; wenn er das getan hätte, warum gibt es weltweit immer noch so viele Muslime … ist das nicht u.a. Zeichen für ein Wunder; der Koran muss eines sein …" (frei nach Imam Gazali, aus FB, frei übertagen aus dem Türkischen) … dazu …

 

„... genauso, wie man die Frage, welche Vorzüge der Katholizismus vor dem Protestantismus, dem Judentum oder dem Islam hat, u.a. den Theologen überlassen sollte; so, wie der Koran im 109. Abschnitt ungefähr sagt, Exegese des Yusuf Ali: ‚Religion und Glaube sind eine Sache der persönlichen Überzeugung und hängen nicht von weltlichen Beweggründen ab. Der Ausgang sollte aus einem reinen und aufrichtigen Glauben entspringen, doch tut sie dies oft nicht. Denn Motive weltlicher Gewinn, überkommene Sitten, sozialer Konventionen oder Nachahmungstrieb, sowie die lethargische Neigung, lieber erst gar nicht nach der tatsächlichen Bedeutung feierlicher Handlungen und der dahinterstehenden Beweggründe zu fragen, drückt einen großen Teil der Anbetung in dieser Welt auf die Ebene von Sündhaftigkeit, Eigennutz oder Nutzlosigkeit hinab.‘"

 

 

 

„(Praktizierende) Muslime haben es nicht nötig, die Welt mit der Brechstange zu ändern. Keine Idee ist nämlich gefährlicher als den Leitgedanken zu übertreiben. Man könnte doch auf einmal feststellen, dass der Mensch nicht mehr dem Wandel der Zeit entspricht." (Frei nach Oscar Wilde – s. die Binsenweisheit: „Don’t teach, fascinate! … Diese Grundhaltung kommt in allen m. Texten & in allen Rubriken vor ...)

 

 

... möchte persönlich zu der Klärung der Grundwerte etwas beitragen und Vorbehalte abbauen helfen; erhebe mit meinem Steckenpferd keinen Anspruch auf psychologische Beratung abgeliefert zu haben – sondern, tue etwas hobbymäßig für die Allgemeinheit; eine PR-Arbeit zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland.

 

… werde mich hüten meine intensive Daseinsweise weiter zu empfehlen & aus ihr auf irgend eine mustergültig Lösung zu schließen; jeder möge selbst entscheiden, was für ihn gut ist … (s. „Bild 427,1/C")

 

 

Das Gedenken an den Tod, den Wechsel der Welten ermahnt mich, möglichst immer aktuell zu bleiben; gerade so, wie … man an allen Fronten des Lebens die Ambitionen der Mitmenschen unterstützen, berücksichtigen und bedenken sollte ... nach Albert Einstein sollte man sich mehr für Fragen der Zukunft interessieren; für Räume der Selbstverpflichtung; man gedenkt ja für andere dazu-seien; notwendiges und erwähnenswertes Selbstgespür ist beispielsweise … texte u.a. an Studien ( … ), Gemeinnützige Kernfragen und zentrale Projekte, z.B. „Eine Initiative zum Verständnis des Friedenmachens und der Völkerverständigung - Was jeder vom Islam wissen (s)wollte." ... weitere umfangreiche „Selbstverpflichtung"; jeder kann sich darüber jederzeit kundig machen; wie sich jeder die jenseitige Gerechtigkeit erkämpfen kann ... mehr drüber z.B. „Selbstdarstellung 2,8"

 

 

 

At Last, but not at least sei hinzugefügt, dass man sich aus meinen Studien nicht nur über meine Person informieren kann ... möchte diese Highlights wie seit eh privat fortsetzen; meinen Lebensaufgaben lange nachkommen, weil erstens Trauerbegleitung und Trostspende ohne den Aspekt der Spirituellen Ebene zu berücksichtigen nicht sinnvoll ist (besondere Hinwendung zu den Sterbenden Muslimen); und zweitens muss der Schutz des Lebens Richtschnur jeglichen Handelns bleiben – inscha’Allah = so Der eine und Der Einzige Gott will! (s. w. Neudeutsche Schlüsselwörter, wie z.B. >Ibrahim-Mueller.Jimdo.com< … oder recherchieren Sie selbst …)

 

... wie es an der Zeit ist, uns nicht nur für unsere Schwächen, die zur Hoffnungslosigkeit führen könnten um Vergebung zu bitten, sondern sowohl der Schulmedizin, als auch unsere eigenen Grenzen zu (er)kennen; wir dürfen nie vergessen uns zu entschuldigen - das situationsentsprechende Gebet, mit Dankbarkeitsübungen hat man eine Gelegenheit sich bei Dem um Nachsicht zu bitten, Der den Ruf des rufenden erhört … Es ist gewiss, dass in der Ruhe die unerschöpfliche Kraft liegt, zudem hält es den Menschen von üblen Taten fern und eröffnet ihm eine Gelegenheit für einen Neuanfang sein Selbstbild - zwischen Ehrfurcht und Hoffnung - zu überdenken, zu hinterfragen und zu verfestigen.

 

... bringe mein elementares Ausdrucksbedürfnis mit der mehr als 2000 Jahre alten Einschätzung des römisch-griechischen Schriftstellers CICERO, dass irren menschlich ist, die mir dabei hilft, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen, abermals nach dem Motto des Bertold Brecht:

 

„Wer in diesem Leben nicht kämpft, keine Eigeninitiative & Problembewusstsein zeigt, der verzichtet auf den Ausgang der letzten Instanz."

