...

... Spuren (Krankheitsbewältigung, verarbeite u.a. m. Betroffenheit) meine Tagesprogramme;

oder m. sonstiges Engagements - z.B. für die Gesundheit ...

 

   ... m. Spuren sind nicht einfach einige Begegnungen, die irgendwann enden, sondern sie sind Prozesse, die immer neu herausfordern; die Themen dürfen nicht als isolierte Projekte betrachtet werden; alles für den Zugewinn an Informationen, aus denen mehr erwachsen, al Vertrauen zu stärken ...

 

 

„Inscha’Allah wird es Der, Der jeden redlichen Bemühen ergiebig bescheren wird, dafür sorgen, wie Er beispielsweise dafür sorgt, dass sich der Honig der Biene, die es in sich trägt, mit dem Gift, die es auch in sich hat nicht vermengen; & die Aussicht auf jede Menge Glücksgefühle, wie auf Endorphine lassen mich weiter kämpfen … gehe also beruhigt davon aus, dass sich die Kosten, wie die Größe eines Ohrläppchen am Kamel relativieren; d. h. es bestehen gute Chancen m. mühevoll erkämpften Aufmerksamkeiten, Spuren & Meilensteine (für die Nachwelt) zu erhalten & auszubauen; zumal die Allgemeinheit ein Interesse an ihrer Fortentwicklung haben dürfte – Alhamdulillah!“ (s. „Bilder 841,1 & 941,45“)

 

  ... m. Spuren sind bestimmt nicht so deutlich, wie die der Archäologen ...

Bildplatzhalter für ... & Co. ... integraler Bestandteil m. "Haus-Aufgaben" ...

 

gedenke angesprochenes -..., schließlich ist es menschlich auch - die  andere Seite der Medaille - für die Frage der Wiedererkennbarkeit zu berücksichtigen - inscha'Allah!

 

… alles für ein Zugewinn an Informationen und Wissen, aus dem vielleicht sogar mehr erwachen könnte …

um geistige und körperliche Kräfte zu mobilisieren,

um sie schon in der vernetzten Welt gelassen zu begegnen ...

 

 

 

... einige Schlagworte: 1. „Völkerverständigung“, 2. „Don’t teach, fascinate!“ = „Fasziniere“, 3. „Pflege“, 4. „Schlüsselerlebnis“, 5. es gibt „Schlimmeres“.

 

... diese sind keine leeren Phrasen, sondern sie markieren den Weg zur ganzheitlichen Heilung, Wege (m/s)ich zu Bessern durch geistige Pflege ...

 

.. es gibt Schlimmeres; es gibt auch was Besseres, das Gute dabei ist, in allem ist ein Segen verborgen; aber nur in unserem vergänglichem Dasein …

 

"Wer für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet sein möchte, muss sich früher oder später mit m. Kopfkino auseinandersetzen ..." (frei nach ... )

 

Wer für die Fortschritte der Zukunft gerüstet sein möchte,

muss sich früher oder später mit demographischer Entwicklung auseinandersetzen ...

 

Wer für ... der Zukunft (& demographischen Wandel) gerüstet sein möchte, muss sich früher oder später mit m. intensivem Dasein näher beschäftigen.

 

Wer sich für die Zukunft interessiert, muss sich früher oder später in m. "Baustellen" hineinknien.

 

 Wer sich für m. intensives Dasein, m. Tagesprogrammen interessiert, muss sich früher oder später mit Spuren auseinandersetzen; schließlich haben sie eine gut fünf Jährige Erfolgsstory. 

 

 

 ... Zeilen, um nicht missverstanden zu werden ... lade Sie gerne zu mir ein; bitte um ein Feedback! 

 

 

 

„Man behandele seine Mitmenschen so gut, dass auch die Wiedersacher im schlimmsten Fall um einen besorgt sind.“ (Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

„Man behandele seine Mitmenschen so gut, dass man (d)sich auch im schlimmsten Fall fragt.“ (Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

„Man behandele seine Mitmenschen so gut, dass man miteinander Gespräche sucht.“ (Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

„Man behandele seine Mitmenschen so gut, dass man immer auf Augenhöhe ist.“ (Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

„Man behandele seine Mitmenschen so gut, dass man auf gleicher Wellenlänge ist.“ (Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

„Man behandele seine Mitmenschen so gut, dass man nie entmutigt ist; dass man zu ausgewogenen Dialogen ermuntert ist.“ (Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
... danke ihnen für die Gelegenheit einige meiner Studien/Spuren der Öffentlichkeit  präsentieren zu dürfen.
… einige Zeilen zu meinem intensiven Tagesprogramm, Pflichtprogramme [verarbeite m. Betroffenheit = Krankheitsbewältigung; dazu gehören m. Stärken, u.a. "Tahara" zu trainieren) hier (in m. entbehrungsreichen Zeit)] nach gut 64 Monaten ... und außerdem sind meine Übungen im Interesse der Allgemeinheit …  [1]
 … verbleibe mit den besten Wünschen … damit mir trotzdem die positive Grundhaltung (Ermutigungen und Laune für ein Selbstbestimmtes Leben)  möglichst lange Zeit (im Bereich des „Break-Even-Point = Spitzenwert“) erhalten bleibt inscha’Allah nach dem Motto: „my home‘ is my hospital“ möglichst lange Zeit erhalten bleibt – inscha’Allah!  [2]

Mit freundlichen Grüßen

 

Ibrahim Gümüstekin (Müller)… über meine weiteren Spuren kann sich jeder Informationen aus dem Netz fischen [3]

 

 … weil Sie bereits etwas von meiner intensiven täglichen Pflege (s. z.B. in m. Homepages), mitbekommen haben, erinnere sie aber dennoch, da ich allein hier - seit gut 60 Monaten– täglich u.a. an den sogenannten Studien, „Haus-Aufgaben“ („Baukastenprinzip“ mehr im den Endnoten) texte …[4]

 

************

 

  

 

... es gibt Schlimmeres ... es gibt auch was Besseres - finden Sie es heraus!

… das Gute dabei ist, in allem ist ein Segen verborgen; aber nur in unserem vergänglichem Dasein … [1]

 

... hier etwas  für ein Zugewinn an Informationen und Wissen, aus dem vielleicht sogar mehr erwächst, um geistige und körperliche Kräfte zu mobilisieren, um sie schon in der vernetzten Welt gelassen zu entgegnen ...

 

  … von meiner intensiven täglichen Pflege, da ich in dieser Umgebung - seit gut 52 Monaten – täglich u.a. an m. Ehrenämtern, den sogenannten Studien, „Baustellen, Haus-Aufgaben“ („Baukastenprinzip“ … mehr im den Endnoten) texte …[2]

 

… habe ja weitere Erfahrungsmöglichkeiten, gewinne positive Stimmung auch aus anderen Literaturen; darf das weite Feld der zwei Grundmotive menschlichen Suchens und Ringens, mich den Herausforderungen (Sehnsucht und Spiritualität) stellen ...

 

… verbleibe mit den besten Wünschen, auch für die letzte Instanz - damit mir die positive Grundhaltung weiterhin nach dem Motto: „my home‘ is my hospital“ möglichst lange Zeit erhalten bleibt – inscha’Allah …[3]
 

"... wir dürfen nicht in die Gleichgültigkeit, die erniedrigt in Gewohnheit verfallen, das Gemüt betäubt und die unser kritisches Verhalten verhindert ..." (frei nach Papst Franziskus, Fastenkalender 2016, Misereor)

 

" ... man bedenke mindestens die Tugenden, wie Ehrgeiz und Zuverlässigkeit, körperliche & geistige Ertüchtigung = positive Motivation; schlage eine Welle der Dankbarkeit!"

 

Wir müssen lernen, das Tolle an der "Bereicherung, in der Anwendung von Religion & Philosophie" zu entdecken, zu nutzen, ohne uns im Kreis drehen zu müssen; allerdings muss sie politisch begleitet werden ...

... denke, dass ich mich dafür (hinreichend?) engagiere; präsentiere schließlich dafür als Beispiel mit doppelte Identität; nicht erst seit 2004 ("Ibrahim Mueller"), sondern schon seit über 25 Jahren, und schreibe seit gut 60 Monaten (u.a. mit m. "Haus-Aufgaben") in der H. G. St. eigene Geschichte zu deren 600 J., bzw. der Stadt Dülmen seit 700 J. ... wie es an der Zeit ist, den Erfolg steigernden Möglichkeiten ( … ) mehr Platz einzuräumen … inscha'Allah!

 

… auch dieser Gedanke zieht sich durch meine ‚Studien‘ so, wie z.B. die Periode Maria Teresias durch die Geschichte Österreichs ...

 

... oder wie die Werke des Johann W. von Goethe in der Geschichte Deutschlands Platz finden ... oder:

 

... wie alles zu Tag kommt, was man unter dem Schnee verbirgt ... (frei nach einem Sprichwort)

 

 

 

... texte, optimiere weiterhin ... lade Sie ein, bei mir Einblicke zu nehmen - bitte besuchen Sie mich -inscha'Allah!

 

… solange es schwierig ist, die passenden Begriffe und Haltungen zu finden,
wenn traurige Ereignisse und ihre Hintergründe gewürdigt werden sollen ...

 

besuchen sie bitte auch m vier Web-Sites: >Ibrahim-Mueller.Jimdo.com<, >Ibrahim-Muller.Jimdo.com<, >Ibrahim-Miller.Jimdo.com<, >Ibrahim-Miller.de< und googel Sie unter m. drei Namen für weiteres …

 

... sowie aus dem Netz fischen …

 

  

Anmerkungen:


 [1] … es darf nichts bei dem einen sehnsüchtigen Blick in den Rückspiegel bleiben. Der Blick nach vorn ist ernüchternder …

„Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“ … „Wer ein glückliches Dasein will, der verbinde Herausforderungen (gelebte Kultur) mit einem Ziel.“ (beide Zitate von Albert Einstein)
  
[2] … denke an zukünftige Entwicklungen; weitere Ehrenämter bekleiden zu dürfen; hoffe von dem Titel „ethischer Botschafter unseres Geburtsrechts, pro Kultur für Geduld (ganzheitliche Therapie)“ weitere Sonderaufgabe(n) wahrnehmen zu dürfen … hatte mir ja dazu (s. m. Memoiren 2011) Anfang d.J. den Presseausweis 2015 ausstellen lassen (hat eine lange, lange Vorgeschichte.) ...

… nach der Methode: „Die Erinnerungen verschönern das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich.“ (Honore de Balzac, 19. Jh.


