my forth memory recall

 

... meine vierte Erinnerung ...

 

... hatte im J. 2015 zwei bedeutende Besuche/Begegnungen mit jemandem, der m. damaligen (1971 bis 1978) Religionslehrer kannte ... es war der damalige Pastoralreferent Herr Christoph Hendrix ... nachfolgend m. Zeilen vom 7. Mai 2015: 

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren, lieber Herr Diakon,

… danke ihnen für ihre Rückmeldungen; danke fürs erinnern ... freu mich auf den Besuch ... [1]

… fasse mich hier aber kurz: morgens ab 7.30 Uhr ist es mir generell lieber ... kann aber Morgen nicht ...


... Sie hatten mehrmals mitbekommen, dass ich hier - seit gut drei Jahren – täglich u.a. an den sogenannten „Haus-Aufgaben“ („Baukastenprinzip“ … mehr im den Endnoten) texte …[2]

… verbleibe mit den besten Wünschen, auch für die Leipziger Buchmesse, damit mir die positive Grundhaltung weiterhin nach dem Motto: „my home‘ is my hospital“ möglichst lange Zeit erhalten bleibt … würde mich freuen, wenn sie mich besuchten, dann können sie vor Ort ein Bild machen, und ich kann ihnen mehr zeigen ... inscha'Allah![3]


Mit freundlichen Grüßen


(Dipl.-Ing.) Ibrahim Gümüstekin (Müller), „BoD-Ambassador“, seit gut fünf Jahren, bzw. seit gut 10 Jahren BoD-Autor, unter „Ibrahim Müller; erst nach dieser Zeit neben der Ehrenmitgliedschaft im VDI e. V. auch … über meine weiteren Jubiläen kann sich jeder Informationen aus dem Netz fischen …


… inscha’Allah von ähnlicher Dauer, wie man das Wesentliche in der trügerischen Welt (Tal der Träume) im Fokus, möglichst lange behalten sollte, um viele Lebenszeugnisse („Credit Points“) für das Jüngste Gericht zu gewinnen … www.Ibrahim-Mueller.Jimdo.com, und >Ibrahim-Miller.Jimdo.com<

∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞
 
Anmerkungen:

[1] … es darf nichts bei dem einen sehnsüchtigen Blick in den Rückspiegel bleiben. Der Blick nach vorn ist ernüchternder …

„Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“ … „Wer ein glückliches Dasein will, der verbinde Herausforderungen mit einem Ziel.“ (beide Zitate von Albert Einstein)

… Sie wissen, das Leben geht weiter; es ist nicht einfach, dranzubleiben das Beste zu machen …

… texte an und für mehrere Kampfschauplätze, Studien - Selbstverpflichtungen (für die Allgemeinheit)

[2] … Wie Sie mitbekommen haben … texte in meiner entbehrungsreichen Zeit, im Seniorenheim u.a. an sogenannten „Haus-Aufgaben“; diese sind nach fast drei jähriger Entwicklungsarbeit den Kinderschuhen entwachsen; (zwar moralische Denkanstöße im Baukastenprinzip; geistige Kramschublade, gehöre aber der wissenschaftlich orientierten Gruppe an, die sich an Realitäten orientieren … s. m. „Bilder“, Brückenschläge mit Tiefenwirkung; viele Optimierungsversuche … weiteres Gemeinnütziges Projekt, neben der Hauptstudie: „Basis-Wissen Glossar und … stoße Lernprozesse an, um Brücken zu bauen - mehr als nur ein Nachschlagewerk … Anregungen zum Mega-Thema ‚Pflege - Appell auch an moralische Verpflichtungen – Vorsorge und Ergänzungen für einen größeren Zusammenhang‘“ … Thema meiner o.g. Homepage) … Zeilen, die ich hier schneide sind zu einer festen Institution meiner Problembewältigung geworden … sie gehören zu mir wie mein Namenschild an der Tür; möchte dies solange es sich einteilen lässt, das Botschaften der Vögel beruhigend sind fortsetzen …
 
    Das Gedenken an den Wechsel der Welten ermahnt mich, möglichst immer aktuell zu bleiben; gerade so, wie man an allen Fronten des Daseins die Ambitionen der Mitmenschen unterstützen, berücksichtigen und bedenken sollte ... nach Albert Einstein sollte man sich mehr für Fragen der Zukunft interessieren; für Räume der Selbstverpflichtung; man gedenkt ja für andere dazu-seien; notwendiges und erwähnenswertes Selbstgespür zu schärfen … jeder kann sich (auch) darüber jederzeit kundig machen; wie sich jeder die jenseitige Gerechtigkeit erkämpfen kann …
  
   „Da letzten Endes Informationen, Schlüssel zur Bewältigung von Fremdenhass und Zukunftsangst sind, sollte man sich der Weiterentwicklung kultureller Herausforderung stellen ...

