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... erinnere mich an m. Zeilen vom 30. Oktober 2015 an den Rechtsanwalt Gültekin Celebi >Kanzlei-Celebi.de

Bismillahirahmanirahim – In the n of Allah, most Gracius, most Merciful

 

 

 

As-Salamu-Alaikum lieber Br. im Islam, Muhterem Kardesim Gültekin,

 

… danke Dir abermals für … inscha’Allah geht es Dir (und Deiner Fam.) gut … hoffe, u.a. mit erneuten … einige Spuren in meim Dasein zu hiterlassen …

… es gibt Schlimmeres … und Allah (t) möge uns nach unserer Vergangenheit nicht suchen lassen; es gibt halt auch was Besseres … jeder wird unterschiedlich geprüft …[1] … und wir brauchen alle viel Geduld, gegenseitigen Du‘a und den Beistand Allahs (t) … das wünsche ich mir, aber (auch) euch … nicht nur für diese vergängliche Welt; auch für’s Achiret …[2]

 

... verbleibe mit den besten islamischen Grüßen und Wünschen ... und viele Grüße an die, die fragen – natürlich auch an Deine Eltern und …!

... die Zeilen könnten Dich auch interessieren - oder - was sagst Du dazu?
... sie sollten einige über mein Interesse wissen, auch dann,wenn mir nicht möglich ist, meine Texte, m. Bürgerschaftliches Engagement („Beiträge für die Gesundheit“) als selbst gedrehten Film zu verpacken; denn sie sind dynamisch, feile und revidiere an m. „Buchstabenalgebra“ täglich; muss m. Studien situationsentsprechend gestalten und fortentwickeln; biete umfassende Beiträge  … biete Beiträge zum weiterdenken ...
 
… s. z.B. in meiner 4. Homepage> Ibrahim-Miller.de/Kernfragen<
 
… es geht mir weiterhin um Wertvorstellungen … es gibt Schlimmeres; erlebe das schon gegenwärtig täglich;
s. auch meine >…/Ingenieurgeschichten<; in meiner Web-Site: >Ibrahim-Miller.de<… dort sind auch Anknüpfungspunkte … z.B. >… Deutsch/Diskussionsprozesse<
... trainiere die Geduld, biete (auch) ihnen Aussichten … sowie für die Multikultur der Gesellschaft in Deutschland … bin bestrebt die Beispiele (Lösungsvorschläge) stets zw. Ehrfurcht, Hoffnung und Pflichtbewusstsein (Fragen der Verantwortung) auszutragen; übe die Gelassenheit und achte weitestgehend auf die Nachhaltigkeit … [2]
besuchen Sie Bitte m. Web-Seiten ... meine Selbstverpflichtung (m. Highlights)
 
… Auszüge der Texte in m. entbehrungsreichen Zeit … sie sind u.a. m. Aushängeschilder; die Studien … Auszüge auch – in vier Web-Seiten – >Ibrahim-Miller.de/Kernfragen/Völkerverständigung/P. bei Weltbeweger/P. des VDI, b) Ingenieurgeschichten< … sind nur drei Unterseiten von 10 Punkten …
 
... texte weiterhin ... „Wer rastet, der rostet.“ sagt der Volksmund ... s. m. Optimierungsversuche … sie sind bei mir gesondert, lade Sie zu m. in m. Domizil ein, Einblicke zu nehmen ... so könnten wir z.B. auch ins Gespräch kommen; eine Vertrauenskultur pflegend vertiefen - inscha'Allah!
 
