die med. Notwendigkeit m. pflichtübungen ist ein thema für sich;  habe dem in der "Baustelle",  der Rubrik "Blog" vom 2. 1. 2017 mehr raum bemessen ...

 

(... Frage ist, ob mir ohne diese "Baustelle" m. Web-Seite mit dem Schwerpunt "Blog" möglich wäre; es ist auch zu klären, wie viele m. Mosaiksteine zum Gesamtbild beitragen; um aber nur annährend die ganze Faszination m. Übungen zu erfahren, müssen viele Bestandteile im richtigen Zusammenhang betrachtet werden; also, nicht nur die harmonische Verbindung der höheren Ordnung in unserem gegenwärtigem Dasein; wie tun & lassen, Reden & Denken, Erleben & Verhalten; sie müssen alle im Einklang mit unserer Absicht stehen ...)

 

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... s. auch Rubrik: >... /"Baustellen"/Blog/Pflichtprogramme<

 

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… oder mit Johan Wolfgang von Goethe:

  

„Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden.

Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.“

 

„Es ist nicht genug zu fragen, man muss es auch verinnerlichend anwenden.

Die Theorie ist schön und gut, aber sie darf nicht ihre graue Form ständig beibehalten –

 

wer sich nicht weiterentwickelt muss irgendwann & irgendwo den Löffel abgeben.“

 

„Es ist nicht genug zu fragen, man muss es auch pflegen, kultivieren und ausüben.

Die Theorie ist schön und gut, aber ihre Notwendigkeit muss der Situation angepasst werden ...

 

 

m. Erinnerungen 51

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"man braucht nicht immer einen ausführlichen Plan - häufig reicht der Preis Gottvertrauen...

"... möchte - später - Allah-u-alam - reich sein - verdammt reich - mich mit guten Taten, an viele tolle Erfahrungen & Erinnerungen freuen ... inscha'Allah!"
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... solange nur auf der Basis des digitalen Erfahrungsschatzes die Software der Künstlichen Intelligenz Entscheidungen treffen kann; ob sie gut ist, ist eine andere Frage ...
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"Stell dir vor... es gibt Schlimmes ... Der, Der den Ruf des Rufenden erhört ... insha'Allah"
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"Wo der Laie nur eine Ansammlung von Zeichen Allahs(t) - am dynamischen Verhalten unseres Himmelskörpers erkennt, öffnet sich im Lesen des Koran, der Unterscheidung, der Barmherzigkeit für die Welten für praktizierende Muslime eine Welt, ebenso real und ebenso greifbar  wie die sichtbare – doch dafür um einiges logischer. Gerade solange, wie Albert Einstein unsere Bemühungen nach Erkenntnis - in einem Gleichnis – mit der Luft vergleicht, die man in einen Ballon bläst.

Die Luft symbolisiert das Maß unseres Wissens, das zwar ständig zunimmt, aber im Vergleich mit dem Raum, der sich außerhalb des Ballons auftut, von recht bescheidener Bedeutung ist. Daher ist die Vorstellung, dass man so viel Wissen wie möglich aufblasen kann, ohne in die Nähe der Gewissheit unseres Schöpfers und Erhalters zu gelangen, Der uns nur ein Teil von Seinem Geist eingehaucht hat, etwas Faszinierendes. Diese Weisheit schließt Unmündigkeit als innere Haltung nicht aus. Wir sollten die Gabe haben, mit offenem Mund zu staunen und die spirituelle Unendlichkeit des Glaubens, Allahs(t) Unbegreiflichkeit jenseits des menschlichen Denkens anerkennen und Seine Barmherzigkeit wahrnehmen - inscha'Allah!

