163. Update m. Erinnerungen

„Es ist nicht wichtig, was der Mensch bezüglich seiner Lebensweise sagt; viel wichtiger sind Bedürfnisse - höherwertige Ziele - zu erstreben, sich in Geduld zu üben, z.B. für ausgewogene Dialoge einzutreten;
jeder braucht aber das Gefühl des Augenblicks der Seelenruhe; man sollte sie mit glückbringenden neudeutschen Schlüsselwörtern,
wie ‚Bismillah-ir-Rahman-ir-Rahim‘ untermalen; sie müssen aber gerade so bewiesen werden, wie Erfahrenes (der Glaube), ohne Tat ein Feld ohne Saat ist;
obschon oder gerade weil die reine (Zeit des engen, begrenzten Pfades der) Wissensvermittlung längst vorbei ist.“
(frei nach, Roger Garaudy, dem französischen Philosophen und Ex-Gottesleugner, Hermann Hesse und einem Sprichwort; es gilt darüber nachzudenken; jeder ist ja seines Glücks selbst Schmied!)
 
... solange Fußball und Humor die wichtigsten Nebensachen dieser vergänglichen Welt sind ...
Nachricht an dein Herz:
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Du weißt nicht, wie barmherzig, Der ist, Der uns näher ist als unser Halsschlagader,
du weißt nicht, wie Menschen, Ereignisse und Überraschungen dich verspotten,
du weißt nicht wie man dich von dem ablenken kann, was du liebst und wie du nicht weißt , und wie du das hasst , was du nicht weißt, Der, Der den Ruf des Rufenden erhört ist größer als dein Schmerz, das niemand sich umsieht.
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Keine Sorge und sei nicht traurig, Der eine und Der einzige Gott ist allmächtig.
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Du weißt nicht, inwieweit Der Gott, Der weder Schlaf noch Schlummer kennt dir gegenüber gnädig ist, du weißt nicht, wie Menschen, durch Ereignisse und Überraschungen sich über dich lustig machen;
und du weißt nicht, wie du Sie von dem ablenken kannst. Und du weißt nicht was du für ein Übel liebst, das du nicht kennst, und wie das, was du hasst, dich zu Gutem bringen kann, das du noch nicht kennst.

Der Gott, Der uns darüber richten wird, wo wir uns uneins waren ist größer als dein Schmerz, um den sich niemand kümmerte.

 

Mach dir keine Sorgen und sei nicht traurig, denn Der Gott, Der jeden in der letzten Instanz gerecht bescheren wird, hat Macht über alle Dinge. (frei nach O. F. T. Odinius)

 

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… solange man eine Vogelperspektive braucht, um … ist manches so nötig, wie der Zusammenhang über das Wissen der Psyche und das Immunsystem … es ist an der Zeit, sich immer zu vergegenwärtigen ...

 

... gerade so, wie bekanntlich die kostbare Unterbrechung des Alltags aus Pflichtbewusstsein erwachsen sollte, aus der Freude an der inneren Freiheit - "Freedom to act" ...

 

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... man übe bei Zielanpassung – stetes zwischen Ehrfurcht, Hoffnung & Verantwortungsbewusstsein – Selbstkritik; wie wir in der letzten Instanz über das gerichtet werden wo wir uns uneins waren ...

 

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"… Es dürfte auch mit allgemeinen Erfahrungen übereinstimmen, wenn ich behaupte, dass man in der Behinderung nicht Opfer, sondern Täter sein sollte, um dadurch immer wieder Freude am Leben zu haben, um dadurch den Weg zur Genesung zu ebnen … Dies ist m. Lebenserfahrung ... mindestens solange wir alle individuell mobil bleiben wollen und die Umwelt gesellschaftlich und technologisch eine Zukunft hat … weites Feld!"

 

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„Wer siegen lernt in Niederlagen, der könnte auch andere Bauchschmerzen ( … ), wie auch vorübergehende Erfolge (scheinbar) in endlosen Kämpfen verkraften.“

(frei nach Friedrich Nietzsche, s. "Baustelle" Nitsche & Co.)

 

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Zu wissen, dass man für mache Herausforderungen viel Geduld braucht, und dass es Schlimmeres gibt, beruhigt, und gibt einem Zuversicht; daher gebe man die Hoffnung nie auf; nur man achte möglichst auf die harmonische Verbindung mit den Welten; begegne Erfolge gelassen ...

 

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„Es ist nicht wichtig, was der Mensch bezüglich seiner Lebensweise sagt; viel wichtiger sind Bedürfnisse - höherwertige Ziele - zu erstreben, sich in Geduld zu üben, die Fakten sind wichtig; sich für ausgewogene Dialoge Stark zu machen ist gut: jeder braucht aber das Gefühl des Augenblicks der Seelenruhe; man sollte sie mit glückbringenden Schlüsselwörtern, wie ‚Subhan‘Allah‘ untermalen; sie müssen aber gerade so bewiesen werden, wie Erfahrenes (der Glaube), ohne Tat ein Feld ohne Saat ist; obschon oder gerade weil die reine Zeit des engen, begrenzten Pfades der Wissensvermittlung längst vorbei ist.“
(frei nach, Roger Garaudy, dem französischen Philosophen und Ex-Gottesleugner, Hermann Hesse und einem Sprichwort)
 

... solange Fußball und Humor die wichtigsten Nebensachen dieser vergänglichen Welt sind ...

