die med. Notwendigkeit m. pflichtübungen ist ein thema für sich;  habe dem in der "Baustelle",  der Rubrik "Blog" vom 2. 1. 2017 mehr raum bemessen ...

 

(... Frage ist, ob mir ohne diese "Baustelle" m. Web-Seite mit dem Schwerpunt "Blog" möglich wäre; es ist auch zu klären, wie viele m. Mosaiksteine zum Gesamtbild beitragen; um aber nur annährend die ganze Faszination m. Übungen zu erfahren, müssen viele Bestandteile im richtigen Zusammenhang betrachtet werden; also, nicht nur die harmonische Verbindung der höheren Ordnung in unserem gegenwärtigem Dasein; wie tun & lassen, Reden & Denken, Erleben & Verhalten; sie müssen alle im Einklang mit unserer Absicht stehen ...)

 

* * *

... s. auch Rubrik: >... /"Baustellen"/Blog/Pflichtprogramme<

 

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… oder mit Johan Wolfgang von Goethe:

  

„Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden.

Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.“

 

„Es ist nicht genug zu fragen, man muss es auch verinnerlichend anwenden.

Die Theorie ist schön und gut, aber sie darf nicht ihre graue Form ständig beibehalten –

 

wer sich nicht weiterentwickelt muss irgendwann & irgendwo den Löffel abgeben.“

 

„Es ist nicht genug zu fragen, man muss es auch pflegen, kultivieren und ausüben.

Die Theorie ist schön und gut, aber ihre Notwendigkeit muss der Situation angepasst werden ...

 

 

171. Update m. Erinnerungen

 

*… werde mich hüten von m. fest verankerten Grundsätzen auf irgendeine Patentlösung zu schließen & zu empfehlen; erinnere aber an sie: 1. „Don’t teach, fascinate!“, 2. die Pole, zw. Ehrfurcht, Hoffnung & Verantwortungsbewusstsein, 3. … Lernprozesse im Sinne der Völkerverständigung, 4. … die Hoffnung nie aufgeben: a) o.g. Pole; b) mich Geistig zu stärken; c) gegen m. inneren Schweinehund, persönliche Neigung zu entscheiden; d) hinterfrage mich möglichst immer selbst. ...
 
* … werde mich hüten m. anvertrauten Grundsätze als öffentliche Ideen zu preisen; erinnere aber an sie: 1. Binsenweisheiten, 2. "Baustellen", 3. Facilitys & Ad. Facilitys, 4. … die Rubrik E = mcq & Hoffnung nie aufgeben; besonders & konkret: a) m. Stärken stärken; b) versuche möglichst - immer - gegen m. inneren Schweinehund, persönliche Neigung zu handeln; c) möglichst immer selbstkritisch, aber entsprechen der Situation agieren.
 
 
„… bin zufrieden, wenn der, der meine Texte aufschlägt und sie liest. Was er in seinem Kopf damit treibt, wie er sie versteht – oder missbraucht -, ist seine Sache. Wem dazu die Intuition fehlt, der verdient keine Erklärung …“
(… Zitiere mich selbst, denn so was steht seit 2011 in m. Autobiographie & auf sämtlichen S. m. ehrenamtliches Wirken seit d. J., also auf allen Bausteinen, & entspricht Sinngemäß auch dem Zitat des Albert Einstein, „Phantasie“)

 

Ist möglicherweise ein Bild von Denkmal und Text „"Olmuyor diye üzülme. Allah bir kapıyı kaparsa bin kapıyı açar." Hz. Muhammed (S.a.v)“

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170. Update m. Erinnerungen

 

... Wussten Sie, dass ...

 

... das gleiche Wasser Eier mit der Zeit hart werden lässt; aber die Kartoffeln werden - je länger man sie kocht - weicher ...