… mein Selbstzweck spiegelt sich in („vielen Augenblicken“), wieder … anderen etwas Gutes tun, Lösungsvorschläge bieten … wenn ich dies solange, als einen sinnvollen Beitrag zur Welt leisten kann, solange es sich einteilen lässt, dass das Gedenken an den Schöpfer und Erhalter beruhigend ist …Wir sind ja eine Erfolgsgesellschaft und auf positive Veränderungen getrimmt … also: Wachstum mit Neudeutschen, aufbauenden, glückbringenden und stimmungserhebenden Schlüsselwörter, wie Alhamdulillah … die gibt es mindestens - seit ca. 1143 - in Europa und in GB ist man viel weiter Bitte googeln Sie
 
 
 
... und werbe  für (Gott)Vertrauen Aspekte der Kommunikation mit der Gesellschaft“ inscha’Allah von ähnlicher Dauer, wie man das Wesentliche in der trügerischen Welt (Tal der Träume) im Fokus, möglichst lange behalten sollte, um viele Lebenszeugnisse („Credit Points“) für das Jüngste Gericht zu gewinnen; einige virtuelle Spuren für m. Nachwelt, auch für die kognitive Dimension und seelische Aspekte der Gesundheit
 … meine Selbstverpflichtung (m..Programme, des sich intensiver Wahrnehmens reflektiert sich in („vielen Augenblicken - geballte Lebenserfahrung“), wieder umfasst sicher viel Diskussionsstoff; ähnlich viel, wie die Elektronik zum Anziehen (z.B. „Wearables für die Patientenbetreuung; OP; kontrollieren den Herzschlag“) … man hat auf jeden Fall Freiheiten aus m. Beiträgen das zu lesen, was man möchte …
 
 
… Auszüge der Texte in m. entbehrungsreichen Zeit; sie sind u.a. m. Aushängeschilder, die „vielen Augenblicke“ … „moralische Denkanstöße im Baukastenprinzip“ - Auszüge auch – in vier Web-Seiten – >Ibrahim-Mueller.Jimdo.com<,> Ibrahim-Muller.Jimdo.com<, >Ibrahim-Miller.de< und >Ibrahim-Miller.Jimdo.com<)
 
... „Wer rastet, der rostet.“ sagt der Volksmund; s. m. Optimierungsversuche; sie sind bei mir gesondert, lade Sie zu m. in m. Domizil ein, Einblicke zu nehmen ... so können wir z.B. auch ins Gespräch kommen; eine Vertrauenskultur pflegen ... möchte nach dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ … mein Selbstzweck spiegelt sich z.B. in m. Studien (geballte Lebenserfahrung), wieder, anderen etwas Gutes tun, Lösungsvorschläge bieten … wenn ich dies solange, als einen sinnvollen Beitrag zur Welt leisten kann, solange es sich einteilen lässt, dass Vogelkonzerte beruhigend sind, dann ist es für mich ein weiteres Erfolgserlebnis. Wir sind ja eine Erfolgsgesellschaft und auf positive Veränderungen getrimmt … also: Wachstum mit Neudeutschen Schlüsselwörtern … die sind ca. seit 1143 in Europa beheimatet; die Investition in die Gesundheit ist also nichts Neues
 
 
 
 „BoD-Ambassador“, seit gut fünf Jahren, bzw. seit 2004 BoD-Autor, unter „Ibrahim Müller; erst nach dieser Zeit neben der Ehrenmitgliedschaft im VDI e. V. auch … über meine weiteren Gewinne kann sich jeder Informationen aus dem Netz fischen …
 
 
Anmerkungen:


[1] … wenn Sie möchten, können Sie zwar zu jeder Zeit kommen … bis dahin haben Sie Gelegenheiten sich z.B. aus m. vier Webseiten („vielen Augenblicken“) schlau zu machen – insch’Allah!
 
weiteres können Sie im Netz, in m. international Website lessen
 
 
 
„… mir ist zwar auch ihre Anerkennung (s. z.B. die lange Geschichte mit m. Presseausweis) *  wichtig; aber sollte ich in die engere Wahl kommen, oder gar ihre Auszeichnung bekommen, dann stellen sich für mich die Fragen: 1. Muss ich den Preis persönlich entgegennehmen, wenn ja, dann berücksichtigen sie bitte, dass ich ein Rollstuhlfahrer bin und eine Begleitperson (evtl. m. Bruder Selami?) brauche; 2. Oder kann ich mich durch meinen Betreuer (?), z.B. Herr Rechtsanwalt Werner Wiese (Dülmen) vertreten lassen? … und 3. Nehmen sie bitte - wenn sie es auch für nötig erachten – erstens mit der Heimleiterin, Frau Agnes Maria Terhart, >Terhart@Heilig-Geist-Stiftung.de< und/oder zweitens mit dem Kulturamt, oder der Ehrenamtskoordinatorin Frau Hildegard Streyl (Artikel „Im Einsatz für das Ehrenamt“, in der Zeitschrift „Dülmen erleben 2015“, erscheint 1 x j. ), der Stadt Dülmen, und/oder mit dem Verein Deutscher Ingenieure (da dem VDI, und der Allgemeinheit durch >Ibrahim-Miller.de/PR Instrumente Erfolgserlebnisse< einiges schon bekannt ist.) Kontakt auf – entbinde sie (alle) zu diesem Zweck von der Schweigepflicht!“
  