 [3] … texte an und für mehrere Kampfschauplätze, Studien - Selbstverpflichtungen (für die Allgemeinheit)

 

... zum "Perspektivenwechsel, brauche ja weiteren Lebensmut, Erfolgserlebnisse" ... hatte erst am 10. Februar 17 ein account bei dem Partner des Jimdo ( ... ) MailC eröffnet, um der Statistik ( ... ) auch mit 'Newsletter - Private Post from Ibrahim' auszustatten ... stelle aber hier vorsorglich einen Einschub vor, damit man mich nicht falsch versteht ...

 

... lade Sie ein ... bitte Googeln Sie ... >Ibrahim Gümüstekin Müller<

 

  ... solange die Erfindung von Maschinen, die schneller waren als Pferde, die höher flogen als Vögel, oder die uns auf den Mond brachten zum Teil unserer Geschichte gehören, und solange Menschen von Möglichkeiten, die an Science-Fiction-Szenen erinnern Jahrhunderte lang geträumt haben, die nun harten Fakten zählen; und in Folge dessen die Bekanntheit fortschrittlicher Materialien & Technologien untermalen ... (frei nach einer Werbeanzeige der Firma Arconic in den VDI Nachrichten, 10.2.17)

 

"... keine Umstellung ist so entstellt, dass man das Original nicht erkennt ..." (frei nach Dunkelberger, KB,14.2.17)


 
„… stecke seit vielen Jahren in Lernprozessen ... (... stelle als Ibrahim Müller ca. seit 1995 mein Licht - ohne wirtschaftliche Absichten - unter den Scheffel ... engagiere mich ehrenamtlich, überparteilich und unabhängig zwischen den Polen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein für die kulturelle Herausforderung in der faszinierenden Welt der Massenkommunikation, in der Welt der Medien; widme mich wie Hans Küng einer Vision Frieden. Mein Werk (Erbauungsliteratur: 'Einladung zur Sache Gottes - was jeder über Muslime wissen sollte; unabhängiger Beitrag zum konstruktiven Umgang mit der Multikulturalität') im J. 2006 ist durchdrungen von der Überzeugung, dass ein Glaube ohne Taten ungenügend ist. Der Glaube muss, wie die Suche nach eindringlichen Bildern und Beispielen, nach dem 'passenden' Arzt, Rechtsanwalt oder Steuerberater unermüdlich und ohne Berührungsängste in der Optionsgesellschaft in das tägliche Leben einbezogen werden; jedoch nach dem Leitgedanken: 'Don't teach, fascinate!'"

 

  „Es ist nicht wichtig, was der Mensch bezüglich seiner Lebensweise sagt; viel wichtiger sind Bedürfnisse - höherwertige Ziele - zu erstreben, sich in Geduld zu üben; da sind Fakten z.B. für ausgewogene Dialoge wichtiger; jeder braucht aber das Gefühl des Augenblicks der Seelenruhe; man sollte sie mit glückbringenden Schlüsselwörtern, wie ‚Bismillahirrahmanirrahim‘ untermalen; denn dies muss gerade so bewiesen werden, wie der Glaube, ohne Tat ein Feld ohne Saat ist; obschon die Reine Wissensvermittlung längst vorbei ist.“ (frei nach, Roger Garaudy, dem französischen Philosophen und Ex-Gottesleugner, Hermann Hesse und einem Sprichwort)

 

 

„Man untermale sein Wirken mit aufbauenden, glückbringenden Neudeutschen-Schlüsselwörtern ... Diese sind ergiebige Sprüche; ein Teil der Hilfen eines ganzen Buches; endlos aufbauendes, beruhigendes und beflügelndes (sind auch für nachhaltige Motivation wichtig) in einem einzigen Satz. Man umschreibt das weite Feld seiner Empfindungen und der Zufriedenheit; damit stellt man sich auch gleichzeitig vor, dass es immer Schlimmeres gibt; man versteht sein Dasein als eine Bühne, als Schauplatz für Auftritte, als Ort für Darstellungen, als Podest, um Erfolgserlebnisse zu machen ...“ (Frei nach Theodor Fontane)

 

 

...  befinde mich auf geistigen Entdeckungsreisen (Suche nach der Wahrheit); versuche meine Ehrenämter, die Grundstimmung der Dankbarkeit mit einem wachen ethischen Bewusstsein auszutragen; versuche bei der Erweiterung meines Blickfeldes für Zusammenhänge … bin für neue Ideen offen; fühle mich nicht nur hin und hergerissen zwischen den Kulturen, sondern fühle mich manchmal wie betäubt und habe ein schlechtes Gewissen, dass ich ein „Dach über dem Kopf habe“, während viele Leute keiner Arbeit nachgehen können - und kann auf viele reizvolle „Spaziergänge“ verweisen; überdenke meine Ziele ständig, um auch den Versuchungen (und Gefahrensituationen) nachzugeben, die plötzlich am Wegesrand auftauchen könnten; in m. ‚Bildern‘ sind keine neuen Ideen als Aufmerksamkeitswecker verkleidet, sondern bringe so auf vielen Seiten meine Gedanken auf den Punkt

… Wenn Verbalattacken, behaupten und schildern amüsant sein kann, und wir durch unser biologisches Erbe auf Prozesse programmiert sind, jeder aber von dem abhängig ist, was er getan hat, warum sollte ich trotz landläufig bekannter Denkanstöße auf meine Lorbeeren ausruhen … möchte meine Mitmenschen zum guten Willen, zu ausgewogen Dialogen (mindestens) unter den Schriftbesitzern (Juden, Chr. und Muslime) einladen; betrachten Sie bitte das Gesamtbild so, wie alle Religionen die Erinnerungskultur kennen.“

… texte - stärke meine Stärken - in meiner entbehrungsreichen Zeit, im Seniorenheim u.a. an sogenannten Studien, „Haus-Aufgaben“; diese sind nach Phasen ( ... ) den Kinderschuhen entwachsen; (zwar moralische Denkanstöße im Baukastenprinzip; geistige Kramschublade, gehöre aber der wissenschaftlich orientierten Gruppe an, die sich an Realitäten orientieren …

 

... s. m. „Bilder“, Brückenschläge mit Tiefenwirkung; weiteres Gemeinnütziges Projekt, neben der Hauptstudie … stoße Lernprozesse an, um Brücken zu bauen - mehr als nur ein Nachschlagewerk … ‚Anregungen zum Mega-Thema Pflege - Appell auch an moralische Verpflichtungen – Vorsorge und Ergänzungen für einen größeren Zusammenhang‘“ … Thema meines 1. Homepage: >Ibrahim-Mueller.Jimdo.com<…
  
 
… Zeilen, die ich hier schneide sind zu einer festen Institution meiner Übungen geworden; sie gehören zu mir wie mein Pseudonym in m. Personalausweis seit dem 5.5.15 … möchte dies solange es sich einteilen lässt, das Botschaften der Vögel beruhigend sind fortsetzen …

    Das Gedenken an den Wechsel der Welten ermahnt mich, möglichst immer aktuell zu bleiben; gerade so, wie man an allen Fronten des Daseins die Ambitionen der Mitmenschen unterstützen, berücksichtigen und bedenken sollte ... nach Albert Einstein sollte man sich mehr für Fragen der Zukunft interessieren; für Räume der Selbstverpflichtung; man gedenkt ja für andere dazu-seien; notwendiges und erwähnenswertes Selbstgespür zu schärfen … jeder kann sich (auch) darüber jederzeit kundig machen; wie sich jeder die jenseitige Gerechtigkeit erkämpfen kann …
 
    „Da letzten Endes Informationen, Schlüssel zur Bewältigung von Fremdenhass und Zukunftsangst sind, sollte man sich der Weiterentwicklung kultureller Herausforderung stellen ...

   „Wer auf vielen Baustellen keine Eigeninitiative zeigt (keine Pfeile im Köcher hat)**, hat in der letzten Instanz verloren.“ (Motto des Bertold Brecht)
  
       ... schließlich beruhen Entscheidungsprozesse auf Wissen, Ziele und Informationen ... Verstehen wir mehr Zusammenhänge, weil Medien mehr Bilder liefern? Was nutzen die vielen Teilaspekte, wenn sie nicht optimal umgesetzt werden? … Da man aber möglichst immer Hoffnung zum Grundsatz erheben sollte; gilt ...

 

   Weder dürfen Erfolgserlebnisse, wie Kampfgeist (Pflichtbewusstsein) ausbleiben, da sie beim Aufbau des Selbstbewusstsein helfen, noch darf man sie nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener ... noch dürfen Denkanstöße und gute Taten und Freuden des Lebens ausbleiben ...

 

  ... ob und wie man Gottergeben ist, hängt nicht von der Zahl der Mosaiksteine ab, die man beachtet, sondern davon, ob man sein diesseitiges Leben stets nach dem Maßstab ausrichtet, Der uns näher ist als unser Halsschlagader; und mit Zuständen, die man nicht ändern kann, sollte man – mit Gottvertrauen und privater Maßnahme („Kompromiss“, sich selbst hinterfragend) – humorvoll - umgehen ...“
 
  ... auch wenn ich mich u.a. mit der Sprache, nach der Grundregel: Subjekt, Prädikat, Objekt schlage – Umgang mit der Buchstabenalgebra; denn: Die Sprache ist eines der kostbarsten Gaben, mit denen uns Die Eine und Die Einzige Gottheit, zu Dem auch arabische Christen „Allah“ sagen ausgestattet hat ...
 
