122. Update m. Erinnerungen

 

Zwei Sekunden können reichen, um uns den ganzen Tag zu versauen. Wie sollen wir schlagfertig kontern, das Maul stopfen, den Kampf gewinnen? Vielleicht gar nicht. Vielleicht ist die beste Lösung sich schweigend zu gedulden ...

 

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 „Wenn ich das Maß aller Dinge bin, was du sagst, dann werde ich mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“ (Frei nach Voltaire, 1694 – 1778, französischer Philosoph)

 

... um eine Bertoldsche-Frage weiter zu geben:

„Sag, wie hältst du’s mit der gesellschaftlichen Wirkung?“

 

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 ‚Wer sagt denn, dass man nur für diese Welt erschaffen ist. Es ist gewiss, das man das in der höheren Ordnung das erhoffte vorfindet; zudem gibt es das Paradies bestimmt nicht zum Nulltarif; warum sollte die Kehrseite der Medaille keine Funktion haben?‘ (Frei nach Beduizaman Said Nursi)

 

man übe - in einer ( ... Erfolgs-)Gesellschaft, in der Bereicherung mit Leistung oft verwechselt, und Egoismus leider zum Zentralprinzip allen Handelns erklärt wird - wie die Pfadfinder jeden Tag eine gute Tat aus; dabei sollte man, auch auf die über 14 Jh. währende Erfahrung und Blicke für das Wesentliche richten ... es sind hier keine neuen Ideen als „Gedicht“ verkleidet, sondern bringe so auf vielen Seiten meine Gedanken auf den Punkt … solange es für Maschinen genaue Wartungspläne gibt, solange muss man sich vielfältig aufstellen; es liegt mir aber fern meine Mitmenschen über die Art und Weise des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären … dies möge zum Dialog – zwischen Ehrfurcht und Hoffnung - unter den Anhängern der Offenbarungsreligionen (Judent., Christent. und Islam) zum guten Willen aller Menschen einladen ... Die W-Fragen möge jeder für sich beantworten ...

 

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kann zwar auf viele reizvolle ‚Spaziergänge‘ verweisen, muss aber eine sorgfältige Zielsetzung bedenken, um auch den Versuchungen (und Gefahrensituationen) nachzugeben, die plötzlich am Wegesrand auftauchen könnten; es sind keine neuen Ideen als „Gedicht“ verkleidet, sondern bringe so auf vielen Seiten meine Gedanken auf den Punkt; fasse sie zusammen.

 

Wenn Verbalattacken, behaupten und schildern amüsant sein kann, und wir durch unser biologisches Erbe auf Prozesse programmiert sind, jeder aber von dem abhängig ist, was er getan hat, warum sollte ich trotz landläufig bekannter Denkanstöße auf meine Lorbeeren ausruhen; lade m. Mitmenschen zum guten Willen, zum Dialog (mindestens) unter den Schriftbesitzern ein; betrachten Sie bitte das Gesamtbild.

 

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... nach dem Motto des Bertold Brecht:

Wer in diesem Leben (Spannungsfeld) nicht kämpft - keine Eigeninitiative beim gestalten der Zukunft zeigt (keine „Strohhalme“ im Köcher hat), der ist nicht Ehrgeizig, denn aufgeben ist das Letzte - verzichtet auf Etwas in der letzten Instanz“. Erfolgserlebnisse - neuer Lebensmut - dürfen nicht ausbleiben; man muss aber nicht nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener.“

 

oder: ... nach dem Motto des Bertold Brecht: Wer in diesem Spannungsfeld für Selbstverpflichtungen nicht kämpft, weder seine Zukunft gestaltet, noch seinen Geist pflegt, verzichtet auf den Ausgang der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse dürfen nicht ausbleiben; man muss sie aber nicht nur in diesem Leben erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener.