 

Es besteht großer Bedarf am Bereichern

 

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„Wenn du in ein Garten nicht gehen kannst, dann lohnt es sich nicht ihn nur aus der Ferne zu beobachten; wenn du ein Herz nicht erobern kannst, dann zerbreche wenigstens keins.“ (frei nach Yuns Emre)
 
„O Herr, mache mich zum Werkzeug Deiner Namen, wie „Salam“ (der Friede); wo Hass ist, lasse mich Liebe säen - obwohl sich Deine Liebe alles umfasst; wo Unrecht, Verzeihung - obwohl Deine Verzeihung am wichtigsten ist; wo Zweifel, Glaube - obwohl der monotheistische Glaube am beachtlichsten ist; wo Verzweiflung, Hoffnung - obwohl nur wir immer auf Hoffnung angewiesen sind; wo Finsternis, Licht – obwohl es bei Dir alles eindeutig ist; nur wir machen Unterschiede; wo Trauer, Freude – obwohl sich Deine Großzügigkeit über alles erstreckt ; wo Vorurteile ( …), schweigen – um nicht Oberflächlich zu sein, da man mich ohnehin nicht versteht; wo Ungeduld, Gelassenheit - erwähne hier nur einiges, obwohl Deine anderen Namen auch bedeutungsvoll sind.“ (frei nach Franz von Assisi, vgl. m. Studien - "Völkerverständigung")
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169. Update m. Erinnerungen

 

"Alıştığınız her kim olursa olsun,
Yokluğu bir o kadar zor gelir insana.
Küçük bir kedi,
Büyük bir köpek,
Minicik serçe,
Hiç gitmeyecek sandığın dost,
Hep sende kaldığını zannettigin muhabbet ,
Bir ana, bir baba, kardeş.
Alıştığın her canlı, bir gün seni terk eder.
Ya da gitmek zorunda kalır.
İşte o zaman anlarsın yalnızlık ne kadar soğuk
Ve bir o kadarda ateşten bir gömlek olduğunu.
Severken kırmayın aşkınızı.
Sağken of demeyin, anaya babaya.
Kardeş, kardeşin düşmanı derler
Siz bir omuz olun.
En güzel çiçekleri toplayın, koklayın.
Bir iç çekip sevdiklerim yanımda deyin...
Yarın geç olmaktansa bugün erkenden,
Kalkıp sevginizi gösterin."
Alıntı (frei nach m. FB-Freund Ali Atik)
„Wenn du in ein Garten nicht gehen kannst, dann lohnt es sich nicht ihn nur aus der Ferne zu beobachten; wenn du ein Herz nicht erobern kannst, dann zerbreche wenigstens keins.“ (frei nach Yuns Emre)
 
... wünsche allen, die die Gerechtigkeit - für alle Menschen - in der letzte Instanz nicht leugnen - im Sinne der Abbildung - von Dem, Der den Ruf des Rufenden erhört alles erdenklich Gute;
d.h.: Er möge, so wie Er den Propheten Josef aus dem Brunnen gerettet hatte alle unsere Sorgen tilgen & u. Sünden vergeben;
und bitte Ihn, dass Er so, wie Er die Sonne hinter den dunklen Wolken verbirgt, so möchte Er uns Seine Hilfen & Chancen, nicht nur auf dieser trügerischen Ebene, sondern auch in der höheren Ordnung verbergen - inscha'Allah!
... oder um das u. a. mit Worten des Rumi erneut zu untermalen:
 
 
"Man erlebt den Werteverfall täglich und überall; vielfach fehlt uns die Großzügigkeit, wir sind zu gleichgültig; und häufig vernachlässigen wir sogar den Gedanken an das Leben nach dem Tode … wie beispielsweise ohne den Aspekt der Trauer- und Sterbebegleitung; die spirituelle Ebene zu berücksichtigen die Trostspende nicht sinnvoll ist … warum sollten wir eine Vervollkommnung unsrer seelischen und geistigen Kräfte nicht anstreben …"
 
„O Herr, mache mich zum Werkzeug Deiner Namen, wie „Salam“ (der Friede); wo Hass ist, lasse mich Liebe säen - obwohl sich Deine Liebe alles umfasst; wo Unrecht, Verzeihung - obwohl Deine Verzeihung am wichtigsten ist; wo Zweifel, Glaube - obwohl der monotheistische Glaube am beachtlichsten ist; wo Verzweiflung, Hoffnung - obwohl nur wir immer auf Hoffnung angewiesen sind; wo Finsternis, Licht – obwohl es bei Dir alles eindeutig ist; nur wir machen Unterschiede; wo Trauer, Freude – obwohl sich Deine Großzügigkeit über alles erstreckt ; wo Vorurteile ( …), schweigen – um nicht Oberflächlich zu sein, da man mich ohnehin nicht versteht; wo Ungeduld, Gelassenheit - erwähne hier nur einiges, obwohl Deine anderen Namen auch bedeutungsvoll sind.“ (frei nach Franz von Assisi, vgl. m. Studien - "Völkerverständigung")
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168. Update m. Erinnerungen