 

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"Mal etwas zum nachdenken... Bevor man über andere herzieht und lästert...
Wir sind Eintagsfliegen auf dieser Welt und keiner ist besser als der andere. Keiner! Du bist nackt gekommen, du wird auch wieder nackt gehen. Du bist gekommen, weil du schwach bist, so schwach wirst du wieder gehen. Du bist ohne Geld und Material gekommen, du wirst auch ohne Geld und Material wieder weggehen. Deine erste Dusche war jemand, der dich gewaschen hat, deine letzte Person wird dich auch waschen, das ist der Mensch! Also warum so viel stolz, so viel Bosheit, so viel Neid, so viel Hass, Groll, so viel Egoismus?! Wir haben eine begrenzte Zeit auf der Erde und verschwenden sie nicht für Sinnlosigkeit ..."

 

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"Nachfolgend eine Geschichten zur Abwechslung, die helfen könnten Situationen vielleicht besser einzuschätzen: Also, zum einen sollte man sich ein Wanderer vorstellen, der sich im Gebirge total verirrt hat; und trifft schließlich völlig erschöpft einen Ortkundigen; und röchelt mit letzter Kraft: 'Ist das hier der richtige Weg?' … 'Ja, guter Mann, wo wollen Sie denn hin?' ist die unverzichtbare Gegenfrage des Angesprochenen, und er erklärt dann: 'Wenn Sie auf den Gipfel wollen, ist dieser Weg richtig, wenn Sie die Berghütte suchen, geht es dort hinauf und wenn Sie zum Ochsenwirt im Tal möchten, gehen Sie da entlang.“

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"Wenn man sich den Hintergründen zu analysieren nicht zutraut, dann fängt man mit einfachen Methoden jemandem runter zu machen; verbreitet einfach Gerüchte; sei geduldig und reagiere nicht aus alles." (frei nach Bernhard Shaw)

 

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„Wer siegen lernt in Niederlagen, der könnte auch andere Bauchschmerzen ( … ), wie auch vorübergehende Erfolge (scheinbar) in endlosen Kämpfen verkraften.“

 (frei nach Friedrich Nietzsche; hier nur eine Version)

 

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" … erwarte weder, dass alle Menschen ihr Geduld trainieren, noch dass man m. schwierigen Nachnamen korrekt aussprechen, noch m. Gedanken & Pflichtprogramme nachvollziehen; s. "Zitat des Albert Schweizer, " ... wünsche mir Chancen ..." aber ein Verständnis für Zusammenhänge ...

 

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... schließlich sollten rhetorische Schachzüge in harmonisch klingende Fragen gekleidet werden; und nicht einfach als Behauptungen dargestellt sein – oder wie sehen Sie das; können Sie mir überhaupt noch folgen; wenn nicht ist nicht schlimm; es gibt Schlimmeres ...

 

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„Macht es leicht und erschwert nicht,

gebt frohe Kunde und schreckt nicht ab.“

 

 

 … ist dies (ermunternder Ausspruch des Propheten Muhammad, s) nicht so nötig,

  

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m. Erinnerungen 50

 

"".. solange man mit physikalisch- chemischen Beispielen vieles Besser erklären kann ... man übe bei Anpassung des Ziels – stets zwischen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein – Selbstkritik und habe ein Realitätssinn." (frei nach Roger Garaudy, französischer Philosoph und Ex-Gottesleugner; hier nur eine Version)
"… fühle mich ... und empfinde so was wie eine Neubelebung – der Physik des Galileo Galilei? -, und das, als ich anfing mich u.a. mit der einfachen Lebensweise näher zu beschäftigen; verpacke meine Erlebnisse („ganzheitliche Therapie“ … ) in schriftliche, kreative, dynamische … Lebenserfahrungen (s. z.B. „Bild 941,42“ aber auch ...); und alle Übungen (der Geduld s. z. B. „Bild 731/B2“) sind für mich in der trügerischen Welt eine Investition in die höhere Ordnung ( … )
„Macht es leicht und erschwert nicht,
gebt frohe Kunde und schreckt nicht ab.“
… ist dies (ermunternder Ausspruch des Propheten Muhammad, s) nicht so nötig, wie sich alles in unserem gegenwärtigen Dasein weiter entwickeln und vervollkommnen kann … erinnere daran auf vielen „Bildern“
" ... last, but not least, bewahre, wie es an der Zeit ist, ein reges, kritisches Gefühl für das Leben nach dem Tode zu haben, pflege Hoffnungen, entwickle die Lernfähigkeit, sei an Zusammenhängen interessiert, bemühe sich intensiv um entsprechende Erkenntnisse, wie einst Galileo Galilei kritische Haltung hegte, um verantwortungsvoll auf Erden zu leben und Schöpfungsverantwortung zu übernehmen. - inscha'Allah!
(Frei nach Friedrich von Schiller), s. "Bild/Baustein 1400 (118)
... mehr: >Ibrahim-Miller.de<
Muharrem Mumi Gumustekin

