In de Tarpen

 

Books on Demand

 

 

Begleitschreiben für das Schreibwettbewerb 2016

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

   … dankend für ihr … war am 7.5.d.J. auf "mybod" & habe von ihrem Schreibwettbewerb was erfahren ...

Sie wissen, dass ich hier texte; interessiere mich allein aus sportlichen Gründen dafür; also nach dem olympischen Motto: "Dabei sein ist alles!"
   Es geht mir nicht um die Preise - Ihre Auszeichnung ist für mich (nur) eine wichtige Nebensache - mehr nicht; wenn ich sie nicht bekomme, so ist es nicht Ausschlaggebend; es gibt Schlimmeres ...
 

… muss zwar weiterhin für neue Erfolge, für anderweitige Ziele … kämpfen, aber …[1]

… bedanke mich (abermals) - auch - bei ihnen für alles und wünsche ihnen, allen betteiligen alles Gute fürs weitere …

… es darf nichts bei dem einen sehnsüchtigen Blick in den Rückspiegel bleiben. Der Blick nach vorn ist ernüchternder …

 

Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“ (Albert Einstein)

 

   … da ich kein wandelndes Lexikon bin … schauen sie doch bei Gelegenheit bei mir; habe z.Zt. vier Webseiten (Text-Baustellen ohne Schüppe & ohne Handschuhe, aber mit …) damit mir die positive Grundhaltung und Stimmung - mehr Mut als Angst - trotz allem zwischen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein möglichst lange Zeit erhalten bleibt … inscha‘Allah [2]

 

Mit freundlichen Grüßen
Anlage:
... hoffe ihnen eine aussagekräftige Version m. Manuskripts angehängt zu haben ... m. Webseite, >Ibrahim-Miller.de< ist (fast) auf dem Neuesten Stand ( ? )
(Dipl.-Ing.) Ibrahim Gümüstekin/Müller
PS.:  Wir müssen lernen, das Tolle an der „Bereicherung in der praktischen Anwendung der Religion & Philosophie“ * zu entdecken, zu nutzen, ohne uns im Kreis drehen zu müssen; allerdings muss sie politisch begleitet werden.
Ist es nicht menschlich – auch - andere Seiten („Pflichtprogramme“) zu der Frage der Wiedererkennbarkeit - aktuellere Erfahrungen Berücksichtigung zu wünschen, sie hinzuziehen?  
    Hoffnungsträger – Ehrenmitglied im Verein Deutscher Ingenieure … freier Autor … „ethischer Botschafter, der Völkerverständigung, pro Kultur für Geduld, ganzheitliche Heilung“ – bekleide u.a. mit der Grundidee, den „Essentiellen Erkenntnissen – Vorteile statt Vorurteile – Aspekte der Kommunikation mit der Gesellschaft“, den „Studien – gelebte Kreativität – im Sinne der Völkerverständigung“ Ehrenämter … werbe für Vertrauen … inscha’Allah erstens von ähnlicher Dauer, wie man das Wesentliche in der trügerischen Welt im Fokus, möglichst lange behalten sollte, um viele Lebenszeugnisse („Credit Points“) für das Jüngste Gericht zu gewinnen; wie meine vielfältigen Übungen & Selbstverpflichtungen , die sich z.T. in. „Bilder 414 & 644/B1“reflektieren … nach der Methode: „Don’t teach, fascinate!“
     Auszüge meiner Texte, Aushängeschilder im Glashaus (Tal der Träume) … präsentiere die „vielen Augenblicke der Sensibilisierungsversuche für das Wesentliche“ – auch – in vier Web-Seiten – >Ibrahim-Mueller.Jimdo.comIbrahim-Muller.Jimdo.comIbrahim-Miller.Jimdo.comIbrahim-Miller.deIbrahim-Miller.de/E = mcq/Books on Demand<…
 
 
… andere Fragen sind neben den pragmatischem & Lösungsorientiertem Denken; wie viel – sprachliches Neuland – kann man mit den Möglichkeiten betreten – "weites Feld“ …