 

... erfreue sich an der jüngsten Offenbarungsschrift (Quelle zur Gottesfurcht für die Rechtgeleiteten)– mache mit ihm Bekanntschaft, der Bedeutung, der Sprache und seiner Absicht nach -, weil er vor über 14 Jahrhunderten als Barmherzigkeit für die Welten offenbart ist; weil er kein auserwähltes Volk kennt; man folge seinen Botschaften, die u.a. dazu anhalten seinen „Nachbarn“ kennenzulernen.

 

gerade weil wir in der westlichen Welt, in einer Gesellschaft leben, in der es nicht mehr um bessere Lebensbedingungen geht, müssen wir uns das jenseitige Leben immer vergegenwärtigen …

 

 

Ob und wie man die Denkanstöße einhält und ausübt bleibt jedem selbst überlassen. Derjenige, Der uns erschaffen hat ist weder von irgendetwas abhängig, noch von der Zahl der Mosaiksteine, die man beachtet – wie z.B. den Glauben an das Leben nach dem Tod, wo jeder seine gerechte Belohnung bekommen wird -, sondern dies hängt davon ab, ob man sein diesseitiges Leben stets nach dem Maßstab Des Einen und Einzigen Gottes ausrichtet.

 

 

... für mehr Informationen beachte man Zusammenhänge; wie: Ich lebe, um anderen Menschen und mir Freude zu bereiten und ich lebe nach dem Motto: Niemals aufgeben ...

 

(auch dies ist nur ein Teil meiner „Studien im Sinne der Völkerverständigung“)

 

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einige weitere Zeilen bei der Gelegenheit, etwas in eigener Sache …

 

ein Grund Jubiläum zu feiern ist auch mein Pseudonym „Ibrahim Müller“ ... über m. weiteren Jubiläen kann man sich z.B. aus m. Memoiren informieren … da ich seit eh unabhängig bin, sind auch m. Ehrenämter eine Bereicherung für das Gemeinwohl ... bin nicht Selbstständig, kein Unternehmer, bzw. Kleinunternehmer im Sinne des UstG tätig, sie dienen allein dazu, um m. soziales Lernumfeld zu mehren auf Erfolgserlebnisse ( … ), die der Steigerung m. Selbstvertrauens - damit der Chance m. Selbstheilungskräfte zu aktivieren - dienen kann ich nicht verzichten … zumindest solange nicht, solange man seine persönlichen Vorlieben und Kommentare im FB einstellen, digitale Inhalte in die Internet-Wolke verlagern, Cloud Computing nutzen kann … da ist es wichtig das Wesentliche & viele Zusammenhänge im Fokus zu behalten!

 

http://www.bol.de/shop/home/artikeldetails/autobiographie_meine_jubilaeumsjahre_2010_2011_40jaehrige_geschi/ibrahim_guemuestekin/ISBN3-8423-1459-0/ID28681682.html

 

 

last, but not at least … erinnere auch an:

 

 

Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, den arabischen Koran zu lesen,

sich damit den Sinn des Lebens erschließt, und sich durch ihn Selbstbestätigung einholt, wird seinen Weg (Lebensqualität) immer unbefangen fortsetzen (erhöhen).“ – inscha‘Allah! (Frei nach Franz Kafka)

 

 

 

Was wir wissen ist ein Tropfen, was wir nicht wissen – ein Ozean.“ (Isac Newton, 1643 – 1727) … man sei sich also bewusst, dass wir nur nur ein Teil des Geistes haben, was Derjenige, Der uns erschaffen hat uns eingehaucht hat; vgl. 

 

 "Nicht alles was du hasst macht dich traurig! Das Messer verletzt dich trotz der Sanftheit seiner Berührung, und Medizin heilt dich trotz seines bitteren Geschmacks

 

Medizinische" Notwendigkeiten können dich heilen, wenn Maßnahmen im Sinn Dessen sind, Der den Ruf des Rufenden erhört ... inscha'Allah!" (frei nach O. F. T. O)

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