my fifth memory recall

 

... erinnere mich an m. Betreuerin der sozialen Angelegenheiten ... Sozialarbeiterin Maria Burbank ... hatte versucht mich am 21. Juli 2015 mit folgenden Zeilen zu revanchieren, aber ...

 

An die Untere Gesundheitsbehörde
des Kreises Coesfeld
 
zu Hd. Frau Maria Burbank,
 
im Gesundheitsamt in Dülmen
 
 
 
 
 
Betreff: … träume u.a. von einer Maria; sei mir aber nicht böse Du bist nicht gemeint, sondern die Reinheit der "Maria, Mutter des Jesus" im Koran. ...
 
 
 
Liebe Maria Burbank,
 
… entschuldige bitte, dass ich nunmehr Duze, sehe keinen Grund zu Siezen - oder …[1] ... aber wie geht's?
 
… es gibt Schlimmeres; das Gute dabei ist, in allem ist ein Segen verborgen; aber nur in unserem vergänglichem Dasein.
 
 …Nun denn, Du solltest nachträglich etwas von meiner intensiven täglichen Pflege (s. z.B. in m. Homepages), mitbekommen, erinnere Dich aber dennoch, da ich allein hier - seit gut 3,5 J. – täglich mich u.a. an m. Ehrenämtern, den sogenannten Studien, „Haus-Aufgaben“ („Baukastenprinzip“ … mehr im den Endnoten) übe und texte … [3]
 
... hier aber schon einige Schlagworte: 1. „Völkerverständigung“, 2. „Don’t teach, fascinate!“ = „Fasziniere“, 3. „Pflege“, 4. „Schlüsselerlebnis“, 5. es gibt „Schlimmeres“ … [2]
 
 … verbleibe mit den besten Wünschen, alles Gute ... freue mich aber auf Deinen Besuch und/oder Feesback .... damit mir die positive Grundhaltung weiterhin nach dem Motto: „my home‘ is my hospital“ möglichst lange Zeit (im Bereich des „Break-Even-Point = Spitzenwert“) erhalten bleibt inscha’Allah …[5]
 
 
Tschüß - bis bald - inscha'Allah!
 
 
Ibrahim Gümüstekin, „BoD-Ambassador“, seit gut fünf Jahren, bzw. seit gut 10 Jahren BoD-Autor, unter „Ibrahim Müller; erst nach dieser Zeit neben der Ehrenmitgliedschaft im VDI e. V. auch … über meine weiteren Jubiläen kann sich jeder Informationen aus dem Netz fischen
 
 
 … inscha’Allah von ähnlicher Dauer, wie man das Wesentliche in der trügerischen Welt (Tal der Träume) im Fokus, möglichst lange behalten sollte, um viele Lebenszeugnisse („Credit Points“) für das Jüngste Gericht zu gewinnen … www.Ibrahim-Mueller.Jimdo.com, Ibrahim-Muller.Jimdo.com, Ibrahim-Miller.Jimdo.com, Ibrahim-Miller1.Jimdo.com, (Ibrahim-Miller.de)
 
 
 
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kath. Einrichtung für Senioren, Heilig Geist St., Mühlenweg 38, 48249 Dülmen, Z. 204 (Erdgeschoß)
 
 
Anmerkungen:
 
[1] … es darf nichts bei dem einen sehnsüchtigen Blick in den Rückspiegel bleiben.  Der Blick nach vorn ist ernüchternder …
 „Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“ … „Wer ein glückliches Dasein will, der verbinde Herausforderungen (gelebte Kultur) mit einem Ziel.“ (beide Zitate von Albert Einstein)
 
… Sie wissen, das Leben geht weiter; es ist nicht einfach, dranzubleiben das Beste zu machen … vgl. Zitate z. B. in „Bild 941“  m. „Haus-Aufgaben“: „Wer siegen lernt in Niederlagen, der könnte auch andere Bauchschmerzen ( … ), wie auch vorübergehende Erfolge (scheinbar) in endlosen Kämpfen verkraften.“ (frei nach Friedrich Nietzsche; hier nur eine Version)
 
