217. Update m. Erinnerungen

 

"Wer die Freundschaft aus dem Leben verbannt, entfernt aus dieser Welt die Sonne. "

(Marcus Tullius Cicero, röm. Schriftsteller, 23.12.20)

"Wer Wesentliches aus seinem Dasein verbannt, entfernt aus dieser Welt die Sonne." (frei nach Marcus Tullius Cicero, röm. Schriftsteller)

"Wer Bereicherung aus seinem Dasein verbannt, entfernt aus dieser Welt Wesentliches."
(frei nach Marcus Tullius Cicero, röm. Schriftsteller)

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"Wer Bereicherung aus seinem Dasein verbannt, entfernt aus dieser Welt m. Bausteine."
(frei nach Marcus Tullius Cicero, röm. Schriftsteller)

"Wer m. Mosaiksteine aus dem Kontext entreißt, der könnte Probleme auch in der letzten Instanz haben; wollen Sie das riskieren?."
(frei nach Marcus Tullius Cicero, röm. Schriftsteller)

"Wer m. Neudeutsche-Schlüsselwörter nicht zu seiner Zeit gebraucht, der könnte Probleme auch in der letzten Instanz haben; wollen Sie das riskieren?."
(frei nach Marcus Tullius Cicero, röm. Schriftsteller)

"Wer manches weder leichter, noch vieles zeitig gebraucht, der könnte Probleme auch in der höheren Ordnung haben; wollen Sie das riskieren?."
(frei nach Marcus Tullius Cicero, röm. Schriftsteller)

"Wer manches weder frohe Kunde gibt, noch manches zeitig macht, der könnte Probleme auch in "Achiret" haben; können Sie sich das Risiko leisten?."
(frei nach Marcus Tullius Cicero, röm. Schriftsteller)
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... Ein Glaube - wie jede Bereicherung auch - ohne Tat ist ein Feld ohne Saat - man muss aufpassen, dass man auf Erfolgserlebnisse nicht verzichtet; auch auf die, die in der letzten Instanz wichtig sein könnten ... man muss lukratives nicht nur gegenwärtig erleben, sondern auch in jener ... aber bitte zwischen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein … anstelle von Aussichtslosigkeit ... unser Dasein ist immer eine Herausforderung und darf niemals eine Überforderung sein.

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"Wer in diesem Leben (Spannungsfeld) Problembewusst nicht kämpft; nach der Methode: „Don’t tech, fascinate!" … keine Eigeninitiative beim gestalten der Zukunft zeigt (keine „Strohhalme“ im Köcher hat), der ist nicht Ehrgeizig, denn die Hoffnung stirbt zuletzt - verzichtet auf Nachhaltiges der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse (frischer Lebensmut) dürfen nicht ausbleiben; man muss nachhaltige Erfolge aber nicht nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener .." (frei nach Bertold Brecht ...)



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"... denke, dass die Stellschrauben wert sind aufbereitet zu werden. Man darf unter "Kampf" keine immerwährende Schlacht, kein pausenloses Gefacht verstehen. Wie auch in dem Bereich der militärischen Auseinandersetzung, aus dem der Begriff stammt; man weiß von Berichten ehemaliger Soldaten, das längere Phasen verhältnismäßiger Ruhe und ereignisarmer Tagesroutine dazugehören ..."


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"Der Zugang zu Wissen - zu höherwertigen Zielen - muss neutral und ausgewogen frei bleiben; er darf nicht allein zum bunten Vogel, als Primat der Ökonomie verkommen. (vgl. Bausteine 211,381, 384, 387, 407 … & Rubrik: AD. Facilitys, "Fragen des Augenblicks")





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... solange man sich mit der Vorstellung des Jenseits in Orte versetzen kann, die man nur mit geistiger Pflege erleben kann; oder, solange mehr Effizienz das Ziel eines jeden Unternehmens ist ...



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"Unser Dasein verdient nur soviel Bedeutung, wie wir Herausforderungen ( ... ) regelmäßig - auch - für die letzte Instanz nutzen."
(frei nach Secenca, römischer Philosoph)


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"Unser Dasein verdient nur soviel Bedeutung, wie wir Herausforderungen ( ... ) regelmäßig - auch - für die letzte Instanz mit richtigen Bordmitteln & entsprechend der Situation nutzen." (frei nach Secenca, römischer Philosoph)


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… das Motto des Bertold Brecht:

„Wer in seinem Dasein Problem-bewusst zw. den Polen ... auf vielen Gebieten nicht kämpft – keine Eigeninitiative zeigt, der verzichtet auf die Nachhaltigkeit der letzten Instanz.“

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‚Jeder kann dazu beitragen, dass erstens dieser Planet ein besserer Ort mit religiöser Innenausstattung wird, dass man sich an die höhere Ordnung erinnert, wo jeder gerecht belohnt werden wird; und zweitens kann und möge jeder versuchen sich für seine innere Stärke einzusetzen …‘“ (frei nach Roger Garaudy, französischer Philosoph und Ex-Gottesleugner)





... Es ist also nicht einfach ein Schlussstrich zu ziehen; auch ist die Globale Botschaft sehr komplex; man orientiere sich zwar an ihm, muss aber beim aufbereiten der Themen aufpassen; beispielsweise wie die Sprüche von Ana Blom, so dass es an keinem Gewicht an Zusammenhang verliert ...