 

… manches ist nämlich so nötig, wie der Zusammenhang über das Wissen der Psyche und das Immunsystem … man muss um seine geistige Pflege gerade so kümmern, wie es sich alles in unserem gegenwärtigen Dasein weiter entwickeln kann ... dies gilt für die Lebensweise ganz gewiss auch; sie ist doch dann ausgereift, wenn alles leichter wird; alles, was einem Mühe macht wegfällt ... dies kann – für viele - die authentisch erhaltene Botschaft erfüllen, die Barmherzigkeit für die Welten. (Frei nach Tolstoy)

 

Weder darf man die geistige Orientierung gänzlich auslassen, noch darf man seine Dankbarkeit (auch Dem gegenüber, Der uns näher ist als unser Halsschlagader) vernachlässigen, auch ist festzuhalten, dass zwar jegliche Vergleiche mit der gerechten letzten Instanz - für alle Menschen – hinken, aber da nach dem Philosophen Karl Raimund Popper (1902 – 1994) niemand gegen (diesseitige) Irrtümer gefeit ist, um zumindest den Fehlern ein wenig vorzubeugen, die immer noch dazu taugen (könnten) als schlechte Beispiele zu dienen …

 

… wenn mir die o.g. Einschätzung hilft, das irren menschlich ist, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …

 

… kultiviere mein Gefühlsleben – zwischen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein – so, wie man Sport treibt,

 

um sein physisches zu konditionieren, so sollte man sein geistiges Leben jetzt schon pflegen, um auch mit der existentiellen Erfahrung umzugehen …

 

… noch dürfen Erfolgserlebnisse, die steten Tropfen, die das Konto füllen, wie auch der Kampfgeist (und moralisches Pflichtbewusstsein) ausbleiben, da sie beim Aufbau des Selbstbewusstsein helfen, noch dürfen Denkanstöße und gute Taten und Freuden – harmonische Verbindung zur höheren Ordnung - des Lebens ausbleiben …

 

noch darf man sie nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in der letzten Instanz …

 

... weil ich ständig an mir arbeite … ∞ … dokumentiere meine Entschuldigung bei jeder Gelegenheit mit einer koranischen Aussage, hier (mit einem Teil) aus dem zweiten Abschnitt,

 

 

 

 

des 286. Verses: „..Unser Herr, mache uns nicht zum Vorwurf, wenn wir (etwas) vergessen oder Fehler begehen ..."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

… und werbe für (Gott)Vertrauen; für Aspekte der Kommunikation mit der Gesellschaft" inscha’Allah von ähnlicher Dauer, wie man das Wesentliche in der trügerischen Welt (Tal der Träume) im Fokus, möglichst lange behalten sollte, um viele Lebenszeugnisse („Credit Points") für das Jüngste Gericht zu gewinnen

 

 

 

 

 

 

„… bin häufig vertieft in Gedanken (habe ein anderes Programm auf dem Schirm, muss nicht nur die Motorik trainieren …  phasenverschobene Freiheiten (Rechte & Pflichten); s. auch Punkt 9, m. „Haus-Aufgaben“, „Albert Schweizer“ & …)  & schweige (s. „Bild 1347/C“, ‚Kunst des Schweigens‘)

 

 … Maßnahme der Vorkehrung; erfahrungsgemäß kann man nie & niemandem gerecht sein … muss mich nicht nur für m. vergängliches Dasein geistig fit halten, sondern auch mit (sieben) Erfolgsbausteinen - für beide Welten - zur dauerhaften Entschlossenheit gelangen …

 

'Wer m. schweigen nicht versteht wird auch m. Worte nicht verstehen.‘ ( … ) warum sollte ich Wesentliches ( … ) aus den Augen verlieren, mich (zusätzlich) ablenken lassen, sie gar ruinieren; wenn doch „der Augenblick kostbar ist‘ ( … )

 

… hoffe, hinreichend auf Augenhöhe achtend mich zu engagieren, persönlich zu entwickeln … ist es bei den Perspektiven nach gut fünf J. im schwierigen Umfeld noch verwunderlich … (s. z.B. „Bilder 491/B1, 941,46 & 941,48“!)

 

bin umso mehr erstaunt zu beobachten, was man so alles kann, welche Ängste & Jenseits-Vorstellungen man hat, & man kann vieles nicht einfach zw. Tür & Angel abhaken

 

... hinzu kommen noch die Komponenten der Stärken, & Fragen der Motivation … schreibe, da ich erstens kein wandelndes Lexikon bin & stelle mich zweitens seit eh breit auf

 

... Es gibt Aspekte, die viel mehr Beachtung verdienen … (s. z.B. „Bild 807/B2“) weites Feld sowie Grundgesetz, z.B. Artikel 5, ‚Schutz der Meinungsäußerung‘ oder ä.…

 

... man Grüßt sich hier, - wie oft im Arbeitsleben - nur aus Gewohnheit; eine gute Geschäftsidee und hat aber leider mit Freundlichkeit nichts zu tun; was spricht dagegen die 0815- Sitten zu überdenken, sie mit Bedacht & Köpfchen anzugehen; ein sinnvolles Konzept anzubieten, das zum nachdenken anregt; wie z.B. …

 

... solange die rein technische Innovation ohne die soziale Besinnung statt findet, solange kann man von den Entwicklungen nichts erwarten – oder? … Demzufolge kann es nur besser sein, die Menschen von dort abzuholen, wo sie sind  

 

... Bitte googeln Sie für weiteres! … m f G … >Ibrahim Gümüstekin/Müller<, Webseiten, wie: >Ibrahim-Mueller.Jimdo.com<, >Ibrahim-Muller.Jimdo.com<, >Ibrahim-Miller.Jimdo.com< & >Ibrahim-Miller.de< …

 

Bitte um Feedbacks!, E-Mail: >Info@Ibrahim-Miller.de<