[2] … denke an zukünftige Entwicklungen ... hinterlasse mehrere Spuren [viele Alternativkonzepte für den Tag X, und viele Anknüpfungspunkte … muss die gelebte Wirklichkeit mit den Rahmenbedingungen immer suchend anpassen (ist – soll – Zustand überdenken), stets auf der Hut sein … halte vieles schriftlich auf dem PC-Faktenträger und USB-Sticks fest; wie z.B. m. „Lebenszeugnisse“, die sich u.a. seit dem 5. August 2013 in m. Heimunterlagen befinden – aktualisiere sie aber ständig; denn sie reflektieren manche Realitäten m. intensiven Tagesprogramme … ] - über meine Tagesform
 
… nach der Methode: „Die Erinnerungen verschönern das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich.“ (Honore de Balzac, 19. Jh.
 
[3] … habe weitere Erfahrungsmöglichkeiten, gewinne positive Stimmung auch aus anderen Literaturen; darf das weite Feld der zwei Grundmotive menschlichen Suchens und Ringens, mich den Herausforderungen (Sehnsucht und Spiritualität) stellen ...
 
… texte an und für mehrere Kampfschauplätze, Studien - Selbstverpflichtungen (für die Allgemeinheit) ... hier aber:
 
„… sollte nicht zur Grundlage unseres Lebens, der Umgang mit Vertrauen - auch Gottvertrauen - in „Den, Der den Ruf des Rufenden erhört“ gehören; streben nach Gerechtigkeit - mit maßvoller Umsicht, zwischen den Polen ‚Hoffnung, Ehrfurcht und Verantwortungsbewusstsein‘ -  Gründe dafür (und auf persönliche Freiheiten einzugehen, zu achten – an ihnen zu arbeiten …) gibt es in der Gesellschaft, in der sich alles im Turbotempo und überperfekt entwickeln soll genügend, da die Spannung zwischen Erlaubtem und Verbotenem so gering ist, wie gesund und krank sein ein schmaler Grat ist; auch gegen den inneren Schweinehund zu kämpfen … gehört es nicht zu der Bandbreite des Mensch seins sich mit aufwärmenden Gedanken zu stärken, beruhigende Kräfte zu tanken?“ (vgl. o.g. Studie und o.g. „Bilder“ z.B. mit Vogelkonzert, im Koran, 13:28)
 
 
„… stecke seit vielen Jahren in Lernprozessen - befinde mich seitdem auf geistigen Entdeckungsreisen; versuche meine Ehrenämter, Hobbys, die Grundstimmung der Dankbarkeit mit einem wachen ethischen Bewusstsein auszutragen; versuche bei der Erweiterung meines Blickfeldes für Zusammenhänge … bin für neue Ideen offen; fühle mich nicht nur hin und hergerissen zwischen den Kulturen, sondern fühle mich manchmal wie betäubt und habe ein schlechtes Gewissen, dass ich ein „Dach über dem Kopf habe“, während viele Leute keiner Arbeit nachgehen können -  und kann auf viele reizvolle „Spaziergänge“ verweisen; überdenke meine Ziele ständig, um auch den Versuchungen (und Gefahrensituationen) nachzugeben, die plötzlich am Wegesrand auftauchen könnten; in m. ‚Bildern‘ sind keine neuen Ideen als Aufmerksamkeitswecker verkleidet, sondern bringe so auf vielen Seiten meine Gedanken auf den Punkt
 
 
… weiterhin isl es für euch bestimmt interssant ... das Thema ist seit über 10 Jahren immer noch aktuell; sie erinnern sich auch an meine Publikationen; seit 2010 ist das ein (Unter)Punkt meiner Hauptstudie: Erfahrungsberichte – Studien – „werbe“ für moralische Verpflichtungen, engagiere mich für Vertrauen, Vernunft, Bescheidenheit und Respekt; hier:
 