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Anmerkungen:- Anknüpfungspunkte:



[1] … es darf nichts bei dem einen sehnsüchtigen Blick in den Rückspiegel bleiben.  Der Blick nach vorn ist ernüchternder …

 

 „Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“ …

„Wer ein glückliches Dasein will, der verbinde Herausforderungen (gelebte Kultur) mit einem Ziel.“

(beide Zitate sind von Albert Einstein)

 

… unser Dasein geht weiter; es ist nicht einfach, dranzubleiben das Beste zu machen … vgl. Zitate z. B. in „Bild 941“  m. „Haus-Aufgaben“

„Wer siegen lernt in Niederlagen, der könnte auch andere Bauchschmerzen ( … ), wie auch vorübergehende Erfolge (scheinbar) in endlosen Kämpfen verkraften.“ (frei nach Friedrich Nietzsche; hier nur eine Version)

 

[2] … denke an zukünftige Entwicklungen; weitere Ehrenämter bekleiden zu dürfen ... „ethischer Botschafter unseres Geburtsrechts, pro Kultur für Geduld & Völkerverständigung

 

wir brauchen mehr Begeisterung z.B. für die Spiritualität, für Vertrauen … s. w. u., und in der Studie

„… Basis-Wissen Glossar …, 2,9“ … Engagement für die Allgemeinheit - Bestanteile (mein)d)er „Selbsttherapie“; hinterlasse mehrere Spuren [viele Alternativkonzepte für den Tag X, und viele Anknüpfungspunkte … muss die gelebte Wirklichkeit mit den Rahmenbedingungen immer suchend anpassen (ist – soll – Zustand überdenken), stets auf der Hut sein

… halte vieles schriftlich auf dem PC-Faktenträger und USB-Sticks fest; wie z.B. m. „Lebenszeugnisse“, die sich u.a. seit dem 5. August 2013 in m. Heimunterlagen befinden – aktualisiere sie aber ständig; denn sie reflektieren manche Realitäten m. intensiven Tagesprogramme …

 

... nachfolgend eine weitere Version, Oktober 2016:

 

Selbst-PR, Lebenszeugnisse, 4. Neubelebung der Ergänzungen und Erinnerungen (da entbehrungsreiche Zeit im Seniorenheim) für einen größeren Zusammenhang, für meine Patientenverfügung und zum Heimvertrag

 

(…kann nicht alle Punkte meiner Tagesprogramme aufzählen – und wenn ich das machte, fände sich immer noch jemand, der ein Detail vermisste; s. z.B. auch „Bild 162/B2“… die erste Version befindet sich bereits in meinen Heim- Unterlagen, bei Herrn RA Wiese, eine Kopie ist bei meiner Hausärztin, eins ist bei mir und eins bei meinen Angehörigen … habe auch von dieser Dokumentation - sie sind m. Basis, und übe an m. Basics, um in Niederlagen zu wachsen - mehrere Optimierungsversuche; sie sind in m. Heimunterlagen … wie auch auf Faktenträger, besitze mehrere USB-Sticks … s. >Ibrahim-Miller.de/PR.-Inst. Projekte, Erfolge, Highlights/Selbst-PR<)

 

„Es ist nicht wichtig, was der Mensch bezüglich seines Glaubens (Gotteserfahrungen) sagt, wie er seine Freiheiten erklärt; viel wichtiger ist die schriftliche Dokumentation und höherwertige Ideale; ohne die ist alles Nichts; wie man weiß, muss Gesagtes und Geschriebenes gerade so bewiesen werden, wie der Glaube, ohne Tat ein Feld ohne Saat ist; von der Wichtigkeit der Nachhaltigkeit ganz zu schweigen.“ (frei nach, Roger Garaudy, dem französischen Philosophen und Ex-Gottesleugner und einem Sprichwort) betrachten Sie bitte den Kontext, wie (möglichst) viele Details, z. B. Hoffnung stiftende Taten; sie sind Ausschnitte der Möglichkeiten; wir leben in Deutschland und da ist vieles … wie die Bestandteile der „Selbsttherapie“ nicht sofort selbstverständlich; die bedürfen einer schriftlichen Erklärung. *

 

„Am Leben zu sein heißt … aus Erinnerungen zu bestehen; habe eine Basis (Erfahrungsschatz, Investitionen in die Gesundheit),* die mir zu entwickeln, zu wachsen hilft – Alhamdulillah!.“ (frei nach P. Roth)

 

*… entwickle – aktuellere Erkenntnisse berücksichtigend - seit 11/2011 u. a. an dem Ordner „Heilig Geist“ Dateien … das alles zu m. Programmen, des sich intensiver Wahrnehmens (Gotteserfahrung mit differenten Freiheiten) *, oder wie man so schön sagt: „Den Menschen in den Mittelpunkt.“ … nur, sowohl geistig als auch körperlich – versuche m. Übungen harmonisch zu gestalten; entscheiden Sie wie gut es mir gelingt …

 

Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Interessenten,

 

… aus verschiedenen Gründen ist es notwendig, dieses schriftlich (einige Rückblicke) … festzuhalten; erstens weiß man nie was auf uns zukommt; und zweitens … brauche den Wechsel der Erholungsphasen, das Laden meiner Akkus und Erfolgserlebnisse; kann auf die Steigerung des Selbstvertrauens nicht gänzlich verzichten, und schließlich drittens ... die könnten ja irgendwann nützlich sein - z.B. um nicht wie die Kelten zu vergessenen Volk zu gehören, um Spuren („Notfallausweis“) über meine Minderheit zu hinterlassen; schriftliche Informationen könnten so wichtig sein, wie eine vorbeugender Brandschutz Bestandteil jeder Projektplanung ist; schließlich ist es hilfreicher Brände zu verhindern, als bereits ausgebrochene Feuer zu löschen ... oder: Man ordnet ja seinen Staat nicht erst dann, wenn ein Aufruhr entsteht, sondern schon vorher ...

 

… hier einiges zu meinen Lebenszeugnissen – habe mir meine Tagesprogramme nicht ausgesucht, sie erlaubt mir aber eine Verschnaufpause von den Dingen dieser Welt, und ist unter seltsamen Umständen gewachsen (und hält noch auf dem „Break-Even-Point = Spitzenwert“ an, ergänze sie aber laufend … das ist aber sehr davon abhängig, wie ich mit Niederlagen umgehe, wie kreativ ich bin, wie lange mein Atem ( … ) anhält „Allahu’alam“ zu den PR-Arbeiten (Spuren, zentrale Grundvoraussetzung - schriftlicher Vertrauensbeweis), sie mögen meine Patientenverfügung ergänzen und Patientenrechte stärken, s. Patientenrechtegesetz

 

…  diese schriftliche Aufmerksamkeit ist allein aufgrund der nötigen Rücksicht, beispielsweise auf den demografischen Wandel erforderlich; schließlich: *

 

* ... analysiere meine Stärken, überdenke meine Selbstverpflichtungen, definiere meine Schwerpunkte immer von Neuem; bin ständig auf Entdeckungsreisen; aktiviere Selbstheilungskräfte; beziehe eine aktive Form der (Selbst)Verpflichtung (Mischung aus „Erfahrung & Irrtümer“ - „höherwertige Beweggründe“), bzw. den Umgang mit den Welten ein; beschäftige mich mit dem Prinzip Hoffnung und Ehrfurcht, der sinnstiftenden Ressource Religion und Philosophie; strebe nach Erkenntnisgewinn … erschließe der Schulmedizin ergänzende Therapie, mit der Zufriedenheit, auf Neudeutsch - „Alhamdulillah“ – um eine ungewöhnliche Dimension, neuzeitliche Phänomena (möglichst) positiv zu begegnen (s. w. u. „Glossar“) … besitze ein Mittel, das mir hilft gegen jegliche Hindernisse zu kämpfen (zu überwinden), optimistisch zu denken und selbst gesteckte Ziele beharrlich zu verfolgen … wie erfolgreich ich dabei bin …

 

Da ich mich mit m. Ehrenämtern in (relativer) Unabhängigkeit über zwei Jahrzehnte bewährt habe; versuche weiterhin mit pragmatischem & Lösungsorientiertem Denken den Blick auf die ganze Weite der Welt und des Menschseins zu öffnen; bringe eine kulturelle Bereicherung ein; präsentiere Lösungsvorschläge im Sinne der Völkerverständigung, oder zum Gemeinwohl; wie z.B. in m. Vergangenheit, der Sonderaufgabe ( … ) in der ökumenischen Krankennhaushilfe im Prosper-Hospital in Recklinghausen; oder auch seit kurzen in Netz …

 

… denke an zukünftige Entwicklungen; weitere Ehrenämter bekleiden zu dürfen; hoffe von dem Titel „ethischer Botschafter unseres Geburtsrechts, pro Kultur für Geduld (ganzheitliche Therapie, der Völkerverständigung) weitere Sonderaufgabe(n) wahrnehmen zu dürfen … warum sollte mir diese Frage nicht erlaubt sein … s. z.B. m. virtuellen Spuren im Netz … zumal sie nötig sind, um (einen Teil?) des Spektrums der Psychotherapie weiterhin mit beschaulichen Gedanken zu untermalen …

 

… denke, das mein Selbstzweck nach folgerichtigen Aufgaben hinreichend begründet ist … es gibt nicht nur Schlimmeres, sondern auch was Besseres … s. w. u., und in der Studie, „…Basis-Wissen Glossar … “ … Engagement für die Allgemeinheit - Bestandteile meiner „Selbsttherapie“; hinterlasse mehrere Spuren – Anknüpfungspunkte, die manche Realitäten und Erwartungen reflektieren; verarbeite m. eigene Betroffenheit - über meine Tagesprogramme die Aushängeschilder für mich im Tal der Träume sind, sind eine Investition für die höhere Ordnung, für die Gerechtigkeit der letzten Instanz für alle Menschen (, die sich jeder nur in unserem vergänglichen Dasein erkämpfen kann … und dies, solange Informationstools im Netz aus der Medizin nicht mehr wegzudenken sind ...

 

Das Gedenken an den Wechsel der Welten ermahnt mich gerade so aktuell zu bleiben, wie sich der Forschergeist an zeitgemäße Entwicklungen orientiert; oder so, wie man an allen Fronten des Lebens die Ambitionen der Mitmenschen unterstützen, berücksichtigen und bedenken sollte ... interessiere mich - Albert Einstein – mehr für Fragen der Zukunft; für Räume der Selbstverpflichtung; an Argumente, die vielleicht wichtig seien könnten, um notwendiges und erwähnenswertes Selbstgespür zu schärfen, wie beispielsweise in:

 

… texte – biete u.a. Studien an und befinde mich auf geistigen Entdeckungsreisen, z.B. mit sogenannten „Haus-Aufgaben“ (Lösungsvorschläge, praktische Anwendung der Religion & Philosophie); m. Kernkompetenzen sind schon lange den Kinderschuhen entwachsen; geistige Kramschublade, s. m. „Bilder“, Brückenschläge mit Tiefenwirkung: zentrale Projekte für die Allgemeinheit; ... befinde mich auf geistigen Entdeckungsreisen, der Suche nach der Wahrheit …

 

… interessiere mich für Fragen der „Gerechtigkeit“ (Motto der Geistes- und der Sozialwissenschaften), also weder nur nach der Wahrheit, auf der sich bekanntlich die Naturwissenschaften befinden, noch trachte ich nur nach der Schönheit; wie es bei den Ingenieurwissenschaften im Zentrum steht; ganz grob gesehen: „Interdisziplinär“ – versuche allround zu denken, zu handeln; mich als „Brückenbauer“ ( … )* einzubringen; gehöre der wissenschaftlich orientierten Gruppe an, die sich an Realitäten orientieren … d.h. die Zeilen die ich hier schneide sind zu einer festen Institution meiner Übungen geworden; sie gehören zu mir wie beispielsweise mein Pseudonym „Müller“ in m. Personalausweis; möchte mich ja u.a. sprachlich fit halten, und mein Selbstbewusstsein stärken; erbaue und revidiere Texte, um ein Gefühl das beflügelt zu haben, zu spüren ...

