my first memory recal

 

... erste Erinnerung ... 15. Juni 17

 

... eigentlich ist hier nichts besonderes, aber ... es gibt so einige Hinweise, vielleicht doch was erwähnenswertes ... lassen Sie sich überraschen ... schauen Sie bei Gelegenheit bei mir rein, vielleicht entdecken Sie was ... bis Bald - inscha'Allah!

Bildergebnis für zuversicht

 

... aufgrund unserer Gemeinsamkeiten ...

 

"Wir haben ja im Prinzip das gleiche Ziel, wollen es nur auf anderen Wegen erreichen."

(VDI Nachrichten, Focus des Führungskräftetrainerin Vital Smarts zum Beitrag des Sebastian Wolking "Pulverfass Politik", , 23.6.17, s. "Bild 844,1/B1")

 

 

  ... bewahre, wie es an der Zeit ist, ein reges, kritisches Gefühl für das Leben nach dem Tode, pflege Hoffnungen, entwickle die Lernfähigkeit, sei an Zusammenhängen interessiert, bemühe sich intensiv um entsprechende Erkenntnisse, wie einst der Universalgelehrte Leibniz kritische Haltung hegte, um verantwortungsvoll auf Erden zu leben und Schöpfungsverantwortung zu übernehmen. - inscha'Allah! 

(Frei nach Fridrich von Schiller), s. "Bild 1400 (118)

 

 

     Es geht nicht um einen Ausbau m. Studien ( ... ), sondern eher um einen Umbau m. "Buchstabenalgebra" für die Allgemeinheit; um praxisnahen Kontext ... Es geht nicht um einen Ausbau der Religiosität ( ... ), um m. intensives Dasein, ohne mich auf das Wesentliche zu konzentrieren, ohne mich zw. Ehrfurcht, Hoffnung & Verantwortungsbewusstsein ("Taqwa") zu bewegen ...sondern eher um einen Umbau für die Allgemeinheit; um praxisnahen Kontext ... Es geht um Frieden zu stiften ohne Waffen ...

 

Gesundheits-Zentrums, Prosper Hospital
Herrn Pfarrer Jarck
c./o. Herrn Hammelbeck ?
Mühlenstrasse 27
 
45659 Recklinghausen
 
 
 ... erinnere mich an Anfang 2015 - hier einige Zeilen an den damals Hauptamtlichen Seelsorger Pfarrer Thomas Jarck
 
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrter Herr Pfarrer Jarck,
 
… es hatte mit mir lange gedauert; es gibt ja Schlimmeres … sicherlich erinnern Sie sich noch an mich; war zuletzt im August 2007 im Team der Seelsorger des Prosper-Hospitals Re … wie geht es ihnen und Herrn Klaus Hammelbeck, natürlich auch dem Team … haben sie jemanden für die Sonderaufgabe, für muslimische Patienten?
 
 … musste vor knapp drei Jahren mein Wohnumfeld wechseln, und freue mich auf den 31.10.d.J. … bekleide aber weiterhin Ehrenämter für die Allgemeinheit … möchte u.a. wieder an den Ergebnissen der Veranstaltung von damals anknüpfen …[1]
 
Also, nicht zuletzt auf Grund des demografischen Wandels die damaligen Fragen zu erweitern … es sind auch Minderheitenfragen zu berücksichtigen; weil: „Der Mensch hat vor etwas Angst, das er nicht kennt. Nur wer erkennt, dass manche Herausforderung keine Bedrohung ist, und immer wieder bereit ist ‚Lehrling’ zu sein bleibt kreativ; und er ist ein Feind dessen, das er nicht kennt; wenn man voreinander Angst hat, dann ist der Weg zur größeren Feindschaft nicht mehr weit“ (Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)  [1]
 
… stehe ihnen weitergehende gerne für Fragen und Anregungen gerne zur Verfügung; bitte aber um Nachsicht, dass mir das nur in sehr eingeschränktem Umfang möglich ist  … erwarte aber ihr Feedback, um mein soziales Lernumfeld zu mehren … damit mir die positive Grundhaltung (Motivation und Laune für ein Selbstbestimmtes Leben) auch in ihrem Kreis nach dem Motto: „my home‘ is my hospital“ möglichst lange Zeit erhalten bleibt – inscha’Allah (so Der Eine und Der Einzige Gott will)! [2]
 
… verbleibe mit freundlichen Grüßen … auch an die, die fragen; wie o.g. und Herrn Ludger Twachtmann …
 
 
Ihr Ibrahim Gümüstekin – seit 10 J. ist „Ibrahim Müller“ mein Pseudonym … aber bitte googeln Sie (sie)!
 
 
… darf im Jahr der großen Gedenktage (der Erste Weltkrieg vor 100 J., der Zweite vor 75 J., Mauerfall in D vor 25 J.) Jubiläen feiern; auch das Heim feiert sein 600 jähriges; erwähne in diesem Zusammenhang meinen persönlichen Grund; darf seit 10 J. für mein Hobby als Pseudonym „Ibrahim Müller“ benutzen … über meine weiteren Jubiläen kann man sich aus meinen Memoiren informieren …
 
inscha’Allah von ähnlicher Dauer, wie man das Wesentliche in der trügerischen Welt im Fokus behalten sollte, um möglichst lange Lebenszeugnisse („Credit Points“) für das Jüngste Gericht zu gewinnen ...
 
