my sixth memory recall

 

... meine sechste Erinnerung ... hatte mich mehrmals bei der damaligen Schwester-Schülerin revanchiert; die jetzige Sr. ist leider nicht mehr im Haus ... erinnere hier deshalb ... nicht zuletzt  aufgrund unserer vielen Gemeinsamkeiten ...

  

  "... bewahre, wie es an der Zeit ist, ein reges, kritisches Gefühl für das Leben nach dem Tode, pflege Hoffnungen, entwickle die Lernfähigkeit, sei an Zusammenhängen interessiert, bemühe sich intensiv um entsprechende Erkenntnisse, wie einst der Universalgelehrte Leibniz kritische Haltung hegte, um verantwortungsvoll auf Erden zu leben und Schöpfungsverantwortung zu übernehmen. - inscha'Allah! 

(Frei nach Fridrich von Schiller), s. "Bild 1400 (118)

 

 

 

 

... erinnere mich hier an m. E-Mail vom 12. Januar 2015, bzw. an ihr Interview am 8. April d.J. - zum Thema ihrer Hausaufgaben etwas über den Tod zu referieren:

 

 

"... bewahre, wie es an der Zeit ist, ein reges, kritisches Gefühl für das Leben nach dem Tode, pflege Hoffnungen, entwickle die Lernfähigkeit, sei an Zusammenhängen interessiert, bemühe sich intensiv um entsprechende Erkenntnisse, wie einst der Universalgelehrte Leibniz kritische Haltung hegte, um verantwortungsvoll auf Erden zu leben und Schöpfungsverantwortung zu übernehmen. - inscha'Allah! "

(Frei nach Fridrich von Schiller), s. "Bild 1400 (118)

 

... aufgrund unserer Gemeinsamkeiten ...

 

"Wir haben ja im Prinzip das gleiche Ziel, wollen es nur auf anderen Wegen erreichen."

(VDI Nachrichten, Focus des Führungskräftetrainerin Vital Smarts zum Beitrag des Sebastian Wolking "Pulverfass Politik", , 23.6.17, s. "Bild 844,1/B1")

 

   

 


 

Hallo Miss LA,
 
… erinnere kurz … versprach Dir am 9. Januar d.J. zu schreiben … hast Du evtl. schon unter m. drei Namen gegoogelt … [1]
 
… es gibt vieles von denen, die ich erzählen könnte; von meinen „Abwechslungen - Motivationen“, es lohnt sich bestimmt darüber nachzudenken, an sie zu erinnern … z.B. "Studie - Glossar ..."
 
    … man weiß aber nie was kommt und bekanntlich wird man plötzlich mit Dingen konfrontiert, womit man gar nicht gerechnet hat … für manches sollte man vorsorgen und schriftlich festhalten; u. a. dies ist mein Hobby … kann also viel aus dem Nähkästchen plaudern … sie könnten Stoff für Deine Abschlussprüfuing sein?
   … lange Rede, kurzer Sinn, aber vielleicht ein Geplänkel nach gut drei Jahren „Haus-Aufgaben“ (Selbstverpflichtung und moralische Denkanstöße im Baukastenprinzip; geistige Kramschublade) … habe genügend Gründe auf meine Lorbeeren nicht auszuruhen …
 
  ... für mich ein Anlass ein bisschen Ablenkung zu erleben und dabei Brainstorming zu sammeln, zu gewinnen …
 
„... Erfahrung ist nicht selten das, was man bieten kann; man muss die Welt nicht verstehen; es genügt, wenn man sich in ihr zurechtfindet; nur, ganz ohne neugierig zu sein geht es oft nicht; man sollte sich (auch) für Hintergründe, Anwendungen (z.B. für Fragen, die an alltagsnahe Probleme erinnern) interessieren ...“ (frei nach Albert Einstein; a. m. o.g. „Haus-Aufgaben“) [2]
 
… texte, wie Du siehst u. a. (∞) an meinen „Haus-Aufgaben“ … [3]
 
… anyway … pflegt der Angelsachse zu sagen …
... hoffe, dass es Dir und Deier Familie gut geht!
 ... mit den besten Grüßen und Wünschen; und viel Erfolg … auch an die, die fragen …  [4]
 
Tschüss, Dein Ibrahim (Gümüstekin/Müller …)
 
    ... inscha’Allah von ähnlichem Dauer, wie man das Wesentliche in der trügerischen Welt im Fokus, möglichst lange behalten sollte, um lange Lebenszeugnisse („Credit Points“) für das Jüngste Gericht zu gewinnen ... solange nicht nur die Zeit nach einem Schlaganfall bis zur Behandlung vieles entscheidet, sondern auch Maßnahmen Thema sind  …
Anmerkungen:
(... freue mich auf Dein Feedback, um mein soziales Lernumfeld zu mehren ... hänge Dir jetzt eine S., "Bild 61" - Endnote des "Glossar ..." an ...)
 

