... Bismillah-ir-Rahman-ir-Rahim

 

Bitte googelt unter m. drei Namen - Herzliche Grüße,

Ibrahim Gümüstekin/Müller

... meine Leidenschaften ... Über Mich ... u.a. gehört Schreiben ( ... ) zu meinen "Haus-Aufgaben“,  z u  m.  E h r e n ä m t e r n ...                ein abgewandeltes Gedicht aus meinen Memoiren: so eine Zeit im Dasein ist etwas Wertvolles … Ich wünsche ihnen Zeit, in der Hoffnung, dass sie mir ihr Ohr leihen ...… wünsche ihnen nicht alle möglichen Gaben … wünsche ihnen nur, was die meisten nicht haben. … wünsche ihnen Zeit, dass sie sich mit der Ethik  ( ... ) beschäftigen, und wenn sie sie nutzen, könnten sie mit ihr etwas nachhaltiges machen … wünsche ihnen Zeit für ihr Tun und ihr Denken … nicht nur für sie selbst, sondern auch zum Verschenken, zum teilen … wünsche ihnen Zeit – nicht zum Hasten und Rennen, sondern Zeit zum Zufriedensein können; auch Zeit, um Stimmungen aufzuhellen … wünsche ihnen Zeit – nicht einfach nur sinnlos zu Vertreiben, und… nicht nur um Augenblicke, Lebenserinnerungen zu fangen, sondern auch um Kraft, Geduld und Mut zu sammeln, um sie zw. Ehrfurcht und hoffnung zu üben ... um positiv zu denken… um im Google-Zeitalter Brücken zu bauen, um Völker einander näher zu bringen; um an sinnstiftendem zu trainieren … wünsche ... sie möge ihnen übrigbleiben, als Zeit um (verantwortungsvoll) zu handeln und Zeit für Vertrauen, anstatt nur nach der Zeit auf der Uhr zu schauen. … wünsche ihnen Zeit, die Schrankenlosigkeit (Sorglosigkeit der Kindheit – von neuem) zu erleben;… wünsche ihnen Zeit, dies für Den zu investieren, Der niemanden enttäuschen wird, der jedem gerecht zu bescheren verspricht, und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen … wünsche ihnen Zeit, neu zu hoffen, darüber nach zu denken. … sich Zeit zu nehmen, um damit zwischenmenschliches Vertrauen  zu  fördern,  zu - so Der Eine und Der Einzige Gott will! (inscha’Allah!) … wie beispielsweise so, wie Technik dem Einfluss kultureller Entwicklungen unterliegt, und diese Welt vielen … als ein trügerischer Nießbrauch bekannt ist; man  achte darauf, kein überhebliches und ausschweifendes (maßloses) Dasein an den Tag zu legen; sie stets zwischen den Polen Ehrfurcht,  Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein zu gestalten … oder mit Johan Wolfgang von Goethe zu sagen: „Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.“ „Es ist nicht genug zu fragen, man muss es auch verinnerlichen und anwenden. Die Theorie ist schön und gut, aber sie darf nicht ihre graue Form ständig beibehalten – wer sich nicht (maßvoll)weiterentwickelt muss (Irgendwann - allahu'Alam)  den Löffel abgeben.“

 

   … weil mir essentielle Erkenntnisse und Erfahrungen wichtig sind; zu wachsen und zu lernen, die Geduld, den bekannten Schlüssel zur Freude = die Selbstreflektion zu trainieren

   ... solange ich meine Lernfähigkeit, an mir zu arbeiten ( ... ) bewahren  (s. z.B. „Bild 1184,4“); mich für die Zukunft, auch für ein Leben höherer Ordnung vorbereiten kann ...

versuche diese stets  nach dem Motto: „Don’t teach, fascinate!“ zu gestalten

 

Werbetext des BoD-Verlags für die Ausgaben m. Autobiographie in den J. 2011, 2012 und 2013:

 

   „Als Kind von Anatolien nach Deutschland gekommen, feiert der Autor sein 40-jähriges-Jubiläum in Deutschland und veröffentlicht - unter anderem - zu diesem Anlass seine ‚Autobiographie‘. Dazu wählt er jedoch keinen traditionellen, sondern einen ungewöhnlichen Weg:

   Er erzählt dem Leser nicht etwa (nur) seine Lebensgeschichte, sondern versucht sich als Brückenbauer zwischen seiner islamischen Herkunft und seiner Wahlheimat. In Form von Gedankensplittern und teilweise leicht verfremdeten Zitaten gibt er dem Leser Einblicke in seine geistige Welt und wirbt für eine aufgeklärte Religiosität - und Vorsorge; einige Themen aus seinem anderen Hobby für die Allgemeinheit ( … ), die er auch bei uns in den Jahren 2004 und 2006 publiziert hatte: ‚Erinnerungen, die rechtzeitig geregelt werden sollten, Vorschläge, Vorsorge, Testament-Gestaltung, Notfallausweis, Organspende, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht …‘

   Als Zeugen ruft er nicht nur Korangelehrte an, sondern auch die deutsche Kultur- und Geistesgeschichte, von Kant über Goethe bis zu Erich Kästner. Insbesondere der deutsche Dichterfürst bezeugte mit seinem „West-östlichen Divan" großes Interesse und Respekt vor dem Islam und dessen Heilige Schrift, dem Koran – eine Tatsache, an die erinnert werden sollte in einer Zeit, in der die Begriffe Islam und Koran überwiegend negative Assoziationen hervorrufen, gerade auch in Deutschland.

   Der Autor bietet dem Leser kein geistiges Fertiggericht an, sondern möchte mit seinen Gedankensplittern und Assoziationssträngen zum Nach- und Weiterdenken anregen und; er fügt dem noch hinzu, dass er bei einer Darstellung der Momentaufnahme das weite Feld der imponderablen Beziehungen nicht beackern kann."

 

... weitere Erinnerungen ... „kulturelle Bereicherung" ..

 

... befinde mich in weiteren und weiterhin auf Entdeckungsreisen ...  und öffne mit m. bürgerschaftlichen Engagements allen (die mir Gelegenheiten ... geben)  den Blick auf die ganze Weite der Welt und des Menschseins; und bringe damit einen kulturellen Gewinn ... 

 

   Man kann sich aus meinen Studien nicht nur über m. Wertebereich informieren ... möchte diese Highlights, m. Erfolgserlebnisse, Lebensaufgabe(n), m. Ehrenämter (Problembewusstsein; zw. Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein) in ... Unabhängigkeit möglichst lange fortsetzen ... ob und wie gut es mir gelingt - entscheiden Sie - lässt sich aber nicht prognostizieren ... inscha’Allah!

 

 

 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leute,

 

... weil wir hier das Volk der Dichter und Denker sind, kann die Lösung des Problems mit Namen Vergänglichkeit nicht lauten: Haus bauen, Baum pflanzen etc. pp. - sondern: Buch schreiben, den Mitmenschen ein Hintergrundwissen bieten ...

„Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“

 

„Wer ein glückliches Dasein will, der verbinde Herausforderungen (gelebte Kultur) mit einem Ziel.“

(beide Zitate von Albert Einstein)

 

 

 

 

… für ein Zugewinn an Informationen und Wissen, aus dem vielleicht sogar mehr erwächst …

um geistige und körperliche Kräfte zu mobilisieren, um sie schon in der vernetzten Welt gelassen zu entgegnen ...

 

... solange bekanntlich Enttäuschungen nur Haltestellen in unserem Dasein sind; und uns Gelegenheit zum Umsteigen geben, wenn wir in die falsche Richtung fahren ... aber nach dem Motto des Bertold Brecht:

 