 

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m. Erinnerungen 49

 

 „Es ist nicht wichtig, was der Mensch bezüglich seines Glaubens sagt; viel wichtiger sind Bedürfnisse - höherwertige Ziele - zu erstreben, sich in Geduld zu üben, die sehr weitgefasste Therapie des Geduld-Übens; denn sie verleiht einem das Gefühl des Augenblicks der Seelenruhe; sie muss gerade so bewiesen werden, wie der Glaube, ohne Tat ein Feld ohne Saat ist; von der Wichtigkeit der Nachhaltigkeit ganz zu schweigen.“ (frei nach, Roger Garaudy, dem französischen Philosophen und Ex-Gottesleugner, Hermann Hesse und einem Sprichwort – ist nicht nur ein Punkt in „Bildern“, sondern Thema der Ablage 10 & )

 

„Es ist nicht wichtig, was der Mensch bezüglich seines Glaubens sagt; viel wichtiger sind Bedürfnisse - höherwertige Ziele - zu erstreben, sich in Geduld zu üben, die sehr weitgefasste Therapie des Geduld-Übens; denn sie verleiht einem das Gefühl des Augenblicks der Seelenruhe; sie mit glückbringenden Schlüsselwörtern, wie ‚Bismillahirrahmanirrahim‘ zu untermalen muss gerade so bewiesen werden, wie der Glaube, ohne Tat ein Feld ohne Saat ist; von der Wichtigkeit der Nachhaltigkeit ganz zu schweigen.“ (frei nach, Roger Garaudy, dem französischen Philosophen und Ex-Gottesleugner, Hermann Hesse und einem Sprichwort)
 
„Es ist nicht wichtig, was der Mensch bezüglich seines Glaubens sagt; viel wichtiger sind Bedürfnisse - höherwertige Ziele - zu erstreben, sich in Geduld zu üben, da sind Fakten z.B. für ausgewogene Dialoge wichtig; jeder braucht aber das Gefühl des Augenblicks der Seelenruhe; man sollte sie mit glückbringenden Schlüsselwörtern, wie ‚Bismillah-ir-Rahman-ir-Rahim‘ untermalen; denn diese müssen gerade so bewiesen werden, wie der Glaube, ohne Tat ein Feld ohne Saat ist; obschon die Reine Wissensvermittlung längst vorbei ist.“ (frei nach, Roger Garaudy, dem französischen Philosophen und Ex-Gottesleugner, Hermann Hesse und einem Sprichwort)

 

 

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m. Erinnerungen 48

 

"Ob und wie man die Denkanstöße („Bewusstsein der Verantwortung“) einhält und ausübt bleibt jedem selbst überlassen. Derjenige, Der uns näher ist als unser Halsschlagader ist weder von irgendetwas abhängig, noch von der Zahl der Bestandteile, die man beachtet – wie z.B. die Grundlage allen Glaubens an das Leben nach dem Tod, wobei sich jeder die (jenseitige) Gerechtigkeit erkämpfen kann -, sondern dies hängt davon ab, ob man z.B. bei Krankheiten nicht die Symptome, sondern die Ursachen bekämpft."