… freue mich vorher lieber nicht so sehr, sonst sind Enttäuschung(en) hinterher umso größer - bitte sie also um Geduld; und um ihre Herzlichkeiten… ... mehr dazu Netz … da alle guten Dinge drei sind; erwarte die dritte durch die Inspiration, 25 j. Einheit D., „Ehrenbürger“ der Stadt Dülmen …
 
… darf (auch) mit ihrer Hilfe m. Wirken im 20. und Anfang des 21. Jahrhunderts bekräftigen …
 
… auch wenn ich hiermit noch nicht fertig bin, so ist mir ist ihr Feedback wichtig; erinnere aber bei der Gelegenheit an die lange Geschichte mit m. Presseausweis ...
 
[2] besuchen Sie Bitte auch m. o.g. vier Web-Seiten ... meine Selbstverpflichtung (… Position der Stärke, da m. Programme, des sich intensiver Wahrnehmens Schlagkräftige Argumente erfordern; sie unterstützen könnten – „Allah‘ualam“ …) umfasst sicher viel Diskussionsstoff; ähnlich viel, wie die Elektronik in der Industrie …
 
... wie es an der Zeit ist, den Erfolg steigernden Möglichkeiten ( … ) mehr Platz einzuräumen …
 
solange ich meine Lernfähigkeit bewahren, mich mit der Dankbarkeit beschäftigen, einen positiven und situationsgerechten Umgang mit meinen Stärken und Schwächen pflegen … für die Zukunft lernen kann; bereite mich (auch) für ein Leben höherer Ordnung vor (die den Umgang mit den Gütern der Welten in harmonischer Weise zu erschließen hilft)
 
 
 „Der Mensch hat vor etwas ( ... ) Angst, das er nicht kennt. Nur wer erkennt, dass manche Herausforderung keine Bedrohung ist, und immer wieder bereit ist ‚Lehrling’ zu sein bleibt aktiv; den Tote können nicht mehr lernen; auch  ist man ein Feind dessen, das man nicht kennt; wenn man voreinander Angst hat, dann ist der Weg zur größeren Feindschaft nicht mehr weit“ (Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)
...  ist es nicht menschlich, dass man jeder Zeit Unbekanntem, Verbotenem, schwer Erreichbarem und nicht sofort verfügbarem gegenüber andere, ja fremdartige Gefühle entwickelt … solange Rechtfertigungen im Blickfeld der Öffentlichkeit sind, solange müssen wir lernen mit Unsicherheiten rational umzugehen
 
[3] … wenn es etwas Schlimmeres gibt, so muss es auch was Besseres geben … sage das, obwohl ich sehr oft auf dem Schlauch stehe; es sind aber vergängliche „Schmerzen“ … Es ist mir schon sehr viel Wert, dass ich abschalten kann, die unerschöpfliche Kraft des Koran schöpfen darf – Alhamdulillah …die situationsentsprechende Dankbarkeitsübung, die einem von üblen Taten fernhält kann sich aber jeder nutzen, der seine Geduld und Hoffnung - zwischen Ehrfurcht und Hoffnung - trainieren möchte …
 
… Da man möglichst immer Hoffnung zum Grundsatz erheben sollte: Weder dürfen Erfolgserlebnisse, wie auch Kampfgeist (Pflichtbewusstsein) ausbleiben, noch darf man sie nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener ...
 

