die med. Notwendigkeit m. pflichtübungen ist ein thema für sich;  habe dem in der "Baustelle",  der Rubrik "Blog" vom 2. 1. 2017 mehr raum bemessen ...

 

(... Frage ist, ob mir ohne diese "Baustelle" m. Web-Seite mit dem Schwerpunt "Blog" möglich wäre; es ist auch zu klären, wie viele m. Mosaiksteine zum Gesamtbild beitragen; um aber nur annährend die ganze Faszination m. Übungen zu erfahren, müssen viele Bestandteile im richtigen Zusammenhang betrachtet werden; also, nicht nur die harmonische Verbindung der höheren Ordnung in unserem gegenwärtigem Dasein; wie tun & lassen, Reden & Denken, Erleben & Verhalten; sie müssen alle im Einklang mit unserer Absicht stehen ...)

 

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... s. auch Rubrik: >... /"Baustellen"/Blog/Pflichtprogramme<

 

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… oder mit Johan Wolfgang von Goethe:

  

„Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden.

Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.“

 

„Es ist nicht genug zu fragen, man muss es auch verinnerlichend anwenden.

Die Theorie ist schön und gut, aber sie darf nicht ihre graue Form ständig beibehalten –

 

wer sich nicht weiterentwickelt muss irgendwann & irgendwo den Löffel abgeben.“

 

„Es ist nicht genug zu fragen, man muss es auch pflegen, kultivieren und ausüben.

Die Theorie ist schön und gut, aber ihre Notwendigkeit muss der Situation angepasst werden ...

 

 

127. Update m. Erinnerungen

 

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"... werde mich hüten, aus m. intensiven Daseinsweise ( … ) auf eine Patentlösung zu schließen & weiter zu empfehlen … jeder möge selbst entscheiden, was für ihn gut ist; jeder ist seines Glückes der beste Schmied(s. „Bild/Baustein 427,1,2,3,4,5/C", sowie andere Versionen!)

 

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"... Denkanstöße ( ... ) sind nicht einfach Projekte, die einfach irgendwann enden, sondern Prozesse, die mich (& uns) immer neu herausfordern; dabei dürfen "Spuren" nicht isoliert betrachtet werden; alle Anstrengungen sollten für einen Zugewinn an Informationen gewertet werden, aus denen man Hoffnungen in dem Maße schöpfen kann, wie man zum Bleistift mit technischen Begriffen Situationen präziser beschreibt; auch sie sind letztlich nötig um Vertrauen aufzubauen, um zu stärken ... inscha'Allah!"

 

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... solange unsere Gesellschaft auf Technologien & auf Forschung basiert, die z.B. mit Geowissenschaften zusammenhängen; solange Technik auf der ganzen Welt u.a. Rettungskräfte unterstützt; wie spektakuläre Löschbote, gigantische Leiter, riesige Flieger und starke Roboter ...

(VDI Nachrichten, "Fokus: Technik der Feuerwehr", von Patrick Schroeder, 1.10.21)

 

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126. Update m. Erinnerungen

 

… nach der Methode: „Die Erinnerungen verschönern das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich.“ (Honore de Balzac, 19. Jh.)

 

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".. Welche Erfahrung könnte für Entscheidungsprozesse relevant sein, um das Einschleichen gängiger Vorbehalte positiv zu begegnen ... bei persönlichen Fragen sollte man sicher versuchen den inneren Schweinehund zu besiegen & möglichst immer aus jeder scheinbar unlogischen Situation das Beste machen ...

... solange nicht nur Aufmerksamkeit zu erregen das Gebot der Stunde ist, sondern Denkanstöße, sowie Ziele zu überdenken nötig sind ...

... solange man im Rhythmus der Sprache schwingt ...

 

 ... hoffe zwar rechtzeitig beim Versuch mit dem Lernen aufzuhören zu scheitern; dieses, aber weder bei Niederlagen zu resignieren, noch beim üben der Geduld, so desillusioniert zu sein, wie es häufig bei vielen Berufseinsteigern zu beobachten ist ...