 

„Wenn du in ein Garten nicht gehen kannst, dann lohnt es sich nicht ihn nur aus der Ferne zu beobachten; wenn du ein Herz nicht erobern kannst, dann zerbreche wenigstens keins.“ (frei nach Yuns Emre)
 
... wünsche allen, die die Gerechtigkeit - für alle Menschen - in der letzte Instanz nicht leugnen - im Sinne der Abbildung - von Dem, Der den Ruf des Rufenden erhört alles erdenklich Gute;
d.h.: Er möge, so wie Er den Propheten Josef aus dem Brunnen gerettet hatte alle unsere Sorgen tilgen & u. Sünden vergeben;
und bitte Ihn, dass Er so, wie Er die Sonne hinter den dunklen Wolken verbirgt, so möchte Er uns Seine Hilfen & Chancen, nicht nur auf dieser trügerischen Ebene, sondern auch in der höheren Ordnung verbergen - inscha'Allah!
... oder um das u. a. mit Worten des Rumi erneut zu untermalen:
 
 
"Man erlebt den Werteverfall täglich und überall; vielfach fehlt uns die Großzügigkeit, wir sind zu gleichgültig; und häufig vernachlässigen wir sogar den Gedanken an das Leben nach dem Tode … wie beispielsweise ohne den Aspekt der Trauer- und Sterbebegleitung; die spirituelle Ebene zu berücksichtigen die Trostspende nicht sinnvoll ist … warum sollten wir eine Vervollkommnung unsrer seelischen und geistigen Kräfte nicht anstreben …"
 
„O Herr, mache mich zum Werkzeug Deiner Namen, wie „Salam“ (der Friede); wo Hass ist, lasse mich Liebe säen - obwohl sich Deine Liebe alles umfasst; wo Unrecht, Verzeihung - obwohl Deine Verzeihung am wichtigsten ist; wo Zweifel, Glaube - obwohl der monotheistische Glaube am beachtlichsten ist; wo Verzweiflung, Hoffnung - obwohl nur wir immer auf Hoffnung angewiesen sind; wo Finsternis, Licht – obwohl es bei Dir alles eindeutig ist; nur wir machen Unterschiede; wo Trauer, Freude – obwohl sich Deine Großzügigkeit über alles erstreckt ; wo Vorurteile ( …), schweigen – um nicht Oberflächlich zu sein, da man mich ohnehin nicht versteht; wo Ungeduld, Gelassenheit - erwähne hier nur einiges, obwohl Deine anderen Namen auch bedeutungsvoll sind.“
(frei nach Franz von Assisi, vgl. m. Studien - "Völkerverständigung")
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167. Update m. Erinnerungen

 

… wie beispielsweise ohne den Aspekt der Trauer- und Sterbebegleitung; die spirituelle Ebene zu berücksichtigen die Trostspende nicht sinnvoll ist … warum sollten wir eine Vervollkommnung unsrer seelischen und geistigen Kräfte nicht anstreben …"