„Wer in diesem Spannungsfeld nicht maßvoll kämpft - keine Eigeninitiative beim gestalten der Zukunft zeigt, die geistig-moralische Pflege vernachlässigt (sich der Liebe nicht liebend vertraut; weder „Strohhalme“ im Köcher hat, noch seinen Herz schützt, verzichtet auf das Ergebnis der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse (situationsentsprechende Erholungsphasen, im Wechsel des Auftankens der Akkus) dürfen nicht ausbleiben; es ist wichtiger seine Wirken zu stärken, als gegen seine Schwächen anzutrainieren - es gibt Schlimmeres - wie es dazu gehört, dass man nach Niederlagen nicht aufgibt – muss - wie es der Situation entsprecht - versuchen wieder aufzustehen; andere Dinge zurückstellen - Prioritätenliste checken -, dem Hauptziel evtl. unterordnen …  muss von seinen Kämpfen ( � ), die „Credit-Points“ versprechen nicht nur in dieser Welt Nutzen gewinnen, sondern auch in jener.“

 

 

… damit Sie sehen, dass ich an mir arbeite 

 

Die Neukonstituierung m. Lebenslaufs ist so nötig, wie ... kann mich ja nicht auf m. Lorbeeren ausruhen ... Man ist für vieles verantwortlich, besonders für dinge, die man selbst bewegen kann ...


 

 

„... übe trotz/in meiner entbehrungsreichen Zeit im Seniorenheim … an meinen Ehrenämtern, z.B. ‚Haus-Aufgabe - Vorteile statt Vorurteile …‘ bringe so auf vielen Seiten meine Gedanken auf den Punkt …“ pflege und schenke Kultur für den, der nachfragt …

 

… texte an dem „Baukasten“ schon seit gut drei Jahren (fast) täglich (situationsentsprechend); mittlerweile haben sie einen Umfang von über 1000 DINA 4 Seiten erreicht … schneide auch noch andere Zeilen; (wie an der X’te Version meiner Lebenszeugnisse (Ergänzung und zur Stärkung meiner Patienten-Verfügung und -Rechte) … bin auf Erfolgserlebnisse mehr angewiesen denn je … Denke, dazu zählen andere Highlights ...

 

 

 … unser Dasein geht weiter; texte an und für mehrere Kampfschauplätze, Studien …

 

   … texte im Seniorenheim u.a. an Studien, und/oder den sogenannten „Haus-Aufgaben“ … schneide Zeilen (moralische Denkanstöße im Baukastenprinzip; geistige Kramschublade = Marschallstab im Tornister) – in der Seniorenresidenz Heilig Geist Stiftung in Dülmen an „Haus-Aufgaben“; an  Studien, an weiteren Gemeinnützigen Projekten, neben der Hauptstudie „Eine Initiative zum Verständnis des Friedenmachens und der Völkerverständigung - Was jeder vom Islam wissen (s)wollte.“ ... die weitere umfangreiche Selbstverpflichtung – möchte dies solange es sich einteilen lässt, dass Vogelkonzerte beruhigend sind fortsetzen

 

 

... sehe mich als Teil meiner Umwelt und nicht als Opfer, Produkt oder Spielball; strebe eine innere Freiheit an, um meine ganze Persönlichkeit zu erfahren; es ist schon schlimm, dass ich mich ständig rechtfertigen muss ... dass aller materieller Wohlstand nicht wirklich glücklich macht, keine innere Befriedigung gibt ist bekannt … um aber mit meiner Krankheits- bzw. Problembewältigung auch mit der Einsamkeit, Traurigkeit, Niedergeschlagenheit, Angst und Tod fertig zu werden …

 

 … mehr in meinen "Bildern" bei mir, auf der Pc-Festplatte … inscha'Allah!

 

… überarbeite meine ... und andere Zeilen mit ethischer Tiefe … erkläre mir bei „ambulanter Versorgung“ – nach dem o.g. Motto ( … ), die lutherische Aussage: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Der Eine und Der Einzige Gott.“ zur Grundlage meiner Absichten ...

 

... so, wie man stets Chancen sehen sollte … „Optimismus“

 

… es gibt ja diesseits immer eine Alternative und es gibt noch ein Leben nach dem Tode; da wird jeder seinen gerechten Lohn bekommen. Da letzten Endes Informationen, Schlüssel zur Bewältigung von Fremdenhass und Zukunftsangst sind, sollte man sich der Weiterentwicklung kultureller Herausforderung stellen.