[2] … erinnere an das Motto des Bertold Brecht:

 

„Wer in diesem Leben problembewusst auf vielen Gebieten nicht kämpft – keine Eigeninitiative zeigt,

der verzichtet auf das Ende der letzten Instanz.“

 

   … beende jedoch meine Zeilen mit der mehr als 2000 Jahre alten Einschätzung des römisch-griechischen Schriftstellers CICERO, dass irren menschlich ist, die mir dabei hilft, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …

 

   … auch ist festzuhalten, dass zwar jegliche Vergleiche mit der gerechten letzten Instanz – für alle Menschen – hinken, aber da nach dem Philosophen Karl Raimund Popper (1902 – 1994) niemand gegen (diesseitige) Irrtümer gefeit ist, um zumindest den Fehlern ein wenig vorzubeugen, die immer noch dazu taugen (könnten) als schlechte Beispiele zu dienen …

 

   … weil mir auf meinem Weg der anderen Gotteserfahrung hilft, an mir zu arbeiten - in der Sache ein "weites Feld" -, ist es mir wichtig die Geduld zu trainieren ( … ) … dokumentiere meine Entschuldigung bei jeder Gelegenheit mit einer koranischen Aussage, hier (mit einem Teil) aus dem zweiten Abschnitt, des 286. Verses:

 

„..Unser Herr, mache uns nicht zum Vorwurf, wenn wir (etwas) vergessen oder Fehler begehen …“

 

***

 

Es ist eine lange, sehr lange Geschichte damit …

 

... habe auch von diesen Zeilen viele Versionen; nicht nur weil sich Ereignisse überschlagen ...

... texte auch weitere Erfahrungen ... man ist ja lernfähig - Alhamdulillah! 

 

 Bitte berücksichtigen sie aktuelle Erkenntnisse ... so, wie der Besuch (27.5.16) des US-Präsidenten auf Hiroshima nach mehr als 70 Jahren als Geste der Versöhnung gilt ...

...  wie auch ich (versuche) m. anderen Pflichtprogramme beachte ...

 ... integraler Bestandteil m. "Haus-Aufgaben" ... 

... aber - ist es nicht menschlich auch die  andere Seite der Medaille  zu  der Frage der Wiedererkennbarkeit zu berücksichtigen?

 

... aber - ist es nicht menschlich auch andere integrale Bestandteile ("Haus-Aufgaben") für  die Frage der Wiedererkennbarkeit zu berücksichtigen, für mehr Menschlichkeit zu "werben"?

 

… werde mich hüten, aus meiner intensiven Daseinsweise ("Andacht") auf eine bewährte, funktionierende Lösung zu schließen, irgend jemandem zu empfehlen … (s. „Bild 427,1/C“)

 

 "Dont teach, fascinate! - schweige; wer nicht selbst die Initiative ergreift, den kann ich nicht Helfen; außer mich in Geduld üben ... das Beste hoffen - inscha'Allah!

 

 

... wie man weiß, ist die Vernachlässigung der Wertvorstellungen, z.B. des „Gottesrechts" sehr schlimm;

und das Gute daran ist, dass wir Normalsterbliche niemanden überzeugen müssen …

 

… mit hoher, Abgewandelter Zitatendichte und in bewährtem Dokumentation Stil … diese sind (auch) auf verschiedenen Seiten der umfangreichen Studie, in meinen „Haus-Aufgaben" im Netz enthalten.

