... schreibe nicht nur aufgrund m. Betroffenheit; texte nicht nur mir die Frust von der Seele; sondern rufe zum abwägen der Situationen, zur Besonnenheit auf ...  es gibt Schlimmeres; und in allem ist bestimmt ein Segen ...

 

  

… Erinnerungen … einige andere Meilensteine meiner Erfolgserlebnisse Brainstorming  - Teil m. Pflichtprogramme (s. ? unten!) * - für die dritte Auflage meiner Autobiographie ("Aushängeschild")...  dokumentiere hier nach der Methode der Schüler, die ihre Lehrer bewerten ...im Sinne der  Völkerverständigung ... Ex heißt: Der eine kommt & der andere geht; bin Zeuge mehrerer Ära ...

 

„Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“

 

„Wer ein glückliches Dasein will, der verbinde Herausforderungen (gelebte Kultur) mit einem Ziel.“

(beide Zitate von Albert Einstein)

 

 

 für ein Zugewinn an Informationen und Wissen, aus dem vielleicht sogar mehr erwächst … aus m. Truhe, der Mischung aus Erfahrungen & Irrtümer = "Lernprozesse"

 

... um geistige und körperliche Kräfte zu mobilisieren,

um sie schon in der vernetzten Welt gelassen zu begegnen ...

 

... Diese Übungen ( ... ) sind nicht einfach Projekte, die irgendwann enden, sondern Prozesse, die uns immer neu herausfordern; dabei dürfen die Themen nicht isoliert verstanden; alles für einen Zugewinn an Informationen, aus denen mehr erwächst als Vertrauen aufzubauen, zu stärken ...

 

... hatte mehrmals Datenverluste; u.a. solche Kämpfe gehören zu m. Tagesordnung, rekonstruiere hier einige Meilensteine ... es erfordert halt seine Zeit.

 

... feile (allein) an diesem Kraftakt (an anderen "Baustellen ohne Handkarren & ohne Schüppe"  - an Spuren seit dem 25.1.15) - erst seit dem 6.1. 16; habe seit ... viel mehr Stoff auf m. Faktenträger PC-Festplatte; fasse mich hier nur zusammen; habe also viele Anknüpfungspunkte ( ... ), erwähne hier Stichpunkte; als da sind ... viele (geplante & unvorbereitete) Privataudienzen mit der "Ex-Reiseleiterin" ( ... ) - zur Erinnerung - mit dem Herrn Ex-GF Hubert Deipenbrock (hatte auch ihn über m. Tagesprogramme informiert), Sekretärin Sandra Niehues (Junge Frau, die auch Mal aus dem Bett fällt), Theologe Martin Suscheck (Hospiz; hieß früher im Englischunterricht auch so), Heimaufsicht, Frau Yvonne Helgers, Verwaltungsleiter Rudolf Nilius ("Gemeinsamkeiten"), die jungen Frauen Sozialarbeiterinnen Beate Kluge und Anett Janzen, Karsten Müller-Weiske (s. m. Pseudonym; ein Bestandteil m. Personalausweises seit dem 5.5.15) - , Hausmeister Richard Gerdes, Pastoren - Decking (Herr "Gauck"), Johnen (besuchte mich als erster, am ...) und Feldhagen ("Mr. Gorbatschow") ,- hatte mit den P. Joseph Hildebrandt und Herrn Frie nur flüchtig gesprochen ... Diakon Christoph Hendrix (besuchte mich als er noch Pastoralreferent war und kennt m. damaligen Religionslehrer) ...

 

   ... die Ex-Pflegedienstleiterin Sabine Neumann ( ... )", verdient eine besondere Aufmerksamkeit; nicht nur weil sie ihr Mutterinstinkt zu ihrem Job gemacht hat ... habe also mehrere Gründe m. Recherche fortzusetzen ...

 

   ... man hatte hier i.J. 2014 das 600 J. Bestehen gefeiert - bedeutender Teil der Stadtgeschichte; kann die Clemensschwestern; z.B. Sr. Juliane; sie ist fit wie Turnschuhe und fährt mit 78 L. (noch) Auto .. kann sie nie vergessen, zumal ich den Orden im Prosper-Hospital in Re (im Seelsorger Team mit den Pastoren Thomas Jarck, Heribert Sickelmann & Klaus Hammelbeck kennenlernte ....)

 

   ... hatte mit der Sakine hn. jedoch nichts persönliches ausgetauscht, wie mit Klaus Demes (Mr. Minister, Herr Zirkusdirektor & Herr Vielseitigkeitsreiter = Hans Dampf in allen Gassen), oder Benedikt Mühlenbrock ("Dirk Nowitzky") oder Christian Hölscher (Herr Ex-Bundespräsident) ... außer ihr (später) ein Angebot gemacht, ihre Hand zu küssen - Vorbau um zu erzählen, dass ich mit einem Pastor in einem Bett geschlafen hatte; es war zu seiner Zeit auf dem Katholiken   (oder?) Kirchentag im l. Jh.)

    ... sicherlich verdient die Hauswirtschaftsleiterin Anne Schulte (die geborene Mutter) eine Erwähnung und Würdigung; zumal ich auch ihren Mann kenne ... versuchte weitere Erkenntnisgewinne mit dem Papst Franziskus Connections aufzubauen, aber ..

 

"... wir dürfen nicht in die Gleichgültigkeit, die erniedrigt in Gewohnheit verfallen, das Gemüt betäubt und die unser kritisches Verhalten verhindert ..." (frei nach Papst Franziskus, Fastenkalender 2016, Miserior)

  

" ... man bedenke mindestens die Tugenden, wie Ehrgeiz und Zuverlässigkeit, körperliche & geistige Ertüchtigung = positive Motivation; schlage eine Welle der Dankbarkeit!"

 

   ... hoffe einige markante Punkte für spätere Rekonstruktionen recherchier zu haben, muss aber noch dran bleiben; es ist schon nötig sie zu verfeinern ... erwähne hier einige weitere Bekanntschaften, um mich an sie auch später zu erinern; als erstes m. Nachbarin (s. "Bild 726/B1"), (alte) Super-Oma, Hildegard ** Brambrink (wohne u.a. mit ihr "Door to Alice" seit gut 52 Monaten ; von daher ist es bestimmt auch ihrem Sinne - oder? ... neben ihrem Sohn Alfons (&"Birgit Prinz" ) und Tochter Rita Hölscher Sozialarbeiterin und Schwiegersohn Ferdi H., Statiker - Ingenieurbüro H & B hat sicherlich viele Dienstleistungen für das Haus erbracht ... erfahre immer Neues um sie; hörte dass sie vor ca. 40 J. hier im Heim " mit der Waffe" an der Front, u.a.  "Hospiz-Arbeit"

(Gruß an M. Sucheck ... die Bewegung gibt es in Dülmen erst seit ...)  ca. 10 J. gedient hatte ...

... ist doch eine stramme Leistung - oder?

 

... da sind noch einige Pflegekräfte, wie: Jörg Beerhorst ("Herr Dr. - Damat"), Jan Strotmann (der schicke "Briefträger"), Sascha Schikofski ("Der Handliche"), Thomas Tüns ("m. Dayi" - habe einen Onkel, der jünger ist ...) , es gibt da einige Rühmliche Notwendigkeiten, die erwähnt werden möchten & andere die sich nach Phasen wider  abmelden ...

 

... recherchiere also weiter; nicht zuletzt wegen den Fragen, die man sich u.a. stellen sollte; wie man weiß, gibt es Diesseits keine Börse für steigende oder fallende Wertschätzung der Rituale ("Stuhlgang = Tahara") der Religionen ... finde die Fragen wichtig, als da sind: 1. Sind Übungen ("Pflichtprogramme") religiöser Überzeugungen nur als Modethema mit hoher medialer Aufmerksamkeit nötig? ... 2. Sind sie nicht für den Menschen da; genau wie Der "Geduldige" nicht von unserem tun & lassen nicht abhängig ist ... als 3. sollten wir uns Gedanken machen, ob wir es nicht nötig haben unsere Akkus häufig - ? - aufzuladen ... in diesem Sinne ... wünsche mir u.a. die Schnelligkeiten m. Fans, nicht  - unbedingt jetzt & hier, sondern vielmehr in der höheren Ordnung; im Wechsel der Welten; in der Gerechtigkeit  & letzte Instanz für alle Menschen ... solange unzählige Vorgänge im menschlichen Körper u.a. durch  elektronische Signale des Nervensystems gesteuert werden ...

 

... darf da fortfahren ... & Nachtwachen nicht vergessen zu erwähnen, weil ...

... Die junge Super Oma Hildegard, Claudia Fischer ( &  Co. ), Super Muttis: Ulrike R., ...

 

   ... u. a. mehr, wie die entfernte Nachbarin Ursula Knümann , die seit über 30 J. hier wohnt (hatte mir ein "Liebesbrief" am 29.10.15 verpasst, ein "Denkzettel, ein Unikat" - ist ihre sportliche Übung .), m. Ablas, Sr. Lisa & Rabea Fischer, Sr. Johanna (ihr Vater Manfred ist m. "Eniste", Professor an einer Uni in Istanbul - eine lange lange & eine Geschichte für sich; auch das eine meiner Nichten Tuhana heißt ...) 

 

  ... bitte bei namentlich hier nicht genanntem Personal (und Nachbarn der anderen Wohnbereiche)  um Nachsicht - auch sie haben bei mir ein Bonbon verdient; auch sie sind schätzenswert ...

 

   ... bin (oft) in Gedanken (s. "Intensives Dasein, Pflichtprogramme")  und muss mich auf das Wesentliche konzentrieren; entschuldige mich hiermit, wenn auch nachträglich für m. (häufiges, situationsabhängiges ...)  schweigen (s. "Rumi") bei allen ... und bitte mir die Urheberrechte ( ... ) sowohl für die Bilder ("Aufmerksamkeit"?), als auch für sonstiges zu erteilen ... damit sich niemand auf die Füße getreten fühlt!

 

** ... finde den Namen "Hildegard" wegen ihrer Häufigkeit & ... der Personen, die dies tragen merkwürdig; kenne mindestens drei P.; zunächst heißt die Mutter eines m. Freunde ("Aiman M.") so; denke zweitens an m. o.g. Nachbarin (s. Hadith!); und an die junge Super-Oma (Nachtwache); möchte zu guter Letzt eine ehrenamtliche Kraft Hildegard Grüter (Cafeteria) dazuzählen. ... als letztens fällt mir in diesem Zusammenhang ein Hadith ein ...

 ... die Service-Mitarbeiter des KTS gehören auch dazu:  Jonas, Christoph, Mike, Simone, Sabine, Klaus, Martin ...

 

   ... denke da auch z.B. an die Sr. Heike Lucas (Fa. Scharf); weil sie mich schon vor m. Einzug "ins Tal der Träume" versorgte, und weil ihr Sohn Jan u.a. den Neudeutschen Schlüsselwörtern,  deren Ursprung die arabische Sprache ist,  mächtig ist ... bin also weder allein auf dieser trügerischen Welt mit m. Behauptung ( ... ), noch bin ich personenfixiert & fremdbestimmt; bin froh m. Beine vertreten zu dürfen ... schließlich kann auch nicht jeder die Gaunersprache - warum auch, wer kann schon Espiranto  ... geschweige denn Arameisch (Sprache des Sohns der Maria, Jesus - "Isa, Ibn Maryam")?

 

... man spricht hier von einem Kompetenzraum, oder vielmehr von einem Konferenzraum ... in diesem Kontext sind die Bosnier Rifet Zahirovic, Fuada Abla (Ahmetasevic) und Lady Diana A. ans Herz gewachsen ...

... wünsche auch denen viel Erfolg; erinnere aber

 

   … frei nach Bertold Brecht: "Wer auf vielen Gebieten - Mischung aus Neugierde, Disziplin, Beharrlichkeit und Gottvertrauen - nicht kämpft, keine Eigeninitiative zeigt, könnte in letzten Instanz verlieren ..." ... oder:

 

      „Wer auf vielen Baustellen keine Eigeninitiative zeigt, mit der man nicht nur Probleme der Durchlaufstation bewältigt, sondern gleichzeitig eine taktvolle Zuwendung ( ... ) tätigt, von der man auch im ewigen Schlaf profitieren kann, könnte in der höheren Ordnung verlieren ... die jenseitige Gerechtigkeit kann sich aber jeder erkämpfen." (frei nach Bertold Brecht)

 

 ... aber, man könnte dort auch gewinnen; jedoch gibt es die Barmherzigkeit Des einzig heiligen nicht zum Null-Tarif;

dies ist eine lange lange Geschichte; und außerdem ist sie sehr persönlich ...

 

 ... werde mich bestimmt ... erinnern;  aber  ... unvergesslich ist auch  ... andere (verstobene) Nachbar, wie  der verstorbene Bernhard Schoot (denke dabei an m. gleichnamigen Freund ...), Tochter Monika und Sohn Bernd, Schwiegersohn Udo gehören auch dazu ...)

  

   ... lernte durch m. Vater und Br. Selami Bekannte, die hier wohnen und/oder ihre Zeit verbringen; wie Günther Püttmann, Erika & Fritz Blascke, Rudi Kissenkötter ... & m. spezieller Freund, Habibi Dipl.-Betrw. Jörg Unger, sowie seine Frau Karin ... des weiteren sind schätzenswert; neben m. FB-Freunden ( ... ) ist der Sohn m. ehemaligen Hausärztin Frau (Dr. med.) Dietlinde Woesler, & dem Vater ... Uni Prof., Dr. Richard (der Physik, DLR Forschungspreisträger - via s. Homepage ... kann man über den Wissen-Schaftler mehr Informationen gewinnen.)

 

 ... erwähnenswert ist auch m. Betreuer, RA Werner Wiese - Bitte ihn, sich für mich u.a. um das Problem "Urheberechte" (s. o!)) Stark  zu machen ... sowie auch m. derzeitige Hausärztin, Frau Dr. med. Beate Soßna ... stehe also wie seit eh und je unter ihrer, der med. Aufsicht ...