    Krankheit und Sorge im Christentum und Islam - Umgang mit muslimischen Patienten“; ein Teil meiner Hauptstudie (PR-Arbeit) seit 1995: „Wissenswertes – Erfahrung mit der Dankbarkeit der anderen Anhänger des Propheten Abraham - unabhängiger Beitrag“ … zum: „Das Angebot am 7.10.03, im Bildungszentrum Ruhr, Institut für Bildung und Management im Gesundheitswesen. ... In unserer Gesellschaft leben viele Angehörige unterschiedlicher Religionen und Kulturen. Interkulturelle und Interreligiöse Aspekte sind daher auch im Krankenhaus, Pflegeheim usw., z.B. bei der Pflege, zu berücksichtigen. Auch die Krankenhaushilfe kommt mit Patienten verschiedener christlicher Konfessionen und anderen Religionen – hier vor allem des Islam in Kontakt. Die Fortbildung möchte zum Gelingen beitragen …“… (Thema meines 4. Homepage >Ibrahim-Muller.Jimdo.com) – biete dort Auszüge aus m. Studie seit 1995 „Basis-Wissen Hobby“, dem Teil ( … ) – muss hinzufügen; texte ca. seit 2011 da nicht mehr weiter … und, diese Website befindet sich im Aufbau; ist also auch eine „Baustelle“
 
… für ein Zugewinn an Informationen und Wissen, aus dem vielleicht sogar mehr erwächst …
um geistige und körperliche Kräfte zu mobilisieren, um sie schon in der vernetzten Welt gelassen zu entgegnen ...
 
    „... nicht nur für die Klärung der Grundwerte (Gemeinsamkeiten zwischen Islam und Christentum, ethische Grundsätze, vielmehr geht es um Brücken zu bauen, um Völker einander näher zu bringen; kurz: „Völkerverständigung“), um u.a. für eine Grundlage von Toleranz und gegenseitigem Verständnis und Vertrauen zu werben; denn der Islam wird in Deutschland (häufig) verzerrt dargestellt, und leider bleiben pflegerische Aspekte (für muslimische Patienten) oft auf der Strecke.“
 
… Wenn Verbalattacken, behaupten und schildern amüsant sein kann, und wir durch unser biologisches Erbe auf Prozesse programmiert sind, jeder aber von dem abhängig ist, was er getan hat, warum sollte ich trotz landläufig bekannter Denkanstöße auf meine Lorbeeren ausruhen … möchte meine Mitmenschen zum guten Willen, zu ausgewogen Dialogen (mindestens) unter den Schriftbesitzern (Juden, Chr. und Muslime) einladen; betrachten Sie bitte das Gesamtbild so, wie alle Religionen die Erinnerungskultur kennen.“ (s. „Bild 930 und 941,18/B3 für andere Version!)
 
… s. m. „Bilder“, Brückenschläge mit Tiefenwirkung … weiteres Gemeinnütziges Projekt, neben der Hauptstudie … stoße Lernprozesse an, um Brücken zu bauen - mehr als nur ein Nachschlagewerk … Anregungen zum Mega-Thema Pflege - Appell auch an moralische Verpflichtungen – Vorsorge und Ergänzungen für einen größeren Zusammenhang‘“ … Thema meines 1. Homepage: >Ibrahim-Mueller.Jimdo.com<…
 
 
Zeilen, die ich hier schneide sind zu einer festen Institution meiner Problembewältigung(en) geworden; sie gehören zu mir wie mein Pseudonym in m. Personalausweis seit dem 5.5.15 … möchte dies solange es sich einteilen lässt, das Botschaften der Vögel beruhigend sind fortsetzen …
 
Das Gedenken an den Wechsel der Welten ermahnt mich, möglichst immer aktuell zu bleiben; gerade so, wie man an allen Fronten des Daseins die Ambitionen der Mitmenschen unterstützen, berücksichtigen und bedenken sollte ... nach Albert Einstein sollte man sich mehr für Fragen der Zukunft interessieren; für Räume der Selbstverpflichtung; man gedenkt ja für andere dazu-seien; notwendiges und erwähnenswertes Selbstgespür zu schärfen … jeder kann sich (auch) darüber jederzeit kundig machen; wie sich jeder die jenseitige Gerechtigkeit erkämpfen kann …
 
   „Da letzten Endes Informationen, Schlüssel zur Bewältigung von Fremdenhass und Zukunftsangst sind, sollte man sich der Weiterentwicklung kultureller Herausforderung stellen ...
 