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"Du hast eine Aufgabe zu erfüllen. Du magst tun was du willst, magst hunderte von Plänen verwirklichen, magst ohne Unterbrechung tätig sein – wenn du aber diese eine Aufgabe nicht erfüllst, wird alle deine Zeit vergeudet sein." (Rumi)



Diese angemessene Aufgabe zu finden und zu erfüllen ist für mich die Herausforderung; m. Entdeckungsreisen, u. a. nach Sinn und Zweck auf Erden; ist zugleich die Suche nach „Gesundheit“.





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"Man hat eine Aufgabe zu erfüllen; und man mag tun und lassen was man will, Der, Der uns näher ist, als unser Halsschlagader ist gewiss von unseren Plänen nicht abhängig, Ohne diese Aufgabe ist alles nichts und alle Zeit die man sonnst aufwendet könnte vergeudet sein; viele täuschen sich." (frei nach Rumi)



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Diese ausgewogene Aufgabe zu entdecken und zu erfüllen ist für mich die Herausforderung; m. Reisen, u. a. nach Sinn und Zweck auf Erden kommt der Suche nach „Gesundheit“ gleich.



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„'Es ist keinesfalls genug für jemanden, das Böse zu erkennen, um ihm zu entkommen, sondern es ist erforderlich, am Guten zu arbeiten, um es zu überwinden.“ (75. Kapitel, „Von der Abwehr böser Gedanken“, „Das Barnabas Evangelium“)
... richte die Blicke auf das Wesentliche; pflege situationsentsprechend seinen Geist, wie beispielsweise Erfahrungswerte an Bedeutung gewinnen, wenn man älter wird; oder; solange die eigene Erfahrung den Vorteil völliger Gewissheit hat, ist die Grundstimmung der Dankbarkeit und Gegenseitigkeit ein aktuelles Thema …'"

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"Ach, wären wir lange in der ersten Phase geblieben,
als unsere Sorgen just on time zu spielen war ..."
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... solange man seine persönlichen Vorlieben und Kommentare bei den sozialen Netzwerken einstellen, digitale Inhalte in die Internet-Wolke verlagern kann, solange sollte man das Wesentliche im Fokus behalten; sie mit beschaulichen Gedanken stärken & auf Selbstverpflichtungen achten, bzw. zurückgreifen, um authentische Quellen, die Barmherzigkeit für die Welten zu entdecken …
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"... einige andere Gedanken, die für m. intensives Dasein sprechen, mich immer wieder von Neuem herausfordern; bekanntlich steigert die Integration der Übungen ( ... ) nicht nur unser Selbstwertgefühl, sondern sie treiben auch die zu bewältigenden Momente, wie ehrenamtliches Wirken voran; die gesellschaftliche Teilhabe, wie den Glauben an die höhere Ordnung, der Gerechtigkeit für alle Menschen in der letzten Instanz ..."

... solange bekanntlich ehrenamtliches Wirken das Selbstwertgefühl steigert, & die gesellschaftliche Teilhabe intensiviert ...

... „Wer in der trügerischen Welt - nur - für vergängliche Ziele kämpft, der könnte seine Lebensfreude auch in der Ewigkeit fortsetzen, aber … dieses, weil er sich nie in riskiert; das könnte aber utopisch sein: wir können nur unser Horizont erweitern, es ist eine Frage, dass das auch Der das so sieht, Der jeden gerecht zu bescheren verheißt.“ (frei nach Friedrich Haug, KB 5.1.17, s. Baustein 491/B1)

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... um entsprechend der Situation, nach dem Motto "my home is my hospital." weiterhin zu üben, um m. Engagement für die Allgemeinheit nunmehr mit gr. Reichweite fortsetzen zu dürfen -inscha'Allah!

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"... befinde mich weiterhin auf geistigen Entdeckungsreisen; versuche mich nicht nur sprachlich fit zu halten, sondern stärke damit u.a. m. Selbstbewusstsein; erbaue und revidiere Texte & Studien, nicht nur um ein Gefühl das beflügelt zu haben, sondern um später aussagekräftige Argumenten & Anknüpfungspunkte zu haben, & schreibe an der Neukonstituierung des Laufs m. Daseins m. eigene Geschichte; m. Spuren - viele m. Mosaiksteine sind - auch - im Netz öffentlich …"

Wir müssen lernen, das Tolle an der „Bereicherung in der praktischen Anwendung der Religion & Philosophie“ * zu entdecken, zu nutzen, ohne uns im Kreis drehen zu müssen; allerdings muss sie politisch begleitet werden.


… man hat auf jeden Fall Freiheiten aus m. Beiträgen, die keine geistigen Fertiggerichte sind, das zu lesen, was man möchte …

… sie ziehen sich durch meine Studien so, wie die Periode Johann Wolfgang von Goethes Werke in der Geschichte Deutschlands Platz finden …

… inscha’Allah von ähnlicher Dauer, wie man das Wesentliche in der trügerischen Welt im Fokus, möglichst lange behalten sollte, um viele Lebenszeugnisse („Credit Points“) für das Jüngste Gericht zu gewinnen ....

Çiçeklerin öyle bir lisanı vardır ki..
Dili yoktur ama çok şey anlatır size.
Gözleri yoktur ama...
Hıçkırıklarını duyarsınız gönlünüzde.
Yapraklarını ezersiniz ellerinizle...
O gene kokusunu, güzelliğini bulaştırır size.
Taştan taşa vursanız dahi küsmez.
Ey insanoğlu...
Fesleğen gibi ezilsende gene güzel kokular saç etrafına.

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