 

„O Herr, mache mich zum Werkzeug Deiner Namen, wie „Salam“ (der Friede); wo Hass ist, lasse mich Liebe säen - obwohl sich Deine Liebe alles umfasst; wo Unrecht, Verzeihung - obwohl Deine Verzeihung am wichtigsten ist; wo Zweifel, Glaube - obwohl der monotheistische Glaube am beachtlichsten ist; wo Verzweiflung, Hoffnung - obwohl nur wir immer auf Hoffnung angewiesen sind; wo Finsternis, Licht – obwohl es bei Dir alles eindeutig ist; nur wir (Menschen) machen Unterschiede; wo Trauer, Freude – obwohl sich Deine Großzügigkeit über alles erstreckt; wo Vorurteile ( … ), schweigen – um nicht Oberflächlich zu sein, da man mich ohnehin nicht versteht; wo Ungeduld, Gelassenheit - erwähne hier nur einiges, obwohl Deine anderen Namen auch bedeutungsvoll sind.“ (frei nach Franz von Assisi, vgl. z.B. „Bild 5/B2“)

 

„Nichts ist elektrisierender als Taten, die nach Absichten bewertet werden; wir brauchen solche Leidenschaften, Pferde am Wagen unsres Daseins; aber wir fahren nur gut, wenn die Impulse von Dem stammen, Der den Ruf des Rufenden erhört;  trotzdem darf dabei der Fuhrmann Vernunft nicht zu kurz kommen.“ (frei nach dem Ausspruch des Propheten Muhammad, s und einem Kalenderspruch des Karl Julius Weber)

 

… situationsgerechter Umgang (checken der Beweggründe) ist so nötig, wie der Zusammenhang z.B. über das Wissen der Realsierung eines Gehirns in der Retorte, die bestimmt außer Reichweite bleiben wird; muss weiterhin bei erweitertem Wissenshorizont – stets zwischen Ehrfurcht und Hoffnung – üben, und viel tiefer einsteigen … wie sich die romantische Vorstellung: „Es klappert die Mühlen am rauschenden Bach …“ aufrechthält; dass sich das Landleben am lustig plätschernden Bächlein abspielt … oder wie sich die Werke des Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe in der Geschichte Deutschlands Platz finden …

 

„… weil Toleranz und Akzeptanz aus Wissen erwachsen sollte, kann man sie nie abschließen; möchte die Recherche und das Verknüpfen der Geistesblüten für meine Darbietungen solange fortsetzen, solange mir die Einzige Heiligkeit, Die ewige Hilfe für die Schöpfung es erlaubt und mir Halt gibt, weitere Lebenszeugnisse (auch) für das Jüngste Gericht zu gewinnen ...“

 

Da letzten Endes Informationen, Schlüssel zur Bewältigung von Fremdenhass und Zukunftsangst sind, sollte man sich der Weiterentwicklung kultureller Herausforderung stellen, sich Kulturbewusstsein aneignen ... bekanntlich beruhen Entscheidungsprozesse auf Wissen, Ziele und Informationen ...

 

At Last, but not at least sei hinzugefügt, dass man sich aus meinen Studien nicht nur über m. Person und Werteberreich (spiritueller Hintergrund; sie ergänzt m. Patientenverfügung) informieren kann; möchte die Highlights (m. Übungen und Lebensaufgabe, um Sorgen zu vergessen, zu verarbeiten), wie seit eh privat fortsetzen; m. Ehrenämtern und Problembewusstsein lange nachkommen …

 

„Es ist keine hohe Kunst nur geistig und körperlich fit bis ins hohe Alter bleiben zu wollen; vielmehr besteht die Kunst darin, seine Stärken so zu trainieren, dass man von seinen Kämpfen auch was auf höherem Niveau hat.“ (s. „Bild 911/B3) - und desweiteren muss der Schutz des Lebens Richtschnur jeglichen Handelns bleiben; bitte auch dies in m. Heimunterlagen aufzunehmen, bzw. abermals zu berücksichtigen; eine frühere Version ist seit August 2013 dort vorhanden; entwickle & … u.a. dies aber weiter

 

 

 

 

 

 

… nach der Methode:

 

„Die Erinnerungen verschönern das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich.“ (Honore de Balzac, 19. Jh.

 

[3] … habe weitere Erfahrungsmöglichkeiten, gewinne positive Stimmung auch aus anderen Literaturen; darf das weite Feld der zwei Grundmotive menschlichen Suchens und Ringens, mich den Herausforderungen (Sehnsucht und Spiritualität) stellen ... beispielsweise:

           „… liebes Publikum … bin tief in die Historie eingestiegen und habe sogar den Dichter Schiller als Vorbild herangezogen. Er hat das vermutlich in Altgriechisch – von Simonides verfasste Original der Gedenktafel am Thermopolenpass (ca. 480 vor Chr.) so übersetzt:

 

‚Wanderer, kommst du nach Sparta, verkünde dort, du habest uns hier liegen gesehen, wie das Gesetz es befahl.‘

Was für ein tolles Gedenken an eine aufopferungsvolle Tat. Mit der kann ich nicht konkurrieren und auch Schiller ist mir über ...“  ( … ) oder … warum eigentlich nicht?

 

„werbe“ für moralische Verpflichtungen, engagiere mich für (GottVertrauen, Vernunft, Bescheidenheit und Respekt; hier:

 ... das Thema ist seit über 10 Jahren immer noch aktuell; seit 2010 ist das ein (Unter)Punkt meiner Hauptstudie: Erfahrungsberichte ...

 

        „... nicht nur für die Klärung der Grundwerte (Gemeinsamkeiten zwischen Islam und Christentum, ethische Grundsätze, vielmehr geht es um Brücken zu bauen, um Völker einander näher zu bringen; kurz: „Völkerverständigung“), um u.a. für eine Grundlage von Toleranz und gegenseitigem Verständnis und Vertrauen zu werben; denn der Islam wird in Deutschland (häufig) verzerrt dargestellt, und leider bleiben pflegerische Aspekte (für muslimische Patienten) oft auf der Strecke.“

 

[4] … texte an und für mehrere Kampfschauplätze, Studien - Selbstverpflichtungen (für die Allgemeinheit)

 

… erwähne hier aber:

 

„… sollte nicht zur Grundlage unseres Lebens, der Umgang mit Vertrauen - auch Gottvertrauen - in „Den, Der den Ruf des Rufenden erhört“ gehören; streben nach Gerechtigkeit - mit maßvoller Umsicht, zwischen den Polen ‚Hoffnung, Ehrfurcht und Verantwortungsbewusstsein‘ -  Gründe dafür (und auf persönliche Freiheiten einzugehen, zu achten – an ihnen zu arbeiten …) gibt es in der Gesellschaft, in der sich alles im Turbotempo und überperfekt entwickeln soll genügend, da die Spannung zwischen Erlaubtem und Verbotenem so gering ist, wie gesund und krank sein ein schmaler Grat ist; auch gegen den inneren Schweinehund zu kämpfen … gehört es nicht zu der Bandbreite des Mensch seins sich mit aufwärmenden Gedanken zu stärken, beruhigende Kräfte zu tanken?“ (vgl. o.g. Studie und o.g. „Bilder“ z.B. mit Vogelkonzert, im Koran, 13:28)

 

 

Best-Practice-Beispiele – spreche einige Themen u.a. im o. g. „Glossar“ näher an; als da sind:

 

… Hygiene – „Stuhlgang“ – s. „Bilder 61, 223/B2, B3, 900/C, 1160,1 - Gesundheit: 336/B3

… „Der Zugang zu Wissen …“ – s. Bilder 941,7; … 17; …,41; …, 34, 622, 651, 1347

… Geschichten z. B. in „Bildern 49, 61, 65, 71, 223/B, 918/C … 1164, 1184,4 … 1200, 1210 und 1218“

… Geschichte/Witze/Anekdoten, z.B. „Bild 43“,

… Frage nach anschaulichem, nachvollziehbarem, dem Vogelkonzert – s. „Bild 300

… vgl. entstelltes Gedicht (Zeitung des Hauses) - Optimierungsversuche in den „Bildern 588 und 590/B1“ … 1200/C, 589,1 und … 2/C

… Geschichte/Begegnung des Siegel der Propheten mit … im „Bild 511/B2, 512/B1“

 

… denke – auch - durch bloggen weitere Impulse im Sinne des demographischen Wandels für die Allgemeinheit zu texten  … später – inscha’Allah!

 

… solang man über die Blütenpower der Sommerblume (der fleißigen Lieschen = Impatiens wallerina) staunt …

 

 

„… stecke seit vielen Jahren in Lernprozessen - befinde mich auf geistiger Entdeckungsreise; versuche meine Hobbys, die Grundstimmung der Dankbarkeit mit einem wachen ethischen Bewusstsein auszutragen; versuche bei der Erweiterung meines Blickfeldes für Zusammenhänge … bin für neue Ideen offen; fühle mich nicht nur hin und hergerissen zwischen den Kulturen, sondern fühle mich manchmal wie betäubt und habe ein schlechtes Gewissen, dass ich ein „Dach über dem Kopf habe“, während viele Leute keiner Arbeit nachgehen können -  und kann auf viele reizvolle „Spaziergänge“ verweisen; überdenke meine Ziele ständig, um auch den Versuchungen (und Gefahrensituationen) nachzugeben, die plötzlich am Wegesrand auftauchen könnten; in m. ‚Bildern‘ sind keine neuen Ideen als Aufmerksamkeitswecker verkleidet, sondern bringe so auf vielen Seiten meine Gedanken auf den Punkt

  

… Wenn Verbalattacken, behaupten und schildern amüsant sein kann, und wir durch unser biologisches Erbe auf Prozesse programmiert sind, jeder aber von dem abhängig ist, was er getan hat, warum sollte ich trotz landläufig bekannter Denkanstöße auf meine Lorbeeren ausruhen … möchte meine Mitmenschen zum guten Willen, zu ausgewogen Dialogen (mindestens) unter den Schriftbesitzern (Juden, Chr. und Muslime) einladen; betrachten Sie bitte das Gesamtbild so, wie alle Religionen die Erinnerungskultur kennen.“ (s. „Bild 930 und 941,18/B3 für andere Version!)