[1] … mir ist auch ihre Anerkennung - s. z.B. die lange Geschichte mit m. Presseausweis – wichtig; hatten sie evtl. schon mit der Heimleiterin Frau Terhart Kontakt aufgenommen?
 
Wer sich in Dülmen „Preisanwärter“ nennen darf, sollte mit dem Titel auch in Berlin für sich werben dürfen ...
Wer eine „Kultur“ in Dülmen leben darf, sollte mit ihr auch in Berlin für (sich und/oder für sie ...) „werben“ dürfen ...
 
… Schon Asterix wusste: Je schlechter das Essen, desto besser die Armee – und mit der Länge m. „Haus-Aufgaben“ verhält es sich ähnlich – oder?
 
 
„… sollte nicht zur Grundlage unseres Lebens, der Umgang mit Vertrauen - auch Gottvertrauen - in „Den, Der den Ruf des Rufenden erhört“ gehören; streben nach Gerechtigkeit - mit maßvoller Umsicht, zwischen den Polen ‚Hoffnung, Ehrfurcht und Verantwortungsbewusstsein‘ -  Gründe dafür (und auf persönliche Freiheiten einzugehen, zu achten – an sie zu denken …) gibt es in der Gesellschaft, in der sich alles im Turbotempo und überperfekt entwickelt genügende Beispiele; da die Spannung zwischen Erlaubtem und Verbotenem so gering ist, wie beispielsweise gesund und krank sein ein schmaler Grat ist; auch gegen den inneren Schweinehund zu kämpfen; gehört es nicht zu der Bandbreite des Mensch seins sich an Schlimmere Situationen zu erinnern, manches zu überdenken, dass jede Aufmerksamkeit zu begrüßen ist ?
 
‚Wer auf vielen Baustellen keine Eigeninitiative zeigt (keine Pfeile im Köcher hat), hat in der letzten Instanz verloren.‘ ... Motto des Bertold Brecht

... schließlich beruhen Entscheidungsprozesse auf Wissen, Ziele und Informationen ... Verstehen wir mehr Zusammenhänge, weil uns Medien mehr Bilder liefern? Was nutzen die vielen Teilaspekte, wenn sie nicht optimal umgesetzt werden? … Da man möglichst immer Hoffnung zum Grundsatz erheben sollte: Weder dürfen Erfolgserlebnisse, wie auch Kampfgeist (Pflichtbewusstsein) ausbleiben, da sie beim Aufbau des Selbstbewusstsein helfen, noch darf man sie nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener ... noch dürfen Denkanstöße und gute Taten und Freuden des Lebens ausbleiben ... ob und wie man Gottergeben ist, hängt nicht von der Zahl der Mosaiksteine ab, die man beachtet, sondern davon, ob man sein diesseitiges Leben stets nach dem Maßstab ausrichtet, Der uns näher ist als unser Halsschlagader; und mit Zuständen, die man nicht ändern kann, sollte man – mit Gottvertrauen und privater Maßnahme („Kompromiss“, sich selbst hinterfragend) – humorvoll - umgehen ...“

 
 
[2] … bitte berücksichtigen sie auch Informationen aus meinen vier Web-Sites, aus den beiden Ausgaben m. Autobiographie in den J. 2011, 2012 und als E-Book im J. 2013, sowie die X-Treffer (unter m. drei Namen) bei google; die Ausschnitte – Fakten, die für Dialoge sprechen - sind ja auch für die Allgemeinheit.
 
(… ): … für ein Zugewinn an Informationen und Wissen, aus dem vielleicht sogar mehr erwächst …
 
… um an begründeten Hoffnungen und Freuden zu üben, um geistige und körperliche Kräfte zu mobilisieren …
… um m. Kopf-Kino, Träume u.a. vom Fliegen wach zu halten, um mit Niederlagen in der vernetzten Welt gelassen fertig zu werden - Kämpfe recht auszutragen ...
 