 

... solange m. Slogan: "Gottvertrauen meets Vorsorge." bei vielen vielen m. Mitmenschen Beachtung & Wertschätzung findet, bzw. sie ihr tun & lassen mit Verantwortung & Pflichtbewusst gestalten können - inscha'Allah (so Der eine und Der einzige Gott will!)!

 

 

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… solange ich meine Lernfähigkeit im Land der Pauschaldichter und Pauschaldenker bewahren, vieles überdenken und auf Harmonie beider Welten achten kann; arbeite ständig an mir; lerne für die Zukunft …

 

... versuche dies stets nach dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ zu gestalten; dabei liegt es mir fern meine Mitmenschen über meine (persönliche) Art und Weise des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären 

 

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… solange ich meine Lernfähigkeit im Land der Pauschaldichter und Pauschaldenker bewahren, vieles überdenken und auf Harmonie beider Welten achten kann; arbeite ständig an mir; lerne für die Zukunft … versuche dieses stets nach dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ zu gestalten; es liegt mir fern meine Mitmenschen über meine (persönliche) Art und Weise des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären

 

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 … Da man möglichst immer Hoffnung zum Grundsatz erheben sollte: Weder dürfen Erfolgserlebnisse, wie auch Kampfgeist (Pflichtbewusstsein) ausbleiben, noch darf man sie nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener ...

 

***

 

... sicher wissen Sie, das es schön ist, sich von Stufe zu Stufe zu bessern, vorhandenes Potential von Anfang an konsequent zu erschließen ... leider kommen da noch die Überraschungen am Wegesrand - sie sind aber ein Tropfen Wasser auf den heißen Stein ...

 

 

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„…  es liegt mir fern meine Mitmenschen über die Art und Weise des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären … sie mögen zum Dialog einladen und Denkanstöße geben – zwischen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein …  zum guten Willen aller Menschen ...

Die W-Fragen möge jeder für sich entdecken ... richte die Blicke auf das Wesentliche; pflege situationsentsprechend seinen Geist, wie beispielsweise Erfahrungswerte an Bedeutung gewinnen, wenn man älter wird; oder;

 

  solange die eigene Erfahrung den Vorteil völliger Gewissheit hat, ist die Grundstimmung der Dankbarkeit und Gegenseitigkeit ein aktuelles Thema … oder … Eine andere alte und bewährte Erfahrung ergibt sich durch die Aufteilung der PR-Arbeiten in einzelne Aspekte; auf mehrere Seiten und Mosaiksteine; nach der Methode: „The Show must go on!“ … (s. „Bild/Baustein 941,42)

 

 

… mit dem Vorbau ist die folgende Perspektive leicht einsehbar … Der Ausbau (die Entwicklung, Erweiterung und Fortsetzung) m. Übungen ist für die Umsetzung m. weiteren PR-Arbeiten essenziell und eine entscheidende Erfolgsvoraussetzung für diese insgesamt; engagiere mich seit längerem ehrenamtlich (für die Mitmenschlichkeit, Ruhe & Beständigkeit); aber, um Probleme zu lösen, reicht es nicht, Selbstverpflichtungen einfach nur weiterzuentwickeln; man muss sich – auch - um die geistige Pflege (den Frieden - eigene Limits! - mit sich selbst, mit seinen Mitmenschen und mit Dem, Der Sich u.a. Der Friede nennt) überdenkend kümmern und sie neu entdecken, schließlich sollte man sich Fragen stellen ...

 

… oder: nach der Binsenweisheit:  „Don’t teach, fascinate!“

 

  

Wir müssen lernen, das Tolle an der „Bereicherung in der praktischen Anwendung der Religion & Philosophie“ * zu entdecken, zu nutzen, ohne uns im Kreis drehen zu müssen; allerdings muss sie politisch begleitet werden.