 

… texte in meiner entbehrungsreichen Zeit u.a. an Studien, „Haus-Aufgaben“; diese sind nach Phasen ( ... ) den Kinderschuhen entwachsen; (zwar moralische Denkanstöße im Baukastenprinzip; geistige Kramschublade, gehöre aber der wissenschaftlich orientierten Gruppe an, die sich an Realitäten orientieren … s. m. „Bilder“, Brückenschläge mit Tiefenwirkung … weitere zentrale Projekte für die Allgemeinheit … stoße Lernprozesse an, um Brücken zu bauen - mehr als nur ein Nachschlagewerk … Anregungen zum Mega-Thema Pflege - Appell auch an moralische Verpflichtungen – Vorsorge und Ergänzungen für einen größeren Zusammenhang‘“ … Thema meines 1. Homepage: >Ibrahim-Mueller.Jimdo.com<…s. a. Versionen - auch - dieser Zeilen!

 

 

Zeilen, die ich hier schneide sind zu einer festen Institution meiner Übungunen geworden; sie gehören zu mir wie mein Pseudonym in m. Personalausweis seit dem 5.5.15 … möchte dies solange es sich einteilen lässt, das Botschaften der Vögel beruhigend sind fortsetzen …

 

Das Gedenken an den Wechsel der Welten ermahnt mich, möglichst immer aktuell zu bleiben; gerade so, wie man an allen Fronten des Daseins die Ambitionen der Mitmenschen unterstützen, berücksichtigen und bedenken sollte ... nach Albert Einstein sollte man sich mehr für Fragen der Zukunft interessieren; für Räume der Selbstverpflichtung; man gedenkt ja für andere dazu-seien; notwendiges und erwähnenswertes Selbstgespür zu schärfen … jeder kann sich (auch) darüber jederzeit kundig machen; wie sich jeder die jenseitige Gerechtigkeit erkämpfen kann …

 

   „Da letzten Endes Informationen, Schlüssel zur Bewältigung von Fremdenhass und Zukunftsangst sind, sollte man sich der Weiterentwicklung kultureller Herausforderung stellen ...

 

„Wer auf vielen Baustellen keine Eigeninitiative zeigt (keine Pfeile im Köcher hat)**,

hat in der letzten Instanz verloren.“

(… erinnere in einer Gesellschaft, in der man anonym lebt an das Motto des Bertold Brecht)

 

** nachhaltige Abwechslung vom Negativen, eine Chance um denen entgegenzuwirken; denke an Grundwerte und Normen des Zusammenlebens … um jeglichen Behinderungen - Voreingenommenheit und um der Spirale der Gewalt und Gewalt verherrlichendes - aus dem Weg zu gehen … solange es Obstbäume gibt, die der Allgemeinheit gehören.

 

    ... schließlich beruhen Entscheidungsprozesse auf Wissen, Ziele und Informationen ... Verstehen wir mehr Zusammenhänge, weil Medien mehr Bilder liefern? Was nutzen die vielen Teilaspekte, wenn sie nicht optimal umgesetzt werden? … Da man möglichst immer Hoffnung zum Grundsatz erheben sollte: Weder dürfen Erfolgserlebnisse, wie auch Kampfgeist (Pflichtbewusstsein) ausbleiben, da sie beim Aufbau des Selbstbewusstsein helfen, noch darf man sie nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener ... noch dürfen Denkanstöße und gute Taten und Freuden des Lebens ausbleiben ...

 

   ... ob und wie man Gottergeben ist, hängt nicht von der Zahl der Mosaiksteine ab, die man beachtet, sondern davon, ob man sein diesseitiges Leben stets nach dem Maßstab ausrichtet, Der uns näher ist als unser Halsschlagader; und mit Zuständen, die man nicht ändern kann, sollte man – mit Gottvertrauen und privater Maßnahme („Kompromiss“, sich selbst hinterfragend = kritisches Verhalten - "Gespür für das Wesentliche") humorvoll - umgehen ...“

 

[5] ... auch wenn ich mich u.a. mit der Sprache, nach der Grundregel: Subjekt, Prädikat, Objekt schlage – Umgang mit der Buchstabenalgebra; denn: Die Sprache ist eines der kostbarsten Gaben, mit denen uns Die eine und Die einzige Gottheit, zu Dem auch arabische Christen „Allah“ sagen ausgestattet hat ... (Thema meiner 2. und 3. Homepage) >Ibrahim-Miller.Jimdo.com<und >Ibrahim-Miller.de<

  

* * *

 

"  "Wo der Laie nur eine Ansammlung von Zeichen Allahs(t) - am dynamischen Verhalten unseres Himmelskörpers erkennt, öffnet sich im Lesen des Koran für praktizierende Muslime eine Welt, ebenso real und ebenso greifbar wie die sichtbare – doch dafür um einiges logischer. Gerade solange, wie Albert Einstein unsere Bemühungen nach Erkenntnis - in einem Gleichnis – mit der Luft vergleicht, die man in einen Ballon bläst. Die Luft symbolisiert das Maß unseres Wissens, das zwar ständig zunimmt, aber im Vergleich mit dem Raum, der sich außerhalb des Ballons auftut, von recht bescheidener Bedeutung ist. Daher ist die Vorstellung, dass man so viel Wissen wie möglich aufblasen kann, ohne in die Nähe der Gewissheit unseres Schöpfers und Erhalters zu gelangen, Der uns nur ein Teil von Seinem Geist eingehaucht hat, etwas Faszinierendes. Diese Weisheit schließt Unmündigkeit als innere Haltung nicht aus. Wir sollten die Gabe haben, mit offenem Mund zu staunen und die spirituelle Unendlichkeit des Glaubens, Allahs(t) Unbegreiflichkeit jenseits des menschlichen Denkens anerkennen und Seine Barmherzigkeit wahrnehmen ... auf manchen Feldern sollte man im Land der sprichwörtlichen Gründlichkeit wertvolle geistige Impulse, Anregungen annehmen, und Denkanstöße aufgreifen & weiterentwickeln; wie z.B. dass unsere Willensfähigkeit begrenzt ist."

 

erwarte weder, dass alle Menschen ihr Geduld trainieren, noch dass man m. schwierigen Nachnamen korrekt aussprechen, noch m. Gedanken & Pflichtprogramme - s. Zitat des Albert Schweizer, ";... wünsche mir Chancen ..." aber ein Verständnis für Zusammenhänge aufbringen;  schließlich sollten rhetorische Schachzüge in harmonisch klingende Fragen gekleidet werden; und nicht einfach als Behauptungen dargestellt sein – oder wie sehen Sie das; können Sie mir überhaupt noch folgen – wenn nicht ist nicht schlimm; es gibt Schlimmeres.

 

  "Das Wort 'Allah' ist ein arabisches Wort; und dazu gibt es keinen Plural - u.a. das ist die Besonderheit."

 
   ***
Bismillahirahmanirahim


Dülmen, 27.4.2016
 
 

 
... habe hiermit das Ende der Fahnenstange noch längst nicht erreich ...  

… es gilt viele Spuren, Anknüpfungspunkte ( … ) zu hinterlassen, um nicht wie die Kelten zum unbekannten Volk zu gehören …
 
 
„Wenn die *Kultur Neudeutscher Begriffe, wie z.B.
„Bismillah-ir-Rahman-ir-Rahim“ **wieder in den Blickpunkt rücken ( * ),
sollte man sie trotz Nachholbedarfs maßvoll, aber regelmäßig pflegen -**

auch wenn man nur wenige Punkte in sein Programm der geistigen Pflege
integrieren kann;** wohl wissend, dass **Der, Der den Ruf des Rufenden
erhört** von unserer Beweglichkeit **(„Positionierung“)** nicht abhängig
ist, sondern dass nur wir auf Erfolg steigernde, glückbringende,
stimmungserhellende Rituale, in deren Folge dann auf konsequente &
harmonische Erklärungen angewiesen sind.*



** Es ist übertrieben von einem spontanen Erkenntnisgewinn
(„Nachhaltigkeit“; denn die Ethik ist ein gesamtgesellschaftliche Aufgabe.)
**oder gar von nachdrücklichen Verhaltensenderung(en) zu sprechen;** den
alles braucht bekanntlich seine Zeit; wir müssen Geduld üben **… denn, wer
o.g. Schlüsselwörtern in ihrer Vielfalt verstehen will, muss seine
Aufmerksamkeit (mindestens) auf Robert von Ketton, auf ca. 1143 richten …**
s. >Ibrahim-Miller.de/Zukunft gestalten<“ **… um ein wenig den Nutzen m.
Selbstverpflichtung(en) aufzuzeigen; musste auch diese Zeilen öfter
aufgreifen & … hattest Du schon bei mir (z.B. im Netz) gelesen …*
 
 
 

„Wer sagt denn, dass man nur für Bestimmtes dieser Welt erschaffen ist*. *Es
ist gewiss, das man das in der höheren Ordnung vorfindet, womit man
gerechnet hat; zudem gibt es dort die Sorglosigkeit der Vögel gewiss nicht
zum Nulltarif; warum sollte die Kehrseite der Medaille nichts Aussagen?“

(Frei nach Beduizaman Said Nursi)
  
  
 
  
„Es ist Neudeutsch und Glückbringend sein Wirken beispielsweise mit dem
Wort ‚*Bismillahirrahmanirahim‘* zu untermalen. Dies ist ein ergiebiger  Spruch; ein Teil der Hilfen eines ganzen Buches; endlos aufbauendes, beruhigendes und beflügelndes *(sorgt auch für nachhaltige Motivation)* in einem einzigen Satz …  solange u.a. Lesen das beste Mittel gegen Gleichgültigkeit ist.“. (Frei nach Theodor Fontane*, hier nur eine Version
 
 
  
...
brauche also sehr sehr viel
Geduld; muss mir häufig u.a. die Frust von der Seele schreiben ...* Zeilen
aus meinen „Haus-Aufgaben“, die den Nutzen m. Selbstverpflichtung aufzeigen ...
 … wie, dass ich dazu aus dem Türkischen Texte, Geschichten übertrage und
sie dort einsetze ...
 
 
„Eine Abwechslung zu erleben mag jeden glücklich machen, wenn man dies auch
zwischen den bekannten Polen  ( … ) machen kann, dann könnte man auch was
Nachhaltiges, für die höhere Instanz vorgesorgt haben ...“
(frei nach Friedrich Nietzsche*; auch davon nur eine Version ...)
 