 

   ... lernte 1989 während m. stationären Aufenthalts in der Anholter Klinik u.a. den Dr. med. Stefan Ibrahim Rüschof kennen; er ist unter den vielen m. weltweiten FB-Freunde ... erwähne ihn besonders aufgrund seiner zahlreichen Publikationen; wie z.B. "Ratgeber für muslimische Patienten in pscho-sozialen Kriesen" ... habe ein Exemplar in m. Regal ...

 

http://www.amazon.de/Ratgeber-Muslime-psychischen-psychosozialen-Krisen/dp/3941910000

 

   ... hatte darüberhinaus versucht mit einigen m. damaligen Professoren der FH- Bo-Ge (Buer, Neidenburgerstr. 10), an der ich von 1979 bis 1983 E-Technik studierte Kontakt aufzunehmen ... zwar im Dez. 2015 angefragt, aber bekanntlich schießen die Preußen nicht so schnell ... mehr dazu - später - inscha'Allah!

 

   ... erwähnenswert sind auch einige Personen aus m. privaten Umfeld (alte Bekannte, wie ... denke aber auch an ehemalige Arbeitskollegen ... da ist die Liste zu lang;. überspringe dies (jetzt?) lieber ...

 

   ... finde, es ist schon ein Witz, dass ich in diesem Umfeld noch Menschen treffe, die mich noch von Erlebnissen von vor ca. 10 & mehr J. kennen, sich an damalige Zeiten erinnern, zurückblicken können ... es freut mich vergangene Geschichten & noch lebende Personen zu treffen, on ihnen zu hören ... es gibt immer noch Zeitgenossen, die sich an m. Onkel * erinnern ... was für (zusätzliche) Rückblicke & Geschichten (z.B. "Helden der Aufklärung, Die Macht nicht der Gewohnheit, sondern des Wissens ...

 

 

   ...man kommt von Hölzken auf Stölzken ... wenn ich da noch m. Träume ( ... ), Kopf-Kino-Drehbuch umschreiben darf ... finde irgendwann noch Verwandte um 1000 Ecken ... welch  weitere fruchtbare Erkenntnisse ... oder  ...

 

   "Natura fcit non saltus." = auf Deutsch: "Die Natur ist stetig; sie macht keine Sprünge."

... auch wenn diese Welt klein ist ...

 

 

*   ... muss dem hinzufügen, dass er, neben m. Vater, der u.a. die Dolmetscher-Fkt. ausübte & bei der Stadt Dülmen (& Umgebung) bekannt war; auch er war damals sehr aktiv; er hatte u.a. einen Lebensmittelladen ...

 

   ... jedoch m. verstobener Nachbar ( s. "Bild 726/B1") Johann Söhnlein, damals (Geselle bei Hergeth AG - ist leider nicht mehr da - ob deren Zweigstelle in den USA noch da ist?) kenne ihn seit m. ersten Praktikantenzeit 1976/77, der Klasse 9 in Dülmen; die zweite war in den Werkstäten der Ober Post Direktion in MS (Hansaring 64, (EDEKA?) und der FOS 11, im Pictorius, BBSII in Coe) ... hatte zu seiner Zeit sowohl dort mehrmals in den Schulferien, als auch in den Vorlesungsfreien Zeiten ("Semesterferien") in Ge gejobbt ...

 

... hoffe auf die eine oder andere Merkwürdigkeit (wie auf m. Programme) später näher eingehen zu können;

weil das Ganze mit Freuden ( ... ) verbunden ist ... hier aber schon einiges:

 

Wenn schon einst die Physiker (Newton, Einstein, Heisenberg ...)  Interesse an ausgewogenen Dialogen hatten ... diese ? in einer, nunmehr Weltweit vernetzten Gesellschaft ...

? ? ?

* Warum sollte ich an der "Dankbarkeit", die im Alltag erfahrene Hilfsbereitschaft ( * ) zu reflektieren; für einen besseren Rahmen ( ... ) m. sozialen Engagements vorzusorgen, mit schriftlichen Studien zu dokumentieren, und/oder in der virtuellen Welt Spuren zu hinterlassen, die mir Auftriebe verleihen können kein Interesse haben? ("Sendungsbewusstsein")  " "… empfinde nachträglich eine Neubelebung … als ich anfing mich u.a. mit der ( … ) näher zu beschäftigen; verpacke die Grundidee (erweiterte ganzheitliche Therapie … )  in schriftliche, kreative, dynamische … Lebenserfahrungen ( …  ); und alle Übungen ("Kultur des Geduldübens"); die Aushängeschilder sind für mich im Tal der Träume eine Investition in die Gerechtigkeit für die höhere Ebene für alle Menschen (, die sich jeder nur in unserem vergänglichen Dasein erkämpfen kann … ); und dies, solange Informationstools im Netz aus der Medizin nicht mehr wegzudenken sind ..." (vgl.  m. Notizen zum Interview mit der Sr.-Schülerin Anna Lena (Miss LA) am 8.4.15 … 'Der Tod' … Thema ihrer Hausaufgabe … s. m. Notizen, „E-Mail/gesendet/FB“)

 

 

... oder nach dem Motto:

 

 "Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet zum Berg kommen."

 

... Diese Redensart stammt wohl aus dem Orient und besagt, wenn ein Vorhaben nicht gelingt oder sich als unmöglich erweist, muss man eine (scheinbar) genau entgegengesetzte Lösungsmöglichkeit in Erwägung ziehen. Ein türkisches Sprichwort, auf das die Redewendung möglicherweise Bezug nimmt, lautet: »Berg wandle, Berg wandle; wenn der Berg nicht wandelt, wandle du, Heiliger!« (c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2005 - s. o.!

 

"Wer etwas Gutes erfährt, könnte Perspektiven bieten, Massen begeistern; wenn Möglichkeiten da sind, die ein souveränes Umgehen erlauben; gerade so, wie:

 

... biete Beispiele, die für etwas Gutes, für begründete Hoffnung stehen ... inscha'Allah  mit meiner Web-Seite: Ibrahim-Miller.de

 

 

'Die Geduld zu trainieren, Verzicht und Opferbereitschaft zu üben ist nicht alles,

aber ohne auf diese Aspekte einzugehen ist alles nichts.'

 

 

'Think globally but  locally!'

... muss die Seite an dieser Stelle aufteilen ..-

 

... Zeilen die ich * hier schneide sind zu einer festen Institution meiner Übungen ("Ritual") geworden; sie gehören zu mir wie mein Namenschild an der Tür … möchte dies solange wie man weitere Erfahrungsmöglichkeiten, positive Stimmung aus verschiedener Literatur gewinne kann fortsetzen, um das weite Feld menschlicher Beziehungen (bei einer Momentaufnahme) zu beackern …

wie sich auch jeder die jenseitige Gerechtigkeit erkämpfen kann … zudem:

 

*… bereichere mit doppelter Identität die Stadt Dülmen; nicht erst seit 2004 (s. „Ibrahim Müller“); sondern schon seit gut 25 J. ; texte seit gut 50 Monaten; hoffe an zentralen Projekten im H. G. St., die Hoffnung stiften . - schreibe u.a. mit m. „Haus-Aufgaben“ eigene Geschichte – zu deren 600 j. … präsentiere sie in Auszügen – auch - im Netz: 1.>Ibrahim-Mueller.Jimdo.com<, 2. >Ibrahim-Miller.Jimdo.com<, 3. >Ibrahim-Miller.de/PR..../Völkerverständigung/Demographischer Wandel/Brainstorming< und 4. >Ibrahim-Muller.Jimdo.com< 

 

 

Wir müssen lernen, das Tolle an der "Bereicherung, in der praktischen Anwendung der Religion & Philosophie" entdecken & nutzen, weder uns im Kreis drehen zu müssen, noch dürfen die Bausteine zum Primaten, zu bunten Vogel der Ökonomie verkommen; allerdings  muss  sie  politisch  begleitet  werden ...

... denke, dass ich mich dafür (hinreichend?) engagiere; bemühe mich schließlich dafür mit Beispielen, wie mit doppelte Identität; nicht erst seit 2004 ("Ibrahim Mueller"), sondern schon seit über 25 Jahren, und schreibe seit gut 58 Monaten in der H. G. St. eigene Geschichte zu deren 600 J., bzw. der Stadt Dülmen seit 700 J. ...

 

 

„Je intensiver man schon diesseits lebt, desto deutlicher sieht man, nicht nur die einfachsten Dinge,

sondern erkennt auch besser seine Pflichtprogramme; und kann sie gelassener erfüllen." … oder:

 

„Je sorgfältiger man sich an der Kultur des Geduldübens orientiert ( ... ), umso ausgewogener könnte man sich den Herausforderungen stellen, sich für begründete Hoffnungen engagieren & die nötigsten Dinge erkennen."

 

... sondern erkennt auch besser seine Pflichtprogramme; und kann sie gelassener erfüllen." … oder:

 

 

   "Je intensiver man sein Dasein gestaltet, umso länger könnte man sich auf geistigen Entdeckungsreisen befinden und gütig sein ... d.h. dass man nie unglücklich und nie verwirrt werden könnte ... wer dann wirklich tapfer ist, der fürchtet sich nie." (o.g. Zitate sind frei nach Mahatma Gandhi, dem ehemaligen indischen Staatsoberhaupt)

 

 

... wie es an der Zeit ist, den Erfolg steigernden Möglichkeiten ( … )

mehr Platz einzuräumen … inscha'Allah! 

 

 

 

„Am Leben zu sein heißt ( … ) aus Erinnerungen zu bestehen,

Spuren zu hinterlassen. (Philip Roth)

 

 

  „Es ist nicht wichtig, was der Mensch bezüglich seiner Lebensweise sagt; viel wichtiger sind Bedürfnisse - höherwertige Ziele - zu erstreben, sich in Geduld zu üben; da sind Fakten z.B. für ausgewogene Dialoge wichtiger; jeder braucht aber das Gefühl des Augenblicks der Seelenruhe; man sollte sie mit glückbringenden Schlüsselwörtern, wie ‚Bismillahirrahmanirrahim‘ untermalen; denn dies muss gerade so bewiesen werden, wie der Glaube, ohne Tat ein Feld ohne Saat ist; obschon die Reine Wissensvermittlung längst vorbei ist.“ (frei nach, Roger Garaudy, dem französischen Philosophen und Ex-Gottesleugner, Hermann Hesse und einem Sprichwort)

 

 

  „Der Mensch hat vor ein Vorhaben Angst, dass sich als unmöglich erweisen könnte ... Nur wenn man eine (scheinbar) genau entgegengesetzte Lösungsmöglichkeit in Erwägung zieht, könnte man erkennen, dass manche Herausforderung keine Bedrohung ist, und nur dann könnte man bereit sein ein ‚Lehrling’ zu sein; dann bleibt man auch kreativ; leider ist man ein Feind dessen, dass man nicht kennt; wenn man voreinander Angst hat, dann ist der Weg zur größeren Feindschaft nicht mehr weit; solange sich vieles im Gesundheitswesen um Big Data dreht …“

(Ali, r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten) ... aber nach dem Motto & "Don't teach, fascinate!":

 

 "Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet zum Berg kommen."

 

„Man untermale sein Wirken mit aufbauenden, glückbringenden Neudeutschen-Schlüsselwörtern ... Diese sind ergiebige Sprüche; ein Teil der Hilfen eines ganzen Buches; endlos aufbauendes, beruhigendes und beflügelndes (sind auch für nachhaltige Motivation wichtig) in einem einzigen Satz. Man umschreibt das weite Feld seiner Empfindungen und der Zufriedenheit; damit stellt man sich auch gleichzeitig vor, dass es immer Schlimmeres gibt; man versteht sein Dasein als eine Bühne, als Schauplatz für Auftritte, als Ort für Darstellungen, als Podest, um Erfolgserlebnisse zu machen ...“ (Frei nach Theodor Fontane)

 

 

... texte an (weiteren, aktuelleren) Optimierungsversuchen ( ... ); lade Sie zu m. in m. Domizil ein, Einblicke zu nehmen ... so können wir z.B. auch die Vertrauenskultur vertiefen - inscha'Allah  ... was meinen Sie?

 

 

... es gibt Schlimmeres ... es gibt auch was Besseres - finden Sie es heraus!

 "Die Liste all derer, denen ich zu danken habe ist zu lang …

 

"… solange die eigene Erfahrung den Vorteil völliger Gewissheit hat, spricht die Grundstimmung der Dankbarkeit und Gegenseitigkeit für ein erstrebenswertes Dasein …" (Fei nach Arthur Schopenhauer, vgl. "Bild ...")

 

... rekonstruiere & revidiere nur ausgewählte m. jüngsten Zeilen - "Gedächtnistraining":
1. ... hatte am 24.6.15 an: 
Hallo lieber Richard,
 
… dankend für die zahlreichen Feedbacks;  … verstehe mich bitte nicht fasch … muss vielmals auch bei Dir um Nachsicht bitten … bin nicht so wie z.B. Ahmad von Denffer, ein Mufassir (Koranausleger und des Arabischen mächtig, Islamisches-Zentrum München) oder Muhammad Siddiq Wolfgang Borgfeld (Haus des Islam, Lützelbach; nähe Darmstadt) … m. arabisch hält sich in bescheidenen Grenzen … bin mehr oder weniger nur ein Praktiker – mehr nicht. [i]
 
… inscha’Allah geht es Dir und Deinen gut … [ii]
 
… Du siehst … bin ja nicht umsonst hier … es gibt aber Schlimmeres … erlebe das jetzt schon täglich … habe genügend Gründe auf meine Lorbeeren nicht auszuruhen …
 
… lange Rede kurzer Sinn … habe – Alhamdulillah – genügendes um die Ohren, Anlässe Abwechslung(en) zu erleben, Brainstorming zu betreiben … muss mich abermals mit fremden Federn schmücken; kann es gar nicht prägnanter sagen, als Johan Wolfgang von Goethe:
 
„Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.“
 
in diesem Sinne um Hoffnungsvoll in schwierigen Zeiten zu leben, damit neue Perspektiven (Lebensmut) zu gewinnen ist es besser auf Selbstverpflichtungen ( … ) zurückgreifen zu können, Moralvorstellungen zu haben und seinen Geist zu pflegen … Die geistige Stärkung, u.a. durch das Gebet - Salah, Das Gebet der Muslime (so, wie einst auch Jesus betete; vgl. z.B. Matthäus 26:39), ein Bedürfnis ist notwendig, um mit jeglicher Informationsfülle sinnvoll und effektiv umzugehen, dem Multitasking, Stress zu begegnen ... (vgl. z.B. „Bilder 61, 223/B3 – die zwei Seiten der einen Endnote des „Glossar …“ )
  
… anyway … trotz allem; alles Gute weiterhin … natürlich auch an die, die fragen  …
 
… verbleibe mit den besten Grüßen und Wünschen, sowohl fürs Diesseits, wie für die höhere Ordnung!
  