„Was wäre … ein Mensch ohne Ehrfurcht, Hoffnung und geistige Orientierung,
                                … man ohne Vorbilder?“ (s. z.B. „Bild 300/B3 und 1216“)
 
 
[3] ... möchte abermals meine Zeilen mit der mehr als 2000 Jahre alten Einschätzung des römisch-griechischen Schriftstellers CICERO, dass irren menschlich ist, die mir dabei hilft, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …
 
 
 
... auch ist festzuhalten, dass zwar jegliche Vergleiche mit der gerechten höheren Ordnung - für alle Menschen – hinken, aber da nach dem Philosophen Karl Raimund Popper (1902 – 1994) niemand gegen (diesseitige) Irrtümer gefeit ist, um zumindest den Fehlern ein wenig vorzubeugen, die immer noch dazu taugen (könnten) als schlechte Beispiele zu dienen … wenn mir, auf meinem Weg des anderen Werteberreichs, die o.g. Einschätzung hilft, das irren menschlich ist, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …
 
… um mein Gefühlsleben weiterhin mit Denkanstößen zu kultivieren, dürfen weder gute Taten, Lob und Kritik in unserem Dasein ausbleiben, noch darf man sie nur in der Traum-Umgebung erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in der letzten Instanz …
 
… noch dürfen Highlights, wie auch der Kampfgeist ausbleiben, da sie beim Aufbau des Selbstbewusstsein helfen … weil es bekanntlich klüger ist, in die Offensive zu gehen … noch dürfen Denkanstöße, Hoffnungen und Freuden in unserem Dasein ausbleiben … man darf sie aber nicht nur in der trügerischen Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern nachhaltiger in der Gerechtigkeit der höheren Ordnung  ...
 
… stelle fest, dass man für alles eine gewisse Erfahrung braucht - alles braucht seine Zeit ( … ), um frei denkend seinen Weg zu gehen; um an der Motivation, an Ermunterungen zu üben … und/oder: … muss mich z.B. wie bei Waschzettel der Medikamente um die Faustregel (nach Nutzen, Schaden und Alternativen), auch um die (rechtliche) Absicherung(en) (Maßnahmen) kümmern; auf Bedingungen achten; das sollte aber für jeden ein Pflichtfach sein -oder?
 
„Erfahrung ist nicht selten das, was man bieten kann; man muss die Welt nicht verstehen; darf sein eigenes Feld nicht vernachlässigen; es genügt, wenn man sich in ihr zurechtfindet; nur, ganz ohne neugierig zu sein geht es manchmal nicht; man sollte sich (situationsentsprechend) für Hintergründe interessieren; aber ohne nach Unkraut  in den Feldern der anderen zu suchen ...“ (frei nach A. Einstein und Viktor Hugo, s. andere Versionen … s. z.B. „Bilder 1220 und 416,6)
 
… es gibt da weder einen Königsweg, noch darf man sich auf eine hektische Daseins- und Handlungsweise einlassen … nach dem Motto: „Gut Ding will Weile!“
 
 
( … ): … kann nicht alle Punkte der Möglichkeiten aufzählen – und wenn ich das machte, fände sich bestimmt immer noch jemand, der ein Detail vermisste, da die Aufgaben – meine Kämpfe – täglich unterschiedlich ausgeprägt sind – so, wie Kultur das Resultat unterschiedlicher Einflüsse ist; außerdem lassen sich Lernprozesse nicht wie Produktionsprozesse organisieren; denke aber, dass man noch was bedenken sollte, nämlich:
 
  wie ist es mit dem individuellen Blickwinkel in der Informationsgesellschaft … es bleibt offen, ob wir „blühende Landschaften“ ( … ) erleben werden – „Allahu’alam“ …
 
… solange ich meine Lernfähigkeit im Land der Pauschaldichter und Pauschaldenker bewahren kann … versuche dies stets nach dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ zu gestalten; es liegt mir fern meine Mitmenschen über meine Tagesprogramme, des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären; aber …
… dokumentiere meine Entschuldigungen (bei jeder Gelegenheit) auch mit einer koranischen Aussage, hier (mit einem Teil), aus dem zweiten Abschnitt, des 286. Verses:
 
 
„..Unser Herr, mache uns nicht zum Vorwurf, wenn wir (etwas) vergessen oder Fehler begehen ...“