m. Erinnerungen 64

 

... alles für ein Zugewinn an Informationen und Wissen, aus dem vielleicht sogar mehr erwächst …

 

„Die Erinnerungen verschönern das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich.“ (Honore de Balzac, 19. Jh.)

 

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... soviel Erinnerung als möglich - so wenig Zusatzinformation ( ... ) als nötig; d.h., dass unser Dasein aus dem Lösen von "Mini-Max-Aufgaben" besteht, daher: Bitte im Zusammenhang z.B. mit Blog 21!

 

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Die Schrift ist erfahrungsgemäß ein Mittel, um unabhängig von Zeit und Raum, von der Menge der auszutauschenden Information,  in „Kommunikation“ mit anderen zu treten; das geschriebene Wort erlebt ja bekanntlich – „E-Mail“ - eine Renaissance ...

 

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… auch dieser Gedanke zieht sich durch meine Studien so,

wie die Werke von Johann Wolfgang von Goethes in der Geschichte Deutschlands Platz finden …

 

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* ) „Ist es nicht sinnvoll, sich immer zu vergegenwärtigen, dass in allem zwar die Gefahr menschlicher Fehlbarkeit und technischen Versagens steckt;“... gleichzeitig aber auch dass in allem ein Segen ist … es ist bestimmt hilfreich kritisch zu sein und dies geduldig zu erkunden …" (aus m. Memoiren)

 

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... möchte jedoch meine Zeilen mit der mehr als 2000 Jahre alten Einschätzung des römisch-griechischen Schriftstellers CICERO, dass irren menschlich ist, die mir dabei hilft, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …

 

... auch ist festzuhalten, dass zwar jegliche Vergleiche mit der gerechten letzten Instanz - für alle Menschen – hinken, aber da nach dem Philosophen Karl Raimund Popper (1902 – 1994) niemand gegen (diesseitige) Irrtümer gefeit ist, um zumindest den Fehlern ein wenig vorzubeugen, die immer noch dazu taugen (könnten) als schlechte Beispiele zu dienen … wenn mir, auf meinem Weg der anderen „Gotteserfahrung“, die o.g. Einschätzung hilft, das irren menschlich ist, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …

 

… und weil ich mein Gefühlsleben mit Denkanstößen kultivieren darf, dürfen weder gute Taten, Lob und Kritik in unserem Dasein ausbleiben, noch darf man sie nur in der Traum-Umgebung erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in der letzten Instanz … so, wie man Sport treibt, um sein physisches zu konditionieren, so sollte man sein geistiges Leben jetzt schon pflegen, um auch mit der existentiellen Erfahrung umzugehen …

 

… noch dürfen Erfolgserlebnisse, die steten Tropfen, die das Konto füllen, wie auch der Kampfgeist (und moralisches Pflichtbewusstsein) ausbleiben, da sie beim Aufbau des Selbstbewusstsein helfen … weil es bekanntlich klüger ist, in die Offensive zu gehen …

 

... noch dürfen Denkanstöße und gute Taten und Freuden des Lebens ausbleiben … noch darf man sie nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern nachhaltiger in der letzten Instanz ... um manches abermals an das o.g. Motto des Bertold Brecht zu erinnern …

 

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… solange ich meine Lernfähigkeit im Land der Dichter und Denker bewahren, vieles in Modulen (über) denken und auf die Harmonie beider Welten achten kann; arbeite ständig an mir; lerne (auch) für die Zukunft, bereite mich für ein Leben höherer Ordnung vor; versuche dieses stets nach dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ zu gestalten; es liegt mir fern meine Mitmenschen über meinen Tagesprogramme, des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären …

 

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 "… solange die eigene Erfahrung den Vorteil völliger Gewissheit hat, spricht die Grundstimmung der Dankbarkeit und Gegenseitigkeit für ein erstrebenswertes Dasein …" (Fei nach Arthur Schopenhauer, vgl. "Bild 644/B1")

 

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... solange man Lernprozesse beeinflussen kann ...

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"... werde mich hüten, aus meiner intensiven Daseinsweise ( … ) auf eine Patentlösung zu schließen & weiter zu empfehlen … jeder möge selbst entscheiden, was für ihn gut ist … (s. „Bild/Baustein 427,1,2,3,4,5/C", sowie andere Versionen)

 

...Denkanstöße ( ... ) sind nicht einfach Projekte, die einfach irgendwann enden, sondern Prozesse, die mich (& uns) immer neu herausfordern; dabei dürfen "Spuren" nicht isoliert betrachtet werden; alles für einen Zugewinn an Informationen, aus denen mehr erwächst als Vertrauen aufzubauen, zu stärken ... inscha'Allah!