Dein Ibrahim Gümüstekin
 
… und werbe  für Vertrauen … „Aspekte der Kommunikation mit der Gesellschaft“ … inscha’Allah von ähnlicher Dauer, wie man das Wesentliche in der trügerischen Welt (Tal der Träume) im Fokus, möglichst lange behalten sollte, um viele Lebenszeugnisse („Credit Points“) für das Jüngste Gericht zu gewinnen …
  
 
Anmerkungen
… es darf nichts bei dem einen sehnsüchtigen Blick in den Rückspiegel bleiben.
  Der Blick nach vorn ist ernüchternder
 
„Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“ … „Wer ein glückliches Dasein will, der verbinde Herausforderungen mit einem Ziel.“ (beide Zitate von Albert Einstein)
 
... mehr ... später - inscha'Allah …
(... freue mich auf Dein Feedback, um mein soziales Lernumfeld zu mehren …
 
… Wir leben in einem Zeitalter epochaler physikalischer und biologischer Neuentdeckungen einerseits und der Rückbesinnung auf „unsere Naturveranlagung“ andererseits ... unsere gerechte (und ewige) Versorgung im Leben nach dem Tode steht ja noch jedem offen ...
 
„Wenn Du Allah(t) etwas sagen willst, dann spreche ein Bittgebet aus, wenn Du zu neuen Perspektiven gelangen willst, dann lies (zw. Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein) den Koran.“; denn …
… alles was geschieht,  geschieht mit dem Willen Allahs(t), Der u.a. den Ruf des Rufenden erhört
und es trägt sich zu unserem Wohl bei. (Der Rechtschaffene Ibrahim Hakki zu Erzurum/TR), oder:
 
„Wa Bi-lilahi taufiq – Und das Gelingen ist durch Allah(t)“
 
... zum Beispiel haben Muslime das Gebet - Beseitigung der Unterschiede in der Lebenshaltung; ein Rezept gegen die Disharmonie der Gesellschaft nicht erfunden; aber: Kaum einer weiß seinen praktischen Nutzen besser zu erkennen. … Man mache, was einem Erfüllung bringt ...
 
 ... zu keiner Zeit ist der Erfolg so tiefgreifend wie beim Gebet der Muslime - oder?.
 
 
„Absicht“ ist bei allem tun & lassen wichtig … dazu ein Hadith des Propheten Muhammad(s); 
 
 
„Wahrlich, die Taten sind entsprechend den Absichten, und jedem Menschen steht das zu, was er beabsichtigt hat ... (Buharry, Muslim)
 
 
Das heißt, dass „Der Inhaber der Souveränität“ (Name Allahs, t), unsere Fehler auch dann zu verzeihen bereit ist, solange wir die Möglichkeit haben uns zu bessern …
 
… schließlich hängt ja eine Tat, ob sie gut oder schlecht ist (oder war) auch nicht von der Zeit und dem Ort, sondern von der Strategie (Absicht) dahinter ab.
 
... oder, wie er es im o.g. Ausspruch auf den Punkt bringt, um mit einer Frage diesen Hadith aufzugreifen: Wie viel Freundlichkeit, oder Zivilcourage kann der Mensch vertragen, wie viel braucht er und wie muss sie seien?
 
… m. Wertebereich (Gedanken & Pflichtprogramme) bezieht (und umfasst) alles in harmonischer Weise ein – berücksichtigt beide Welten (Diesseits und Jenseits, wie auch Notfälle)ganzheitliche Heilung; s. >Ibrahim-Miller.Jimdo.com<, >Ibrahim-Muller.Jimdo.com<
 
… Und … lt. einem berühmten Hadith wird man auch dann belohnt, wenn man sie nicht ausführt … genauer:
    „Wer etwas Gutes zu tun beabsichtigt, und es dann nicht ausführt, für den schreibt Allah (t) bei Sich als eine volle gute Tat nieder. Und wenn er es beabsichtigt und so dann begeht, so multipliziert Der Gott, Der weder gezeugt hat, noch gezeugt wurde dies mit zehn bis zum sieben-hundertfachen und mehrmals darüber hinaus ... Wer aber etwas Schlechtes zu tun beabsichtigt, und es dann nicht ausführt, für den schreibt Allah (t) bei Sich als eine volle gute Tat nieder ... Und wenn er es beabsichtigt und so dann begeht, so schreibt Allah (t) bei Sich nur als eine einzige schlechte Tat nieder.“ (Hadith, Ibn Abbas r.a., vgl. im Koran, 6:116)
 
   … d.h., die Tat ist ein unverbrüchlicher Teil des Glaubens, wie es der Prophet Muhammad (s, Allahs Segen und Friede auf ihm) in einem seiner Aussprüche lehrt, dass nämlich der Glaube allein nicht genügt, solange sich Versprechen als Blasen outen; man muss sein Programm in das tägliche Leben integrieren, diesen Respekt glaubwürdig erstreiten; ihn aber situationsentsprechend zwischen den o.g. Polen gestalten; man handle und wende sich direkt reuevoll Dem zu, Der den Ruf des Rufenden hört; wie sich jeder die (jenseitige) Gerechtigkeit erkämpfen kann  ... Der jeden gerecht belohnen und jedem redlichen Bemühen Redlichkeit verleihen wird – inscha’Allah!
  
... beende jedoch meine Zeilen mit der mehr als 2000 Jahre alten Einschätzung des römisch-griechischen Schriftstellers CICERO, dass irren menschlich ist, die mir dabei hilft, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …
 ... auch ist festzuhalten, dass zwar jegliche Vergleiche mit der gerechten letzten Instanz  - für alle Menschen - hinken,
aber da nach dem Philosophen Karl Raimund Popper (1902 – 1994) niemand gegen (diesseitige) Irrtümer gefeit ist,
um zumindest den Fehlern ein wenig vorzubeugen, die immer noch dazu taugen (könnten) als schlechte Beispiele zu dienen ...
 
… solange ich meine Lernfähigkeit im Land der Dichter und Denker bewahren, vieles in Modulen (über) denken und auf Harmonie beider Welten achten kann; arbeite ständig an mir; lerne (auch) für die Zukunft, bereite mich für ein Leben höherer Ordnung vor; versuche dieses stets nach dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ zu gestalten; es liegt mir fern meine Mitmenschen über meine Tagesprogramme, des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären …
 
[i] … aber „Man kann die Fackel der Wahrheit nicht durch die Menge tragen, ohne jemandem (sich?) den Bart zu versengen.“ (C. Lichtenberg)
 
„Man kann die Fackel seiner Lernfähigkeit nicht durch die Menge tragen, ohne sich den Bart zu versengen.“ (frei nach C. Lichtenberg)
„Man kann die Fackel der Religion & Philosophie nicht so anwenden durch die Menge tragen, ohne sich den Bart zu versengen.“ (frei nach C. Lichtenberg) 
„Man kann die Fackel der Rituale der Religionen nicht so anwenden durch die Menge tragen,
ohne sich den Bart zu versengen.“ (frei nach C. Lichtenberg) 
verstehe mich nicht falsch; kann und darf niemandem weder Rechts-, noch irgend andere Auskünfte geben; oder für etwas werben, außer für „Vertrauen“ …
 
 
„Macht es leicht und erschwert nicht, gebt frohe Kunde und schreckt nicht ab.“
… ist dies (ermunternder Ausspruch des Propheten Muhammad, s) nicht so nötig, wie sich alles in unserem gegenwärtigen Dasein weiter entwickeln und vervollkommnen kann …
„Make things easier, do not make things more difficult, spread the glad tidings, do not hate.“
(Hadith aus Bukhari, al-ilm; knowledge 12)
 
 
   „… man trainiere seine Geduld, die Selbstreflektion; übe dies (maßvoll) in der Lern-Gesellschaft (dritter Lebensphase) aus, in der Bereicherung mit Leistung oft verwechselt, und Egoismus leider zum Zentralprinzip allen Handelns erklärt wird ... bin angesichts der vielen Übel der Welt zufrieden, wenn der, der meine Texte Studien - gelebte Kreativität - im Sinne der Völkerverständigung“ aufschlägt und sie liest; was er in seinem Kopf damit treibt, wie er sie versteht – oder missbraucht -, ist seine Sache ... dies möge zu Dialog – zwischen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein einladen und Denkanstöße, zum guten Willen aller Menschen geben. … richte die Blicke auf das Wesentliche, vermeide ein Übermaß, z.B. muss man den Ansporn so steuern, ohne sich dabei zu überheben und zu verscherzen … arbeite an sich, schärfe sein Selbstgespür; wie beispielsweise Erfahrungswerte an Bedeutung gewinnen, wenn man älter wird; oder;  solange die eigene Erfahrung den Vorteil völliger Gewissheit hat, ist die Grundstimmung der Dankbarkeit und Gegenseitigkeit ein aktuelles Themaoder wie: ‚Die, die gute Werke tun wollen, sollen sich um sich selbst kümmern, denn es nützt nichts, die ganze Welt zu gewinnen und die eigene Seele zu verlieren.‘“  (145. Kapitel, „Das Büchlein des Elias“, ‚Das Barnabas Evangelium‘; vgl. im Koran, z. B. 2:44 … Auszug a. m. „Bildern“ – s. auch Stichwort „Don’t teach fascinate!2)
 
 
„Ist es nicht sinnvoll, sich immer zu vergegenwärtigen, dass in allem zwar die Gefahr menschlicher Fehlbarkeit und technischen Versagens steckt; gleichzeitig aber auch dass in allem ein Segen ist … es ist bestimmt hilfreich kritisch zu sein und dies geduldig zu erkunden
 (der erste Teil ist ein Zitat a. m. Memoiren, s. >Ibrahim-Muller.Jimdo.com/Anregungen und den berühmten, umgestellten Brecht Zitat: ...)
 
Die Schrift ist erfahrungsgemäß ein Mittel, um unabhängig von Zeit und Raum, von der Menge der auszutauschenden Information,  in „Kommunikation“ mit anderen zu treten; das geschriebene Wort erlebt ja bekanntlich – „E-Mail“ - eine Renaissance … es lohnt sich bestimmt über die über Geschichte (s. im übrigen Europa „Robert von Ketton“, ca. seit 1143) Neudeutscher Schlüsselwörter, wie „Bismillahirrahmanirrahim, Alhamdulillah, Subhanallah, Astagfirullah …“ nachzudenken, sie zu erkunden, danach zu googeln!
 
„... Ob Robert Ketton (ca. 1143, erster Übersetzer des Koran in Europa), Georg Sale 1734, Martin Luther (2017 werden 500 Jahre vergangen sein, seit er mit seinem Thesenanschlag die Reformation auslöste), oder Karl Rahner (1904 – 1984) es für notwendig erachten, sich wegen der Weltoffenheit des Glaubens im Grab umzudrehen, oder ob der Theologieprofessor Gerd Lüdemann, seit 1983 Professor für Neues Testament und der Tradition der historisch-kritischen Erforschung der Bibel …
 ... weiß es nicht zu sagen … aber Derjenige, Der den Ruf des Rufenden hört. weiß es am Besten …“ (aus m. Studien)
 
… auch dieser Gedanke zieht sich durch meine Studie so, wie die Periode Johann Wolfgang von Goethes Werke in der Geschichte Deutschlands Platz finden.
 
[ii] … weiteres in Kürze inscha'Allah! ....

 

„Wer zwar offen einem die Fehler sagt, die Worte sorgsam setzt, der ist fürwahr ein Freund; aber heutzutage muss man damit aufpassen … denn nicht jeder kann jederzeit einsehen, dass er Fehler gemacht hat; die Wahrheit vertragen … aus Erfahrung ist es besser - situationsentsprechend - zu schweigen und zu denken, zu überdenken; dieses Verhalten kränkt ja keinem …

 

Um vielleicht mit C. Lichtenberg manches auf den Punkt zu bringen: „Der Umgang mit der Fackel der Wahrheit, ohne jemandem den Bart zu versengen; ist prekär und manchmal kann man es sogar als peinlich empfinden; s. für Zusammenhänge, z.B. in m. Studien …“ … hinzu kommt noch, dass es besser ist über Sinne nachzudenken (s. >Ibrahim-Miller.de/PR.-Instr., Projekte, Erfolge, Highlights/Selbst-PR< und Selbstdarstellung 2,7 – „religiöse Inhalte“); andere aufmerksam zuzuhören - vgl. Zitate - beispielsweise - wie:

 

„Man führe solch ein gelassenes Dasein - achte auf Limits -, dass man mit seinen Mitmenschen immer auf Augenhöhe ist.“ (Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

wenn schon, oder gerade weil einst Jesus vieles vorbehält, lediglich den Geist“ ankündigt; dass nach ihm das positive Vorbild für die Schöpfung (mit einfachen Mitteln erfahrbare Lebensweise – s. den Hadith:

 

„Macht es leicht und erschwert nicht, gebt frohe Kunde und schreckt nicht ab.“

 

… ist dies (ermunternder Ausspruch des Propheten Muhammad, s) nicht so nötig, wie sich alles in unserem gegenwärtigen Dasein weiter entwickeln kann … Das Thema: „Vernetzung der Gesellschaft“ ist erst seit kurzem eine Frage für sich; also ein neuer Fortschritt; unabhängig von dieser technischen Entwicklung

 

… Der Geist der Wahrheit, mit dem Namen Periklotos (in aramäischer Sprache?, den Muslime als Ahmad, Muhammad, Mustafa, Abu-Kasim und Mahmut kennen) wird kommen; vgl. im  Johannesevangelium: 1,15; 14,16; 16,12 – 13 … das kann nicht jeder verstehen, wird aber u.a. in der Kirche gepredigt; manchmal kann es sogar gut sein Zusammenhänge zu ergründen … achte auf „Tolerante Betrachtungsweise, wie z.B. auf „Stuhlgang“ – s. >Ibrahim-Miller.de/PR.-Instr., Projekte, Erfolge, Highlights/Völkerverständigung<“

 

O. g. ist eine alte Erfahrung,

dass Webseiten mit vielen Hinweisen eine starke Verwurzelung haben … machen Sie sich diese erprobte Erfahrung zu eigen!