 

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"Denke nicht daran vollkommen zu sein; es ist schon gut, wenn du glücklich bist.

Denke nicht daran Aufsehen zu erregen; es ist schon gut, wenn du so bist, wie du bist,

Denke nicht daran jeden zufrieden zu stellen; es ist schon gut, wenn du auf dich aufpasst.

 

Und, lasse es dabei sein recht zu haben; bewahre deine Unabhängigkeit, genieße dein stück Freiheit."

 

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   „Es ist nicht wichtig, was der Mensch bezüglich seiner Lebensweise sagt; viel wichtiger sind Bedürfnisse - höherwertige Ziele - zu erstreben, sich in Geduld zu üben, die Fakten sind z.B. für ausgewogene Dialoge wichtig; jeder braucht aber das Gefühl des Augenblicks der Seelenruhe; man sollte sie mit glückbringenden Schlüsselwörtern, wie ‚Subhan‘Allah‘ untermalen; denn dies muss gerade so bewiesen werden, wie Erfahrenes (der Glaube), ohne Tat ein Feld ohne Saat ist; obschon oder gerade weil die reine (Zeit des engen, begrenzten Pfades der) Wissensvermittlung längst vorbei ist.“ (frei nach, Roger Garaudy, dem französischen Philosophen und Ex-Gottesleugner, Hermann Hesse und einem Sprichwort)

„... Erfahrung ist nicht selten das, was man bieten kann; man muss die Welt nicht verstehen; es genügt, wenn man sich in ihr zurechtfindet; nur, ganz ohne neugierig zu sein geht es oft nicht; man sollte sich (auch) für Hintergründe, Anwendungen (z.B. für Fragen, die an alltagsnahe Probleme erinnern) interessieren ...“ (frei nach Albert Einstein; s. m„Haus-Aufgaben“, Gedanken etc.)

 

 

"Man gewinnt nicht durch Älter-werden an Erfahrung, sondern durch - begründete & belegte - ausgeführte Taten; da sind nicht nur Absichten, die bewertet werden. Mit der Zeit reifen nicht die Menschen, sondern vornehmlich die Null-Watt Birnen." (frei nach Peyami Safa, über. aus dem TR)

 

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Ist möglicherweise eine Abbildung von Kind und Text

„… weil Toleranz und Akzeptanz aus Wissen erwachsen sollte, kann man sie nie abschließen; die Recherche und das Verknüpfen der Ideen für meine Ausarbeitungen möchte ich solange fortsetzen, solange mir Der Erhabene Gott, Die ewige Hilfe für die Schöpfung es erlaubt und mir Halt gibt, weitere Lebenszeugnisse für das Jüngste Gericht zu sammeln."

 

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m. Erinnerungen 47

 

... erinnere ... es gibt nicht  nur Schlimmeres  ... finden Sie es heraus ...

 

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"Wenn Der, Der uns - jedem - näher ist als unser Halsschlagader einem eine Tür zumacht, dann öffnet Er jedem, der auf Ihn zugeht & sich wertschätzt, andere Türen, denn so, wie Er den Ruf des Rufenden erhört, so wird Er uns über das aufklären, worüber wir uns uneins waren; d.h. dass Er jedem gerecht bescheren wird - inscha'Allah!"

 

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Wenn Du jedem gerannt entgegenkommst, der zu Dir nur latscht;

Wenn Du jedem näher bist, als unser Halsschlagader;

Wenn Du jedem nach seinem Drang eine Erleichterung spüren lässt;

Wenn Du den Ruf des Rufenden erhörst, egal in welcher Sprache;

Wenn Du jedem Gerechtigkeit versprichst ... dann weiß ich, dass es eine höhere Ordnung gibt,

wo Du in der letzten Instanz uns - auch - über das richten wirst, wo wir uns uneins waren,

dann weiß ich, dass alles Ding seine Zeit währt, und das nur Dir die schönsten Namen zustehen,

dann weiß ich, dass nur Du - auch - die Ewigkeit beherrscht...