 

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Um die Suche nach Frieden & Aufmerksamkeiten auch auf die Vielfalt m. Mosaiksteine zu lenken, wie zu sagen, dass weder technische Möglichkeiten,  die allein Seelig-machende sind, noch sind es monetäre Größen; vielmehr ist es die geistige Pflege ... dies muss aber jeder selbst wissen; weites Feld!

 

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be kreativ & sei dynamisch - nerede hareket, orada bereket - inscha'Allah!

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*… texte an und für mehrere „Kampfschauplätze“, mindestens seit ... J.; sehr großer Teil gehört unbestreitbar zu m. ehrenamtlichen Engagements; m. Selbstverpflichtungen, wie Sie wissen für die breite Öffentlichkeit; möchte sie - mit ihrer baldigen Hilfe ... ins Blickfeld der Gesellschaft rücken ...

 

… solange ein Konzept zum Nachdenken anregt, sind Übungen („Stärken“) nicht einfach zu erklären; zumal man mit wachsender Erfahrung Kerngedanken anders definiert … in der Sache ein „weites Feld"

 

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"... Natürlich ist es vieles nicht einfach; wie sich weder Herausforderungen zu stellen, noch Sorgen & Erfolgserlebnisse ( ... ) nach außen zu transportieren; man bedenke aber, dass erstens offene Diskussionen für neuen, zusätzlichen Stoff sorgen ... & drittens vergegenwärtige man sich stets,

 

dass es Schlimmeres gibt ... dass nach jedem Drang eine Erleichterung folgt; wie dass man auch Ermutigungen ( ... ) erfahren kann ...

 

... daher darf man Hoffnungen nie aufgeben ...

 

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Das Potpourri meiner Übungen ( ... ) ist sehr weitreichend; gerade so wie auf jeden Drangsal eine Erleichterung folgt; sie sind also unzählbar viele. (s. >Ibrahim-Miller.de/Kernfragen/Zukunft gestalten/Brainstorming/Danksagung<

 

 

... alles, um Vorurteile abzubauen, und die Wahrnehmung m. ehrenamtlichen Wirkens zu verstärken & vertiefen ( ... ) ... so, wie Gottvertrauen auch ...

 

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"... leider kann auch ich, weder das weite Feld menschlicher Beziehungen bei einer Darstellung weder beackern, noch mag ich mit meinen beschiedenen Denkansätzen nicht hinter dem Berg halten, warum die deutsche Sprache so viele ... bin von einer Schriftsteller-Karriere so weit entfernt bin, wie ein Elefant vom Schlittschuhlaufen … " (s. >Ibrahim-Muller.Jimdo.com< ... & m. Texte zur Stärkung der Patientenrechte, Stichwort: "wollte ich alle Punkte aufzählen, so wären sie doch unvollständig ...")

 

... wie sich auch jeder die jenseitige Gerechtigkeit erkämpfen kann …

 

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„„... meine Übungen bestehen nicht einfach aus wissenschaftlichen Abhandlungen die m. Wertebereich reflektieren und irgendwann enden, sondern sie beschreiben m. ehrenamtliches Wirken mit ihren vielen Facetten im Besonderen.“

 

... m. Spuren dürfen nicht isoliert verstanden werden; alles ( … ) für einen Zugewinn an Informationen, aus denen mehr erwächst, als (Gott)Vertrauen aufzubauen & zu stärken …“

 

... aber, wie viel Gottvertrauen & Mut braucht man, um sich erstens auf Den zu vertrauen, Der von Sich sagt, dass Er den Ruf des Rufenden erhört, & zweitens geht es mir um die Binsenweisheit:Don’t teach, fascinate!‘  erkläre sie hiermit zum Grundsatz “

 

 

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... sage nicht, dass du nichts in der Hand hast; es schon eine große Sadaqa - Spende auf dem Wege dessen, Der den Ruf des Rufenden erhört;

 

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sage nicht, dass du nichts zu sagen hast; den Frieden Dessen zu wünschen, auszusenden Der uns über das richten wird sind schon bedeutende Worte;

 

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sage nicht, dass du niemandem helfen könntest; deine Bittgebete sind die größte Hilfe; gebe die Hoffnung nie auf;

 

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sage nicht, dass du keine Hoffnung hast; und wisse dass es Schlimmeres gibt ...

 

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... kenne auch anderen Equipment & s. den 65. Update m. Erinnerungen!

 

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