 
… hier gibt es auch andere Probleme, wie die Fragen, z.B. um
*„Patientenverfügung,* *Vorsorgevollmacht, Notfallausweis* *…“* etc. *… wie
gesagt, es gibt Schlimmeres …* kann Dir und … wärmstens ans Herz legen
damit zu beschäftigen – s. m. „Lösungsvorschläge“ im Netz>
Ibrahim-Mueller.Jimdo.com<  … man weiß ja nie, was auf einen zukommt, und
bekanntlich kommt da was Unerwartetes … „Allah-u-alam“ … es ist besser
alles schriftlich festzuhalten; vorzusorgen *… (& müssen immer „auf der Hut
sein!“ – vgl. im Koran, z.B. 4:135 - & m. „Selbstdarstellung“ = Selbst-PR
auf  *>Ibrahim-Miller.de/Kernfragenr<, s. >…/E = mcq/Haus-Aufgaben …<)
 
 
 
 
... verbleibe mit besten Grüßen … an die, die
fragen … & viel Erfolg auch in der letzten Instanz („Achiret“) damit – auch
- mir die positive Grundhaltung *(Motivation und gute Stimmung für ein
Selbstbestimmtes Dasein, dass ich mehr Mut finde, als Angst habe)* *zwischen
Ehrfurcht, Hoffnung Verantwortungsbewusstsein  - Allah korkusu ve Ümit -*
möglichst lange Zeit erhalten bleibt *– inscha’Allah! …*  [4]
 
 
 
 
wa-alaikum-salam-wa-Rahmatullahi-wa-Barakatuh!



Dein Ibrahim Gümüstekin/Müller (bitte googeln! – Daha genis bilgi icin,
lutfen Google sorunuz!)
 
… Dr. Wilfried Murat Hoffmann *(Botschafter a.D., u.a. „Der Islam im 3.
Jahrtausend“, darin die Frage: „Ist die Christenheit nicht dabei die
koranische Christologie als die richtige zu entdecken?“)*
 
 

 

*… die Legende Yusuf Islam (Cat Stevens) ist jedem bekannt … „Was aus einer
Raupe wird, wenn sie sich verpuppt ist bekannt; aber was wird aus einem
Schmetterling, wenn sie wieder zurück will?“ … (war seine Antwort auf die
Frage von Thomas Gottschalk, „Late Night Show“ 19xx … „Würden Sie wieder
zum Christentum zurückkehren?) *… heute: auf Youtube
 
 
 
Leopold Weiß, „Die Reise nach Mekka“) …* o da rahmetli odu ve Mezari
Cordoba/Ispanya’daimis … auch Hoboom, *„Menschenrecht und Gottesrecht“* …  ist

auch rahmetli …

 
… Auszüge meiner Texte, Aushängeschilder im Glashaus *(Tal der Träume)* …
präsentiere die *„vielen Augenblicke der Sensibilisierungsversuche für das
Wesentliche“ *in vier Web-Seiten – >
Ibrahim-Mueller.Jimdo.com

<https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2FIbrahim-Mueller.Jimdo.com%2F&h=SAQEXDN93>
<, >Ibrahim-Muller.Jimdo.com

<https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2FIbrahim-Miller.Jimdo.com%2F&h=AAQE1zsQO><,
*(texte unter dem Thema: „Krankheit und Sorge im Christentum und Islam“ –
erschien z. s. Zt. In „Al-Islam“)* –:>
Ibrahim-Miller.Jimdo.com

<https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2FIbrahim-Miller.Jimdo.com%2F&h=-AQF017uh>
< und *>Ibrahim-Miller.de< (International)*

    

  
Anmerkungen: 

 
 

 
 
 
* … fördert auch das gesellschaftliche Engagement und soziale Bindungen;
weil es bestimmt zu viel des Guten wäre, sie alle aufzuzählen, begnüge mich
z.Zt. mit wenigem …

… solange es schwierig ist, die passenden Begriffe und Haltungen zu finden,
wenn traurige Ereignisse und ihre Hintergründe gewürdigt werden sollen … s.
Übungen 1,7

… gebe hier zwar nur eine Version - *auch wenn nicht alles Aktuell ist - *von
vielen wieder, mache aber auch gleichzeitig darauf aufmerksam, dass ich von
denen viele andere Optimierungsvorschläge habe …
… erinnere abermals:

*„Wahrlich, die da glauben und gute Werke tun - wahrlich, Wir lassen den
Lohn derjenigen, die gute Werke tun, nicht verloren gehen.“ *(Koran, 18.
Abschnitt, 30. Vers)



* * *
 
 
May Allah (Subhaanahu wa Ta'aala) accept all our worship for His Sake
only, and may He further bless us all with forgiveness and adherence to
the Koran and the authentic Sunnah – inscha’Allaah!



*… may Allah send prayers and salutations upon our Prophet Muhammad*

*(sal-Allahu `alayhe wa sallam) and his family and his companions.)*



* * *



„Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, den arabischen Koran zu lesen, sich damit den Sinn des Lebens erschließt, und sich durch ihn Selbstbestätigung einholt, 
wird seinen Weg *(Lebensqualität)* immer unbefangen fortsetzen *(erhöhen)*.“ – inscha‘Allah!
  (Frei nach Franz Kafka) *… hier nur eine Version … s. „Bild …“*
 

 

"... keine Umstellung ist so entstellt, dass man das Original nicht erkennt ..." (frei nach Dunkelberger, KB,14.2.17)


 
„... erfreue sich an der jüngsten Offenbarungsschrift *(**Quelle zur
Gottesfurcht für die Rechtgeleiteten)*  – mache mit ihm Bekanntschaft,* der
Bedeutung, der Sprache und seiner Absicht nach -,* weil er vor über 14


Jahrhunderten als Barmherzigkeit für die Welten offenbart ist; weil er kein
auserwähltes Volk kennt; man folge seinen Botschaften, die u.a. dazu
anhalten seinen „Nachbarn“ besser kennenzulernen *... solange man im
Rhythmus der Sprache schwingt …“ *(s. „Bild 414 & 644/B1“)
 
***

Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Referat Bibel und Religionen
Herr Dr. Christian Stroeble

Im Schellenkönig 61

D-70184 Stuttgart

Dülmen, 7. Oktober 2016
Stroeble@Akademie-rs.de
 
Gedanken zur praktischen Anwendung der Religion & Philosophie
 
 
                                                                                                                                                                           
 
Sehr geehrte Herr Dr. Christian Stroeble,
 
… dankend für ihre Feedbacks, zuletzt am 5.9.d.J. … es ist mir leider immer noch nicht möglich ihre Einladungen (jetzt vom 21. – 23. 10.d.J.) zu folgen; wohne – wie sie wissen - seit knapp fünf J. in einer anderen Umgebung, & muss mit meinen Möglichkeiten, mit Ressourcen schonungsvoll umgehen … erinnere Sie, falls Sie es noch nicht mitbekommen haben sollten; an meine >…/Dauerbrenner/„Haus-Aufgaben …“<, die könnten – auch - sie (nachträglich?) begeistern … also:
 
„… gestalte die neue Ära, die Grundidee … ca. seit dem 4.11.2011 intensiver u. a. mit „moralischen Denkanstößen im Baukastenprinzip“ schriftlich, kreativ, dynamisch … biete Lebenserfahrungen & Lösungen an … alle Übungen (u.a. des Geduldübens s. z.B. „Bilder 900,1; 1208/C; 1184,5/C und 5/B2“…) sind für mich eine Investition in die höhere Ordnung; hoffe dies solange machen zu können, solange man sich um seine geistige Pflege (und moralische Verpflichtungen - ethischer Spagat) gerade so kümmern sollte, solange nur wir dies nötig haben … schließlich ist eines der schönsten Namen ( 99 ) unseres Schöpfers und Erhalters (ausnahmslos) für jeden: „Salam = Der Friede“. Er ist – nach Johann Wolfgang von Goethe - weder von unserem Aktionen abhängig, noch stellt Er Sich uns in den Weg … vielmehr sind wir – Geschöpfe – von Ihm abhängig.“ (Punkt 46 m. „Haus-Aufgaben“ , im Netz: >Ibrahim-Miller.de/Dauerbrenner<) [1]
 
… erinnere Sie – auch - bei der Gelegenheit an meinen Stichtag,  31.10.d.J. wohn(t,e) dann fünf Jahre mit Super Oma & Co zusammen …[2]
schon eine lange Phase mit anderer Tagesform & -programm; vielleicht eine Art „ethischer Spagat“ … oder?
 
… weiterhin könnten für Sie Informationen auf m. Webseite (>Ibrahim-Miller.de/Studien, Ehrenamtl./Spuren in Werken Goethes – V - Aktuelle<) auch interessant seien; denn sie helfen mir, nicht nur mein Koordinatensystem ständig neu zu justieren, sondern sie fokussieren mein (soziales) Engagement …
 
… würde mich ferner freuen, wenn jemand – egal von welcher Seite; also ob Muslim, Christ oder Jude – mich besuchen würde … [3]
 
 
leider überschlagen sich die Ereignisse in der schnelllebigen Zeit …[4]
 
… versuche mich trotzdem mit vielen Gedankenstützen & Anregungen einzubringen, um viele Möglichkeiten des Soziallebens wahrzunehmen ... Beispielsweise können sie weitere Informationen auch aus meinen vier Webseiten entnehmen …
 
… habe nichts dagegen, wenn Sie die Informationen weiter geben würden; aber alle Teilnehmer seien herzlich gegrüßt …[5]
 
... wünsche – auch - ihnen viel Erfolg bei ihren Bemühungen … damit mir die positive Grundhaltung (Motivation und gute Stimmung für ein Selbstbestimmtes Leben) auch mit ihrer „Betreuung“ zwischen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein möglichst lange Zeit erhalten bleibt – inscha’Allah!  [6]
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Ihr Ibrahim Gümüştekin/Müller (seit 2004 ist „Ibrahim Müller“ mein Pseudonym, aber erst seit dem 5.5.15 ein Bestandteil m. Personalausweises)
 
 
 
Anmerkungen:


[1]  … gedenke, in der Hoffnung, dass Sie nichts dagegen haben, diese Zeilen – in revidierter Form; kürze z.B. ihren Namen ab - bei mir ins Netz zu stellen … (>Ibrahim-Miller.de/Studien, Ehrenamtl./Spuren in Werken Goethes – V - Aktuelle<) … hatte schon im Juli d.J. einen ähnlichen Beitrag aus „Kirche & Leben“, 3.7.16, „Mit dem Islam tun sich viele schwer“ kommentiert & für die Allgemeinheit zum Lesen bereit gestellt …
[2] … um das mit Clint Eastwood zu sagen: „… seit der Erfindung der Pistole ist der Nahkampf verlorengegangen.“ … oder: „… seit dem Facebook & Co. erfunden ist, seit dem sind – leider – wahre Freundschaften, wie soziale Bindungen in Vergessenheit geraten; man gewöhne sich daran, denn eines Tages werden wir alle verschollen sein; sagt man im Türkischen …“ (frei nach Clint Eastwood)
 
… denke, einiges mit beschaulichen Gründen beschreiben zu dürfen … s. z. B. „Bild 941,43“… verstehen Sie mich aber bitte nicht falsch … z.B. unter: >Ibrahim-Miller.de/Derbrenner/0.5 (& 0.6) „Haus-Aufg.“ – V – Goethe & Co< … Erfolge zu steigern ist also eine gute Tugend … z.B.: mit „Allhu’alam“ (Neudeutsch = Derjenige, Der den Ruf des Rufenden erhört weiß es am Besten!“) – für weitere Neudeutsche Schlüsselwörter: >Ibrahim-Mueller.Jimdo.com< …
 
… solange ich m. Erinnerungen u.a. mit beschaulichen Neudeutschen Schlüsselwörtern (& Gedanken) untermalen;
 eine Basis haben, die Balance zw. Rationalität & Sprachgewandtheit ausüben kann – Alhamdulillah –
… kann einen riesen Mosaik entfalten … mehr später – inscha’Allah!
 