 

"… wenn man sich in einer Welt, die zunehmend komplexer und undurchschaubarer wird bewegen muss, dann bitte in einem Glaubensrahmen, in der man die Blicke auf das Wesentliche richtet; und bewusst Kompromisse eingeht; sie gehören zum Tagesprogramm; auch dann, wenn der Weg von guten Vorsätzen bis zur guten Tat meist lang und beschwerlich ist. Man beachte, dass Probleme vergänglich nur die ausgeführten Taten bleibend sind; diese werden nach einem Ausspruch des Propheten Muhammad (s) nach Absichten (auch nach Anlässen und Zeitpunkten) beurteilt und jedem steht das zu, was er beabsichtigte; nicht ausgeführte Handlungen bleiben unberücksichtigt, und Gedanken sind wie Schall und Rauch ... (frei nach einem Hadith, nach Buharry und Muslim, s. „Bild 926/C) … solange überschaubare Ziele erfolgversprechender sind als Absichtserklärungen …"

 

Die „Tahara“ ist eines der alten Erfahrungen, ein integraler Bestandteil der Hochkultur … „Schwerpunktthema Hygiene – Bilder 61, 223“;

mehr als (nur) ein Ritual des Wertebereichs; gehört zu den Pflichtprogrammen der Muslime, man übe sie regelmäßig aus

 

so, wie Webseiten die viele Hinweise  & eine starke Verwurzelung &.„Spuren“ aufzeigen … … machen Sie sich u.a. diese erprobte(n) Erfahrung(en) zueigen!

 

  • , das nach dem Abführen die anschließende Hygiene dazugehört ist leider nicht allen klar & einleuchtend, schon gar nicht bei so vielen Vorurteilenmanche dürften so ganz aus dem Häuschen sein, wenn sie wüssten,  das dies zum Pflichtprogramm der Muslime gehört; die Aspekte dürften zwar in philosophischer Hinsicht niemanden vom Stuhl reißen, aber wer weiß … oder das dafür  Regeln … neben Gottvertrauen  zu beachten ist, ist bei weitem nicht jedem klar … die Dermatologen aber sind auch darüber bestens kundig; gehört ja zu ihrem Metier; ziehen dennoch auch Sie für sich aus diesem Erfahrungsschatz Nutzen … Gewinne für den inneren Kompass, Bestandteil der geistigen Pflege …

     

    Wie weit war man mit hygienischen Übungen bevor viele sie als Bestandteile der „Tahara“ entdeckten?

     

„… um Hoffnungsvoll in schwierigen Zeiten zu leben, damit neue Perspektiven (Lebensmut) zu gewinnen ist es besser auf Selbstverpflichtungen ( … ) zurückgreifen zu können & Stärken zu trainieren, seinen Geist zu pflegen … man möge sich entsprechende Sinn- und Seins-Fragen stellen! (vgl. z.B. „Bilder 61, 223/B3 & 941,32)“

 

 

„Unser Dasein wird im Verhältnis zu dem ermutigenden Gestalten unserer Pflichtprogramme verstanden werden; die wir – auch – für die ewige Gerechtigkeit für - alle Menschen - pflegen.“ (frei nach Secenca, römischer Philosoph, s. weitere Versionen, z.B. „Ablage 10“)

***
… möchte ja in (guter) Erinnerung bleiben … hoffe, dass - auch das Heim - davon profitieren kann; darf weiterhin Jubiläen feiern ... erwähne in diesem Zusammenhang meinen persönlichen Grund; darf seit gut 10 J. für mein Hobby als Pseudonym „Ibrahim Müller“ benutzen … über meine weiteren Jubiläen kann man sich z.B. aus meinen Memoiren informieren … inscha’Allah (so Der Eine und Der Einzige Gott will!)
 
1. Auflage meiner Autobiographie meine Jubiläumsjahre 2010 – 2011, 40jährige Geschichte in meiner Wahlheimat Deutschland NRW“), ISBN: 978-3-8423-1459-7) im Verlag Books on Demand, Norderstedt 2011 … die 2. Auflage, „Autobiographie – 40 Jahre im Land der Erben Gutenbergs“,  ISBN: 9783844869385, 2012; sowie auch als E-Book im selben Verlag seit Juli 2013 erhältlich …
 
 
 
 ... schlage mich u.a. mit der Sprache – Umgang mit der Buchstabenalgebra; denn: Die Sprache ist eine der kostbarsten Gaben, mit denen uns Der Eine und Der Einzige Gott, zu Dem auch arabische Christen Allah - unser Schöpfer und Erhalter - sagen ausgestattet hat. Besonders im unmittelbaren mündlichen Gebrauch sind wir Menschen gehalten, sorgsam und maßvoll damit umzugehen, um andere nicht zu verletzen ... daher sollte man in der Darstellung verschiedene sprachliche Stilmittel zur Auflockerung einsetzen ... an Konzepten feilen …
 
Die Schrift ist erfahrungsgemäß ein Mittel, um unabhängig von Zeit und Raum, von der Menge der auszutauschenden Information,  in „Kommunikation“ mit anderen zu treten; das geschriebene Wort erlebt ja bekanntlich – „E-Mail“ - eine Renaissance ...
 