  

 

„... man trainiere seine Geduld, die Selbstreflektion; übe dies in einer (Erfolgs)Gesellschaft (dritter Lebensphase) aus, in der Bereicherung mit Leistung oft verwechselt, und Egoismus leider zum Zentralprinzip allen Handelns erklärt wird ... bin angesichts der vielen Übel der Welt zufrieden, wenn der, der meine Texte aufschlägt und sie liest; was er in seinem Kopf damit treibt, wie er sie versteht – oder missbraucht -, ist seine Sache ... dies möge zu ausgewogenen Dialogen – zwischen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein einladen und Denkanstöße, zum guten Willen aller Menschen geben. …

 

... richte die Blicke auf das Wesentliche, vermeide ein Übermaß, z.B. muss man den Ansporn so steuern, ohne sich dabei zu überheben und zu verscherzen … arbeite an sich, schärfe sein Selbstgespür; wie beispielsweise Erfahrungswerte an Bedeutung gewinnen, wenn man älter wird; oder; solange die eigene Erfahrung den Vorteil völliger Gewissheit hat, ist die Grundstimmung der Dankbarkeit und Gegenseitigkeit ein aktuelles Thema … oder wie: ‚Die, die gute Werke tun wollen, sollen sich um sich selbst kümmern, denn es nützt nichts, die ganze Welt zu gewinnen und die eigene Seele zu verlieren.‘" (145. Kapitel, „Das Büchlein des Elias", „Das Barnabas Evangelium")

 

  

... nur eine Auswahl ...

 

… sagte schon; es ist eine lange Geschichte mit mir; wohne seit gut fünf J. in einer anderen Umgebung

 

  …  texte seit dem an meinem Hobby; nur, jetzt unter „Haus-Aufgaben" ... hatte zuvor u.a. … 1. Auflage meiner Autobiographie (… „meine Jubiläumsjahre 2010 – 2011, 40jährige Geschichte in meiner Wahlheimat Deutschland NRW"), ISBN: 978-3-8423-1459-7) im Verlag Books on Demand, Norderstedt 2011 … die 2. Auflage, „Autobiographie – 40 Jahre im Land der Erben Gutenbergs", ISBN: 9783844869385, 2012 auch im selben Verlag publiziert; die zweite Auflage ist auch als E-Book im Buchhandel erhältlich … schaue bitte selbst, hier aber ein Link:

 

http://www.amazon.de/Autobiographie-Jahre-meiner-Wahlheimat-Gutenbergs/dp/3844869387/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1355219158&sr=1-1

 

 

„Man steigere seine Erfolge mit glückbringenden Schlüsselwörtern, wie „Bismillahirrahmanirahim". Dies ist schon ein ergiebiger Spruch; ein Teil der Hilfen eines ganzen Buches; endlos aufbauendes, beruhigendes und beflügelndes (sorgt auch für nachhaltige Motivation) in einem einzigen Satz … solange u.a. Lesen das beste Mittel gegen Gleichgültigkeit ist.

 

Und … wenn es anderen … recht ist … dann ist es mir, auf der Basis meines Migrationshintergrunds billig, in der Lern-Gesellschaft u.a. die Vielfalt meiner „Haus-Aufgaben" … zu präsentieren – oder?

 

... die gleichberechtigte Gesellschaft (auch mit) der Vielfalt meiner Selbstverpflichtung zu bereichern – oder?

 

… die Erfolgs-Gesellschaft (auch mit) der Vielfalt meiner Selbstverpflichtung („Haus-Aufgaben" = Selbstverpflichtungen) zu bereichern – oder?" (Frei nach Theodor Fontane)

 

„Es ist Neudeutsch und Glückbringendes sein Wirken beispielsweise mit dem Wort ‚Bismillahirrahmanirahim‘ zu untermalen. Dies ist ein ergiebiger Spruch; ein Teil der Hilfen eines ganzen Buches; endlos aufbauendes, beruhigendes und beflügelndes (sorgt auch für nachhaltige Motivation) in einem einzigen Satz … solange u.a. Lesen das beste Mittel gegen Gleichgültigkeit ist.". (Frei nach Theodor Fontane)

 

