m. Erinnerungen 78

 

… nach der Methode: „Die Erinnerungen verschönern das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich.“ (Honore de Balzac, 19. Jh.)


... solange nicht nur Aufmerksamkeit zu erregen das Gebot der Stunde ist, sondern Denkanstöße, sowie Ziele zu überdenken nötig sind ...

... solange man im Rhythmus der Sprache schwingt ...

 

 ... hoffe zwar rechtzeitig beim Versuch mit dem Lernen aufzuhören zu scheitern; dieses, aber weder bei Niederlagen zu resignieren, noch beim üben der Geduld, so desillusioniert zu sein, wie es häufig bei vielen Berufseinsteigern zu beobachten ist ...

 

... solange m. Slogan z.B. bei Linkedin: "Gottvertrauen meets Vorsorge." bei vielen vielen m. Mitmenschen Beachtung & Wertschätzung findet, bzw. sie ihr tun & lassen mit Verantwortung & Pflichtbewusst gestalten können - inscha'Allah!

 

 

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… solange ich meine Lernfähigkeit im Land der Pauschaldichter und Pauschaldenker bewahren, vieles überdenken und auf Harmonie beider Welten achten kann; arbeite ständig an mir; lerne für die Zukunft …

 

... versuche dies stets nach dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ zu gestalten; dabei liegt es mir fern meine Mitmenschen über meine (persönliche) Art und Weise des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären 

 

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"Man versuche diese vergängliche Welt so zu sehen wie sie ist; nicht so wie sein sollte." (frei nach Immanuel Kant)

… solange ich meine Lernfähigkeit im Land der Pauschaldichter und Pauschaldenker bewahren, vieles überdenken und auf Harmonie beider Welten achten kann; arbeite ständig an mir; lerne für die Zukunft … versuche dieses stets nach dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ zu gestalten; es liegt mir fern meine Mitmenschen über meine (persönliche) Art und Weise des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären
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... auch dann, wenn „Die schwierigste Zeit in unserem Leben ist die beste Gelegenheit, innere Stärke zu entwickeln.“ (Dalai Lama)
„Die schwierigste Zeit in unserem Dasein ist die beste Gelegenheit, nicht nur innere Stärke zu entwickeln, sondern vor- & umsichtig zu sein .“ (frei nach Dalai Lama)
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 „Der Mensch hat vor etwas ( ... ) Angst, das er nicht kennt. Nur wer erkennt, dass manche Herausforderung keine Bedrohung ist, und immer wieder bereit ist ‚Lehrling’ zu sein bleibt aktiv; den Tote können nicht mehr lernen; leider ist man dann ein Feind dessen, das man nicht kennt; wenn man z.B. voreinander Angst hat, dann ist der Weg zur größeren Feindschaft nicht mehr weit“
(Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten) 
...  ist es nicht menschlich, dass man jeder Zeit Unbekanntem, Verbotenem, schwer Erreichbarem und nicht sofort verfügbarem gegenüber andere, ja fremdartige Gefühle entwickelt … solange Rechtfertigungen im Blickfeld der Öffentlichkeit sind, solange müssen wir lernen mit Unsicherheiten rational umzugehen
 
… wenn es etwas Schlimmeres gibt, so muss es auch was Besseres geben … sage das, obwohl ich sehr oft auf dem Schlauch stehe; es sind aber vergängliche „Schmerzen“ … Es ist mir schon sehr viel Wert, dass ich abschalten kann, die unerschöpfliche Kraft schöpfen darf – Alhamdulillah …die situationsentsprechende Dankbarkeitsübung, die einem von üblen Taten fernhält kann sich aber jeder nutzen, der seine Geduld und Hoffnung - zwischen Ehrfurcht und Hoffnung - trainieren möchte …
 … Da man möglichst immer Hoffnung zum Grundsatz erheben sollte: Weder dürfen Erfolgserlebnisse, wie auch Kampfgeist (Pflichtbewusstsein) ausbleiben, noch darf man sie nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener ...
 