 

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"Man erntet in dem Maße ergiebig, wie  harmonisch man seine Mosaiksteine mit der höheren Ordnung entwickelt." (frei nach Secenca, römischer Philosoph)

 

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 "Man erntet in der letzten Instanz in dem Maße ergiebig, wie  harmonisch man seine Bausteine mit der letzten Instanz gestaltet." (frei nach Secenca, römischer Philosoph)

 

  „Unser Dasein wird im Verhältnis zu den ermutigenden Beispielen unserer Meilensteine verstanden werden; die wir – auch – für die ewige Gerechtigkeit für - alle Menschen - pflegen.“ (frei nach Secenca, römischer Philosoph, s. weitere Versionen -

 

s. >Ibrahim-Miller.de/Blog/"Baustellen"/Kern?/Spuren/m. 10. bes. Meilensteine<)

 

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 ... erinnere mich noch an eine Szene in einem Asterix-Heft: Asterix & Obelix besuchen aus gegebenem Anlass eine Legion ... Asterix sagt: "Wenn das Essen hier so gut ist, dann ist deren Armee umso schlechter ..."

 

... übertragen auf m. Meilensteine heißt es ( ? ): Wenn m. ehrenamtliches Wirken hier gut werden soll, dann könnten, so hoffe ich, dass die Dauer (& Umstände = Ausschlag bewirkende Faktoren) m. Studien, Highlights & Spuren umso länger werden; d.h.: inscha'Allah mehrt sich der Lob für m. ehrenamtliches Wirken, dass ich sie nicht nur nach dem Kant'ischen Imperativ gestalte, sondern zw. den Polen ... handle. ... 

  

 

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125. Update m. Erinnerungen

 

Tag der Deutschen #Einheit

Der 3. Oktober ist einer der wichtigsten Feiertage in Deutschland. Am 3. Oktober 1990 wurde aus zwei deutschen Staaten nämlich wieder einer.
🔷️ Vorher hatte es mehr als 40 Jahre lang #zwei deutsche Staaten gegeben: die Bundesrepublik Deutschland und die #Deutsche Demokratische Republik (DDR).
🔷️Viele waren über diese Trennung sehr traurig, denn die meisten Bürger der DDR durften ihr Land nicht einfach so verlassen. Zwischen beiden deutschen Teilen war eine streng bewachte Grenze aus Mauern und Stacheldraht. Wenn Teile der Familie in der DDR und der Rest in der Bundesrepublik gelebt haben, war es schwer, sich zu besuchen. Manchmal haben sich Familien deshalb jahrelang nicht gesehen.
🔷️Das änderte sich im Herbst 1989. Weil damals immer mehr Bürger der DDR gegen ihre Regierung demonstrierten und auch sehr viele auf Umwegen versuchten, das Land doch zu verlassen, gab die DDR-Regierung nach. Sie öffnete die Grenze zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland. Ein Jahr später wurde die DDR aufgelöst. Am 3. Oktober 1990 war es dann so weit: Deutschland wurde offiziell wiedervereinigt. Aus den beiden deutschen Staaten wurde wieder ein Deutschland.
🔷️Wiedervereinigung feiern
Überall in Deutschland feierten die Menschen dieses Ereignis und waren sehr froh über die Wiedervereinigung. Seitdem ist der 3. Oktober der "Tag der Deutschen Einheit" und ein Feiertag in ganz Deutschland. Die meisten Menschen haben an diesem Tag frei, damit sie sich an das wichtige Ereignis erinnern können. Jedes Jahr gibt es eine Feier in einer anderen deutschen Stadt. In diesem Jahr findet das Einheitsfest in Halle an der Saale statt.

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124. Update m. Erinnerungen

 

...

„‚Am Leben zu sein heißt nicht nur aus Erinnerungen zu bestehen, sondern manchmal auch eingefahrene Pfade zu verlassen & klare Gedanken zu fassen ( … ); freue mich eine breite Basis zu haben, m. Erfahrungen weiter aufbauen zu dürfen ... erhoffe mir mit der Fortsetzung nicht nur m. Grundlagen der Hoffnung stiftenden Taten ( ... ) weiter gestalten zu dürfen …"

 (frei nach Phillip Roth, s. andere Versionen & z.B. „Bild/Baustein 941,45“ ... erinnere mich - auch - an viele andere Versionen im Netz.)