   … also „… dass ich mir besondere Mühe gebe sollte sich aber rumgesprochen haben … bin tief in die Historie eingestiegen und habe sogar den Dichter Schiller als Vorbild herangezogen. Er hat das vermutlich in Altgriechisch – von Simonides verfasste Original der Gedenktafel am Thermopolenpass (ca. 480 v. Chr.) so übersetzt: ‚Wanderer, kommst du nach Sparta, verkünde dort, du habest uns hier liegen gesehen, wie das Gesetz es befahl‘" Was für ein tolles Gedenken an eine aufopferungsvolle Tat. Mit der kann ich nicht konkurrieren und auch Schiller ist mir über. Noch nicht einmal eine Gedenktafel ist mir sicher ..." (aus meinen Memoiren)

 

„Schlüsselwörter wie 'Subhanallah' und 'Astagfirullah' sind keine leeren Phrasen, sondern sie markieren den Weg zur ganzheitlichen Heilung … solange nicht nur „Knowing", die reine Wissensvermittlung, sondern auch „Being", die Fähigkeit Werte und den Charakter an passender Stelle und zeitig umzusetzen wichtig ist …"

 

„… man entdecke Meilensteine und erlebe Schlüsselerlebnisse - Taten, die nicht auf dem Pfad der Eitelkeit begangen werden* -, die einem auch auf der ewigen Reise begleiten könnten; erfreue sich an der jüngsten Offenbarungsschrift (Quelle zur Gottesfurcht für die Rechtgeleiteten) – mache mit der Unterscheidung Bekanntschaften; der Bedeutung, der Sprache und seiner Absicht nach -, weil er vor über 14 Jahrhunderten als Barmherzigkeit für die Welten offenbart ist; weil er kein auserwähltes Volk kennt ∞ lasse sich von seinen Eröffnungen, die u.a. dazu anhalten die Gleichgültigkeit möglichst solange auszusetzen, wie man den Kantischen Imperativ - - zu Herzen nehmen sollte …"

 

 

   … wie gesagt, es gibt Schlimmeres … Allahu’alam … man weiß nie, was auf einen zukommt, und bekanntlich kommt da was Unerwartetes … muss alles schriftlich festhalten … vorsorgen …

 

... es gibt ja Schlimmeres ... "Hasbinallahu-wa-nimelwakil" ...

 

 
(Dip.-Ing.) Ibrahim Gümüstekin/Müller (ist seit 5.5.15 ein Bestandteil meines Personalausweises, m. Pseudonym)

  

 

-... zu meinen Erfolgserlebnissen gehört z.B., das ich neben dem Titel „BoD-Ambassador" (seit 2010) – „ethischer Botschafter, pro Kultur für Geduld, ganzheitliche Heilung" – bekleide u.a. mit der Grundidee, den „Essentiellen Erkenntnissen - Vorteile statt Vorurteile - Aspekte der Kommunikation mit der Gesellschaft", den „Studien - gelebte Kreativität - im Sinne der Völkerverständigung" ...

 

... bekleide im Seniorenheim, Heilig Geist Stift in Dülmen Ehrenämter – inscha’Allah von ähnlichem Dauer, wie man seine persönlichen Vorlieben und Kommentare bei den sozialen Netzwerken einstellen, digitale Inhalte in die Internet-Wolke verlagern, Cloud Computing nutzen kann, solange sollte man das Wesentliche in der trügerischen Welt im Fokus behalten; um möglichst lange Lebenszeugnisse („Credit Points") für das Jüngste Gericht zu gewinnen ... solange bekanntlich Zeit und Raum eine Einheit bilden, und der erste Bestandteil ständig vorwärts läuft …

  

… für noch mehr Informationen, google Sie bitte unter meinen drei Namen!