    ... schließlich beruhen Entscheidungsprozesse auf Wissen, Ziele und Informationen ... Verstehen wir mehr Zusammenhänge, weil Medien mehr Bilder liefern? Was nutzen die vielen Teilaspekte, wenn sie nicht optimal umgesetzt werden? … Da man möglichst immer Hoffnung zum Grundsatz erheben sollte: Weder dürfen Erfolgserlebnisse, wie auch Kampfgeist (Pflichtbewusstsein) ausbleiben, da sie beim Aufbau des Selbstbewusstsein helfen, noch darf man sie nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener ... noch dürfen Denkanstöße und gute Taten und Freuden des Lebens ausbleiben ... ob und wie man Gottergeben ist, hängt nicht von der Zahl der Mosaiksteine ab, die man beachtet, sondern davon, ob man sein diesseitiges Leben stets nach dem Maßstab ausrichtet, Der uns näher ist als unser Halsschlagader; und mit Zuständen, die man nicht ändern kann, sollte man – mit Gottvertrauen und privater Maßnahme humorvoll - umgehen ...“

[3] ... auch wenn ich mich u.a. mit der Sprache schlage – Umgang mit der Buchstabenalgebra; denn: Die Sprache ist eines der kostbarsten Gaben, mit denen uns Die eine und Die einzige Gottheit, zu Dem auch arabische Christen Allah sagen ausgestattet hat ...
 

Damen und Herren, lieber Herr Diakon,

… danke ihnen für ihre Rückmeldungen; danke fürs erinnern ... freu mich auf den Besuch ... [1]

… fasse mich hier aber kurz: morgens ab 7.30 Uhr ist es mir generell lieber ... kann aber Morgen nicht ...


... Sie hatten mehrmals mitbekommen, dass ich hier - seit gut drei Jahren – täglich u.a. an den sogenannten „Haus-Aufgaben“ („Baukastenprinzip“ … mehr im den Endnoten) texte …[2]

… verbleibe mit den besten Wünschen, auch für die Leipziger Buchmesse, damit mir die positive Grundhaltung weiterhin nach dem Motto: „my home‘ is my hospital“ möglichst lange Zeit erhalten bleibt … würde mich freuen, wenn sie mich besuchten, dann können sie vor Ort ein Bild machen, und ich kann ihnen mehr zeigen ... inscha'Allah![3]


Mit freundlichen Grüßen


(Dipl.-Ing.) Ibrahim Gümüstekin (Müller), „BoD-Ambassador“, seit gut fünf Jahren, bzw. seit gut 10 Jahren BoD-Autor, unter „Ibrahim Müller; erst nach dieser Zeit neben der Ehrenmitgliedschaft im VDI e. V. auch … über meine weiteren Jubiläen kann sich jeder Informationen aus dem Netz fischen …

 
... beende jedoch meine Zeilen mit der mehr als 2000 Jahre alten Einschätzung des römisch-griechischen Schriftstellers CICERO, dass irren menschlich ist, die mir dabei hilft, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …

... auch ist festzuhalten, dass zwar jegliche Vergleiche mit der gerechten letzten Instanz - für alle Menschen - hinken,

aber da nach dem Philosophen Karl Raimund Popper (1902 – 1994) niemand gegen (diesseitige) Irrtümer gefeit ist,

um zumindest den Fehlern ein wenig vorzubeugen, die immer noch dazu taugen (könnten) als schlechte Beispiele zu dienen ...


… weil mir essentielle Erkenntnisse und Erfahrungen wichtig sind, zu wachsen und zu lernen; die Geduld, den bekannten Schlüssel zur Freude = die Selbstreflektion zu trainieren … solange ich meinen eigenen Weg gehen, m. Lernfähigkeit bewahren; an mir arbeiten, für die Zukunft lernen kann … auch darüber wird uns der Eine und Einzige Gott, Der jedem gerecht zu bescheren verspricht, Der u.a. von Sich sagt, dass Er uns näher ist als unser Halsschlagader gerecht richten - inscha'Allah!