„Wer auf vielen Baustellen keine Eigeninitiative zeigt (keine Pfeile im Köcher hat)**, hat in der letzten Instanz verloren.“
 
(… erinnere in einer Gesellschaft, in der man anonym lebt an das Motto des Bertold Brecht)
 
** nachhaltige Abwechslung vom Negativen, eine Chance um denen entgegenzuwirken; denke an Grundwerte und Normen des Zusammenlebens … um jeglichen Behinderungen - Voreingenommenheit und um der Spirale der Gewalt und Gewalt verherrlichendes - aus dem Weg zu gehen … solange es Obstbäume gibt, die der Allgemeinheit gehören.
 
    ... schließlich beruhen Entscheidungsprozesse auf Wissen, Ziele und Informationen ... Verstehen wir mehr Zusammenhänge, weil Medien mehr Bilder liefern? Was nutzen die vielen Teilaspekte, wenn sie nicht optimal umgesetzt werden? … Da man möglichst immer Hoffnung zum Grundsatz erheben sollte: Weder dürfen Erfolgserlebnisse, wie auch Kampfgeist (Pflichtbewusstsein) ausbleiben, da sie beim Aufbau des Selbstbewusstsein helfen, noch darf man sie nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener ... noch dürfen Denkanstöße und gute Taten und Freuden des Lebens ausbleiben ... ob und wie man Gottergeben ist, hängt nicht von der Zahl der Mosaiksteine ab, die man beachtet, sondern davon, ob man sein diesseitiges Leben stets nach dem Maßstab ausrichtet, Der uns näher ist als unser Halsschlagader; und mit Zuständen, die man nicht ändern kann, sollte man – mit Gottvertrauen und privater Maßnahme („Kompromiss“, sich selbst hinterfragend) humorvoll - umgehen ...“ (Basis-Wissen Hobby – mehr in m. anderen Studien)
 
[5] ... auch wenn ich mich u.a. mit der Sprache, nach der Grundregel: Subjekt, Prädikat, Objekt schlage – Umgang mit der Buchstabenalgebra; denn: Die Sprache ist eines der kostbarsten Gaben, mit denen uns Die Eine und Die Einzige Gottheit, zu Dem auch arabische Christen „Allah“ sagen ausgestattet hat ... (Thema meiner 2. und 3. Homepage)
>Ibrahim-Miller.Jimdo.com< und >Ibrahim-Miller1.Jimdo.com< später …
>Ibrahim-Miller.de< ist international ... Bitte besuchen!
  
... beende jedoch meine Zeilen mit der mehr als 2000 Jahre alten Einschätzung des römisch-griechischen Schriftstellers CICERO, dass irren menschlich ist, die mir dabei hilft, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …
 
... auch ist festzuhalten, dass zwar jegliche Vergleiche mit der gerechten letzten Instanz  - für alle Menschen - hinken,
aber da nach dem Philosophen Karl Raimund Popper (1902 – 1994) niemand gegen (diesseitige) Irrtümer gefeit ist,
um zumindest den Fehlern ein wenig vorzubeugen, die immer noch dazu taugen (könnten) als schlechte Beispiele zu dienen ...
 
 … weil mir essentielle Erkenntnisse und Erfahrungen wichtig sind, zu wachsen und zu lernen; die Geduld, den bekannten Schlüssel zur Freude = die Selbstreflektion zu trainieren solange ich meinen eigenen Weg gehen, m. Lernfähigkeit bewahren; an mir arbeiten, für die Zukunft lernen; d.h. sie mit beschaulichen Gedanken untermalen kann, werden mir (bestimmt) Flügel wachsen, die mir auch im Leben höherer Ordnung nutzen werden – inschaAllah … dokumentiere meine Entschuldigungen bei jeder Gelegenheit auch mit einer koranischen Aussage, hier (mit einem Teil), aus dem zweiten Abschnitt, des 286. Verses:
 
„… Unser Herr, mache uns nicht zum Vorwurf, wenn wir (etwas) vergessen oder Fehler begehen …“
 

 

 

 

Consectetur adipiscing elit. Inscite autem medicinae et gubernationis ultimum cum ultimo sapientiae comparatur.

Mihi quidem Antiochum, quem audis, satis belle videris attendere. Hanc igitur quoque transfer in animum dirigentes.