 

... schlage mich u.a. mit der Sprache – Umgang mit der Buchstabenalgebra …

 

... beende jedoch meine Zeilen mit der mehr als 2000 Jahre alten Einschätzung des römisch-griechischen Schriftstellers CICERO, dass irren menschlich ist, die mir dabei hilft, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …

 

... auch ist festzuhalten, dass zwar jegliche Vergleiche mit der gerechten letzten Instanz - für alle Menschen - hinken … weil mir auf meinem Weg der anderen Gotteserfahrung (Zuversicht und Überzeugung an gewinnbringenden Erkenntnissen) hilft, an mir zu arbeiten ( ... ), ist es mir wichtig, die Geduld zu trainieren …

 

... um mit Goethe zu sagen; beschäftige mich mit dem Ende allen Wissens (Religion und Philosophie); auch wenn bloßer Rat nie zur rechten Tat führt; denn: „Von Arzneien nur die Kunde heilt allein noch keine Wunde." (… frei nach Hitopadesa) dokumentiere meine Entschuldigung bei jeder Gelegenheit mit ...

  

 

2. Teil:

 

 

… frei nach Bertold Brechtt: Wer in diesem Leben (Spannungsfeld) Problembewusst nicht kämpft; nach der Methode: „Don’t tech, fascinate … keine Eigeninitiative beim gestalten der Zukunft zeigt (keine „Strohhalme" im Köcher hat), der ist nicht Ehrgeizig, denn die Hoffnung stirbt zuletzt - verzichtet auf Etwas in der letzten Instanz". Erfolgserlebnisse (frischer Lebensmut) dürfen nicht ausbleiben; man muss sie aber nicht nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener ...

 

… man bewahre seine Lernfähigkeit, pflege im Land der Tüftler, Denker und Entdecker einen positiven und situationsentsprechenden Umgang mit seinen Stärken ... lerne – auch - für die Zukunft;, bereite sich für ein Leben höherer Ordnung vor ...

 

 

„Der Mensch hat vor etwas Angst, das er nicht kennt. Nur wer erkennt, dass manche Herausforderung keine Bedrohung ist, und immer wieder bereit ist ‚Lehrling’ zu sein bleibt kreativ; und er ist ein Feind dessen, das er nicht kennt; wenn man voreinander Angst hat, dann ist der Weg zur größeren Feindschaft nicht mehr weit" (Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

 

 

… dem sei hinzugefügt, dass letzten Endes auch darüber Derjenige entscheidet, Der Den Ruf des Rufenden hört … hier noch etwas zu o.g. ...

  

… kann darüberhinaus u.a. auf eine frühere ehrenamtliche ökumenische Krankenhaushilfe zurückblicken … [1]

 


Last but not least, bei einem „Gedankenaustausch" kann man nicht viel erreichen; wer jedoch den Quellen der Abrahemitischen Religionen nähern will, sollte mehr wagen als ein „Gespräch" unter Formalisten.

 

… stehe (auch) ihnen für weitergehende Fragen und Anregungen gerne zur Verfügung – erwarte aber ihr Feedback; damit mir die positive Grundhaltung (Motivation und Laune für ein Selbstbestimmtes Leben) auch in ihrem Kreis nach dem Motto: „my home‘ is my hospital" möglichst lange Zeit erhalten bleibt – inscha’Allah (so Der Eine und Der Einzige Gott will)! [2]

 

[1] … Sie wissen, das Leben geht weiter … texte an und für mehrere Kampfschauplätze …

 

Das Gedenken an den Tod ermahnt mich, möglichst immer aktuell zu bleiben; gerade so, wie man an allen Fronten des Lebens die Ambitionen der Mitmenschen unterstützen, berücksichtigen und bedenken sollte ... nach Albert Einstein sollte man sich mehr für Fragen der Zukunft interessieren; für Räume der Selbstverpflichtung; man gedenkt ja für andere dazu-seien; notwendiges und erwähnenswertes Selbstgespür zu schärfen, beispielsweise:

 

… texte, schneide Zeilen (moralische Denkanstöße im Baukastenprinzip; geistige Kramschublade = Marschallstab im Tornister)... weitere umfangreiche „Selbstverpflichtung"; jeder kann sich darüber jederzeit kundig machen; wie sich jeder die jenseitige Gerechtigkeit erkämpfen kann.