„… liebes Publikum … bin tief in die Historie eingestiegen und habe sogar den Dichter Schiller als Vorbild herangezogen. Er hat das vermutlich in Altgriechisch – von Simonides verfasste Original der Gedenktafel am Thermopolenpass (ca. 480 vor Chr.) so übersetzt:
 
‚Wanderer, kommst du nach Sparta, verkünde dort, du habest uns hier liegen gesehen, wie das Gesetz es befahl.‘
Was für ein tolles Gedenken an eine aufopferungsvolle Tat. Mit der kann ich nicht konkurrieren und auch Schiller ist mir über ... warum eigentlich nicht?“ (m. Memoiren)
 
[3] … es ist mir egal wer kommt; s. o., Zitat des Clint Eastwood … da aber der Weg für manche zu weit sein dürfte, sollte jemand aus der näheren Umgebung kommen; z.B. von der Diözese Münster ( ? ), oder einer der Herren Pastoren im Haus; einer (Herr Pastor Johnen) von ihnen besuchte mich bisher einmal im J. 2013; ein Diakon im J. 2014 auch nur einmal, & erinnere mich noch an Besuche eines Imam i. J. 2012 – einmal hatte er sogar zwei seiner Kinder mitgebracht; hatten danach auch schriftliches ausgetauscht – das war es denn auch … zusammengefasst; alle haben die gleiche „Ausrede“ … hatte vergessen; entbinde Sie von ihrer Schweigepflicht – s. auch die 3. Endnote!
 
 
„Wir müssen lernen, das Tolle an der „Bereicherung in der praktischen Anwendung von Religion & Philosophie, die Völkerverständigung  zu entdecken, zu nutzen, ohne uns im Kreis zu drehen; allerdings muss sie politisch begleitet werden; die Rahmenbedingungen sind wichtig; man sollte sich mit den Fragen ( …) auseinandersetzen, mit der gesetzlichen Optimierung & den Maßnahmen beschäftigen; evtl. an Anreize denken ( ? ), sie als ganzheitliche Lösungen verstehen … solange wir aber vor vielen Herausforderungen stehen ist es nicht einfach …“
 
 
 … hauptsache er glaubt an die Gerechtigkeit der höheren Ordnung, die sich jeder erkämpfen kann … über m. persönlichen Kämpfe ( … ) können Sie (sie) weitere Informationen z.B. aus meinen vier „Text-Baustellen“, den Webseiten entnehmen; bitte zögern sie nicht, wenn ich mich zu ihren Beiträgen mehr einbringen kann!
 
(… bitte googeln Sie für weiteres, für das weite Feld, in der ich mich seit fast fünf J. bewege - aber unter m. drei Namen … & verstehen Sie mich aber nicht fasch; nebenbei gemerkt; meine Kämpfe ( … ), z.B. im Sinne der Völkerverständigung erinnern mich - in diesem schwierigen Umfeld, in der sozialen Eiszeit - an das physikalische Prinzip: „Aktio - Reaktio“ oder an den „Amoklauf des kleinen Mannes“ … oder: „David gegen Goliat“ … den letzteren Vergleich kennt man sowohl im AT, NT als auch im Koran … finden Sie aber die passende Parallele raus …)
 
… denke, Practice-Beispiele, Anregungen ( … ) ehrenamtlich zu bieten; untermale sie mit doppelter Identität; nicht erst seit 2004 („Ibrahim Müller“); sondern schon seit 1990, und schreibe an der Neukonstituierung m. Lebenslaufs; seit gut 59 Monaten im H. G. St. u.a. mit m. breiten Basis eigene Geschichte – zu deren seit 1414, bzw. der Stadt Dülmen mit über 700 J. … s. a. Versionen … präsentiere m. PR-Instrumente in Auszügen im Netz: 1.>Ibrahim-Mueller.Jimdo.com<, 2. >Ibrahim-Miller.Jimdo.com<, 3. >Ibrahim-Miller.de<und 4..>Ibrahim-Muller.Jimdo.com<
 
… wohne nicht umsonst hier bei den alten Herrschaften  - es gibt Schlimmeres biete – auch - Lösungsvorschläge für die Deutsche Gesellschaft – s. z.B. m. vier Webseiten … s. z.B. „Bild 941,42“
 
… man hat also Freiheiten, dass zu lesen was man möchte; möchte ja bereichernd - im Sinne der Völkerverständigung  - wirken …
 
[4] … unsere Zeit ist leider auch sehr kurz; sie beträgt eigentlich in der trügerischen Welt nur drei „Tage“ [„Gestern, Heute & Zukunft“, s. Sinn-Bild (ist im Heim) des Herrn Tuske!]
 
 … Ferner, einiges zu dem Wunsch des derzeitigen Bundeskanzlerin Frau Merkel; wie, „die Deutsch-Türken möchten sich mehr einbringen.“ (WDR2, 29.8.d.J.) beurteilen Sie m. vielfältigen Spuren (Pflichtprogramme und und …) … aber auch selbst, & wenn auch sie z.B. im Sinne des demographischen Wandels handeln möchten, dann, s. z.B. „Bilder 223/B3; 941,45& 1211,1 … s. bei mir im Netz, z.B. >Ibrahim-Miller.de/Dauerbrenner<
 
… erlauben Sie mir Gegenfragen stellen zu dürfen … mache Sie erneut auf meine „Spuren“ ( … ) aufmerksam: Wie viele von m. Fährten kann sich die Allgemeinheit (inklusive der Frau Merkel) zu eigen machen, bzw. wie groß ist die Bereitschaft m. Werteberreich ( … ) zu akzeptieren; ist man dazu überhaupt empfangsbereit … vielleicht können Sie sie an geeigneter Stelle anbringen – Bitte Sie darum!
 
mehr dazu ist seit fast zwei J. - auch – im Netz zu lesen!
 
[5]  es wäre im Sinne des „Konsequenten Handelns“, wenn … aber dazu sollten sie (noch) wissen … entwickle seit November 2011 u.a. an Dateien des Ordners „Heilig Geist“, damit ist m. geistige Kramschublade voll mit vielfältigen Daten … nach dem Slogan: „Jeder kann dazu beitragen, das dieser Planet ein Ort mit religiöser Innenausstattung wird.“
 
 geben Sie mir weitere Feedbacks, um m. soziales Lernumfeld zu mehren!
 
„… gerade weil wir in der westlichen Welt, in einer Gesellschaft leben, in der es nicht mehr um bessere Lebensbedingungen geht, müssen wir uns das jenseitige Leben immer vergegenwärtigen … auf natürlichem Wege vorbeugen ‚Das Leben hier ist kurz, verkürze es nicht noch weiter, indem du gegenüber dem Jüngsten Tag nachlässig bist.‘ (Hadith) – Es ist gewiss, dass wir nicht ‚überflüssigerweise‘ erschaffen sind, deshalb ist auch unsere Zeit nicht überflüssig …“
 
(m. Memoiren, im Bod Verlag, Norderstedt, 2011, 2012 & 2013 auch als E-Book erschien; & vgl. z.B. „Bild 300/B2“ & s. 1. Endnote – Bitte googeln Sie unter m. drei Namen für weiteres!)
 
[6] ... beende jedoch meine Zeilen mit der mehr als 2000 Jahre alten Einschätzung des römisch-griechischen Schriftstellers CICERO, dass irren menschlich ist, die mir dabei hilft, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …
 
… solange ich meine Lernfähigkeit (, wie z.B. positive Lebenseistellung, Orientierung, Privatheit …) bewahren & Erinnerungs- u. geistige Pflege ausüben kann … solange mir die Lebensbejahungen im Vordergrund stehen; solange ich m. Stärken mit beschaulichen Gedanken stärken, für die Zukunft lernen, mich (auch) für das Leben höherer Ordnung vorbereiten kann … versuche dieses stets nach dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ zu gestalten; es liegt mir fern meine Mitmenschen über die Art und Weise des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären … ∞ … dokumentiere meine Entschuldigungen (bei jeder Gelegenheit, um jedem eine Grundlage - … - zu geben, darüber nachzudenken) auch mit einer koranischen Aussage; hier (mit einem Teil), aus dem zweiten Abschnitt, des 286. Verses:
 
„..Unser Herr, mache uns nicht zum Vorwurf, wenn wir (etwas) vergessen oder Fehler begehen ...“
 
 
 
-----Ursprüngliche Mitteilung-----
Von: Dihm, Catrin, Akademie R-S, Akademie R-S <Dihm@akademie-rs.de>
An: IBRAHIMGUE <IBRAHIMGUE@AOL.COM>
Verschickt: Mi, 28 Sept 2016 7:49 pm
Betreff: Restplätze für die Tagung "Religions go green" - Natur und Umwelt in den Religionen, 7.-9.10.2016 in Stuttgart-Hohenheim

Sehr geehrter Herr Gümüstekin,

im Koran gibt es Stellen, die ausdrücklich auf den sorgsamen Umgang mit der Natur Wert legen. Auf ihrer Grundlage gründen sich immer neue islamische Umweltorganisationen; ein "Öko-Islam" ist im Entstehen.
Ebenso in anderen Religionen: So geht das offizielle Ökologie-Projekt des Zentralrats der Juden in Deutschland "Jews Go Green" intensiv der Frage nach der jüdischen Herleitung für umweltbewusstes Handeln nach - und ermutigt seine Glaubensmitglieder, Nachhaltigkeit und Religion im Einklang miteinander zu leben.
Welche Rolle können also Religionen bei der Lösung der weltweiten Umweltprobleme spielen? Wie unterschiedlich sind die jeweiligen Ansätze, wo könnte sich eine gemeinsame Perspektive im Sinne eines "ökologischen Weltethos" herausbilden?
Diese Fragen möchten wir gerne gemeinsam mit Ihnen diskutieren.
Für die Tagung "Religions go green - Natur und Umwelt in den Religionen" vom 7.-9. Oktober 2016 gibt es noch Restplätze, die Sie bis zum 03.10.2016 buchen können. Bitte beachten Sie, dass diese Mail auch an die bereits angemeldeten Teilnehmer versendet wird. Über Weiterempfehlungen freuen wir uns!
Nähere Informationen finden Sie im angehängten Programmheft oder im Internet unter http://www.akademie-rs.de/br-veranstaltungen.html.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Christian Ströbele
- Akademiereferent -