 

… solange man eine Vogelperspektive braucht, um … ist manches so nötig, wie der Zusammenhang über das Wissen der Psyche und das Immunsystem … es ist an der Zeit, sich immer zu vergegenwärtigen, dass man keine null fehler-Programme kennt; d.h. man darf die geistige Pflege nie vernachlässigen;  dazu gehört, dass man seine Mitmenschen von dort abholen  muss, wo sie sind ... gerade so, wie bekanntlich die kostbare Unterbrechung des Alltags aus Pflichtbewusstsein erwachsen sollte, aus der Freude an der inneren Freiheit und an einem intensiven Dasein...

 
... man übe bei Zielanpassungen – stetets zwischen Ehrfurcht und Hoffnung – Selbstkritik und habe ei … hoffe, das ich von den Prüfungen (Kämpfen auf verschiedenen „Kriegsschauplätzen“) nicht nur in diesem Leben, sondern auch in der höheren Ordnung Nutzen gewinnen werde ..

 

… Es dürfte auch mit den Erfahrungen vieler übereinstimmen, wenn ich behaupte, dass man in der Behinderung nicht Opfer, sondern Täter sein sollte, um dadurch immer wieder Freude am Leben zu haben und dadurch den Weg zur Genesung zu ebnen … strebe ja eine Heilung an; vieles ist ein Ereignis, eine Lebenserfahrung ... mindestens solange wir alle individuell mobil bleiben wollen und die Umwelt gesellschaftlich und technologisch eine Zukunft hat …

 

... Schreiben; eine Möglichkeit * die Selbstheilungskräfte zu aktivieren … habe durch und mit meinem Hobby eine aktive Erfahrung, bzw. Umgang mit meiner Welt; beschäftige mich mit dem Prinzip Hoffnung und Ehrfurcht, der sinnstiftenden Ressource Religion & Philosophie ...

 

**… pflege eine Kultur, habe ein Mittel, das mir hilft gegen jegliche Hindernisse zu kämpfen, optimistisch zu denken und selbst gesteckte Ziele beharrlich zu verfolgen … um den Über(lebens)blick (wesentliche) nicht zu verlieren …

 

* ein Alternativkonzept für den Tag X ...

ein Schriftstück, aus dem meine allgemeinen Wertvorstellungen hervorgeht ...

 

„Wer auf vielen Baustellen keine Eigeninitiative zeigt (keine Pfeile im Köcher hat)**, hat in der letzten Instanz verloren.“ (… erinnere in einer Gesellschaft,

in der man anonym ("Gleichgültig") lebt an das Motto des Bertold Brecht)

 

** nachhaltige Abwechslung vom Negativen, eine Chance um denen entgegenzuwirken; denke an Grundwerte und Normen des Zusammenlebens … um jeglichen Behinderungen - Voreingenommenheit und um der Spirale der Gewalt und Gewalt verherrlichendes - aus dem Weg zu gehen … erspare mir hier konkretere Daten; denke, die werden Sie bestimmt kennen … „Selbstbeherrschung“ … solange es Obstbäume gibt, die der Allgemeinheit gehören.

 

 … nach dem Motto des Bertold Brecht: „Wer in diesem Leben nicht kämpft; keine Eigeninitiative zeigt, weder seine Zukunft gestaltet, noch ganzheitliche Heilung anstrebt; so, wie es an der Zeit ist, sich immer zu vergegenwärtigen, dass wir schwach erschaffen sind und geistiges Wachstum brauchen (unsere seelische Widerstandskraft trainieren müssen), verzichtet auf den Ausgang der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse dürfen nicht ausbleiben; man muss sie aber nicht nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener. … aber … „Halte dich stets rein; versuche Wissensdrang zu erwecken

 

... jedoch nach dem Leitgedanken: ‚Don’t teach, fascinate!‘ – d.h. ohne aufklärerisch zu wirken … je mehr Schwächen anderer du erkennst, umso leichter könntest du dir deine eigene verarbeiten (Geduld üben), dir Schlimmeres vorstellen und umso Lernfähiger könntest du sein; und in der trügerischen Welt Lebenszeugnisse für das Jüngste Gericht gewinnen inscha’Allah!“ (frei nach Johann Wolfgang von Goethe)