  [1] … es gibt ja diesseits immer eine Alternative und es gibt noch ein Leben nach dem Tode; da wird jeder seinen gerechten Lohn bekommen … Da letzten Endes Informationen, Schlüssel zur Bewältigung von Fremdenhass und Zukunftsangst sind, sollte man sich der Weiterentwicklung kultureller Herausforderung stellen … manches ist so nötig, wie der Zusammenhang über das Wissen der Psyche und das Immunsystem … es ist an der Zeit, sich immer zu vergegenwärtigen, dass man schwach erschaffen ist; d.h. man darf die geistige Pflege nie vernachlässigen ...

... man übe bei Zielanpassungen – stetets zwischen Ehrfurcht und Hoffnung – Selbstkritik und habe ein Realitätssinn …
 
[2] „... Ob Robert Ketton (ca. 1143, erster Übersetzer des Koran in Europa), Georg Sale 1734, Martin Luther (2017 werden 500 Jahre vergangen sein, seit er mit seinem Thesenanschlag die Reformation auslöste), oder Karl Rahner (1904 – 1984) es für notwendig erachten, sich wegen der Weltoffenheit des Glaubens im Grab umzudrehen, oder ob der Theologieprofessor Gerd Lüdemann, seit 1983 Professor für Neues Testament und der Tradition der historisch-kritischen Erforschung der Bibel
 
... weiß es nicht zu sagen … aber Derjenige, Der den Ruf des Rufenden hört. weiß es am Besten  …
 
[3] … Notfälle, Rücksicht wie … gehören zu meiner Tagesordnung (die nächtlichen Sorgen sind andere als … es gibt Schlimmeres) … habe eine andere Tagesform und kann nicht „Päpstlicher sein als der Papst.“
 
… aber nach dem Motto des Bertold Brecht: Wer in diesem Leben nicht kämpft; keine Eigeninitiative zeigt, weder seine Zukunft gestaltet, noch ganzheitliche Heilung anstrebt; so, wie es an der Zeit ist, sich immer zu vergegenwärtigen, dass wir schwach erschaffen sind und geistiges Wachstum brauchen (unsere seelische Widerstandskraft trainieren müssen), verzichtet auf den Ausgang der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse dürfen nicht ausbleiben; man muss sie aber nicht nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener.
 
 … auch dieser Gedanke zieht sich durch meine Studie so, wie die Periode Maria Teresias durch die Geschichte Österreichs.
 
 
[4] ... möchte jedoch meine Zeilen mit der mehr als 2000 Jahre alten Einschätzung des römisch-griechischen Schriftstellers CICERO, dass irren menschlich ist, die mir dabei hilft, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …
 
... auch ist festzuhalten, dass zwar jegliche Vergleiche mit der gerechten letzten Instanz - für alle Menschen – hinken, aber da nach dem Philosophen Karl Raimund Popper (1902 – 1994) niemand gegen (diesseitige) Irrtümer gefeit ist, um zumindest den Fehlern ein wenig vorzubeugen, die immer noch dazu taugen (könnten) als schlechte Beispiele zu dienen … wenn mir, auf meinem Weg der anderen „Gotteserfahrung“, die o.g. Einschätzung hilft, das irren menschlich ist, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …
 
… und weil ich mein Gefühlsleben mit Denkanstößen kultivieren darf, dürfen weder gute Taten, Lob und Kritik in unserem Dasein ausbleiben, noch darf man sie nur in der Traum-Umgebung erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in der letzten Instanz … so, wie man Sport treibt, um sein physisches zu konditionieren, so sollte man sein geistiges Leben jetzt schon pflegen, um auch mit der existentiellen Erfahrung umzugehen …
 
… noch dürfen Erfolgserlebnisse, die steten Tropfen, die das Konto füllen, wie auch der Kampfgeist (und moralisches Pflichtbewusstsein) ausbleiben, da sie beim Aufbau des Selbstbewusstsein helfen … weil es bekanntlich klüger ist, in die Offensive zu gehen … noch dürfen Denkanstöße und gute Taten und Freuden des Lebens ausbleiben … noch darf man sie nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern nachhaltiger in der letzten Instanz ... diesen kann sich jeder erkämpfen ...
 
… solange ich meine Lernfähigkeit im Land der Pauschaldichter und Pauschaldenker bewahren, vieles überdenken und auf Harmonie beider Welten achten kann; arbeite ständig an mir; lerne für die Zukunft, bereite mich (auch) für ein Leben höherer Ordnung vor; versuche dieses stets nach dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ zu gestalten; es liegt mir aber fern meine Mitmenschen über meine (persönliche) Art und Weise des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären …
 

 

... Mrs LA