 

  

 ... Für; erstens die positive Grundhaltung und Stimmung - mehr Mut als bloße Angst - trotz allem zwischen den Polen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein möglichst lange Zeit erhalten bleibt; zweitens, für das Üben entsprechend der Situation, aber nach dem Motto "my home is my hospital." weiterhin & drittens, für m. Engagement, für die Allgemeinheit -inscha'Allah!

 

* * *

   

  ... bitte um ihr Feedback, um m. soziales Lernumfeld zu mehren ...

 

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... & schreibe seit Jahren an der Neukonstituierung des Laufs m. Daseins ... eigene Geschichte; m. Spuren - Basisinformationen - viele m. Mosaiksteine sind - auch - im Netz der Öffentlichkeit zugänglich …

 

 … man hat auf jeden Fall Freiheiten aus m. Beiträgen, die keine geistigen Fertiggerichte sind, das zu lesen, was man möchte …

 

* * *

 

Wir müssen lernen, das Tolle an der „Bereicherung in der praktischen Anwendung der Religion & Philosophie“ * zu entdecken, zu nutzen, ohne uns im Kreis drehen zu müssen; allerdings muss sie politisch begleitet werden.

 

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… sie ziehen sich durch meine Studien so, wie die Periode Johann Wolfgang von Goethes Werke, die in der Geschichte Deutschlands Platz finden …

 

   … inscha’Allah von ähnlicher Dauer, wie man das Wesentliche in der trügerischen Welt im Fokus, möglichst lange behalten sollte, um viele Lebenszeugnisse („Credit Points“) für das Jüngste Gericht zu gewinnen ...

 

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... es gibt ja Schlimmeres.

... einige Gedanken, die für m. intensives Dasein sprechen, mich immer wieder von Neuem herausfordern - Spitze m. Freuden???

 

... bekanntlich steigert die Integration der Übungen ( ... ) nicht nur unser Selbstwertgefühl, sondern sie treiben auch die zu bewältigenden Momente, wie ehrenamtliches Wirken voran; die gesellschaftliche Teilhabe,

 

genau wie - auch - den Glauben an die höhere Ordnung, der Gerechtigkeit für alle Menschen in der letzten Instanz ...

 

* * *

 

  ... befinde mich weiterhin auf geistigen Entdeckungsreisen; versuche mich nicht nur sprachlich fit zu halten, sondern stärke damit u.a. m. Selbstbewusstsein; erbaue und revidiere Texte & Studien, nicht nur um ein Gefühl das beflügelt zu haben, sondern um - auch - später aussagekräftige Argumenten & Anknüpfungspunkte zu haben ..."

 

 

 

... Welche Erfahrung könnte für Entscheidungsprozesse relevant sein, um das Einschleichen gängiger Vorbehalte positiv zu begegnen ... bei persönlichen Fragen sollte man sicher versuchen den inneren Schweinehund zu besiegen & möglichst immer aus jeder scheinbar unlogischen Situation das Beste machen ... Wesentlich sind die Erkenntnisse: Sowohl das Gegensteuern, als auch das Gottvertrauen - sie sind die wichtigsten Herausforderungen d. Jh.; niemand kann sie uns abnehmen ... 

 

 

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"Wenn man ein glückliches Dasein will, dann verbinde man es mit ausgewogenen Zielen." (frei nach Albert Einstein)

 

 

 

... warum sollte ich nicht auf praktische Gründe achten & m. intensives Dasein anderen empfehlen; bin ein Mensch mit Schwächen & kann ja nicht päpstlicher sein als der Papst ... (weitere Witze: s. >.../"Baustelle"/Humor<)

 

 ... warum sollte ich m. Tagesform ( ... ) nicht ständig überprüfen; z.B. nach der Methode: "Trial & Error" ...