  • , das für Stuhlgänge die anschließende Hygiene unabdingbar ist – das gehört nicht nur zu Pflichtprogrammen der Muslime, sondern darüber sind auch die Dermatologen kundig; ziehen – auch – Sie für sich von dieser erprobten Erfahrung Nutzen!

     

„... Man achtet auf Einzelheiten, wie auf ... „Stuhlgang“ ... die medizinische Notwendigkeit darf man nicht verkennen;

 auch nicht unser Bedürfnis der anschließenden Hygiene des After und der Hände mit Wasser, Seife; und man trockne sie mit einem Handtuch ...

 

… es geht um Sauberkeit, Reinheit und Entschlussfreude … die Praxis, ein wichtigeres Problem, die Anwendung der Grundpflege, die Techniken und Möglichkeiten ist mindestens genauso wichtig, oder viel wichtiger; darauf möge jeder selbst achten! … gehört nicht nur zum Pflichtprogramm der Muslime; ist – auch - den Dermatologen ein Thema Selbsterfahrung, Beitrag für die Gesundheit“

 

... Man erntet nicht nur gut bei stillschweigendem Gottvertrauen; sondern besonders dann ergiebig, wenn man Maßnahmen ( … ) ergreift ...

... man möge mit Denkanstößen, die besonders die Hygiene betreffen sorgsam berücksichtigend handeln! (vgl. z.B. „Bilder 223/B3, 336, 512, 518“)

 

 

 

  Wenn die Neudeutschen, glückbringenden ... Begriffe , wie Rituale wieder in den Blickwinkel rücken, sollte man sie trotz des Nachholbedarfs mit einem angemessenem Verhalten anwenden; stets dabei wissen, dass Der, Der den Ruf des Rufenden erhört nicht von unserem tun & lassen abhängig ist.

 

Wenn die o.g. Begriffe ( ... ) wieder in den Blickwinkel rücken, sollte man sie trotz des Nachholbedarfs mit einem angemessenem Verhalten anwenden; wohl wissend, dass Der, Der uns näher ist als unser Halsschlagader nicht von unserem tun & lassen abhängig ist.

 

   Wenn die ( ... ) wieder in den Blickwinkel rücken, sollte man sie trotz des Nachholbedarfs maßvoll einsetzen; und sich vergegenwärtigen, dass Der, Der jedem gerecht ... bescheren wird, von unserem tun & lassen nicht abhängig ist.

 

… aber, wenn man die Wahrhaftigkeit immer nur für sich behält; dem Partner an der Freude nie teilhaben lässt, dann könnte das eines Tages einem ins Auge gehen; jedoch ist die völlige Hoffnungslosigkeit fehl am Platz; denn man kann ( ? ) sich immer noch darauf berufen, dass man nicht gefragt wurde *; man muss sich also erstens zu helfen wissen; und zweitens liegt ja alles klar auf der Hand; niemand braucht das Rad neu zu erfinden; und lt. Koran – vgl. 2:286 - wird niemandem eine Last auferlegt, die er nicht tragen kann; niemand braucht die Bürde des anderen zu tragen; und lt. einem Hadith ist jeder davon abhängig, was er beabsichtigt hatte; nicht ausgeführte Taten werden nicht berücksichtigt; also Gedanken, seien sie gut oder böse; und auch für nicht ausgeführtes Böses wird man beschert – Allahu’alam … aber, zu diesem Kontext sollte man auch folgendes berücksichtigen:

 

„Rede nur, wenn du gefragt wirst, aber lebe so, dass man dich fragt.“

(Paul Clouded – Selbst-PR)

 

* „Ist es nicht zu wünschen, dass jeder, der uns die Wahrheit zeigen will, sie nicht in Worten ausdrückt, sondern uns die Möglichkeiten gibt, sie selbst zu erkennen?“ (Frei nach Jose' Ortega Y Gasset)

 

„Ist es nicht zu wünschen, dass jeder, der uns seine Lernfähigkeit zeigen will, sie nicht in Worten ausdrückt, sondern uns Möglichkeiten gibt, sie selbst zu erkennen?“ (Frei nach Jose' Ortega Y Gasset)

 

… außerdem … dass sich die Herzen im Gedenken an Den beruhigen - Der uns näher ist als unser Halsschlagader - ist eine erfahrbare Tatsache, die jeder ausüben kann; ferner ist die Frage nach der begründeten Hoffnungen und Freuden ausschlaggebend; ob man der Bedeutung der geistigen und körperlichen Kräfte hinreichend gerecht wird, die man mobilisiert; mit denen man evtl. Träume vom Fliegen wach halten könnte, um mit Niederlagen in der vernetzten Welt gelassen fertig zu werden ... s. „Bild 300,1 …,2/C/11“

 

 

„Wenn ein Mensch zwischen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein den Koran liest, dann sind seine Hoffnungen gewiss begründet, der steht wohl, wenn’s übel geht; weil es Schlimmeres gibt; er kann getrost mit höchsten Gaben rechnen – die Vergebung seiner Sünden in der letzten Instanz – inscha’Allah!.“(frei nach Logau –

 

m. Studien, die mit viel Herzblut verbunden sind … auch wenn ich mir sicher bin vieles gesagt zu haben, fühle mich (aber manchmal) wie ein stehen gelassenes Mauerblümchen auf dem Abschlussball … in diesem Sinne; wünsche allen (auch den Nicht-Muslimen viel Sabr, viel Geduld – es ist nicht einfach … s. z.B. auch >Ibrahim-Miller.de/PR.-Instr., Projekte, Erfolge, Highlights/Brainstorming<)

 

   „O die ihr glaubt, sucht Hilfe in Geduld und Gebet; wahrlich Allah ist mit den Geduldigen (Der zweite Abschnitt des Koran, 153. Vers) … oder: „Und sei geduldig; denn wahrlich, Allah lässt den Lohn der Rechtschaffenen nicht verlorengehen.“ (11. A., 115. V.) … oder …

 

   „Und wahrlich, wer geduldig ist und vergibt - das ist gewiss eine Tugend der Entschlossenheit in allen Dingen.” (42. A. 43 V.)

 

  … die Lauterkeit wird sehr oft erwähnt – auch – in der 103. Sura, „Al-Asr“ - wird man abermals auf ihre weite Bedeutung (vollständige Lebensanweisung), in überaus knapper Form aufmerksam gemacht ...

 

    „Wenn das Leben sinnbildlich als Handel betrachtet wird, wird der Mensch … den Pfad der Wahrhaftigkeit und Standhaftigkeit einschlagen.“ (Exegese des Yusuf Ali) …

 

s. „Bild 512/B2“ … >Ibrahim-Miller.de//Brainstorming< … in dieser Rubrik, und in der Endnote zum Schreiben an „Richard“ und in der Rubrik „Beispiele“ bei: >Ibrahim-Miller.Jimdo.com/Beispiele<

 

    ... es gibt ja diesseits immer eine Alternative und es gibt noch ein Leben nach dem To  de; da wird jeder seine gerechte Bescherung bekommen … manches ist so nötig, wie der Zusammenhang über das Wissen der Psyche und das Immunsystem … es ist an der Zeit, sich immer zu vergegenwärtigen, dass wir Fehlbar sind; d.h. wir dürfen die geistige Pflege nie vernachlässigen ... solange man mit physikalisch- chemischen Modellen verschiedene Aspekte bei vielen Technologien besser verstehen kann …
 
… hoffe, dass Du nun so selbst auf einige Antworten kommst … so, wie Kultur das Resultat unterschiedlicher Einflüsse ist … schreibe mir nicht nur die Frust von der Seele, vielmehr verarbeite ich meine Erfahrungen; diese, in einer Gesellschaft, in der die Macht aus ihrer Mitte kommt

 

 

Was ist mit den normativen Grundlagen, nach denen man ein individuelles Recht auf Verschiedenheit und sichtbare Äußerung hat?

 

(vgl. die Grundrechte im Grundgesetz, und z.B. Die Zeit, Artikel: „Die neuen Feinde“, 21. Oktober 2010) ... dem „Angriff auf die Gleichheit aller »rechtmäßig in Deutschland lebenden Menschen«.“ (Rechtswissenschaftler U. K. Preuß, Die Zeit, 21.10.10)

 

... für die Klärung der Grundwerte (zwischen den Religionen), um für eine Grundlage von Toleranz und gegenseitigem Verständnis zu werben; möchte mein Wissen und Erfahrungen (in erster Linie) an meine Zielgruppe ( … ) weitergeben ... aber was sagen Sie zu der Geschichte, die eigentlich zu m. „Haus-Aufgaben“ gehört:

 

„Ein chr. Geistlicher hatte den Koran genauestens studiert; bei der 111. Sura blieb er stehen und stellt sich Fragen: Dieser Abschnitt ist dem Abu-Lahab (Onkel des Siegels der Propheten; er war sein bedeutender Wiedersacher) gewidmet; er hatte nach der Offenbarung ca. noch acht Jahre gelebt; er hatte doch genügend Gelegenheiten, wenn auch nachträglich so zu tun, als hätte er den Islam angenommen, um damit den Koran der Lüge zu bezichtigen; wenn er das getan hätte, warum gibt es weltweit immer noch so viele Muslime … ist das nicht u.a. Zeichen für ein Wunder; der Koran muss eines sein …“ (frei nach Imam Gazali, aus FB, frei übertagen aus dem Türkischen) … dazu   'No more Comments' - it's your turn!  [1]

 

„Muslime haben es nicht nötig, die Welt mit der Brechstange zu ändern. Keine Idee ist nämlich gefährlicher als den Leitgedanken zu übertreiben. Man könnte doch auf einmal feststellen, dass der Mensch nicht mehr dem Wandel der Zeit entspricht.“ (Frei nach Oscar Wilde)

 

... lade meine Mitmenschen zur sachlichen Diskussion ein, möchte ihnen Ängste nehmen, ihnen ein Anlass geben ihre Denkstrukturen zu hinterfragen ...

 

... möchte persönlich zu der Klärung der Grundwerte etwas beitragen und Vorbehalte abbauen helfen; erhebe mit meinem Steckenpferd keinen Anspruch auf psychologische Beratung abgeliefert zu haben – sondern, tue etwas hobbymäßig für die Allgemeinheit; eine PR-Arbeit zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland.

 

... wie beispielsweise mit folgenden Zeilen: Dies ist aus verschiedenen Gründen notwendig, erstens weiß man nie was auf uns zukommt; und zweitens braucht man Erfolgserlebnisse; man kann auf die Steigerung des Selbstvertrauens nicht gänzlich verzichten, und schließlich drittens ... die könnten ja irgendwann nützlich sein (z.B. in Verbindung mit meinem Notfallausweis); könnten schriftliche Informationen so wichtig sein, wie die „Handreichung chr. Patientenvorsorge“ des Hauses.

 

[Auch dieser Teil meiner Lebenszeugnisse = PR-Arbeit möge nicht nur meine Patientenverfügung ergänzen und Patientenrechte stärken, vgl. Patientenrechtegesetz … sondern dies möge ein schriftlicher Vertrauensbeweis sein … (texte u.a. daran c. a. seit dem 3.12.2012 – unter: „Heilig Geist/Ehrenamt 2/Text …“)]

 

Da ich mich in Unabhängigkeit über zwei Jahrzehnte bewährt habe;  öffne weiterhin ehrenamtlich den Blick auf die ganze Weite der Welt und des Menschseins; und damit eine kulturelle Bereicherung einbringe, und außerdem eine Sonderaufgabe in der ökumenischen Krankennhaushilfe im Prosper-Hospital in Recklinghausen wahrnahm … habe mir bei so viel positiven Argumenten Anfang 2015 einiges erlaubt, von dem Titel „ethisch Botschafter unseres Geburtsrechts, Kultur für Geduld“ Nutzen zu gewinnen; wie z.B. um ein Teil meiner Problembewältigung ( „Leibesübung“, u.a. Kniefälle) positiv zu begegnen – nur, was spricht gegen einen weiteren Gebrauch für meine Bürgerschaftlichen Engagements …

 

Das Gedenken an den Tod ermahnt mich, (u.a.) möglichst immer aktuell zu bleiben; gerade so, wie … man an allen Fronten des Lebens die Ambitionen der Mitmenschen unterstützen, berücksichtigen und bedenken sollte ... nach Albert Einstein sollte man sich mehr für Fragen der Zukunft interessieren; für Räume der Selbstverpflichtung; man gedenkt ja für andere dazu-seien; notwendiges und erwähnenswertes Selbstgespür ist beispielsweise … texte u.a. an der Studie ( … ), auch ein Gemeinnütziges Projekt, „Eine Initiative zum Verständnis des Friedenmachens und der Völkerverständigung - Was jeder vom Islam wissen (s)wollte.“ ... weitere umfangreiche „Selbstverpflichtung“; jeder kann sich darüber jederzeit kundig machen; wie sich jeder die jenseitige Gerechtigkeit erkämpfen kann ... mehr drüber z.B. „Selbstdarstellung 2,28 und "Anna Lena" in m. "Haus-Aufgaben" 

 

„… weil Toleranz und Akzeptanz aus Wissen erwachsen sollte, kann man sie nie abschließen; die Recherche und das Verknüpfen der Ideen für meine Ausarbeitungen möchte ich solange fortsetzen, solange mir Der Erhabene Gott, Die ewige Hilfe für die Schöpfung es erlaubt und mir Halt gibt, weitere Lebenszeugnisse für das Jüngste Gericht zu sammeln ...