 
„O Herr, mache mich zum Werkzeug Deiner Namen, wie „Salam“ (der Friede); wo Hass ist, lasse mich Liebe säen - obwohl sich Deine Liebe alles umfasst; wo Unrecht, Verzeihung - obwohl Deine Verzeihung am wichtigsten ist; wo Zweifel, Glaube - obwohl der monotheistische Glaube am beachtlichsten ist; wo Verzweiflung, Hoffnung - obwohl nur wir immer auf Hoffnung angewiesen sind; wo Finsternis, Licht – obwohl es bei Dir alles eindeutig ist; nur wir machen Unterschiede; wo Trauer, Freude – obwohl sich Deine Großzügigkeit über alles erstreckt ; wo Vorurteile ( …), schweigen – um nicht Oberflächlich zu sein, da man mich ohnehin nicht versteht; wo Ungeduld, Gelassenheit - erwähne hier nur einiges, obwohl Deine anderen Namen auch bedeutungsvoll sind.“ (frei nach Franz von Assisi, vgl. m. Studien - "Völkerverständigung")
Man sagt dass Liebe ein Segen ist - stimmt das?
Wenn Kommunikation und Beruhigung über liebe Menschen Gnade ist,
Wenn die Zeit nicht nur alle Wunden heilt, sondern sie kann uns auch ablenken. . . .
Aber der Herzschlag bleibt nicht vergessen ihr Freunde . . .
Und die schönen Erinnerungen bleiben; sie könnten das Beste was wir für die Zukunft zusammen zusammen tragen könnten.
Wie gut könnte diese Welt sein, wenn die Herzen geformt, die Fehler vergessen und gut verschönert werden und füreinander mit Vergebung der Sünden beten würden . .
* * *
Einem weisen Mann wurde gesagt, was Glück sei ...
Er sagte: Gesundheit im Diesseits und Vergebung im Jenseits! ! !
Ich bitte Der Schöpfer und Erhalter um Vergebung und Wohlbefinden für alle ...
Im Diesseits und im Jenseits.
Oh Allah, Der eine und Der einzige Gott Friede und Segen seien mit dem Propheten, dem Sohn Adam Muhammad bin Abdullah, und seiner Familie und Gefährten
Möge Der, Der den Ruf des Rufenden erhört unsere Tage segnen ... inscha'Allah!
...Liebe ist ein Segen..
Kommunikation und Beruhigung über die Zustände der lieben Menschen ist eine Gnade..
Wir können zu kurz kommen. . .
Die Zeit kann uns ablenken. . .
Aber der Herzschlag bleibt unvergessen, ihr Lieben. . .
Und die schöne Erinnerung bleibt das Beste, was wir denen sagen, mit denen wir geschlafen haben
Was ist das Beste der Welt, wenn Herzen gereinigt, Fehler vergessen, mit guten Manieren verschönert werden und sie einander um Vergebung der Sünden beten. . .
Ein weiser Mann wurde gefragt: Was ist Glück?
Er sagte: Wohlergehen in dieser Welt und Verzeihung im Jenseits! ! !
Ich bitte Gott um Vergebung und Wohlbefinden für mich und dich.
im Leben und Jenseits.
Mögen Gottes Gebete, Frieden und Segen auf dem Herrn der Söhne Adams, Muhammad bin Abdullah, und auf seiner ganzen Familie und seinen Gefährten sein

Möge Gott deinen Morgen segnen und einen guten Freitag haben, Oh du edler. 

 

(frei nach m. FB-Freund Omar F. Thomas Odinius)

 

* * *

Sei entweder so, wie du bist; verhalte dich so dass man dich fragt &/V ernst nimmt; oder pflege einen verantwortlichen Umgang - auch - mit den Ressourcen (anvertrautes Hab & Gut); oder sei so vorbereitet, wie es dir der Situation entsprechend möglich ist! (frei nach Rumi, s. z. B. Blog bereichernd!)

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... solange Aufmerksamkeit zu erregen das Gebot der Stunde ist

... solange man im Rhythmus der Sprache schwingt ...

... & es sich lohnt kontinuierlich im Gespräch zu bleiben (VDI N., 8.4.16) 

"Vieles deutet darauf hin, dass den Rahmenbedingungen ( ... ) nicht nur ein laues Lüftchen, sondern schon ein böiger Wind entgegen weht."

 

  

… wenn man sich in einer Welt, die zunehmend komplexer und undurchschaubarer wird bewegen muss, dann bitte in einem Glaubensrahmen, in der man die Blicke auf das Wesentliche richtet; und bewusst Kompromisse eingeht; sie gehören zum Tagesprogramm; auch dann, wenn der Weg von guten Vorsätzen bis zur guten Tat meist lang und beschwerlich ist. Man beachte, dass Probleme diesseits vergänglich, nur die ausgeführten Taten bleibend sind; diese werden nach einem Ausspruch des Propheten Muhammad (s) nach Absichten (auch nach Anlässen und Zeitpunkten) beurteilt und jedem steht das zu, was er beabsichtigte; nicht ausgeführte Handlungen bleiben unberücksichtigt, und Gedanken sind wie Schall und Rauch ...