 

 

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... müsste zu diesen Zeilen noch an ein Hadith erinnern, um evtl. deutlicher zu werden; denn Gutes will der Mensch bewiesen haben; aber, weil es sehr lange dauert,

 

... schweige - u. a. eine juristische Vorsorge, wenn ich nicht nur die Neudeutschen Schlüssel-Wörter, wie: z.B.: "Hasbin-allau wa ni makil, oder 'Allahu-alam'" nicht benutzen darf, weil ...

 

man das weite Feld z.B. der medizinischen Notwendigkeit nicht so schnell beackern kann ...

 

hingegen aber glaubt man an Schlechtes, Böses sofort, unbelesen & fühlt sich auch mutig ...

 

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"… werde mich hüten, aus meiner intensiven Lebensweise auf eine Patentlösung zu schließen, jemandem irgendwas zu empfehlen; jeder muss selbst wissen wieviel er wann & wo investieren will; jeder besinne sich auf seine Stärken ... Bitte selbst recherchieren; für mich genügt es, andie medizinische Notwendigkeit zu erinnern, sie humoristisch zu untermalen,

zu üben & Beispiele wie seit eh & je zu bieten …"

 

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Warum sollte das Glück nur vergänglich & trügerisch sein ...

Wer vordergründig für solche Ziele kämpft, könnte in der höheren Ordnung Pech haben; oder:

 

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„Wer in der trügerischen Welt - nur - für vergängliche Ziele kämpft, der könnte seine Lebensfreude auch in der Ewigkeit fortsetzen, aber … dieses, weil er nichts riskiert; das könnte utopisch Folgen haben: wir können nur unser Horizont erweitern, es ist also - auch - eine Frage, dass das auch Der das so sieht, Der jeden gerecht zu bescheren verheißt.“ (frei nach Friedrich Haug, KB 5.1.17, s. „Bild/Baustein 491/B1)

 

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Warum sollten wir also nicht auf ewig währende Gerechtigkeit setzen ...

Warum sollte nicht jeder in die ewige Gerechtigkeit erleben, wenn doch Der eine und Der einzige Gott fragt ...  s. z.B. Fragen unten ...

 Fragen über Fragen, die jeder mit sich selbst klären sollte;

...erinnere aber an Fragen unseres Schöpfers und Erhalters, wie:

"Kann ein Wissender einem Unwissenden gleich sein?"

.. man muss für alles offen & empfänglich sein; wie auch für ...

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"Stell dir vor... es gibt Schlimmes ... Der, Der den Ruf des Rufenden erhört ... insha'Allah"
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Sterbebegleitung und Sterbehilfe bei muslimischen Patienten im deutschen

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Wer sagt denn, dass man nur für diese Welt erschaffen ist. Es ist gewiss, das man das Erhoffte in der höheren Ordnung vorfindet; zudem gibt es das Paradies bestimmt nicht zum Nulltarif; warum sollte die Kehrseite der Medaille keine Funktion haben?“ (Frei nach Beduizaman Said Nursi, s. „Bild /Baustein 427,3/13“)

 

„Der Tod an sich ist kein Beinbruch; es gibt Schlimmeres; er gehört ebenso zu unserem Dasein, wie die Pflege damit; mit Trost und Trauer auch ... Die eigentliche Katastrophe ergibt sich erst später, weil man mit ihnen ein relativ unerfahrenes Bild pflegt.“ (frei nach dem indischen Denker und Philosoph, Imam Rabbani, ca. 12. Jh.?)

 

 * 

 

solange der Umgang mit Trauer und Trostspende ohne den spirituellen Aspekt zu berücksichtigen nicht sinnvoll ist.