 

Da letzten Endes Informationen, Schlüssel zur Bewältigung von Fremdenhass und Zukunftsangst sind, sollte man sich der Weiterentwicklung kultureller Herausforderung stellen, sich ein Kulturbewusstsein aneignen; bekanntlich beruhen Entscheidungsprozesse auf Wissen, Ziele und Informationen ...

 

… man bedenke, dass Problembewältigung * nicht zuletzt wegen des demografischen Wandels diese Aufmerksamkeit erfordert; erinnert sei an das Motto des Bertold Brecht: „Wer in diesem Leben nicht kämpft; keine Eigeninitiative zeigt, weder seine Zukunft maßvoll gestaltet und testet; noch in guten Werken miteinander wett eifert und ganzheitliche Heilung anstrebt; solange, wie Stress per se keine schlechte Sache ist, verzichtet auf den Ausgang der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse dürfen nicht ausbleiben; man muss sie aber nicht nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener.‘“

 

* ... analysiere meine Stärken und Schwächen und überdenke meine Selbstverpflichtungen; aktiviert Selbstheilungskräfte … kenne eine aktive Verpflichtung (und Erfahrung), bzw. Umgang mit den Welten; trainiere m. Stärken, beschäftige mich (aktiv?) mit dem Prinzip Hoffnung und Ehrfurcht, der sinnstiftenden Ressource Religion und Philosophie ... habe mit meinem Tagesprogramm ein Mittel, das mir hilft gegen jegliche Hindernisse zu kämpfen, optimistisch zu denken und selbst gesteckte Ziele beharrlich zu verfolgen …

 

*„... übe - in der ( ... Erfolgs-)Gesellschaft, in der Bereicherung mit Leistung oft verwechselt, und Egoismus leider zum Zentralprinzip allen Handelns erklärt wird - wie die Pfadfinder jeden Tag eine gute Tat (wie Bescheidenheit und maßvolle Zurückhaltung) aus ‚Es ist keinesfalls genug für jemanden, das Böse zu erkennen, um ihm zu entkommen, sondern es ist erforderlich, am Guten zu arbeiten, um es zu überwinden.‘“ (75. Kapitel, „Von der Abwehr böser Gedanken“, „Das Barnabas Evangelium“ – s. m. „Haus-Aufgaben“ = „Selbstverpflichtungen“)

 

At Last, but not at least sei hinzugefügt, dass man sich aus meinen Studien nicht nur über meine Person informieren kann ... möchte diese Höhepunkte, Erfolgserlebnisse wie seit eh privat fortsetzen; meiner Lebensaufgabe, meinem Hobby und Problembewusstsein lange nachkommen, weil erstens Trauerbegleitung und Trostspende ohne den Aspekt der Spirituellen Ebene zu berücksichtigen nicht sinnvoll ist (besondere Hinwendung zu den Sterbenden Muslimen); und zweitens muss der Schutz des Lebens Richtschnur jeglichen Handelns bleiben – inscha’Allah !

 

 … im Sinne der Völkerverständigung, um damit gleichzeitig einen wichtigen weiteren bekräftigenden Ansatz darlegen zu können; ersuche (auch) hiermit eine Aufwertung meines Selbstwertgefühls, eine weitere Stärkung meines Selbstbewusstseins, ein weiteres diesseitiges Erfolgserlebnis …

 

... wie es an der Zeit ist, uns nicht nur für unsere Schwächen, die zur Hoffnungslosigkeit führen könnten um Vergebung zu bitten, sondern sowohl der Schulmedizin, als auch unsere eigenen  Grenzen zu (er)kennen; wir dürfen nie vergessen uns zu entschuldigen - das situationsentsprechende Gebet, durch Dankbarkeitsübungen hat man eine Gelegenheit sich bei Dem um Nachsicht zu bitten, Der den Ruf des rufenden hört Es ist gewiss, dass in der Ruhe die unerschöpfliche Kraft liegt, zudem hält es den Menschen von üblen Taten fern und eröffnet ihm eine Gelegenheit für einen Neuanfang sein Selbstbild - zwischen Ehrfurcht und Hoffnung - zu überdenken, zu hinterfragen und zu verfestigen ...

  

 ... solange nicht nur die Zeit nach einem Schlaganfall bis zur Behandlung vieles entscheidet, sondern auch Maßnahmen Thema sind 

 

 

mfG

 … bereichere mit doppelter Identität die Stadt Dülmen; nicht erst seit 2004 (s. „Ibrahim Müller“); sondern schon seit gut 25 J. textte seit gut 59 Monaten; hoffe an zentralen Projekten im H. G. St., die Hoffnung stiften . - schreibe u.a. mit m. „Haus-Aufgaben“ eigene Geschichte – zu deren 600 j. präsentiere sie in Auszügen – auch - im Netz: 1.>Ibrahim-Mueller.Jimdo.com<, 2. >Ibrahim-Miller.Jimdo.com<, 3. >Ibrahim-Miller.de/PR..../Völkerverständigung< und 4. >Ibrahim-Muller.Jimdo.com<

 ... und werbe  für Vertrauen Aspekte der Kommunikation mit der Gesellschaft“ inscha’Allah von ähnlicher Dauer, wie man das Wesentliche in der trügerischen Welt (Tal der Träume) im Fokus, möglichst lange behalten sollte, um viele Lebenszeugnisse („Credit Points“) für das Jüngste Gericht zu gewinnen …

 

 

[1] „… Wo der Laie nur eine Ansammlung von Zeichen Allahs(t) - am dynamischen Verhalten unseres Himmelskörpers erkennt, öffnet sich im Lesen des Koran für praktizierende Muslime eine Welt, ebenso real und ebenso greifbar wie die sichtbare – doch dafür um einiges logischer. Gerade solange, wie Albert Einstein unsere Bemühungen nach Erkenntnis - in einem Gleichnis – mit der Luft vergleicht, die man in einen Ballon bläst. Die Luft symbolisiert das Maß unseres Wissens, das zwar ständig zunimmt, aber im Vergleich mit dem Raum, der sich außerhalb des Ballons auftut, von recht bescheidener Bedeutung ist. Daher ist die Vorstellung, dass man so viel Wissen wie möglich aufblasen kann, ohne in die Nähe der Gewissheit unseres Schöpfers und Erhalters zu gelangen, Der uns nur ein Teil von Seinem Geist eingehaucht hat, etwas Faszinierendes. Diese Weisheit schließt Unmündigkeit als innere Haltung nicht aus. Wir sollten die Gabe haben, mit offenem Mund zu staunen und die spirituelle Unendlichkeit des Glaubens, Allahs(t) Unbegreiflichkeit jenseits des menschlichen Denkens anerkennen und Seine Barmherzigkeit wahrnehmen ... auf manchen Feldern sollte man im Land der sprichwörtlichen Gründlichkeit wertvolle geistige Impulse, Anregungen annehmen, und bekanntes aufgreifen; wie z.B. erkennen, dass unsere Willensfähigkeit begrenzt ist.“ (Auszug aus m. Studie)

 

„Der Koran ist das beständige Wunder Muhammads. Wer ihn nur oberflächlich betrachtet, kann seine wahrhaften Aussagen gar nicht erfassen; noch kann man die Barmherzigkeit wahrnehmen. Je mehr man ihn studiert, desto mehr kann man die Feinheit seines Gehalts, Gottes unerforschlichen Ratschluss entdecken.“

(Frei nach Johann Wolfgang von Goethe; oder mit Erich Kästner: „Das Leben, sprich der Koran ist …“, vgl. Ablage 5)

 

...

 

... solange man eine Vogelperspektive braucht, um …

 

3. ... am 8. 9.15

Hallo ...,
… danke, dass Du an mich denkst wie gesagt; hatte m. Konten nicht abgerufen ... es gibt Schlimmeres … [1]

… das Gute dabei ist, in allem ist ein Segen verborgen; aber nur in unserem vergänglichem Dasein …

… weil Du bereits etwas von meiner intensiven täglichen Pflege (s. z.B. in m. Homepages), mitbekommen hast, erinnere aber dennoch, da ich allein hier - seit gut 51 Monaten täglich u.a. an den Studien, „Baustellen, Haus-Aufgaben“ („Baukastenprinzip“ … mehr im den Endnoten) texte …[4]

… verbleibe mit den besten Wünschen ... und viele Grüße, an die, die fragen ... damit mir die positive Grundhaltung weiterhin nach dem Motto: „my home‘ is my hospital“ möglichst lange Zeit erhalten bleibt – inscha’Allah …[5]

Tschüß, Dein

Ibrahim Gümüstekin  … über meine weiteren Erfolge kann sich jeder Informationen aus dem Netz fischen …

Hoffnungsträger … für Vertrauen … „Aspekte der Kommunikation mit der Gesellschaft“ … inscha’Allah von ähnlicher Dauer, wie man das Wesentliche in der trügerischen Welt (Tal der Träume) im Fokus, möglichst lange behalten sollte, um viele Lebenszeugnisse („Credit Points“) für das Jüngste Gericht zu gewinnen … 
  
Anmerkungen:
 [1] … es darf nichts bei dem einen sehnsüchtigen Blick in den Rückspiegel bleiben. Der Blick nach vorn ist ernüchternder …

„Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“ … „Wer ein glückliches Dasein will, der verbinde Herausforderungen (gelebte Kultur) mit einem Ziel.“ (beide Zitate von Albert Einstein)

 [2] … denke an zukünftige Entwicklungen; weitere Ehrenämter bekleiden zu dürfen; hoffe von dem Titel „ethischer Botschafter unseres Geburtsrechts, pro Kultur für Geduld (ganzheitliche Therapie)“ weitere Sonderaufgabe(n) wahrnehmen zu dürfen …

… nach der Methode: „Die Erinnerungen verschönern das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich.“ (Honore de Balzac, 19. Jh.

 [3] … habe weitere Erfahrungsmöglichkeiten, gewinne positive Stimmung auch aus anderen Quellen ... darf das weite Feld der zwei Grundmotive menschlichen Suchens und Ringens, mich den Herausforderungen (Sehnsucht und Spiritualität) stellen ...

… für ein Zugewinn an Informationen und Wissen, aus dem vielleicht sogar mehr erwächst … um geistige und körperliche Kräfte zu mobilisieren, um sie schon in der vernetzten Welt gelassen zu entgegnen ...

 [4] … texte an und für mehrere Kampfschauplätze, Studien - Selbstverpflichtungen (für die Allgemeinheit)

„… stecke seit vielen Jahren in Lernprozessen - befinde mich auf geistigen Entdeckungsreisen; versuche meine Ehrenämter, die Grundstimmung der Dankbarkeit mit einem wachen ethischen Bewusstsein auszutragen; versuche bei der Erweiterung meines Blickfeldes für Zusammenhänge … bin für neue Ideen offen; fühle mich nicht nur hin und hergerissen zwischen den Kulturen, sondern fühle mich manchmal wie betäubt und habe ein schlechtes Gewissen, dass ich ein „Dach über dem Kopf habe“, während viele Leute keiner Arbeit nachgehen können - und kann auf viele reizvolle „Spaziergänge“ verweisen; überdenke meine Ziele ständig, um auch den Versuchungen (und Gefahrensituationen) nachzugeben, die plötzlich am Wegesrand auftauchen könnten; in m. ‚Bildern‘ sind keine neuen Ideen als Aufmerksamkeitswecker verkleidet, sondern bringe so auf vielen Seiten meine Gedanken auf den Punkt

… Wenn Verbalattacken, behaupten und schildern amüsant sein kann, und wir durch unser biologisches Erbe auf Prozesse programmiert sind, jeder aber von dem abhängig ist, was er getan hat, warum sollte ich trotz landläufig bekannter Denkanstöße auf meine Lorbeeren ausruhen … möchte meine Mitmenschen zum guten Willen, zu ausgewogen Dialogen (mindestens) unter den Schriftbesitzern (Juden, Chr. und Muslime) einladen; betrachten Sie bitte das Gesamtbild so, wie alle Religionen die Erinnerungskultur kennen.“

… texte in meiner entbehrungsreichen Zeit, u.a. an sogenannten Studien, „Haus-Aufgaben“; diese sind den Kinderschuhen schon längst entwachsen; (zwar moralische Denkanstöße im Baukastenprinzip; geistige Kramschublade, gehöre aber der wissenschaftlich orientierten Gruppe an, die sich an Realitäten orientieren … s. m. „Bilder“, Brückenschläge mit Tiefenwirkung … weiteres Gemeinnütziges Projekt, neben der Hauptstudie … stoße Lernprozesse an, um Brücken zu bauen - mehr als nur ein Nachschlagewerk … ‚Anregungen zum Mega-Thema Pflege - Appell auch an moralische Verpflichtungen – Vorsorge und Ergänzungen für einen größeren Zusammenhang‘“ … Thema meines 1. Homepage: >Ibrahim-Mueller.Jimdo.com<…
 
… Zeilen, die ich hier schneide sind zu einer festen Institution meiner Problembewältigung(en) geworden; sie gehören zu mir wie mein Pseudonym in m. Personalausweis seit dem 5.5.15 …
... möchte dies solange es sich einteilen lässt, das Botschaften der Vögel beruhigend sind fortsetzen …

    Das Gedenken an den Wechsel der Welten ermahnt mich, möglichst immer aktuell zu bleiben, zu lernen; gerade so, wie man an allen Fronten des Daseins die Ambitionen der Mitmenschen unterstützen, berücksichtigen und bedenken sollte ... nach Albert Einstein sollte man sich mehr für Fragen der Zukunft interessieren; für Räume der Selbstverpflichtung; man gedenkt ja für andere dazu-seien; notwendiges und erwähnenswertes Selbstgespür zu schärfen … jeder kann sich (auch) darüber jederzeit kundig machen; wie sich jeder die jenseitige Gerechtigkeit erkämpfen kann
  
„Da letzten Endes Informationen, Schlüssel zur Bewältigung von Fremdenhass und Zukunftsangst sind, sollte man sich der Weiterentwicklung kultureller Herausforderung stellen ... 
„Wer auf vielen Baustellen keine Eigeninitiative zeigt (keine Pfeile im Köcher hat)**, könnte in der letzten Instanz verlieren."
(Bertold Brecht)


 ... schließlich beruhen Entscheidungsprozesse auf Wissen, Ziele und Informationen ... Verstehen wir mehr Zusammenhänge, weil Medien mehr Bilder liefern? Was nutzen die vielen Teilaspekte, wenn sie nicht optimal umgesetzt werden? … Da man möglichst immer Hoffnung zum Grundsatz erheben sollte: Weder dürfen Erfolgserlebnisse, wie auch Kampfgeist (Pflichtbewusstsein) ausbleiben, da sie beim Aufbau des Selbstbewusstsein helfen, noch darf man sie nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener ... noch dürfen Denkanstöße und gute Taten und Freuden des Lebens ausbleiben ... ob und wie man Gottergeben ist, hängt nicht von der Zahl der Mosaiksteine ab, die man beachtet, sondern davon, ob man sein diesseitiges Leben stets nach dem Maßstab ausrichtet, Der uns näher ist als unser Halsschlagader; und mit Zuständen, die man nicht ändern kann, sollte man – mit Gottvertrauen und privater Maßnahme („Kompromiss“, sich selbst hinterfragend) – humorvoll - umgehen ...“


[5] ... auch wenn ich mich u.a. mit der Sprache, nach der Grundregel: Subjekt, Prädikat, Objekt schlage – Umgang mit der Buchstabenalgebra; denn: Die Sprache ist eines der kostbarsten Gaben, mit denen uns Die Eine und Die Einzige Gottheit, zu Dem auch arabische Christen „Allah“ sagen ausgestattet hat ...
 