 

auch dieser Gedanke zieht sich durch meine Studie so, wie die Periode Maria Teresias durch die Geschichte Österreichs.“ (wiederholt sich zwar, aber Wichtiges und Gutes kann man nie oft genug sagen)

… weil mir auf meinem Weg der anderen Gotteserfahrung (Zuversicht und Überzeugung an gewinnbringenden Erkenntnissen) hilft, an mir zu arbeiten, ist es mir wichtig, die Geduld (Lernfähigkeit) zu trainieren … um mit Goethe zu sagen; beschäftige mich mit dem Ende allen Wissens (Religion und Philosophie); auch wenn bloßer Rat nie zur rechten Tat führt; denn: „Von Arzneien nur die Kunde heilt allein noch keine Wunde.“ (… frei nach Hitopadesa) … dokumentiere meine Entschuldigung bei jeder Gelegenheit mit der Aussage ...

Aufruf zur Mitarbeit,für kritische Stimmen; bitte um Feedbacks (um konstruktive Kritik), aber bitte nicht nur auf FB, dies ersetzt den persönlichen Besuch nicht … aber die Entfernungen sind unzumutbar; danke euch aber trotzdem im voraus; auch wenn ihr nicht kommen könnt … mehr - inscha’Allah - später!

 

„Wer in diesem Spannungsfeld nicht maßvoll kämpft - keine Eigeninitiative beim gestalten der Zukunft zeigt, die geistig-moralische Pflege vernachlässigt (weder Nebenkriegsschauplätze kennt, noch sich geistig stärkt, damit das Übel an der Wurzel packt),verzichtet auf das Ergebnis der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse (situationsentsprechende Beweggründe und „Erholungsphasen“) dürfen nicht ausbleiben; es ist wichtiger seine Stärken zu stärken, als gegen seine Schwächen anzutrainieren … versuche von (m)seinen Kämpfen (), die „Credit-Points“ versprechen nicht nur in dieser Welt Nutzen zu gewinnen, sondern auch in jener.“ (frei nach Bertold Brecht)

 

Wer in diesem Leben (Spannungsfeld) nicht kämpft - keine Eigeninitiative beim gestalten der Zukunft zeigt (weder „Strohhalme“ im Köcher hat, noch kritische Haltung hegt), der ist nicht Ehrgeizig, denn aufgeben ist das Letzte - verzichtet auf Etwas in der letzten Instanz“. Erfolgserlebnisse - neuer Lebensmut - dürfen nicht ausbleiben; man muss aber nicht nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener ...  (frei nach Bertold Brecht)

 

Wer in diesem Leben (Spannungsfeld) nicht kämpft - keine Eigeninitiative beim gestalten der Zukunft zeigt, - reduziere die Botschaften des Koran nicht auf seine Offenbarungszeit von ca. 23 Jahren - der ist nicht Ehrgeizig, denn aufgeben ist das Letzte - verzichtet auf Etwas in der letzten Instanz“. Erfolgserlebnisse - neuer Lebensmut - dürfen nicht ausbleiben; man muss aber nicht nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener ...  (frei nach Bertold Brecht)

 

Wer in diesem Leben (Spannungsfeld) nicht kämpft - keine Eigeninitiative beim gestalten der Zukunft zeigt, - reduziere die Botschaften des Koran nicht auf seine Offenbarungszeit von ca. 23 Jahren - der ist nicht Ehrgeizig, denn aufgeben ist das Letzte - verzichtet auf Etwas in der letzten Instanz“. Erfolgserlebnisse - neuer Lebensmut - dürfen nicht ausbleiben; man muss aber nicht nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener ...“ (frei nach Bertold Brecht)


… eine Selbstdarbietung (mein Lebensmotto: Selbstdisziplin und -hilfe, vgl. „Entspannungsphase" in meiner 1. Studie) zu dokumentieren ... habe die enorme Chance entdeckt, mich meiner Umwelt schreibend mitzuteilen; beherzige den alten Rat von dem zu schreiben, was einem nahe ist ...