 

Warum sollte man nur für diese Welt erschaffen sein ... ist es nicht gewiss, das man das Erhoffte in der letzten Instanz vorfindet … warum sollte das himmlische Königreich zum Nulltarif geben … und warum sollte die Kehrseite der Medaille keine Funktion haben?“

(Frei nach Beduizaman Said Nursi, s. „Bild 491/B1“)

 

* * * 

... solange technisch bedingte Merkmale dem Erzeugnis keine Eigenart verleihen können ... (Patentanwalt W. Koukonis, im Artikel, "Lernen von Lego",  VDI Nachrichten, 23.4.21)

 

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„Je sorgfältiger man sich an der Kultur des Geduldübens orientiert, umso ausgewogener könnte man sich den Herausforderungen stellen & sich für begründete Hoffnungen engagieren.“

(frei nach Mahatma Gandhi, ehemaliger indischer Staatsoberhaupt - s. a. Versionen!)

 

 

„Je sorgfältiger man sich an beschauliche Gedanken orientiert, umso ausgewogener könnte man sich für atmende Begriffe ( … ), den Herausforderungen stellen & sich für begründete Hoffnungen engagieren.“ (frei nach Mahatma Gandhi, ehemaliger indischer Staatsoberhaupt - s. a. Versionen!)

 

 

„Je sorgfältiger man sich an beschauliche Gedanken ( ... ) orientiert, umso ausgewogener, mehr Chancen  könnte man haben & sich für atmende Begriffe ( … ), den Herausforderungen stellen & umso begründeter könnten Hoffnungen seien - insch'Allah!.

(frei nach Mahatma Gandhi, ehemaliger indischer Staatsoberhaupt - s. a. Versionen im Netz  &/V  Übungen!)

 

 

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"… erwarte weder, dass alle Menschen ihr Geduld trainieren, noch dass man m. schwierigen Nachnamen korrekt aussprechen, noch m. Gedanken & Pflichtprogramme - s. Zitat des Albert Schweizer, ";... wünsche mir Chancen ..." , ein Verständnis für Zusammenhänge, Hintergründe aufzubringen;  schließlich sollten rhetorische Schachzüge in harmonisch klingende Fragen gekleidet werden; und nicht einfach als Behauptungen dargestellt sein – oder wie sehen Sie das; können Sie mir folgen – wenn nicht ist nicht schlimm; es gibt Schlimmeres ... (s. andere Optimierungsversuche z.B. in der Rubrik)

 

 

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... solange man Vorläufer einer Entwicklung der späteren Serienfertigung kennt ...

 

 

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 Ist möglicherweise ein Bild von Baum und Text „The most beautiful things in life are not not things. They are people and places, memories and pictures. They are feelings and moments and smiles and laughter. Project PROJECTFÃRGIVE.ORG Forgive“

 

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"Insanlar nasil konusulmasi gerktiginin dersini alirlar, ama en büyük ilmi; nasil ve ne zaman susulmasi gerektigini bilmektir." (Lev Tolstoy)

 

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"Insanlar nasil konusulmasi gerktiginin dersini alirlar, ama en büyük ilmi; nasil ve ne zaman susulmasi gerektigini cogu bilmez." (Lev Tolstoy degimi anlaminda)

 

 

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"Man lernt z.B. die Rhetorik zu beherrschen; was aber viel wichtiger ist, nämlich über die Timing; wann & wie es besser ist zu Schweigen; das wissen viele nicht richtig abzuschätzen." (frei nach Lev Tolstoy)

 

 