 ... beende jedoch meine Zeilen mit der mehr als 2000 Jahre alten Einschätzung des römisch-griechischen Schriftstellers CICERO, dass irren menschlich ist, die mir dabei hilft, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …
 
  ... auch ist festzuhalten, dass zwar jegliche Vergleiche mit der gerechten letzten Instanz - für alle Menschen - hinken,

aber da nach dem Philosophen Karl Raimund Popper (1902 – 1994) niemand gegen (diesseitige) Irrtümer gefeit ist,

um zumindest den Fehlern ein wenig vorzubeugen, die immer noch dazu taugen (könnten) als schlechte Beispiele zu dienen ...

weil mir essentielle Erkenntnisse und Erfahrungen wichtig sind, zu wachsen und zu lernen; die Geduld, den bekannten Schlüssel zur Freude = die Selbstreflektion zu trainieren … solange ich meinen eigenen Weg gehen, m. Lernfähigkeit bewahren; an mir arbeiten, für die Zukunft lernen; d.h. sie mit beschaulichen Gedanken untermalen kann, werden mir (bestimmt) Flügel wachsen, die mir auch im Leben höherer Ordnung nutzen werden – inschaAllah … dokumentiere ... & gebe ihnen - auch - bei dieser Gelegenheit über 0815-Gewohnheiten nachzudenken.
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... am 30.10.15 an G. C.
 

 

As-Salamu-Alaikum lieber G. C.,

 

… danke Dir abermals für … inscha’Allah geht es Dir (und Deiner Fam.) gut … hoffe, u.a. mit erneuten … einige Spuren in meim Dasein zu hiterlassen …

… es gibt Schlimmeres … und Allah (t) möge uns nach unserer Vergangenheit nicht suchen lassen; es gibt halt auch was Besseres … jeder wird unterschiedlich geprüft …[1] … und wir brauchen alle viel Geduld, gegenseitigen Du‘a und den Beistand Allahs (t) … das wünsche ich mir, aber (auch) euch … nicht nur für diese vergängliche Welt; auch für’s Achiret …[2]

 

... verbleibe mit den besten islamischen Grüßen und Wünschen ... und viele Grüße an die, die fragen – natürlich auch an Deine Eltern und …!

 

... sie sollten einige über mein Interesse wissen, auch dann,wenn mir nicht möglich ist, meine Texte, m. Bürgerschaftliches Engagement („Beiträge für die Gesundheit“) als selbst gedrehten Film zu verpacken; denn sie sind dynamisch, feile und revidiere an m. „Buchstabenalgebra“ täglich; muss m. Studien situationsentsprechend gestalten und fortentwickeln; biete umfassende Beiträge  … biete Beiträge zum weiterdenken ...
 
… s. z.B. in meiner 4. Homepage> Ibrahim-Miller.de/PR-Instr. Projekte, Erfolge, Highlights/< ... es geht mir weiterhin um Wertvorstellungen … es gibt Schlimmeres; erlebe das schon gegenwärtig täglich;
s. auch ... in meiner Web-Site: >Ibrahim-Miller.de<… dort sind auch Anknüpfungspunkte … z.B. >… Deutsch/Dialogprozesse<
 
... trainiere die Geduld, biete (auch) ihnen Aussichten … sowie für die Multikultur der Gesellschaft in Deutschland … bin bestrebt die Beispiele (Lösungsvorschläge) stets zw. Ehrfurcht, Hoffnung und Pflichtbewusstsein (Fragen der Verantwortung) auszutragen; übe die Gelassenheit und achte weitestgehend auf die Nachhaltigkeit … [2]
 
besuchen Sie Bitte m. Web-Seiten ... meine Selbstverpflichtung (m. Highlights)
 
… Auszüge der Texte in m. entbehrungsreichen Zeit … sie sind u.a. m. Aushängeschilder; die Studien … Auszüge auch – in vier Web-Seiten – >Ibrahim-Miller.de/Ehrenämter/Völkerverständigung< … sind nur drei Unterseiten von 1X Punkten …
 
... texte weiterhin ... „Wer rastet, der rostet.“ sagt der Volksmund ... s. m. Optimierungsversuche … sie sind bei mir gesondert, lade Sie zu m. in m. Domizil ein, Einblicke zu nehmen ... so könnten wir z.B. auch ins Gespräch kommen; eine Vertrauenskultur pflegend vertiefen - inscha'Allah!
 
… mein Selbstzweck spiegelt sich in („vielen Augenblicken“), wieder … anderen etwas Gutes tun, Lösungsvorschläge bieten … wenn ich dies solange, als einen sinnvollen Beitrag zur Welt leisten kann, solange es sich einteilen lässt, dass das Gedenken an den Schöpfer und Erhalter beruhigend ist …Wir sind ja eine Erfolgsgesellschaft und auf positive Veränderungen getrimmt … also: Wachstum mit Neudeutschen, aufbauenden, glückbringenden und stimmungserhebenden Schlüsselwörter, wie Alhamdulillah … die gibt es mindestens - seit ca. 1143 - in Europa und in GB ist man viel weiter Bitte googeln Sie …
 
 
 
 … und werbe  für Vertrauen … „Aspekte der Kommunikation mit der Gesellschaft“ inscha’Allah von ähnlicher Dauer, wie man das Wesentliche in der trügerischen Welt (Tal der Träume) im Fokus, möglichst lange behalten sollte, um viele Lebenszeugnisse („Credit Points“) für das Jüngste Gericht zu gewinnen; einige virtuelle Spuren für m. Nachwelt, auch für die kognitive Dimension und seelische Aspekte der Gesundheit
  … meine Selbstverpflichtung (m..Programme, des sich intensiver Wahrnehmens reflektiert sich in („vielen Augenblicken - geballte Lebenserfahrung“), wieder umfasst sicher viel Diskussionsstoff; ähnlich viel, wie die Elektronik zum Anziehen (z.B. „Wearables für die Patientenbetreuung; OP; kontrollieren den Herzschlag“) … man hat auf jeden Fall Freiheiten aus m. Beiträgen das zu lesen, was man möchte …
  … Auszüge der Texte in m. entbehrungsreichen Zeit; sie sind u.a. m. Aushängeschilder, die „vielen Augenblicke“ … „moralische Denkanstöße im Baukastenprinzip“ - Auszüge auch – in vier Web-Seiten ...
 ... „Wer rastet, der rostet.“ sagt der Volksmund; s. m. Optimierungsversuche ... möchte nach dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ … mein Selbstzweck spiegelt sich z.B. in m. Studien (geballte Lebenserfahrung), wieder, anderen etwas Gutes tun, Lösungsvorschläge bieten … wenn ich dies solange, als einen sinnvollen Beitrag zur Welt leisten kann, solange es sich einteilen lässt, dass Vogelkonzerte beruhigend sind, dann ist es für mich ein weiteres Erfolgserlebnis. Wir sind ja eine Erfolgsgesellschaft und auf positive Veränderungen getrimmt … also: Wachstum mit Neudeutschen Schlüsselwörtern … die sind ca. seit 1143 in Europa beheimatet; die Investition in die Gesundheit ist also nichts Neues
 
 
 
Anmerkungen:


[1]
  
… freue mich vorher lieber nicht so sehr, sonst sind Enttäuschung(en) hinterher umso größer;
… auch wenn ich hiermit noch nicht fertig bin, so ist mir ist ihr Feedback wichtig; erinnere aber bei der Gelegenheit an die lange Geschichte ...
 
[2] meine Selbstverpflichtung (… Position der Stärke, da m. Programme, des sich intensiver Wahrnehmens Schlagkräftige Argumente erfordern; sie unterstützen könnten – „Allah‘ualam“ …) umfasst sicher viel Diskussionsstoff; ähnlich viel, wie die Elektronik in der Industrie …
 
... wie es an der Zeit ist, den Erfolg steigernden Möglichkeiten ( … ) mehr Platz einzuräumen …
 
solange ich meine Lernfähigkeit bewahren, mich mit der Dankbarkeit beschäftigen, einen positiven und situationsgerechten Umgang mit meinen Stärken und Schwächen pflegen … für die Zukunft lernen kann; bereite mich (auch) für ein Leben höherer Ordnung vor (die den Umgang mit den Gütern der Welten in harmonischer Weise zu erschließen hilft)
  
 „Der Mensch hat vor etwas Angst, das er nicht kennt. Nur wer erkennt, dass manche Herausforderung keine Bedrohung ist, und immer wieder bereit ist ‚Lehrling’ zu sein bleibt aktiv; den Tote können nicht mehr lernen; auch  ist man ein Feind dessen, das man nicht kennt; wenn man voreinander Angst hat, dann ist der Weg zur größeren Feindschaft nicht mehr weit“ (Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten) …
...  ist es nicht menschlich, dass man jeder Zeit Unbekanntem, Verbotenem, schwer Erreichbarem und nicht sofort verfügbarem gegenüber andere, ja fremdartige Gefühle entwickelt … solange Rechtfertigungen im Blickfeld der Öffentlichkeit sind, solange müssen wir lernen mit Unsicherheiten rational umzugehen
 
[3] … wenn es etwas Schlimmeres gibt, so muss es auch was Besseres geben … sage das, obwohl ich sehr oft auf dem Schlauch stehe; es sind aber vergängliche „Schmerzen“ … Es ist mir schon sehr viel Wert, dass ich abschalten kann, die unerschöpfliche Kraft des Koran schöpfen darf – Alhamdulillah …die situationsentsprechende Dankbarkeitsübung, die einem von üblen Taten fernhält kann sich aber jeder nutzen, der seine Geduld und Hoffnung - zwischen Ehrfurcht und Hoffnung - trainieren möchte …
 
… Da man möglichst immer Hoffnung zum Grundsatz erheben sollte: Weder dürfen Erfolgserlebnisse, wie auch Kampfgeist (Pflichtbewusstsein) ausbleiben, noch darf man sie nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener ...

[1]
 
 … Schon Asterix wusste: Je schlechter das Essen, desto besser die Armee – und mit der Länge m. „Haus-Aufgaben“ verhält es sich ähnlich – oder?
  
„… sollte nicht zur Grundlage unseres Lebens, der Umgang mit Vertrauen - auch Gottvertrauen - in „Den, Der den Ruf des Rufenden erhört“ gehören; streben nach Gerechtigkeit - mit maßvoller Umsicht, zwischen den Polen ‚Hoffnung, Ehrfurcht und Verantwortungsbewusstsein‘ -  Gründe dafür (und auf persönliche Freiheiten einzugehen, zu achten – an sie zu denken …) gibt es in der Gesellschaft, in der sich alles im Turbotempo und überperfekt entwickelt genügende Beispiele; da die Spannung zwischen Erlaubtem und Verbotenem so gering ist, wie beispielsweise gesund und krank sein ein schmaler Grat ist; auch gegen den inneren Schweinehund zu kämpfen; gehört es nicht zu der Bandbreite des Mensch seins sich an Schlimmere Situationen zu erinnern, manches zu überdenken, dass jede Aufmerksamkeit zu begrüßen ist ?
 
.. schließlich beruhen Entscheidungsprozesse auf Wissen, Ziele und Informationen ... Verstehen wir mehr Zusammenhänge, weil uns Medien mehr Bilder liefern? Was nutzen die vielen Teilaspekte, wenn sie nicht optimal umgesetzt werden? … Da man möglichst immer Hoffnung zum Grundsatz erheben sollte: Weder dürfen Erfolgserlebnisse, wie auch Kampfgeist (Pflichtbewusstsein) ausbleiben, da sie beim Aufbau des Selbstbewusstsein helfen, noch darf man sie nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener ... noch dürfen Denkanstöße und gute Taten und Freuden des Lebens ausbleiben ... ob und wie man Gottergeben ist, hängt nicht von der Zahl der Mosaiksteine ab, die man beachtet, sondern davon, ob man sein diesseitiges Leben stets nach dem Maßstab ausrichtet, Der uns näher ist als unser Halsschlagader; und mit Zuständen, die man nicht ändern kann, sollte man – mit Gottvertrauen und privater Maßnahme („Kompromiss“, sich selbst hinterfragend) – humorvoll - umgehen ...“
 
 
 
[2] … bitte berücksichtigen sie auch Informationen aus meinen vier Web-Sites, aus den beiden Ausgaben m. Autobiographie in den J. 2011, 2012 und als E-Book im J. 2013, sowie die X-Treffer (unter m. drei Namen) bei google; die Ausschnitte – Fakten, die für Dialoge sprechen - sind ja auch für die Allgemeinheit.
 
(… ): … für ein Zugewinn an Informationen und Wissen, aus dem vielleicht sogar mehr erwächst …
 
… um an begründeten Hoffnungen und Freuden zu üben, um geistige und körperliche Kräfte zu mobilisieren …
… um m. Kopf-Kino, Träume u.a. vom Fliegen wach zu halten, um mit Niederlagen in der vernetzten Welt gelassen fertig zu werden - Kämpfe recht auszutragen ...
 