 

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... solange unsere Gesellschaft auf Technologien & auf Forschung basiert, die mit Geowissenschaften zusammenhängen ...

 

 ... solange es keine Übungen gibt, die isolierte Lösungen/Ansätze für alle Fragen anbietet; man muss die Mosaiksteine gewichten & entsprechend der Situation abwägen ...

 

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... schließlich beruhen Entscheidungsprozesse auf Wissen, Ziele und Informationen ...

 

Verstehen wir mehr Zusammenhänge, weil Medien mehr Bilder liefern? Was nutzen die vielen Teilaspekte, wenn sie nicht optimal umgesetzt werden? … Da man möglichst immer Hoffnung zum Grundsatz erheben sollte: Weder dürfen Erfolgserlebnisse, wie auch Kampfgeist (Pflichtbewusstsein) ausbleiben, da sie beim Aufbau des Selbstbewusstsein helfen, noch darf man sie nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener ... noch dürfen Denkanstöße und gute Taten und Freuden des Lebens ausbleiben ... ob und wie man Gottergeben ist, hängt nicht von der Zahl der Mosaiksteine ab, die man beachtet, sondern davon, ob man sein diesseitiges Leben stets nach dem Maßstab ausrichtet, Der uns näher ist als unser Halsschlagader; und mit Zuständen, die man nicht ändern kann, sollte man – mit Gottvertrauen und privater Maßnahme („Kompromiss“, sich selbst hinterfragend) – humorvoll - umgehen ...“

 

 

„… weil Toleranz und Akzeptanz aus Wissen erwachsen sollte, kann man sie nie abschließen; die Recherche und das Verknüpfen der Ideen für meine Ausarbeitungen möchte ich solange fortsetzen, solange mir Der Erhabene Gott, Die ewige Hilfe für die Schöpfung es erlaubt und mir Halt gibt, weitere Lebenszeugnisse für das Jüngste Gericht zu sammeln ...

 

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„… entwickle, texte mindestens seit Nov. 2011 u.a. an Basisinformationen, den Dateien u.a. am Ordner ‚Heilig Geist‘  zu m. Programmen ( … ), des sich intensiver Wahrnehmens (der anderen Gotteserfahrung, andere Freiheiten (Wesensmerkmale *), Rechten & Pflichten = Schwerpunkte), oder wie man so schön sagt: „Den Menschen in den Mittelpunkt“ … sowohl geistig als auch körperlich; entfalte Möglichkeiten, ein großes Mosaik (u.a. Religion und Philosophie anwendend), versuche sie harmonisch und zeitgemäß (situationsentsprechend) zu gestalten, zu optimieren.“ (s.* „Bild 941,50“)

 

 

 

... die Schriftlichkeit ist eine andere Form des Geduldübens & eine Frage der Motivation s. „Bild 427,4, 5“ 

 

 

 

… solange motorische Einschränkung(en) durch technische Hilfsmittel ausgeglichen werden können; nur wann & wo?

 

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„… brenne für m. Herzensprojekte … entwickle, revidiere ( … ) seit Jahren an Dateien u.a. am Ordner … zu m. Programmen ( … ), des sich intensiver Wahrnehmens [andere Gotteserfahrung (Wesensmerkmale, Freiheiten mit anderen Rechten & Pflichten = Schwerpunkte …)] damit man trotz m. täglichen Achterbahnfahrt viele Bruchteile von m. Übungen/Spuren mitbekommt; die mir einen souveränen Umgang üben zulassen, sowohl seelisch als auch körperlich; entfalte Möglichkeiten, ein großes Mosaik (u.a. Religionen & Philosophien anwendend), versuche m. Kräfte harmonisch und zeitgemäß - situationsentsprechend - zu gestalten, zu optimieren.“

 

 

 

… solange die technische Innovation ohne die soziale Besinnung uns nicht weiter bringt; mit A. Einstein:

 

„Solange jemand unrecht erleidet, zählt der rein technische Fortschritt nicht.“ (s. >Ibrahim-Mueller.Jimdo.com)

 

 

 

… solange die Interaktion zw. Mensch & Maschine die Roboterbranche antreibt … wir brauchen das Gefühl, dass u.a. Technik dem Menschen dient; dürfen nicht nur Konsumorientiert handeln …

 

 

 

… solange, wie man sich mit Robotern vielfältige Anwendungsbereiche für autonome Systeme besser verdeutlichen lässt …

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