  

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"... Schreiben ist für mich ein Ergreifen und Vorantreiben mit all den Hochs und Tiefs und all der magischen Kreativität, die helfen u.a. m. Sorgen zu verarbeiten; aber alles zu seiner Zeit ..."

 

* * * 

 

... warum sollte ich m. Prioritäten-Liste - Tagesform - nicht entsprechend der Situation immer wieder neu checken ...

 

 

 

* * *

 

"… werde mich hüten, aus meiner intensiven Daseinsweise auf eine bewährte, funktionierende Lösung zu schließen, irgend jemandem was zu empfehlen …"

(s. „Bild/Baustein 427,1/C“ - "Selbsterkenntnis" - das muss jeder selbst wissen ...) ...

 

 

 

* * *

 

" ... es liegt mir fern meine Mitmenschen über meine Tagesform, des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären; jeder ist selbst seines Glücks Schmied; sollte alles zu seiner Zeit & der jeweiligen Situation angepasst sein ...

 

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„All that is essential is invisible to the eye.

We must learn to see with our heart.

 

Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

Wir müssen lernen mit unserem Herzen zu sehen.”

 

* * *

 

... Wesentliches, (s. "Fragen des Augenblicks"); wünsche mir - so Der eine und Der einzige Gott will - Zukunftsängste abzubauen, jedem Mut zu machen ... Bewusstseinserweiterung, also den Zustand der aus m. Übungen ( ... ) folgen könnte, wenn ich z. B. m. Aufmerksamkeit auf das richte, das gleichzeitig die aktuelle Situation mit der höheren Ordnung harmonisch verbindet; muss also nicht allein medizinische Aspekte & Notwendigkeiten ( ... ) berücksichtigen; sondern auch an seelsorgerische Anforderungen, wie mit Tod & Trauer umgehen denken; erinnere mich an damaliges Gespräch; dazu:

 

 

... inscha'Allah geht das mit Gottvertrauen, zw. den Polen: Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein lange gut!

 

* * *

 

Wer in diesem Spannungsfeld nicht maßvoll kämpft - keine Eigeninitiative beim gestalten der Zukunft zeigt, die geistig-

 

moralische Pflege vernachlässigt (weder Nebenkriegsschauplätze kennt, noch sich geistig stärkt), verzichtet auf das Ergebnis der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse (entsprechend der Situation, Beweggründe und

 

„Erholungsphasen“) dürfen nicht ausbleiben; es ist wichtiger seine Stärken zu stärken, als gegen seine Schwächen anzutrainieren; versuche von den Kämpfen die "Credit-Points" versprechen nicht nur in dieser Welt Nutzen zu  gewinnen, sondern auch in jener.“ (frei nach Bertold Brecht)

 

... auch ist festzuhalten, dass zwar jegliche Vergleiche mit der höheren Ordnung, der gerechten letzten Instanz - für alle Menschen - hinken ...

 

… weil es mir auf m. Weg der anderen Gotteserfahrung (adere Freiheiten ...…) hilft, an mir, an m. Lernfähigkeit zu arbeiten;

 

ist es mir wichtig (u.a.) die Geduld zu trainieren, mich um das Pflaster zu kümmern,  das bekanntlich alle Wunden heilt …

 

 … solange ich m. Lernfähigkeit (, wie z.B. positive Lebenseinstellung, Orientierung, Privatheit …) bewahren, sie solange sie im Vordergrund stehen können; solange ich m. Stärken mit

 

 

... versuche dies stets nach der Binsenweisheit, dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ zu gestalten (s. „Bild/Baustein 414/B1“); es liegt mir fern meine Mitmenschen über die Art und Weise m. intensiven Wahrnehmung aufzuklären ...

 

... solange bekanntlich ehrenamtliches Wirken das Selbstwertgefühl steigert, & die gesellschaftliche Teilhabe intensiviert ...