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„Wie viele Impressionen verdanken den Betrachtern, dass man sie sieht.“ (frei nach Hebel)

 

... sicher wissen Sie, das es schön ist, sich von Stufe zu Stufe zu bessern, vorhandenes Potential von Anfang an konsequent zu erschließen ... leider kommen da noch die Überraschungen am Wegesrand - sie sind aber ein Tropfen Wasser auf den heißen Stein ...

 

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„Wenn Du die geistige Vollkommenheit anstrebst, die Nähe zur Wahrheit suchst, dann versuche die Herzen zu erobern; lasse es dabei nicht bleiben nur in Sälen Marmorsteine zu sein; es ist besser aus allem was Positives abzugewinnen, sei es auch, dass man sich wie die Erde verhält, um Blumen im Herzen gedeihen zu lassen." (Frei nach Dschalal ad-Din ar-Rumi – s. „Bild/Baustein 99,4“)
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Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen.“ (Georg Christoph Lichtenberg)

 

„…  es liegt mir fern meine Mitmenschen über die Art und Weise des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären … sie mögen zum Dialog einladen und Denkanstöße geben – zwischen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein …  zum guten Willen aller Menschen ...

Die W-Fragen möge jeder für sich entdecken ... richte die Blicke auf das Wesentliche; pflege situationsentsprechend seinen Geist, wie beispielsweise Erfahrungswerte an Bedeutung gewinnen, wenn man älter wird; oder;  solange die eigene Erfahrung den Vorteil völliger Gewissheit hat, ist die Grundstimmung der Dankbarkeit und Gegenseitigkeit ein aktuelles Thema … oder … Eine andere alte und bewährte Erfahrung ergibt sich durch die Aufteilung der PR-Arbeiten in einzelne Aspekte; auf mehrere Seiten und Mosaiksteine; nach der Methode: „The Show must go on!“ … (s. „Bild 941,42)

 

 

 

„… musste mir sagen lassen ... darf ihnen das ohne Angst & Bange zu haben weiter sagen; also, „Man muss die Menschen von dort abholen, wo sie sind.“ … denke, das wussten Sie schon; aber … da könnte uns Big Data helfen herauszufinden was nötig ist, welche der vielen Optionen für die konsequente Fortsetzung m. Übungen am Besten ist – oder?“

 

 

  1. … mit dem Vorbau ist die folgende Perspektive leicht einsehbar … Der Ausbau (die Entwicklung, Erweiterung und Fortsetzung) m. Übungen ist für die Umsetzung m. weiteren PR-Arbeiten essenziell und eine entscheidende Erfolgsvoraussetzung für diese insgesamt; engagiere mich seit längerem ehrenamtlich (für die Mitmenschlichkeit, Ruhe & Beständigkeit); aber, um Probleme zu lösen, reicht es nicht, Selbstverpflichtungen einfach nur weiterzuentwickeln; man muss sich – auch - um die geistige Pflege (den Frieden - eigene Limits! - mit sich selbst, mit seinen Mitmenschen und mit Dem, Der Sich u.a. Der Friede nennt) überdenkend kümmern und sie neu entdecken, schließlich sollte man sich Fragen stellen; beispielsweise wie:

 

„… wer heute zum Beispiel mit der Sprache des Herrn Walther von der Vogelweide aufträte, glaube der käme nicht weit … vgl. Schillers Wallenstein (unverfälscht wiedergegebene alte Sprache) ... so, wie es Technik immer und überall gegeben hat, wo Menschen gelebt haben … ist sie nicht ein universales geschichtliches Phänomen weit über den Westen hinaus?“ (m. Autobiographie – vgl. umgestellte Zitate nach B. Brecht mit „Gewohnheiten“ auch nach M. Gandhi mit „Je intensiver …“)

 

 

„... sollte nicht zur Grundlage unseres Daseins, der Umgang mit  Vertrauen (auch) in „Den, Der den Ruf des Rufenden hört“ gehören; streben nach Gerechtigkeit - mit maßvoller Umsicht, zwischen den Polen Hoffnung, Ehrfurcht und Verantwortungsbewusstsein -  Gründe für ein Gottvertrauen gibt es genügend; auch dafür, den inneren Schweinehund zu besiegengehört es nicht zu der Bandbreite des Sozialverhaltens Ressourcen zu schonen?“ (s. „Bild 511,2/11 – habe die Seite leider nicht mehr – u.a. ist sie mir nach vielem üben – Datenpanne - abhanden gekommen; passiert mir öfter; aber … rekonstruiere sie gerne - später – inscha’Allah!)

