m. Erinnerungen 59

 

m. Erinnerungen 20

 

 ... aufgrund unserer Gemeinsamkeiten; um eigene Spuren zu hinterlassen muss man schon seinen eigenen Weg gehen ...

 

„Die Erinnerungen verschönern das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich.“ (Honore de Balzac, 19. Jh.)

 

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… oder mit Johan Wolfgang von Goethe:

  

„Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden.

Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.“

 

„Es ist nicht genug zu fragen, man muss es auch verinnerlichend anwenden.

Die Theorie ist schön und gut, aber sie darf nicht ihre graue Form ständig beibehalten –

 

wer sich nicht weiterentwickelt muss irgendwann & irgendwo den Löffel abgeben.

 

„Es ist nicht genug zu fragen, man muss es auch pflegen, kultivieren und ausüben.

Die Theorie ist schön und gut, aber sie darf nicht ihre Notwendigkeit ständig beibehalten –

 

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"Das menschliche Gesicht, der wohl interessanteste Teil der Erdoberfläche." (Georg Christoph Lichtenberg, dt. Physiker)

 

 

"Wir haben ja im Prinzip das gleiche Ziel, wollen es nur auf anderen Wegen erreichen."(VDI Nachrichten, "Pulverfass Politik", Sebastian Wolking, 23.6.17, s. "Bild 844,1/B1")

   

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"Stell Dir vor keiner interessiert sich u. a. für die Erfahrung (sei es Kränkung, oder Vergebung; sei es Zwietracht, Versöhnung; sei es Zweifel oder Hoffnung; sei es Traurigkeit oder Freude des Anderen … man zeigt beim gestalten seiner Zukunft in dieser Welt keine Eigeninitiative, das könnte nach dem Sprichwort  - Ein Glaube ohne Tat ist ein Feld ohne Saat - bedeuten, dass man auf jegliche Erfolgserlebnisse verzichtet; auch auf die, die in der letzten Instanz wichtig sein könnten ... man muss lukratives nicht nur gegenwärtig erleben, sondern auch in jener ... aber bitte zwischen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein … anstelle von Aussichtslosigkeit ... unser Dasein ist immer eine Herausforderung und darf niemals eine Überforderung sein.

 

 

 

... die Tat ist schon ein unverbrüchlicher Teil des Glauben, wo es der Prophet Muhammad (Allahs Segen und Friede auf ihm) in seinem Ausspruch lehrt, dass der Glaube allein nicht genügt, solange sich Versprechen als Blasen outen; man muss seine Programme in das tägliche Leben integrieren und es der Situation entsprechend zwischen den o.g. Polen gestalten; man handle und wende sich direkt reuevoll Dem zu, Der jeden gerecht belohnen und jedem redlichen Bemühen Redlichkeit verleihen wird – inscha’Allah!"

 

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... ist es nicht sinnvoll sich zu gedulden, möglichst viel aktiv zu sein, manches unmittelbar zu erleben & zu erfahren auf vorangegangen Erfolge aufzubauen ...

 

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