 

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123. Update m. Erinnerungen

 

Bir tren garında ölen Rus edebiyatının dev ismi Tolstoy’un son fotoğrafı ve Hayatı Sorgulatacak Ders Niteliğinde 17 Sözü:
1. Öyle horozlar vardır ki, öttükleri için güneşin doğduğunu sanırlar.
2. Hayat ne gideni geri getirir, ne de kaybettiğin zamanı geri çevirir. Ya yaşaman gerekenleri zamanında yaşayacaksın, ya da yaşamadım diye ağlamayacaksın.
3. Bozuk para insanın cebini deler, bozuk insan da kalbini. Bu yüzden harcayın ikisini de gitsin.
4. İnsanı bedenen ameliyat etmek için uyutmak, ruhen ameliyat etmek için ise uyandırmak gerekir.
5. Herkes insanlığın kötüye gittiğini kabul eder ama hiç kimse kendisinin kötüye gittiğini kabul etmez. Herkes insanlığı değiştirmeyi düşünür ama hiç kimse önce kendini değiştirmeyi düşünmez.
6. Varlığı bir şey kazandırmayan insanların, yokluğu hiçbir şey kaybettirmez.
7. Ne diye şeytana kızarsın? Bir iyilik yap da, o sana kızsın.
8. Bil ki, yaşadıklarınla değil yaşattıklarınla anılırsın. Ve Unutma; ne yaşattıysan elbet bir gün onu yaşarsın.
9. Bir insanı bulunduğu mevkiyle değil, göz koyduğu mevkiyle ölçmek gerekir.
10. En güçlü iki savaşçı sabır ve zamandır.
11. Bir insan acı duyuyorsa canlıdır. Başkasının acısını duyuyorsa insandır.
12. İnsanın gerçek gücü sıçrayışta değil, sarsılmaz duruştadır.
13. Kendi mutluluğundan başka hedefi olmayan insan kötüdür.
14. İnsanların çoğu onu yapıyor diye yanlış, yanlış olmaktan çıkmaz.
15. Kimse, kimseyi küçümseyecek kadar büyük değildir, bilmelisin. Küçümsediğin her şey için gün gelir, önemsediğin bir bedel ödersin.
16. Birine çamur atmadan önce iyi düşün ve sakın unutma: önce senin ellerin kirlenecek.
17. Başkalarının hayatından ders alın. İnsan, bütün hataları kendisi yapacak kadar uzun yaşamıyor. 
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... solange Aufmerksamkeit zu erregen das Gebot der Stunde ist

... solange man im Rhythmus der Sprache schwingt ...

... & es sich lohnt kontinuierlich im Gespräch zu bleiben (VDI N., 8.4.16) 

"Vieles deutet darauf hin, dass den Rahmenbedingungen ( ... ) nicht nur ein laues Lüftchen, sondern schon ein böiger Wind entgegen weht."

 

  

… wenn man sich in einer Welt, die zunehmend komplexer und undurchschaubarer wird bewegen muss, dann bitte in einem Glaubensrahmen, in der man die Blicke auf das Wesentliche richtet; und bewusst Kompromisse eingeht; sie gehören zum Tagesprogramm; auch dann, wenn der Weg von guten Vorsätzen bis zur guten Tat meist lang und beschwerlich ist. Man beachte, dass Probleme diesseits vergänglich, nur die ausgeführten Taten bleibend sind; diese werden nach einem Ausspruch des Propheten Muhammad (s) nach Absichten (auch nach Anlässen und Zeitpunkten) beurteilt und jedem steht das zu, was er beabsichtigte; nicht ausgeführte Handlungen bleiben unberücksichtigt, und Gedanken sind wie Schall und Rauch ...

(frei nach einem Hadith, nach Buharry und Muslim, s. „Bild/Baustein 926/C)

 

... solange überschaubare Ziele erfolgversprechender sind als Absichtserklärungen …

 

 

 

Die „Tahara“ ist eines der alten Erfahrungen, ein integraler Bestandteil der Hochkultur … „Schwerpunktthema Hygiene, 'Tahara'" – Bild/Baustein 61, 223

 

mehr als (nur) ein Ritual des Wertebereichs; gehört zu den Pflichtprogrammen der Muslime, man übe sie regelmäßig aus; aber:

 

… oder mit Johan Wolfgang von Goethe:

„Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden.

Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.“

„Es ist nicht genug zu fragen, man muss es auch verinnerlichend anwenden.

Die Theorie ist schön und gut, aber sie darf nicht ihre graue Form ständig beibehalten –

wer sich nicht weiterentwickelt muss irgendwann den Löffel abgeben.“

„Es ist nicht genug zu fragen, man muss es auch pflegen, kultivieren und ausüben.

Die Theorie ist schön und gut, aber sie darf nicht ihre graue Eminenz ständig beibehalten –

 

wer sich keinen neuen Herausforderungen stellt, sollte sich fragen ....“

 

 

 

so, wie Webseiten die viele Hinweise  & eine starke Verwurzelung &.„Spuren“ aufzeigen … … machen Sie sich u.a. diese erprobte(n) Erfahrung(en) zueigen!

 

 , das nach dem Abführen die anschließende Hygiene dazugehört ist leider nicht allen klar & einleuchtend, schon gar nicht bei so vielen Vorurteilenmanche dürften so ganz aus dem Häuschen sein, wenn sie wüssten,  das dies zum Pflichtprogramm der Muslime gehört; die Aspekte dürften zwar in philosophischer Hinsicht niemanden vom Stuhl reißen, aber wer weiß … oder das dafür  Regeln … neben Gottvertrauen  zu beachten ist, ist bei weitem nicht jedem klar … die Dermatologen aber sind auch darüber bestens kundig; gehört ja zu ihrem Metier; ziehen dennoch auch Sie für sich aus diesem Erfahrungsschatz Nutzen … Gewinne für den inneren Kompass, Bestandteil der geistigen Pflege …

  •  

    Wie weit war man mit hygienischen Übungen bevor viele sie als Bestandteile der „Tahara“ entdeckten?

     

 

„… um Hoffnungsvoll in schwierigen Zeiten zu leben, damit neue Perspektiven (Lebensmut) zu gewinnen ist es besser auf Selbstverpflichtungen ( … ) zurückgreifen zu können & Stärken zu trainieren, seinen Geist zu pflegen … man möge sich entsprechende Sinn- und Seins-Fragen stellen! (vgl. z.B. „Bilder 61, 223/B3 & 941,32)“

 

 

   "Vorsorge meets Gottvertrauen."

 

 ‚Jeder kann dazu beitragen, dass erstens dieser Planet ein besserer Ort mit religiöser Innenausstattung wird, dass man sich an die höhere Ordnung erinnert, wo jeder gerecht belohnt werden wird; und zweitens kann und möge jeder versuchen sich für seine innere Stärken einzusetzen …‘“ (frei nach Roger Garaudy, französischer Philosoph und Ex-Gottesleugner)

 

... jeder kann selbst eine Geste seiner Gedanken  beisteuern, wie er selbst Highlights erleben kann ...

 

   … und drittens; es gibt ja diesseits immer eine Alternative; es gibt noch ein Leben höherer Ordnung; da wird jeder seine gerechte Bescherung bekommen …

 

... Gedanken dürfen nicht einfach bei einige Überlegungen bleiben, die irgendwann enden, sondern sie setzen sich aus Prozessen zusammen, die uns immer von neuem herausfordern ... dem sei noch hinzugefügt, das die Themen nicht als isolierte Projekte verstanden werden dürfen; alles für einen Zugewinn an Informationen, aus denen mehr erwachsen als Vertrauen aufzubauen, zu stärken ...

 

... um geistige und körperliche Kräfte zu mobilisieren,

um sie schon in der vernetzten Welt gelassen zu begegnen ...

 

„Unser Dasein wird im Verhältnis zu dem ermutigenden Gestalten unserer Pflichtprogramme verstanden werden; die wir – auch – für die ewige Gerechtigkeit für - alle Menschen - pflegen.“

(frei nach Secenca, römischer Philosoph, s. weitere Versionen, z.B. „Ablage 10“)