 

es gibt Schlimmeres; erlebe das täglich hautnah … und in allem ist bestimmt ein Segen, eine Lehre für uns drin  … [1]
 
... Bitte besuchen Sie auch meine anderen Homepage >Ibrahim-Mueller.Jimdo.com<
>Ibrahim-Miller.Jimdo.com< und >Ibrahim-Muller.Jimdo.com<
 
… muss in jeder (scheinbar ausweglosen) Situation „Hasbin-Allah-u-wanimalwakil“ sagen …
 
 
Ibrahim Gümüstekin (Müller)
 
 
 
e …. solange man das Wesentliche in der trügerischen Welt im Fokus behalten; um möglichst lange Lebenszeugnisse („Credit Points“) für das Jüngste Gericht zu gewinnen.
 
 
 
 
 
Anmerkungen
 
[1]  … Wenn alle Himmel Pergamente und alle Bäume Schreibrohre und alle Meere Tinte wären, so würde das nicht genügen, meine Erlebnisse ( … ) aufzuschreiben; da ich seit über zwei Jahrzehnten hobbymäßig Studien texte … und doch genieße ich die tägliche ganzheitliche Pflege nur so viel, wie eine Fliege, die in das Weltmeer taucht und von diesem wegnimmt. (vgl. (Koran 18:109)
"… man trainiere seine Geduld, die Selbstreflektion; übe dies (maßvoll) in der Lern-Gesellschaft (dritter Lebensphase) aus, in der Bereicherung mit Leistung oft verwechselt, und Egoismus leider zum Zentralprinzip allen Handelns erklärt wird ... bin angesichts der vielen Übel der Welt zufrieden, wenn der, der meine Texte „Studien - gelebte Kreativität - im Sinne der Völkerverständigung“ aufschlägt und sie liest; was er in seinem Kopf damit treibt, wie er sie versteht – oder missbraucht -, ist seine Sache; es liegt mir fern meine Mitmenschen über die Art und Weise des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären; spannende Visionen davon zu entwickeln, wie die Menschheit in Zukunft mit … umgehen wird; versuche sein eigener Physiotherapeut zu sein; u.a. mit und durch die therapeutische Wirkung des Schreibens, mit der 'Therapie' den Schmerz, den die klassische Schulmedizin nicht besiegen kann zu übermannen - Möglichkeit sie zu ergänzen (den Behandlungsfehlern der Ärzte vorzubeugen; erschließe eine neue Dimension der Motivation, z.B. durch aktivieren der Selbstheilungskräfte; stärke Stärken; pflege Erfahrung(en), bzw. gehe mit den Welten (fast) aktiv um …  auch dies möge zu ausgewogenen Dialogen – zwischen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein einladen und Denkanstöße, zum guten Willen aller Menschen geben. … richte die Blicke auf das Wesentliche, vermeide ein Übermaß, z.B. sollte man den Ansporn so steuern, ohne sich dabei zu überheben und zu verscherzen … arbeite an sich, schärfe sein Selbstgespür; wie beispielsweise Erfahrungswerte an Bedeutung gewinnen, wenn man älter wird; oder;  solange die eigene Erfahrung den Vorteil völliger Gewissheit hat, ist die Grundstimmung der Dankbarkeit und Gegenseitigkeit ein aktuelles Thema oder wie: „Die, die gute Werke tun wollen, sollen sich um sich selbst kümmern, denn es nützt nichts, die ganze Welt zu gewinnen und die eigene Seele zu verlieren.“  (145. Kapitel, „Das Büchlein des Elias“, „Das Barnabas Evangelium“; vgl. im Koran, 2:44) … oder … „Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele?“
 (s. auch: >Ibrahim-Miller.Jimdo.com, sowie: >Ibrahim-Mueller.Jimdo.com<
Sprich: “Wäre das Meer Tinte für die Worte meines Herrn, wahrlich, das Meer würde versiegen, ehe die Worte meines Herrn zu Ende gingen, auch wenn Wir noch ein gleiches als Nachschub brächten“ (Koran 18:109).
 