„Was wäre … ein Mensch ohne Ehrfurcht, Hoffnung und geistige Orientierung,
                                … man ohne Vorbilder?“ (s. z.B. „Bild 300/B3 und 1216“)
 
 
[3] ... möchte abermals meine Zeilen mit der mehr als 2000 Jahre alten Einschätzung des römisch-griechischen Schriftstellers CICERO, dass irren menschlich ist, die mir dabei hilft, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …
  
... auch ist festzuhalten, dass zwar jegliche Vergleiche mit der gerechten höheren Ordnung - für alle Menschen – hinken, aber da nach dem Philosophen Karl Raimund Popper (1902 – 1994) niemand gegen (diesseitige) Irrtümer gefeit ist, um zumindest den Fehlern ein wenig vorzubeugen, die immer noch dazu taugen (könnten) als schlechte Beispiele zu dienen … wenn mir, auf meinem Weg des anderen Werteberreichs, die o.g. Einschätzung hilft, das irren menschlich ist, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …
 
… um mein Gefühlsleben weiterhin mit Denkanstößen zu kultivieren, dürfen weder gute Taten, Lob und Kritik in unserem Dasein ausbleiben, noch darf man sie nur in der Traum-Umgebung erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in der letzten Instanz …
 
… noch dürfen Highlights, wie auch der Kampfgeist ausbleiben, da sie beim Aufbau des Selbstbewusstsein helfen … weil es bekanntlich klüger ist, in die Offensive zu gehen … noch dürfen Denkanstöße, Hoffnungen und Freuden in unserem Dasein ausbleiben … man darf sie aber nicht nur in der trügerischen Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern nachhaltiger in der Gerechtigkeit der höheren Ordnung  ...
 
… stelle fest, dass man für alles eine gewisse Erfahrung braucht - alles braucht seine Zeit ( … ), um frei denkend seinen Weg zu gehen; um an der Motivation, an Ermunterungen zu üben … und/oder: … muss mich z.B. wie bei Waschzettel der Medikamente um die Faustregel (nach Nutzen, Schaden und Alternativen), auch um die (rechtliche) Absicherung(en) (Maßnahmen) kümmern; auf Bedingungen achten; das sollte aber für jeden ein Pflichtfach sein -oder?
 
„Erfahrung ist nicht selten das, was man bieten kann; man muss die Welt nicht verstehen; darf sein eigenes Feld nicht vernachlässigen; es genügt, wenn man sich in ihr zurechtfindet; nur, ganz ohne neugierig zu sein geht es manchmal nicht; man sollte sich (situationsentsprechend) für Hintergründe interessieren; aber ohne nach Unkraut  in den Feldern der anderen zu suchen ...“ (frei nach A. Einstein und Viktor Hugo, s. andere Versionen … s. z.B. „Bilder 1220 und 416,6)
 
… es gibt da weder einen Königsweg, noch darf man sich auf eine hektische Daseins- und Handlungsweise einlassen … nach dem Motto: „Gut Ding will Weile!“
 
 
( … ): … kann nicht alle Punkte der Möglichkeiten aufzählen – und wenn ich das machte, fände sich bestimmt immer noch jemand, der ein Detail vermisste, da die Aufgaben – meine Kämpfe – täglich unterschiedlich ausgeprägt sind – so, wie Kultur das Resultat unterschiedlicher Einflüsse ist; außerdem lassen sich Lernprozesse nicht wie Produktionsprozesse organisieren; denke aber, dass man noch was bedenken sollte, nämlich:
 
  wie ist es mit dem individuellen Blickwinkel in der Informationsgesellschaft … es bleibt offen, ob wir „blühende Landschaften“ ( … ) erleben werden – „Allahu’alam“ …
 
… solange ich meine Lernfähigkeit im Land der Pauschaldichter und Pauschaldenker bewahren kann … versuche dies stets nach dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ zu gestalten; es liegt mir fern meine Mitmenschen über meine Tagesprogramme, des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären; aber …
 
... am 1.1.16
 Gedanken, aber leider (fast) überholte … sorry, hatte Datenverlust; konnte nur einiges rekonstruieren … bitte um Nachsicht … es gibt Schlimmeres …
 
* * *
 
Liebe Frau L. H.,
 
… wie geht es Dir … habe – Ergebnis m. intensiven Daseinsweise – auch - hiervon mehrere Versionen  - lasse Dich (aber auch mich ) dennoch lieber überraschen … [i]
 
…  inscha’Allah (Neudeutsch = so Der eine und Der einzige Gott will! – s. Homepage u.!)[ii]
 
… eine weitere Gelegenheit über mich (und was mich so bewegt …) ein wenig schlau zu machen  die 2. Auflage m. Autobiographie ausgeliehen[iii]… m. Wahlheimat ist jedoch erst seit 1971, bzw. seit 25 J. Deutschland … [iv]
 
   Noch kurz zu m. Wenigkeit; bin Jahrgang 1960 (kenne m. genauen Geburtstag nicht.), lebe, wie gesagt, seit 1971 in Deutschland (hatte nicht nur Schulen in Dülmen, Coesfeld, Münster und später in GE besucht, sondern war in Düsseldorf, Halle bei Saale, in Leipzig, in der Hansestadt Hamburg, Berlin, Stuttgart, Frankfurt, Mainz, Darmstadt, Mannheim, war sehr oft in Köln, in London, Glasgow, Stockholm … hatte in Gelsenkirchen von 1979 bis 1983 E-Technik studiert und dort während der Zeit gewohnt, bis 1992 Aufgaben (bei verschiedenen Firmen) wahrgenommen … mehr später
 
… freue mich jetzt schon Deine Reaktion und Feedback zu ernten … hoffe dies in m. Studien eizubauen …
 
… damit (auch) Du siehst, dass ich quasi ständig nebenbei auch an mir, an meinen Ehrenämtern, auch an m. sogenannten „Haus-Aufgaben“ arbeite, texte … bekleide u.a. mit der Grundidee ( … ) seit gut 51 Monaten im kath. Seniorenheim H. G. St. in Dülmen Ehrenämter; mit sehr breiten, vielseitigen und vielleicht anspruchsvollen Ermutigungen; sie tangieren mehrere Gebiete; dazu sind viele Gesichtspunkte und Inhalte ( ? ) zu berücksichtigen …[v]
 
… darf auch erinnern, um Hoffnungsvoll in schwierigen Zeiten zu leben,
damit neue Perspektiven zu gewinnen … [vi]
  
… verbleibe mit der Bitte um Feedback, um mein soziales Lernumfeld zu mehren …[vii]
 
Tschüss, Dein Ibrahim Gümüstekin/Müller  … [viii]
 
 
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bereichere mit doppelter Identität die Stadt Dülmen; nicht erst seit 2004 (s. „Ibrahim Müller“); sondern schon seit 25 J. - arbeite an Hoffnung stiftenden Projekten im H. G. St. - schreibe u.a. mit m. „Haus-Aufgaben“, erst nach 50 Monaten eigene Geschichte – zu deren 600 j. … präsentiere sie auch in Auszügen im Netz:
 
 
besuche Bitte m. Web-Seiten ... meine Selbstverpflichtung …
(einige m. Highlights, Basics angewandter Religion und Philosophie … )
 
… Auszüge der Texte in m. entbehrungsreichen Zeit … sie sind u.a. m. „Aushängeschilder“; die Studien … Auszüge auch – in vier Web-Seiten – >Ibrahim-Miller.de//Völkerverständigung< … sind nur drei Mosaiksteine von 10 dortigen Highlights in diesem J.…
 
... texte (im Google-Zeitalter) ... solange nicht nur die Zeit nach einem Schlaganfall bis zur Behandlung vieles entscheidet, sondern auch Maßnahmen Thema sind …
 
… mein Selbstzweck spiegelt sich in („vielen Augenblicken“), wieder … anderen etwas Gutes tun, Lösungsvorschläge bieten … wenn ich dies solange, als einen sinnvollen Beitrag zur Welt leisten kann, solange es sich einteilen lässt, dass das Gedenken an den Schöpfer und Erhalter beruhigend ist …Wir sind ja eine Erfolgsgesellschaft und auf positive Veränderungen getrimmt … also: Wachstum mit Neudeutschen, aufbauenden, glückbringenden und stimmungserhebenden Schlüsselwörter, wie Alhamdulillah … die gibt es mindestens - seit ca. 1143 - in Europa und in GB sind diese Erkenntnisse viel ausgereifter
 
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… und werbe  für Vertrauen … „Aspekte der Kommunikation mit der Gesellschaft“ inscha’Allah von ähnlicher Dauer, wie man das Wesentliche in der trügerischen Welt (Tal der Träume) im Fokus, möglichst lange behalten sollte, um viele Lebenszeugnisse („Credit Points“) für das Jüngste Gericht  gewinnen sollte; versuche einige Spuren für m. Nachwelt zu hinterlassen, für die kognitive Dimension und seelische Aspekte der Gesundheit; mit Bausteinen der Verhaltenstherapie, der „Hilfe zur Selbsthilfe“ …
 
 … meine Selbstverpflichtung (m..Programme, des sich intensiver Wahrnehmens reflektiert sich in („vielen Augenblicken, der geballte Lebenserfahrung“), wieder … umfasst sicher viel Diskussionsstoff; ähnlich viel, wie die Elektronik zum Anziehen (z.B. „Wearables für die Patientenbetreuung; OP; kontrollieren den Herzschlag“) … man hat auf jeden Fall Freiheiten aus m. Beiträgen das zu lesen, was man möchte …
 ... möchte nach dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ … dies. in m. Studien, anderen etwas Gutes tun, Lösungsvorschläge bieten … wenn ich dies solange, als einen sinnvollen Beitrag zur Welt leisten kann, solange es sich einteilen lässt, dass Vogelkonzerte beruhigend sind, dann ist es für mich ein weiteres Erfolgserlebnis. Wir sind ja eine Erfolgsgesellschaft und auf positive Veränderungen getrimmt: Wachstum mit Neudeutschen Schlüsselwörtern … die sind ca. seit 1143 in Europa beheimatet; die Investition in die Gesundheit ist also keine Sensation … Schlag- und Schlüsselwörter wie z.B. „Subhan’Allah, Astagfirullah“ sind keine leeren Phrasen, sondern die Neudeutschen Schlüsselwörter markieren den Weg zur ganzheitlichen Heilung.
 
  
Anmerkungen:
 
Verstehe mich bitte nicht falsch … bekräftige hiermit mein Wirken im 20. und Anfang des 21. Jahrhunderts; halte schon seit längerem alles schriftlich fest; vieles ist auch auf meinem Faktenträger (PC-Festlatte) vorhanden, denn man weiß nie was auf einem zukommt und bekanntlich kommt auf uns gerade dann etwas zu, womit wir gar nicht gerechnet haben ...
 
„… entwickle, revidiere seit November 2011 u.a. an dem Ordner der Datei(en) ‚Heilig Geist‘ … das alles zu m. Programmen, des sich intensiver Wahrnehmens, oder wie man so schön sagt: „Den Menschen in den Mittelpunkt“ … nur, sowohl geistig als auch körperlich – versuche m. Übungen (u.a. Religion und Philosophie anwendend), harmonisch und zeitgemäß zu gestalten.“
 
… hoffe, dass Du nun so selbst auf einige Antworten kommst … wohne nicht umsonst bei  den alten Herrschaften ... so, wie Kultur das Resultat unterschiedlicher Einflüsse ist … schreibe mir nicht nur die Frust von der Seele, vielmehr verarbeite ich meine Erfahrungen; diese, in einer Gesellschaft, in der die Macht aus ihrer Mitte kommt; könnte Dir vieles zeigen; um aber manches mit Johan Wolfgang von Goethe zu untermalen:
 
„Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man
 
[i]  … m. Dasein - die praktische Anwendung der Religion und Philosophie gehört auch dazu - ist ähnlich „wie die des Rilke, der sein Leben „in kreisenden Ringen” lebte; auch ich weiß nicht, ob mir der nächste noch gelingen wird.“ …   s. „Bild 941,10“ … aber auch Fragen des „Bild 976,12“
 
[ii]  Nachfolgend zwei Geschichten zur Abwechslung, die helfen könnten Situationen vielleicht besser einzuschätzen: Also, zum einen sollte man sich ein Wanderer vorstellen, der sich im Gebirge total verirrt hat; und trifft schließlich völlig erschöpft einen Ortkundigen; und röchelt mit letzter Kraft: „Ist das hier der richtige Weg?“ … „Ja, guter Mann, wo wollen Sie denn hin?“ ist die unverzichtbare Gegenfrage des Angesprochenen, und er erklärt dann: „Wenn Sie auf den Gipfel wollen, ist dieser Weg richtig, wenn Sie die Berghütte suchen, geht es dort hinauf und wenn Sie zum Ochsenwirt im Tal möchten, gehen Sie da entlang.“
 
„Macht es leicht und erschwert nicht, gebt frohe Kunde und schreckt nicht ab.“
 
… ist dies (ermunternder Ausspruch des Propheten Muhammad, s) nicht so nötig,
 wie sich alles in unserem gegenwärtigen Dasein weiter entwickeln und vervollkommnen kann …
 
„Make things easier, do not make things more difficult, spread the glad tidings, do not hate.“
(Hadith aus Bukhari, al-ilm; knowledge 12)
 
   Zum zweiten gibt es viele gute zu Fragen … wie beispielsweise nach der Masse - „schwarze Löcher“ - im Universum … oder beispielsweise wie ein Radfahrer zu kämpfen, der allein in den Bergen mit 12 % Steigung, bei Gegenwind und Schneeregen unterwegs ist … bekanntlich gehört zum Wesen jeder Frage neben „Gottvertrauen“ auch eine gute Portion Stimmung und Geduld; aber zwischen Ehrfurcht Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein
    Mitunter ist es ja so einfach beim Bergwandern; wie bei Neudeutschen Schlüsselwörtern, oder wie sonst in unserem Dasein … Das Ziel entscheidet über den richtigen Weg – oder: Das Ziel entscheidet über den passenden Einsatz dieser, wie auch jener – oder … (s. „Bild 826,1 und/oder 837,3“ – auch u. g. Zitate nach R. Garaudy sind in diesem Kontext zu beachten!)
Und außerdem, wenn man schon bei Abenteuern, wie zu einer Himalaja Durchquerung aufbricht, und sich vorher soviel wie irgend möglich über jenes Gebirge (und seine Tücken, über Erfahrungen anderer Expeditionen) kundig machen sollte, dann gilt es doch bei anderen ‚Suppen‘, die man kocht auch ähnlich viel zu recherchieren; beispielsweise sollten Sie bei m. ‚Aufgaben‘ neben dem Aspekt eines gewissen „Sendungsbewusstseins“, die Notwendigkeit m. Sorgen, m. Betroffenheit (Krankheitsbewältigung) zu verarbeiten berücksichtigen; kann für die wichtigste Fähigkeiten (Spontanität, Flexibilität, Veränderungen und Wandel) meistens durch Eigenmotivation ( … ) gestalten; möchte hier aber einige wesentliche Säulen, die m. helfen trotz der Wirren dieser Welt Erfolge zu machen; wie m. Kämpfe (s. 4. Jahresbilanz), Lernprozesse, soziales Umfeld; räume denen als PR-Instrumente in Rubriken von. >Ibrahim-Miller.de< breiteren Platz ein:
 

 

… hier aber … erwarte weder, dass alle Menschen ihr Geduld trainieren, noch dass man m. schwierigen Nachnamen korrekt aussprechen, noch m. Gedanken & Pflichtprogramme - s. Zitat des Albert Schweizer, ";... wünsche mir Chancen ..." aber ein Verständnis für Zusammenhänge aufbringen;  schließlich sollten rhetorische Schachzüge in harmonisch klingende Fragen gekleidet werden; und nicht einfach als Behauptungen dargestellt sein – oder wie sehen Sie das; können Sie mir überhaupt noch folgen – wenn nicht ist nicht schlimm; es gibt Schlimmeres.
 