 

… wenn sie mehr wissen möchten … z.B. über:

 

... nach dem Motto des Bertold Brecht: „Wer in diesem Spannungsfeld nicht maßvoll kämpft - keine Eigeninitiative beim gestalten der Zukunft zeigt, die geistig-moralische Pflege vernachlässigt (weder „Strohhalme" im Köcher hat, noch seinen Herz schützt), verzichtet auf das Ergebnis der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse (situationsentsprechende „Erholungsphasen") dürfen nicht ausbleiben; es ist wichtiger sein Wirken zu stärken, als gegen seine Schwächen anzutrainieren … muss von seinen Kämpfen ( ), die „Credit-Points" versprechen nicht nur in dieser Welt Nutzen gewinnen, sondern auch in jener."

 

… zu den Sahnebonbons gehören beispielsweise meine Kämpfe, die sich teilweise in meinen „Haus-Aufgaben" reflektieren … texte an dem „Baukasten" schon seit  gut fünf Jahren (täglich); mittlerweile haben sie einen Umfang von viel mehr als 1000 DINA 4 Seiten erreicht; muss aber einschränkend sagen, dass davon ca. 30 % gleich ist; fast 70 % ist „unterschiedlich"; 1. in der Formatierung, Gestaltung/Layout; 2. Inhalt – entnehme Infos aus der Tagespresse (wie DZ und ) – und 3. illustriere sie mit Bildern aus FB & Onlinehilfe von Jimdo; versuche sie mehr oder weniger allgemeingültig zu halten … schneide auch andere Zeilen

 

Wenn alle Himmel Pergamente und alle Bäume Schreibrohre und alle Meere Tinte wären, so würde das nicht genügen, meine Weisheit aufzuschreiben, die ich von meinem Lehrer gelernt habe; und doch habe ich von der Weisheit der Weisen nur so viel genossen, wie eine Fliege, die in das Weltmeer taucht, von diesem wegnimmt". (Tora- Gelehrter Jochanan ben Zakkai, gest. um 100 n. Chr., vgl. Hermann L. Strack/Paul Billerbeck, Kommentar zum Neuen Testament aus Talmud und Midrasch, Bd. 2, S. 587, München 1956, und Koran 18. Abschnitt, 109. Vers).

 

… zu den Sahnebonbons gehören beispielsweise meine Kämpfe, die sich teilweise auf "Bildern" meiner „Haus-Aufgaben" reflektieren; wie:

 

Gedanken dürfen nicht einfach bei einige Überlegungen bleiben, die irgendwann enden, sondern sie setzen sich aus Prozessen zusammen, die uns immer von neuem herausfordern ... dem sei noch hinzugefügt, das die Themen nicht als isolierte Projekte verstanden werden dürfen; alles für einen Zugewinn an Informationen, aus denen mehr erwachsen als Vertrauen aufzubauen, zu stärken ... um geistige und körperliche Kräfte zu mobilisieren,

um sie schon in der vernetzten Welt gelassen zu entgegnen ...

 

… weil es bekanntlich klüger ist, in die Offensive zu gehen … noch dürfen Denkanstöße und gute Taten und Freuden des Lebens ausbleiben … noch darf man sie nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern nachhaltiger in der letzten Instanz ... um manches abermals das o.g. Motto des Bertold Brecht zu erinnern …

 

… solange ich meine Lernfähigkeit bewahren, über das Konzept der Zeit nachdenken kann … arbeite ständig an mir; lerne für die Zukunft, bereite mich (auch) für ein Leben höherer Ordnung vor; versuche dieses stets nach dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!" zu gestalten; es liegt mir aber fern meine Mitmenschen über die Art und Weise des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären …"weites Feld & kann nie ausdiskutieren ...

 

... habe auch von diesen Zeilen viele Versionen; nicht nur weil sich Ereignisse überschlagen ...

... texte auch weitere Erfahrungen ... man ist ja lernfähig - Alhamdulillah!