(frei nach einem Hadith, nach Buharry und Muslim, s. „Bild/Baustein 926/C)

 

... solange überschaubare Ziele erfolgversprechender sind als Absichtserklärungen …

 

 

 

Die „Tahara“ ist eines der alten Erfahrungen, ein integraler Bestandteil der Hochkultur … „Schwerpunktthema Hygiene, 'Tahara'" – Bild/Baustein 61, 223

 

mehr als (nur) ein Ritual des Wertebereichs; gehört zu den Pflichtprogrammen der Muslime, man übe sie regelmäßig aus; aber:

 

… oder mit Johan Wolfgang von Goethe:

„Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden.

Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.“

„Es ist nicht genug zu fragen, man muss es auch verinnerlichend anwenden.

Die Theorie ist schön und gut, aber sie darf nicht ihre graue Form ständig beibehalten –

wer sich nicht weiterentwickelt muss irgendwann den Löffel abgeben.“

„Es ist nicht genug zu fragen, man muss es auch pflegen, kultivieren und ausüben.

Die Theorie ist schön und gut, aber sie darf nicht ihre graue Eminenz ständig beibehalten –

 

wer sich keinen neuen Herausforderungen stellt, sollte sich fragen ....“

 

 

 

so, wie Webseiten die viele Hinweise  & eine starke Verwurzelung &.„Spuren“ aufzeigen … … machen Sie sich u.a. diese erprobte(n) Erfahrung(en) zueigen!

 

 , das nach dem Abführen die anschließende Hygiene dazugehört ist leider nicht allen klar & einleuchtend, schon gar nicht bei so vielen Vorurteilenmanche dürften so ganz aus dem Häuschen sein, wenn sie wüssten,  das dies zum Pflichtprogramm der Muslime gehört; die Aspekte dürften zwar in philosophischer Hinsicht niemanden vom Stuhl reißen, aber wer weiß … oder das dafür  Regeln … neben Gottvertrauen  zu beachten ist, ist bei weitem nicht jedem klar … die Dermatologen aber sind auch darüber bestens kundig; gehört ja zu ihrem Metier; ziehen dennoch auch Sie für sich aus diesem Erfahrungsschatz Nutzen … Gewinne für den inneren Kompass, Bestandteil der geistigen Pflege …

  •  

    Wie weit war man mit hygienischen Übungen bevor viele sie als Bestandteile der „Tahara“ entdeckten?

     

 

„… um Hoffnungsvoll in schwierigen Zeiten zu leben, damit neue Perspektiven (Lebensmut) zu gewinnen ist es besser auf Selbstverpflichtungen ( … ) zurückgreifen zu können & Stärken zu trainieren, seinen Geist zu pflegen … man möge sich entsprechende Sinn- und Seins-Fragen stellen! (vgl. z.B. „Bilder 61, 223/B3 & 941,32)“

 

 

   "Vorsorge meets Gottvertrauen."

 

 ‚Jeder kann dazu beitragen, dass erstens dieser Planet ein besserer Ort mit religiöser Innenausstattung wird, dass man sich an die höhere Ordnung erinnert, wo jeder gerecht belohnt werden wird; und zweitens kann und möge jeder versuchen sich für seine innere Stärken einzusetzen …‘“ (frei nach Roger Garaudy, französischer Philosoph und Ex-Gottesleugner)

 

... jeder kann selbst eine Geste seiner Gedanken  beisteuern, wie er selbst Highlights erleben kann ...

 

   … und drittens; es gibt ja diesseits immer eine Alternative; es gibt noch ein Leben höherer Ordnung; da wird jeder seine gerechte Bescherung bekommen …

 

... Gedanken dürfen nicht einfach bei einige Überlegungen bleiben, die irgendwann enden, sondern sie setzen sich aus Prozessen zusammen, die uns immer von neuem herausfordern ... dem sei noch hinzugefügt, das die Themen nicht als isolierte Projekte verstanden werden dürfen; alles für einen Zugewinn an Informationen, aus denen mehr erwachsen als Vertrauen aufzubauen, zu stärken ...

 

... um geistige und körperliche Kräfte zu mobilisieren,

um sie schon in der vernetzten Welt gelassen zu begegnen ...

 

„Unser Dasein wird im Verhältnis zu dem ermutigenden Gestalten unserer Pflichtprogramme verstanden werden; die wir – auch – für die ewige Gerechtigkeit für - alle Menschen - pflegen.“

(frei nach Secenca, römischer Philosoph, s. weitere Versionen, z.B. „Ablage 10“)