[iii]es ist überholt, aber Du kannst es Dir 1. über die Fernleihe der Stadtbücherei bestellen; 2. kannst es im Buchhandel für 11,60 € erwerben; oder als E-Book auch im selben Verlag (seit 20013) für 5,80 € – dies erfordert jedoch extra ein Kindl; den könntest Du evtl. schon für andere Zwecke schon haben … weiß zwar nicht wie lange Du mein Ansichtsexemplar lesen möchtest … wäre Dir aber dankbar, wenn Du es mir irgendwann zurückgibst … hier aber daraus:
 
 „… dass ich mir besondere Mühe gebe sollte sich aber rumgesprochen haben … bin tief in die Historie eingestiegen und habe sogar den Dichter Schiller als Vorbild herangezogen. Er hat das vermutlich in Altgriechisch – von Simonides verfasste Original der Gedenktafel am Thermopolenpass (ca. 480 v. Chr.) so übersetzt: ‚Wanderer, kommst du nach Sparta, verkünde dort, du habest uns hier liegen gesehen, wie das Gesetz es befahl‘“ Was für ein tolles Gedenken an eine aufopferungsvolle Tat. Mit der kann ich nicht konkurrieren und auch Schiller ist mir über. Noch nicht einmal eine Gedenktafel ist mir sicher ...“ (aus meinen Memoiren)
 
[iv]hier fünf Versionen der abgeleiteten Credo nach A. Schoppenhauer: „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“ … oder: „Geistige Pflege, geistiges Wachstum ist nicht alles, aber ohne dies ist alles nichts.“ … „Geistige Pflege - Dasein Intensiv zu pflegen - ist nicht alles, aber ohne Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein ist alles nichts.“
 
„Die Geduld zu trainieren, Verzicht und Opferbereitschaft zu üben ist nicht alles,
aber ohne auf diese Aspekte und Charaktere einzugehen ist alles nichts.“ …
„Nur einseitig – häufig aufgrund der Unwissenheit - etwas zu erfahren ist nicht alles, aber ohne Erfahrungen regelmäßig auszuüben ist alles nichts.“ (s. „Bild 300,3“)
 
[v] ... informiere Dich gerne darüber später  mehr … später  ... die allgemeine Gleichgültigkeit ist an allen Fronten sehr oft spürbar … kann – auch - Dich evtl. damit beruhigen, dass der Gedanke, dass es Schlimmeres gibt einem hilft; s. dazu den abgewandelten „Brecht-Zitat“ w. u. ... nach dem Slogan: Jeder kann dazu beitragen, dass dieser Planet ein besserer Ort mit religiöser Innenausstattung wird; denn jeder kann gegen seinen inneren Schweinehund kämpfen …
 
… texte u.a. an m. sogenannten „Haus-Aufgaben“; diese (Aushängeschilder und Selbstverpflichtungen - Highlights der gelebten Kreativtät) sind nach gut vier jährigem erbauen den Kinderschuhen entwachsen * (moralische Denkanstöße im Baukastenprinzip … s. m. „Bilder …“, Brückenschläge – Optimierungsversuche -mit Tiefenwirkung … Werke, zentrale Projekte der begründeten Hoffnung, z.B. die Studie: „… Basis-Wissen Glossar und geistige Pflege … stoße Lernprozesse an ....“) d.h. die Zeilen die ich hier schneide sind zu einer festen Institution meiner Übungen geworden; sie gehören zu mir wie mein Pseudonym „Müller“ in m. Personalausweis … möchte diese solange man sich einteilen lässt, das Vogelkonzerte beruhigend sind fortsetzen; wie das nur wir ein geistiges Wachstum nötig haben, und das sich jeder die jenseitige Gerechtigkeit erkämpfen kann … vgl. z.B. „Bild 127/B1“
 
*Der Ausbau (die Entwicklung, Erweiterung und Fortsetzung) m. o.g. Übungen ist für die Umsetzung m. weiteren PR-Arbeiten essenziell und eine entscheidende Erfolgsvoraussetzung für diese insgesamt; engagiere mich seit längerem ehrenamtlich *; schließlich sollte man sich Fragen stellen; beispielsweise wie:
 
„… wer heute zum Beispiel mit der Sprache des Herrn Walther von der Vogelweide aufträte, glaube der käme nicht weit … vgl. Schillers Wallenstein (unverfälscht wiedergegebene alte Sprache) ... so, wie es Technik immer und überall gegeben hat, wo Menschen gelebt haben … ist sie nicht ein universales geschichtliches Phänomen weit über den Westen hinaus?“ (m. Autobiographie)
 
„... sollte nicht zur Grundlage unseres Daseins, der Umgang mit  Vertrauen (auch) in „Den, Der den Ruf des Rufenden hört“ gehören; streben nach Gerechtigkeit - mit maßvoller Umsicht, zwischen den Polen Hoffnung, Ehrfurcht und Verantwortungsbewusstsein -  Gründe für ein Gottvertrauen gibt es genügend; auch dafür, den inneren Schweinehund zu besiegen; gehört es nicht zu der Bandbreite des Sozialverhaltens Ressourcen zu schonen?“ (s. „Bild 511,2/11“)
 
[vi] … nach dem Motto des Bertold Brecht: Wer in diesem Leben nicht kämpft; keine Eigeninitiative zeigt, weder seine Zukunft gestaltet, noch ganzheitliche Heilung anstreb (die geistig-moralische Pflege vernachlässigt, weder „Strohhalme“ im Köcher hat, noch seinen Herz schützt)t; so, wie es an der Zeit ist, sich immer zu vergegenwärtigen, dass wir keine Null-Fehler-Programme kennen und geistiges Wachstum brauchen (unsere seelische Widerstandskraft trainieren müssen - es ist wichtiger sein Wirken zu stärken, als gegen seine Schwächen anzutrainieren), verzichtet auf den Ausgang der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse dürfen nicht ausbleiben; man muss sie aber nicht nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener.
auch dieser Gedanke zieht sich durch meine Studien so, wie die Periode Maria Teresias durch die Geschichte Österreichs.
 
[vii] … Um somit den alten Rat zu folgen, von dem zu schreiben (mit dem etwas Sinnstiftendes aufzubauen), was einem Nahe ist … Schließlich ist die Schrift ein Mittel, um unabhängig von der Menge der auszutauschenden Information, von Zeit und Raum in Kommunikation mit anderen zu treten; wie man weiß, ist der Dialog (andere auf Augenhöhe zu begegnen) ein Instrument um Vertrauen zu pflegen.
 
[viii] ... Es gilt einen interessanten und wichtigen Ansatz darzulegen, denn bekanntlich ist Deutschland von der Ressource Wissen abhängig - Bildung ist die wichtigste Wertanlage; sie ist lebensnotwendig, vor allem im Hinblick auf die Zukunft. Lebenslanges motiviertes lernen befähigt die Menschen erst dazu den Herausforderungen des Lebens gewachsen zu sein. An uns selbst liegt es, diese Ressourcen nicht versiegen zu lassen und sie zu immer nachwachsenden Rohstoffen zu machen ....
 
… möchte jedoch meine Zeilen mit der mehr als 2000 Jahre alten Einschätzung des römisch-griechischen Schriftstellers CICERO, dass irren menschlich ist, die mir dabei hilft, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …
 
... auch ist festzuhalten, dass zwar jegliche Vergleiche mit der gerechten letzten Instanz - für alle Menschen – hinken, aber da nach dem Philosophen Karl Raimund Popper (1902 – 1994) niemand gegen (diesseitige) Irrtümer gefeit ist, um zumindest den Fehlern ein wenig vorzubeugen, die immer noch dazu taugen (könnten) als schlechte Beispiele zu dienen … wenn mir, auf meinem Weg der anderen Gotteserfahrung, die o.g. Einschätzung hilft, das irren menschlich ist, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …
 
… und weil ich mein Gefühlsleben mit Denkanstößen kultivieren darf, dürfen weder gute Taten, Lob und Kritik in unserem Dasein ausbleiben, noch darf man sie nur in der Traum-Umgebung erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch im Leben höherer Ordnung … so, wie man Sport treibt, um sein physisches zu konditionieren, so sollte man sein geistiges Leben jetzt schon pflegen, um auch mit der existentiellen Erfahrung umzugehen …
 
… noch dürfen Erfolgserlebnisse, die steten Tropfen, die das Konto füllen, wie auch der Kampfgeist (und moralisches Pflichtbewusstsein) ausbleiben, da sie beim Aufbau des Selbstbewusstsein helfen … weil es bekanntlich klüger ist, in die Offensive zu gehen … noch dürfen Denkanstöße und gute Taten und Freuden des Lebens ausbleiben … noch darf man sie nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern nachhaltiger (auch) in der letzten Instanz ...
 
… solange ich meine Lernfähigkeit im Land der Pauschaldichter und Pauschaldenker bewahren - sie weiterentwickeln, vieles überdenken und auf Harmonie beider Welten achten kann; arbeite ständig an mir; lerne für die Zukunft … versuche dieses stets nach dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ zu gestalten; es liegt mir fern meine Mitmenschen über meine (persönliche) Art und Weise des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären … ∞ … dokumentiere meine Entschuldigungen auch mit einer koranischen Aussage, hier (mit einem Teil), aus dem zweiten Abschnitt, des 286. Verses:
 
„..Unser Herr, mache uns nicht zum Vorwurf, wenn wir (etwas) vergessen oder Fehler begehen ...“
* * *

 

... solange bekanntlich Enttäuschungen nur Haltestellen in unserem Dasein sind; und uns Gelegenheit zum Umsteigen geben, wenn wir in die falsche Richtung fahren ...

 

 

auch dieser Gedanke zieht sich durch meine Studien so, wie die werke des Rainer Maria Rilkes in der Geschichte Deutschlands platz finden.

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... texte, optimiere sie weiterhin ... lade Sie ein bei mir weitere Einblicke zu nehmen - bitte besuchen Sie mich -inscha'Allah!

 

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 „Der Mensch hat vor etwas Angst, dass er nicht kennt. Nur wer erkennt, dass manche Herausforderung keine Bedrohung ist, und immer wieder bereit ist ‚Lehrling’ zu sein bleibt kreativ; und er ist ein Feind dessen, das er nicht kennt; wenn man voreinander Angst hat, dann ist der Weg zur größeren Feindschaft nicht mehr weit;  solange z.B. Ärzte anhand von Big Data im Gesundheitswesen eine personalisierte Beratung entwickeln können …“ (Ali, r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

  „Der Mensch hat vor ein Vorhaben Angst, dass sich als unmöglich erweisen könnte ... Nur wenn man eine (scheinbar) genau entgegengesetzte Lösungsmöglichkeit in Erwägung zieht, könnte man erkennen, dass manche Herausforderung keine Bedrohung ist, und nur dann könnte man bereit sein ein ‚Lehrling’ zu sein; dann bleibt man auch kreativ; leider ist man ein Feind dessen, dass man nicht kennt; wenn man voreinander Angst hat, dann ist der Weg zur größeren Feindschaft nicht mehr weit; solange sich vieles im Gesundheitswesen um Big Data dreht …“

(Ali, r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

 "Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet zum Berg kommen."

"Eger Dag Elciye gitmez ise, o zaman Peygamber Dag'a gitmeli. -

Eger bir is olack gibi görünmez ise, o is'i - Tevekkül ile - olmus gibi Kabul etmeli insan ..."

 

... Diese Redensart stammt wohl aus dem Orient und besagt, wenn ein Vorhaben nicht gelingt oder sich als unmöglich erweist, muss man eine (scheinbar) genau entgegengesetzte Lösungsmöglichkeit in Erwägung ziehen. Ein türkisches Sprichwort, auf das die Redewendung möglicherweise Bezug nimmt, lautet: »Berg wandle, Berg wandle; wenn der Berg nicht wandelt, wandle du, Heiliger!«
(c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2005 - s. o.!

 

 

 

... texte, revidiere ...biete aktuellere Optimierungsversuche ( ...), die sind gesondert, lade Sie zu m. in m. Domizil ein, Einblicke zu nehmen ... so können wir z.B. auch die Vertrauenskultur vertiefen ... inscha'Allah ... was meinen Sie?

 

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