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„Es ist nicht wichtig, was der Mensch bezüglich seines Glaubens sagt; viel wichtiger sind Bedürfnisse - höherwertige Ziele - zu erstreben, sich in Geduld zu üben, die sehr weitgefasste Therapie des Geduld-Übens; denn sie verleiht einem das Gefühl des Augenblicks der Seelenruhe; sie muss gerade so bewiesen werden, wie der Glaube, ohne Tat ein Feld ohne Saat ist; von der Wichtigkeit der Nachhaltigkeit ganz zu schweigen.“
(frei nach, Roger Garaudy, dem französischen Philosophen und Ex-Gottesleugner, Hermann Hesse und einem Sprichwort – ist nicht nur ein Punkt in vielen „Bildern/Bausteinen“, sondern ein eigenständiges Thema ...)
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„Es ist nicht wichtig, was der Mensch bezüglich seines Glaubens sagt; viel wichtiger sind Bedürfnisse - höherwertige Ziele - zu erstreben, sich in Geduld zu üben, da sind Fakten z.B. für ausgewogene Dialoge wichtig; jeder braucht aber das Gefühl des Augenblicks der Seelenruhe; man sollte sie mit glückbringenden Schlüsselwörtern, wie ‚Bismillah-ir-Rahman-ir-Rahim‘ untermalen; auch wenn diese gerade so bewiesen werden, müssen wie der Glaube, ohne Tat ein Feld ohne Saat ist; obschon die reine Wissensvermittlung längst vorbei ist.“ (frei nach, Roger Garaudy, dem französischen Philosophen und Ex-Gottesleugner, Hermann Hesse und einem Sprichwort - hier nur eine Version)

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… das Motto des Bertold Brecht:

 

„Wer in seinem Dasein Problem-bewusst zw. den Polen ... auf vielen Gebieten nicht kämpft – keine Eigeninitiative zeigt, der verzichtet auf die Nachhaltigkeit der letzten Instanz.“

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Ist möglicherweise ein Bild von Gewässer und Text „Ne Sıkıntınız varsa Sular Seller gibi aksın İnsáAllah“ 

 

 

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Ist möglicherweise ein Bild von Text „Allah Rasul'ı (sav) dedi ki: "Allah bir kul için hayır dilerse onu ballı kılar. Dediler ki: Ey Allah'ur Rasul'u ballı kılması ne demektir? Rasulullah (sav) buyurdu ki: 'Ölümünden önce ona Salih bir ameli açar (kolaylaştırır, nasip eder) ve sonra onun ruhunu kabzeder." El-Camius' amius Sahih ve Ziyadeh 307 Elbani Sahih demiştir.“ 

 

  

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... solange Aufmerksamkeit zu erregen das Gebot der Stunde ist

... solange man im Rhythmus der Sprache schwingt ...

... & es sich lohnt kontinuierlich im Gespräch zu bleiben (VDI N., 8.4.16) 

"Vieles deutet darauf hin, dass den Rahmenbedingungen ( ... ) nicht nur ein laues Lüftchen, sondern schon ein böiger Wind entgegen weht."

 

  

… wenn man sich in einer Welt, die zunehmend komplexer und undurchschaubarer wird bewegen muss, dann bitte in einem Glaubensrahmen, in der man die Blicke auf das Wesentliche richtet; und bewusst Kompromisse eingeht; sie gehören zum Tagesprogramm; auch dann, wenn der Weg von guten Vorsätzen bis zur guten Tat meist lang und beschwerlich ist. Man beachte, dass Probleme diesseits vergänglich, nur die ausgeführten Taten bleibend sind; diese werden nach einem Ausspruch des Propheten Muhammad (s) nach Absichten (auch nach Anlässen und Zeitpunkten) beurteilt und jedem steht das zu, was er beabsichtigte; nicht ausgeführte Handlungen bleiben unberücksichtigt, und Gedanken sind wie Schall und Rauch ...

(frei nach einem Hadith, nach Buharry und Muslim, s. „Bild/Baustein 926/C)

 

... solange überschaubare Ziele erfolgversprechender sind als Absichtserklärungen …

 

 

 

Die „Tahara“ ist eines der alten Erfahrungen, ein integraler Bestandteil der Hochkultur … „Schwerpunktthema Hygiene, 'Tahara'" – Bild/Baustein 61, 223

 

mehr als (nur) ein Ritual des Wertebereichs; gehört zu den Pflichtprogrammen der Muslime, man übe sie regelmäßig aus; aber:

 

… oder mit Johan Wolfgang von Goethe:

„Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden.

Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.“

„Es ist nicht genug zu fragen, man muss es auch verinnerlichend anwenden.

Die Theorie ist schön und gut, aber sie darf nicht ihre graue Form ständig beibehalten –

wer sich nicht weiterentwickelt muss irgendwann den Löffel abgeben.“

„Es ist nicht genug zu fragen, man muss es auch pflegen, kultivieren und ausüben.

Die Theorie ist schön und gut, aber sie darf nicht ihre graue Eminenz ständig beibehalten –

 

wer sich keinen neuen Herausforderungen stellt, sollte sich fragen ....“

 

 

 

so, wie Webseiten die viele Hinweise  & eine starke Verwurzelung &.„Spuren“ aufzeigen … … machen Sie sich u.a. diese erprobte(n) Erfahrung(en) zueigen!

 

 , das nach dem Abführen die anschließende Hygiene dazugehört ist leider nicht allen klar & einleuchtend, schon gar nicht bei so vielen Vorurteilenmanche dürften so ganz aus dem Häuschen sein, wenn sie wüssten,  das dies zum Pflichtprogramm der Muslime gehört; die Aspekte dürften zwar in philosophischer Hinsicht niemanden vom Stuhl reißen, aber wer weiß … oder das dafür  Regeln … neben Gottvertrauen  zu beachten ist, ist bei weitem nicht jedem klar … die Dermatologen aber sind auch darüber bestens kundig; gehört ja zu ihrem Metier; ziehen dennoch auch Sie für sich aus diesem Erfahrungsschatz Nutzen … Gewinne für den inneren Kompass, Bestandteil der geistigen Pflege …

  •  

    Wie weit war man mit hygienischen Übungen bevor viele sie als Bestandteile der „Tahara“ entdeckten?

     

 

„… um Hoffnungsvoll in schwierigen Zeiten zu leben, damit neue Perspektiven (Lebensmut) zu gewinnen ist es besser auf Selbstverpflichtungen ( … ) zurückgreifen zu können & Stärken zu trainieren, seinen Geist zu pflegen … man möge sich entsprechende Sinn- und Seins-Fragen stellen! (vgl. z.B. „Bilder 61, 223/B3 & 941,32)“

 

 

   "Vorsorge meets Gottvertrauen."

 

 ‚Jeder kann dazu beitragen, dass erstens dieser Planet ein besserer Ort mit religiöser Innenausstattung wird, dass man sich an die höhere Ordnung erinnert, wo jeder gerecht belohnt werden wird; und zweitens kann und möge jeder versuchen sich für seine innere Stärken einzusetzen …‘“ (frei nach Roger Garaudy, französischer Philosoph und Ex-Gottesleugner)

 

... jeder kann selbst eine Geste seiner Gedanken  beisteuern, wie er selbst Highlights erleben kann ...

 

   … und drittens; es gibt ja diesseits immer eine Alternative; es gibt noch ein Leben höherer Ordnung; da wird jeder seine gerechte Bescherung bekommen …

 

... Gedanken dürfen nicht einfach bei einige Überlegungen bleiben, die irgendwann enden, sondern sie setzen sich aus Prozessen zusammen, die uns immer von neuem herausfordern ... dem sei noch hinzugefügt, das die Themen nicht als isolierte Projekte verstanden werden dürfen; alles für einen Zugewinn an Informationen, aus denen mehr erwachsen als Vertrauen aufzubauen, zu stärken ...

 

... um geistige und körperliche Kräfte zu mobilisieren,

um sie schon in der vernetzten Welt gelassen zu begegnen ...

 

„Unser Dasein wird im Verhältnis zu dem ermutigenden Gestalten unserer Pflichtprogramme verstanden werden; die wir – auch – für die ewige Gerechtigkeit für - alle Menschen - pflegen.“

(frei nach Secenca, römischer Philosoph, s. weitere Versionen, z.B. „Ablage 10“)