… dokumentiere meine Entschuldigungen bei jeder Gelegenheit auch mit einer koranischen Aussage, hier (mit einem Teil), aus dem zweiten Abschnitt, des 286. Verses:



„… Unser Herr, mache uns nicht zum Vorwurf, wenn wir (etwas) vergessen oder Fehler begehen …“

Gesendet: Dienstag, 05. Mai 2015 um 16:16 Uhr
Von: "Hendrix, Christoph" <hendrix-c@bistum-muenster.de>
An: "mueller.ibrahim@web.de" <mueller.ibrahim@web.de>
Betreff: Besuch
Lieber Ibrahim,
ich hatte Ihnen bei meinem Besuch vor einiger Zeit versprochen, dass dieser Besuch nicht nur einer bleiben soll. Gerne möchte ich in der nächsten Zeit mal wieder bei Ihnen vorbeischauen. Helfen Sie mir bitte nochmal auf die Sprünge, am besten war für Sie, wenn ich morgens komme, oder?

Liebe Grüße und bis bald

Christoph Hendrix
Diakon

An der Kreuzkirche 10
48249 Dülmen

... nachfolgend, die vom 26. Mai 15

 

Sehr geehrte Damen und Herren, lieber Herr Diakon,

… danke ihnen für ihre späte Rückmeldung ... freu mich auf den Besuch; wann kommen Sie ... [1]

… hier aber kurz: morgens ab 7.30 Uhr ist es mir generell lieber ... je früher am Tag, desto Besser ...


... Sie hatten mehrmals mitbekommen, dass ich hier - seit gut drei Jahren – täglich u.a. an den sogenannten „Haus-Aufgaben“ („Baukastenprinzip“ … mehr im den Endnoten) texte …[2]

… verbleibe mit den besten Wünschen, damit mir die positive Grundhaltung weiterhin nach dem Motto: „my home‘ is my hospital“ möglichst lange Zeit erhalten bleibt … inscha'Allah![3]


Mit freundlichen Grüßen


(Dipl.-Ing.) Ibrahim Gümüstekin (Müller), „BoD-Ambassador“, seit gut fünf Jahren, bzw. seit gut 10 Jahren BoD-Autor, unter „Ibrahim Müller; erst nach dieser Zeit neben der Ehrenmitgliedschaft im VDI e. V. auch … über meine weiteren Jubiläen kann sich jeder Informationen aus dem Netz fischen …


… inscha’Allah von ähnlicher Dauer, wie man das Wesentliche in der trügerischen Welt (Tal der Träume) im Fokus, möglichst lange behalten sollte, um viele Lebenszeugnisse („Credit Points“) für das Jüngste Gericht zu gewinnen … www.Ibrahim-Mueller.Jimdo.com, und >Ibrahim-Miller.Jimdo.com<

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Anmerkungen:

[1] … es darf nichts bei dem einen sehnsüchtigen Blick in den Rückspiegel bleiben. Der Blick nach vorn ist ernüchternder …

„Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“ … „Wer ein glückliches Dasein will, der verbinde Herausforderungen mit einem Ziel.“ (beide Zitate von Albert Einstein)

… Sie wissen, das Leben geht weiter; es ist nicht einfach, dranzubleiben das Beste zu machen …

… texte an und für mehrere Kampfschauplätze, Studien - Selbstverpflichtungen (für die Allgemeinheit)

[2] … Wie Sie mitbekommen haben … texte in meiner entbehrungsreichen Zeit, im Seniorenheim u.a. an sogenannten „Haus-Aufgaben“; diese sind nach fast drei jähriger Entwicklungsarbeit den Kinderschuhen entwachsen; (zwar moralische Denkanstöße im Baukastenprinzip; geistige Kramschublade, gehöre aber der wissenschaftlich orientierten Gruppe an, die sich an Realitäten orientieren … s. m. „Bilder“, Brückenschläge mit Tiefenwirkung; viele Optimierungsversuche … weiteres Gemeinnütziges Projekt, neben der Hauptstudie: „... Basis-Wissen Glossar und … stoße Lernprozesse an, um Brücken zu bauen - mehr als nur ein Nachschlagewerk … Anregungen zum Mega-Thema ‚Pflege - Appell auch an moralische Verpflichtungen – Vorsorge und Ergänzungen für einen größeren Zusammenhang‘“ … Thema meiner o.g. Homepage) … Zeilen, die ich hier schneide sind zu einer festen Institution meiner Problembewältigung geworden … sie gehören zu mir wie mein Namenschild an der Tür; möchte dies solange es sich einteilen lässt, das Botschaften der Vögel beruhigend sind fortsetzen …
  