Heilig Geist Stiftung – katholische Einrichtung seit 600 Jahren, Mühlenweg 38, (Z 2 04) 48249 Dülmen
 
… konnte einige dortige Clemensschwestern hier sehen, da der Träger auch dieser Stiftung, wie das des Prosper-Hospitals katholisch ist – wir sind also vom selben Verein.
 
 
[1] … vielleicht ein Geplänkel doch noch … texte in meiner entbehrungsreichen Zeit, im Seniorenheim H. G. St. In Dülmen u.a. an den sogenannten „Haus-Aufgaben“; diese sind nach fast drei jähriger Entwicklungsarbeit den Kinderschuhen entwachsen; (moralische Denkanstöße im Baukastenprinzip; geistige Kramschublade … s. m. „Bilder“, Brückenschläge mit Tiefenwirkung; arbeite an der Ethik … weiteres Gemeinnütziges Projekt, neben der Hauptstudie: „Basis-Wissen Glossar  und … stoße Lernprozesse an ....“) … d.h. die Zeilen die ich hier schneide sind zu einer festen Institution meiner Problembewältigung geworden; sie gehören zu mir wie mein Namenschild an der Tür … möchte dies solange es sich einteilen lässt, das Botschaften der Vögel beruhigend sind fortsetzen … wie sich auch jeder die jenseitige Gerechtigkeit erkämpfen kann …
 
… können sie mir bei meinem Vorhaben helfen, die Hauptstudie „Basis-Wissen Glossar und … stoße Lernprozesse an, um Brücken zu bauen - mehr als nur ein Nachschlagewerk … Anregungen zum Mega-Thema ‚Pflege‘“, für die Allgemeinheit zugänglich zu machen … was sagen sie dazu … möchten sie meinen Manuskript … wie gesagt, es sind da zwei Teile; einmal die Hauptstudie … und mehrere 1000 S. für die eine Endnote, dies ist sowas wie im Baukastenprinzip … und texte … arbeite an der Ethik …
 
[2] ... möchte jedoch meine Zeilen mit der mehr als 2000 Jahre alten Einschätzung des römisch-griechischen Schriftstellers CICERO, dass irren menschlich ist, die mir dabei hilft, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …
 
... auch ist festzuhalten, dass zwar jegliche Vergleiche mit der gerechten letzten Instanz - für alle Menschen – hinken, aber da nach dem Philosophen Karl Raimund Popper (1902 – 1994) niemand gegen (diesseitige) Irrtümer gefeit ist, um zumindest den Fehlern ein wenig vorzubeugen, die immer noch dazu taugen (könnten) als schlechte Beispiele zu dienen … wenn mir, auf meinem Weg der anderen „Gotteserfahrung“, die o.g. Einschätzung hilft, das irren menschlich ist, den einen oder anderen zu rechtfertigen …
 
… und weil ich mein Gefühlsleben mit Denkanstößen kultivieren darf, dürfen weder gute Taten, Lob und Kritik in unserem Dasein ausbleiben, noch darf man sie nur in der Traum-Umgebung erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in der höheren Ordnung … so, wie man Sport treibt, um sein physisches zu konditionieren, so sollte man sein geistiges Leben jetzt schon pflegen, um auch mit der existentiellen Erfahrung umzugehen …
 
… noch dürfen Erfolgserlebnisse, die steten Tropfen, die das Konto füllen, wie auch der Kampfgeist (und moralisches Pflichtbewusstsein) ausbleiben, da sie beim Aufbau des Selbstbewusstsein helfen … weil es bekanntlich klüger ist, in die Offensive zu gehen … noch dürfen Denkanstöße und gute Taten und Freuden des Lebens ausbleiben … noch darf man sie nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern nachhaltiger in der höheren Ebene ...
 
… solange ich meine Lernfähigkeit bewahren an mir ständig arbeiten (am Erkenntnisgewinn); täglich meine Akkus (Grundinstinkt, z.B. Disziplin, Verzicht und Erinnerungen) aufladen kann … lerne für die Zukunft, bereite mich (auch) für ein Leben höherer Ordnung vor; versuche dieses stets nach dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ zu gestalten; es liegt mir aber fern meine Mitmenschen über meine Tagesform, des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären dokumentiere meine Entschuldigungen auch mit einer koranischen Aussage, hier (mit einem Teil), aus dem zweiten Abschnitt, des 286. Verses:
 
„..Unser Herr, mache uns nicht zum Vorwurf, wenn wir (etwas) vergessen oder Fehler begehen ...“
 
 
[1] Krankheit und Sorge im Christentum und Islam - Umgang mit muslimischen Patienten“; „Das Angebot am 7.10.03, im Bildungszentrum Ruhr, Institut für Bildung und Management im Gesundheitswesen; kurz: ... In unserer Gesellschaft leben viele Angehörige unterschiedlicher Religionen und Kulturen. Interkulturelle und Interreligiöse Aspekte sind daher auch im Krankenhaus, Pflegeheim usw., z.B. bei der Pflege, zu berücksichtigen. Auch die Krankenhaushilfe kommt mit Patienten verschiedener christlicher Konfessionen und anderen Religionen – hier vor allem des Islam in Kontakt. Die Fortbildung möchte zum Gelingen beitragen …“