 
***

... solange bekanntlich Enttäuschungen nur Haltestellen in unserem Dasein sind; und uns Gelegenheit zum Umsteigen geben, wenn wir in die falsche Richtung fahren ... aber nach dem Motto des Bertold Brecht:

 

„Wer in diesem Spannungsfeld nicht maßvoll kämpft - keine Eigeninitiative beim gestalten der Zukunft zeigt, die geistig-moralische Pflege vernachlässigt (sich der Liebe nicht liebend vertraut; weder „Strohhalme“ im Köcher hat, noch seinen Herz schützt, verzichtet auf das Ergebnis der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse (situationsentsprechende Erholungsphasen, im Wechsel des Auftankens der Akkus) dürfen nicht ausbleiben; es ist wichtiger seine Wirken zu stärken, als gegen seine Schwächen anzutrainieren - es gibt Schlimmeres - wie es dazu gehört, dass man nach Niederlagen nicht aufgibt – muss - wie es der Situation entsprecht - versuchen wieder aufzustehen; andere Dinge zurückstellen - Prioritätenliste checken -, dem Hauptziel evtl. unterordnen …  muss von seinen Kämpfen ( � ), die „Credit-Points“ versprechen nicht nur in dieser Welt Nutzen gewinnen, sondern auch in jener.“

 

 … pflege und schenke Kultur für den, der nachfragt …

 

… texte an dem „Baukasten“ ... versuche mich physisch und psychisch fit zu halten … schneide auch noch andere Zeilen; (wie an der X’te Version meiner Lebenszeugnisse (Ergänzung und zur Stärkung meiner Patienten-Verfügung und -Rechte) … bin auf Erfolgserlebnisse mehr angewiesen denn je …

 

 

 … texte an und für mehrere Kampfschauplätze …

 

    “ … schneide Zeilen (moralische Denkanstöße im Baukastenprinzip; geistige Kramschublade) ...  Studien, weitere zentrale Projekte ... weitere  Selbstverpflichtung – möchte dies solange es sich einteilen lässt, dass Vogelkonzerte beruhigend sind fortsetzen

 

 

... sehe mich als Teil meiner Umwelt und nicht als Opfer, Produkt oder Spielball; strebe eine innere Freiheit an, um meine ganze Persönlichkeit zu erfahren ... dass aller materieller Wohlstand nicht wirklich glücklich macht, keine innere Befriedigung gibt ist bekannt … um aber mit meiner Krankheits- bzw. Problembewältigung auch mit der Einsamkeit, Traurigkeit, Niedergeschlagenheit, Angst und Tod fertig zu werden …

 

...

 

… überarbeite u.a. meine Patientenverfügung (und andere Zeilen mit ethischer Tiefe) … erkläre mir bei „ambulanter Versorgung“ – nach dem o.g. Motto ( … ), die lutherische Aussage: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Der Eine und Der Einzige Gott.“ zur Grundlage meiner Absichten ... so, wie man stets Chancen sehen sollte … „Optimismus“

 

… es gibt ja diesseits immer eine Alternative und es gibt noch ein Leben nach dem Tode; da wird jeder seinen gerechten Lohn bekommen. Da letzten Endes Informationen, Schlüssel zur Bewältigung von Fremdenhass und Zukunftsangst sind, sollte man sich der Weiterentwicklung kultureller Herausforderung stellen.

 

… solange man eine Vogelperspektive braucht, um … ist manches so nötig, wie der Zusammenhang über das Wissen der Psyche und das Immunsystem … es ist an der Zeit, sich immer zu vergegenwärtigen, dass man schwach erschaffen ist; d.h. man darf die geistige Pflege nie vernachlässigen;  gerade so, wie bekanntlich die kostbare Unterbrechung des Alltags aus Pflichtbewusstsein erwachsen sollte, aus der Freude an der inneren Freiheit und an einem intensiven Dasein...


... man übe bei Zielanpassungen – stetets zwischen Ehrfurcht und Hoffnung – Selbstkritik und habe … hoffe, das ich von den Prüfungen (Kämpfen auf verschiedenen „Kriegsschauplätzen“) nicht nur in diesem Leben, sondern auch in der höheren Ordnung Nutzen gewinnen kann ..

 

… Es dürfte auch mit ihren Erfahrungen übereinstimmen, wenn ich behaupte, dass man in der Behinderung nicht Opfer, sondern Täter sein sollte, um dadurch immer wieder Freude am Leben zu haben und dadurch den Weg zur Genesung zu ebnen … strebe ja eine Heilung an; vieles ist ein Ereignis, eine Lebenserfahrung ... mindestens solange wir alle individuell mobil bleiben wollen und die Umwelt gesellschaftlich und technologisch eine Zukunft hat …

 

... Schreiben; eine Möglichkeit * die Selbstheilungskräfte aktivieren … habe durch und mit meinen Ehrenämtern eine aktive Erfahrung, bzw. Umgang mit meiner Welt, Betroffenheit; beschäftige mich mit dem Prinzip Hoffnung und Ehrfurcht, der sinnstiftenden Ressource Religion & Ph ... Alhamdulillah!

 

**… pflege eine Kultur, habe ein Mittel, das mir hilft gegen jegliche Hindernisse zu kämpfen, optimistisch zu denken und selbst gesteckte Ziele beharrlich zu verfolgen … um den Über(lebens)blick nicht zu verlieren …

 

* ein Alternativkonzept für den Tag X ... ein Schriftstück, aus dem meine allgemeinen Wertvorstellungen hervorgehen ... in m. Heimunterlagen, & bei mir

 

„Wer auf vielen Baustellen keine Eigeninitiative zeigt (keine Pfeile im Köcher hat)**, hat in der letzten Instanz verloren.“ (… erinnere in einer Gesellschaft, in der man anonym lebt an das Motto des Bertold Brecht)

 

** nachhaltige Abwechslung vom Negativen, eine Chance um denen entgegenzuwirken; denke an Grundwerte und Normen des Zusammenlebens … um jeglichen Behinderungen - Voreingenommenheit und um der Spirale der Gewalt und Gewalt verherrlichendes - aus dem Weg zu gehen … erspare mir hier konkretere Daten; denke, die werden Sie bestimmt kennen …

 

„Selbstbeherrschung“ … solange es Obstbäume gibt, die der Allgemeinheit gehören.

 

 … nach dem Motto des Bertold Brecht:

 

„Wer in diesem Leben nicht kämpft; keine Eigeninitiative zeigt, weder seine Zukunft gestaltet, noch ganzheitliche Heilung anstrebt; so, wie es an der Zeit ist, sich immer zu vergegenwärtigen, dass wir keine Null-fehler-Programme kennen und geistiges Wachstum brauchen (unsere seelische Widerstandskraft trainieren müssen), verzichtet auf den Ausgang der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse dürfen nicht ausbleiben; man muss sie aber nicht nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener. …

 

   aber … „Halte dich stets rein; versuche Wissensdrang zu erwecken … jedoch nach dem Leitgedanken: ‚Don’t teach, fascinate!‘ – d.h. ohne aufklärerisch zu wirken … je mehr Schwächen anderer du erkennst, umso leichter könntest du dir deine eigene verarbeiten (Geduld üben), dir Schlimmeres vorstellen und umso Lernfähiger könntest du sein; und in der trügerischen Welt Lebenszeugnisse für das Jüngste Gericht gewinnen inscha’Allah!“ (frei nach Johann Wolfgang von Goethe)

 

auch dieser Gedanke zieht sich durch meine Studien so, wie die Werke des J. W. von Goethe in der Geschichte Deutschlands platz finden.“ (wiederholt sich zwar, aber Wichtiges und Gutes kann man nie oft genug sagen)

 ... beende jedoch meine Zeilen mit der mehr als 2000 Jahre alten Einschätzung des römisch-griechischen Schriftstellers CICERO, dass irren menschlich ist, die mir dabei hilft, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …

 

... auch ist festzuhalten, dass zwar jegliche Vergleiche mit der gerechten letzten Instanz  - für alle Menschen - hinken,

aber da nach dem Philosophen Karl Raimund Popper (1902 – 1994) niemand gegen (diesseitige) Irrtümer gefeit ist,

um zumindest den Fehlern ein wenig vorzubeugen, die immer noch dazu taugen (könnten) als schlechte Beispiele zu dienen ...

 

… weil mir essentielle Erkenntnisse und Erfahrungen wichtig sind, zu wachsen und zu lernen; die Geduld, den bekannten Schlüssel zur Freude = die Selbstreflektion zu trainieren

 

... solange ich meinen eigenen Weg gehen, m. Lernfähigkeit bewahren; an mir arbeiten, für die Zukunft lernen; d.h. sie mit beschaulichen Gedanken untermalen kann, werden mir (bestimmt) Flügel wachsen, die mir auch im Leben höherer Ordnung nutzen werden – inscha'Allah …

 

… solange ich meine Lernfähigkeit bewahren, mich im Land der Tüftler, Denker und Entdecker mit der Dankbarkeit beschäftigen, einen positiven und situationsentsprechenden Umgang … pflegen, und mich mit Schulmedizin ergänzender Therapie, u.a. mit der Zufriedenheit beschäftigen, an mir arbeite darf, liegt es mir fern meine Mitmenschen über die Art und Weise des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären …

 

… weil mir auf meinem Weg der anderen Gotteserfahrung (Zuversicht und Überzeugung an gewinnbringenden Erkenntnissen) hilft, an mir zu arbeiten, ist es mir wichtig, die Geduld (Lernfähigkeit) zu trainieren … um mit Goethe zu sagen; beschäftige mich mit dem Ende allen Wissens (Religion und Philosophie); auch wenn bloßer Rat nie zur rechten Tat führt; denn: „Von Arzneien nur die Kunde heilt allein noch keine Wunde.“ (… frei nach Hitopadesa) … dokumentiere meine Entschuldigung bei jeder Gelegenheit mit der Aussage, aus der Quelle der Klarlegung für die Menschen, der Rechtleitung und Ermahnung für die Gottesfürchtigen ...

 

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