   Das Gedenken an den Wechsel der Welten ermahnt mich, möglichst immer aktuell zu bleiben; gerade so, wie man an allen Fronten des Daseins die Ambitionen der Mitmenschen unterstützen, berücksichtigen und bedenken sollte ... nach Albert Einstein sollte man sich mehr für Fragen der Zukunft interessieren; für Räume der Selbstverpflichtung; man gedenkt ja für andere dazu-seien; notwendiges und erwähnenswertes Selbstgespür zu schärfen … jeder kann sich (auch) darüber jederzeit kundig machen; wie sich jeder die jenseitige Gerechtigkeit erkämpfen kann …
 
„Da letzten Endes Informationen, Schlüssel zur Bewältigung von Fremdenhass und Zukunftsangst sind, sollte man sich der Weiterentwicklung kultureller Herausforderung stellen ...

   ... schließlich beruhen Entscheidungsprozesse auf Wissen, Ziele und Informationen ... Verstehen wir mehr Zusammenhänge, weil Medien mehr Bilder liefern? Was nutzen die vielen Teilaspekte, wenn sie nicht optimal umgesetzt werden? … Da man möglichst immer Hoffnung zum Grundsatz erheben sollte: Weder dürfen Erfolgserlebnisse, wie auch Kampfgeist (Pflichtbewusstsein) ausbleiben, da sie beim Aufbau des Selbstbewusstsein helfen, noch darf man sie nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener ... noch dürfen Denkanstöße und gute Taten und Freuden des Lebens ausbleiben ... ob und wie man Gottergeben ist, hängt nicht von der Zahl der Mosaiksteine ab, die man beachtet, sondern davon, ob man sein diesseitiges Leben stets nach dem Maßstab ausrichtet, Der uns näher ist als unser Halsschlagader; und mit Zuständen, die man nicht ändern kann, sollte man – mit Gottvertrauen und privater Maßnahme humorvoll - umgehen ...“

[3] ... auch wenn ich mich u.a. mit der Sprache schlage – Umgang mit der Buchstabenalgebra; denn: Die Sprache ist eines der kostbarsten Gaben, mit denen uns Die Eine und Die Einzige Gottheit, zu Dem auch arabische Christen Allah sagen ausgestattet hat ...
  
   ... beende jedoch meine Zeilen mit der mehr als 2000 Jahre alten Einschätzung des römisch-griechischen Schriftstellers CICERO, dass irren menschlich ist, die mir dabei hilft, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …

... auch ist festzuhalten, dass zwar jegliche Vergleiche mit der gerechten letzten Instanz - für alle Menschen - hinken,

aber da nach dem Philosophen Karl Raimund Popper (1902 – 1994) niemand gegen (diesseitige) Irrtümer gefeit ist,

um zumindest den Fehlern ein wenig vorzubeugen, die immer noch dazu taugen (könnten) als schlechte Beispiele zu dienen ...
 
… weil mir essentielle Erkenntnisse und Erfahrungen wichtig sind, zu wachsen und zu lernen; die Geduld, den bekannten Schlüssel zur Freude = die Selbstreflektion zu trainieren … solange ich meinen eigenen Weg gehen, m. Lernfähigkeit bewahren; an mir arbeiten, für die Zukunft lernen kann … auch darüber wird uns der eine und einzige Gott, Der jedem gerecht zu bescheren verspricht, Der u.a. von Sich sagt, dass Er uns näher ist als unser Halsschlagader gerecht richten - inscha'Allah!

… dokumentiere meine Entschuldigungen bei jeder Gelegenheit auch mit einer koranischen Aussage, hier (mit einem Teil), aus dem zweiten Abschnitt, des 286. Verses:
 
„… Unser Herr, mache uns nicht zum Vorwurf, wenn wir (etwas) vergessen oder Fehler begehen …“