„Jeder, der sich auf seine Stäken besinnt, die ganzheitliche Heilung anstrebt, die Barmherzigkeit für die Welten zum Zeitgeist erhebt, wird immer mehr Selbstbewusstsein nach innen und außen zeigen, das heißt erfolgreich seien.“ … oder:
 
„Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, den arabischen Koran zu lesen, sich damit den Sinn des Lebens erschließt, und sich unbefangen durch ihn Selbstbestimmungskompetenz einholt, wird immer (jenseits äußerer Einflüsse) zur Schatzkammer des Erfolges gelangen ...“ (Frei nach Franz Kafka)
 
… ein weiteres Beispiel für m. Buchstabenalgebra: „Wie groß die Finsternis auch sei, der Werteberreich nach - dem heiligen Buch für die Welten, der globalen Botschaft - ist dem Licht immer nahe; wohl dem, der die Schulmedizin (z.B. mit der Verhaltenstherapie; wie Verzicht … überprüfen der Prioritätenliste …) ergänzen kann … inscha’Allah - alles maßvoll - so viel wie nötig, aber so regelmäßig wie möglich.“ (frei nach Franz von Sales)
 
 
* „Nichts ist elektrisierender als Taten, die nach Absichten bewertet werden; wir brauchen solche Leidenschaften, Pferde am Wagen unsres Daseins, aber wir fahren nur gut, wenn wir uns auf die Impulse berufen können, die von Dem stammen, Der den Ruf des Rufenden hört; dabei darf der Fuhrmann Vernunft nicht zu kurz kommen.“ (frei nach dem Ausspruch des Propheten Muhammad, s (s. z.B. Datei: „Projekt B/persönliche/Heilig Geist/Haus-Aufgaben B /Studien 0/2,26) und einem Kalenderspruch des Karl Julius Weber, vom 16.10.14)
 
... beende jedoch meine Zeilen mit der mehr als 2000 Jahre alten Einschätzung des römisch-griechischen Schriftstellers CICERO, dass irren menschlich ist, die mir dabei hilft, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen … es wäre sonst ähnlich kindisch wie der Apell an die gegenwärtige Gerechtigkeit; die Jenseitige aber kann sich jeder erkämpfen …
 
... auch ist festzuhalten, dass zwar jegliche Vergleiche mit der gerechten letzten Instanz  - für alle Menschen - hinken,
aber da nach dem Philosophen Karl Raimund Popper (1902 – 1994) niemand gegen (diesseitige) Irrtümer gefeit ist,
um zumindest den Fehlern ein wenig vorzubeugen, die immer noch dazu taugen (könnten) als schlechte Beispiele zu dienen ...
 
solange ich meine Lernfähigkeit bewahren, mich im Land der Tüftler, Denker und Entdecker mit der Dankbarkeit beschäftigen, einen positiven und situationsentsprechenden Umgang … pflegen, und mich mit der Schulmedizin ergänzender Therapie, u.a. mit der Zufriedenheit beschäftigen, an mir arbeite darf, liegt es mir fern meine Mitmenschen über meine Tagesform, des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären
 
weil es mir auf meinem Weg des anderen Werteberreichs hilft, an mir zu arbeiten ( ... ), ist es mir wichtig, u.a. die Geduld zu trainieren … dokumentiere meine Entschuldigung bei jeder Gelegenheit mit der Aussage, aus der Quelle der Klarlegung für die Menschen, der Rechtleitung und Ermahnung für die Gottesfürchtigen, hier (mit einem Teil) des  zweiten Abschnitts, des 286. Verses:
 
„..Unser Herr, mache uns nicht zum Vorwurf, wenn wir (etwas) vergessen oder Fehler begehen ...“

 

... zu m. Leidenschaften; ei jüdisches Sprichwort: "Die Zeit ist das kostbarste Gut. Man kann ihn für Geld nicht kaufen."

 

... denke, das mit einem berühmten Ausspruch des Siegels der Propheten, des Gesandten Muhammad (s) zu untermalen:

 

   "Wisse den Wert der Zeit zu schätzen bevor sich fünf Dinge zutragen: 1. ... Du arbeitest, den Wert Deiner Freizeit, 2. vor der Krankheit, Deine Gesundheit, 3. bevor Du alt wirst, Deine Jugend, 5. vor dem Tod, Dein Dasein."