 

 

 

 s. den o.g. Zitat des Voltaire, vgl. „Bild 523/B2“ … oder: nach der Binsenweisheit: „Don’t teach, fascinate!“

 

 

 

… o.g. Punkte sprechen bestimmt dafür, dass zu allem die berühmte Portion Gottvertrauen = Hasbin-Allah-u-wanimalwakil = Der Beistand Dessen, Der den Ruf des Rufenden erhört – gehört, um u.a. Gutes vom Bösen zu unterscheiden, zu erkennen, sich zu üben …

... um in allem ein Segen zu erwarten; um zu erkunden, um selbst zu erfahren …

 

 

 

Man darf die geistig-moralische Pflege  - muss sich nach Schiller der Liebe liebend vertrauen - die innere Ruhe = Erholungsphase, geistige Entdeckungsreise nicht völlig lassen, wenn man sie schon gänzlich nicht einhalten kann.(vgl. in der Barmherzigkeit für die Welten, 29:45)

 

 

 

… Schon Asterix wusste: Je schlechter das Essen, desto besser die Armee – und mit der Dauer m. Übungen verhält es sich (fast) ähnlich – oder?

 

 

Wir müssen lernen, das Tolle an der „Bereicherung in der praktischen Anwendung der Religion & Philosophie“ * zu entdecken, zu nutzen, ohne uns im Kreis drehen zu müssen; allerdings muss sie politisch begleitet werden.

 

 

 

*… denke, dass ich mich dafür (hinreichend?) engagiere; präsentiere in diesem Sinne Beispiele, z.B. mit doppelter Identität; diese nicht erst seit 2004 („Ibrahim Müller“); sondern schon seit 25 J., und schreibe seit gut 52 Monaten im H. G. St. u.a. mit m. „Haus-Aufgaben“ eigene Geschichte – zu der der Stadt Dülmen mit 700 J. …

 

 

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"Man erntet in dem Maße ergiebig, wie  harmonisch man seine Mosaiksteine mit der höheren Ordnung entwickelt." (frei nach Secenca, römischer Philosoph)

 

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 "Man erntet in der letzten Instanz in dem Maße ergiebig, wie  harmonisch man seine Bausteine mit der letzten Instanz gestaltet." (frei nach Secenca, römischer Philosoph)

 

  „Unser Dasein wird im Verhältnis zu den ermutigenden Beispielen unserer Meilensteine verstanden werden; die wir – auch – für die ewige Gerechtigkeit für - alle Menschen - pflegen.“

(frei nach Secenca, römischer Philosoph, s. weitere Versionen - s. >Ibrahim-Miller.de/Spuren/m. 10. bes. Meilensteine<)

 

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... erinnere mich noch  an eine Szene in einem Asterix-Heft: Asterix & Obelix besuchen aus gegebenem Anlass eine Legion ... Asterix sagt: "Wenn das Essen hier so gut ist, dann ist deren Armee umso schlechter ..."

 

... übertragen auf m. Meilensteine heißt es ( ? ): Wenn m. ehrenamtliches Wirken hier gut werden soll, dann könnten, so hoffe ich, dass die Dauer (& Umstände = Ausschlag bewirkende Faktoren) m. Studien, Highlights & Spuren umso länger werden; d.h.: inscha'Allah mehrt sich der Lob für m. ehrenamtliches Wirken, dass ich sie nicht nur nach dem Kant'ischen Imperativ gestalte, sondern zw. den Polen ... handle ... 

 

 

„Wenn Du die geistige Vollkommenheit anstrebst, die Nähe zur Wahrheit suchst, dann versuche die Herzen zu erobern; lasse es dabei nicht bleiben nur in Sälen Marmor-steine zu sein; es ist besser aus allem was Positives abzugewinnen, sei es auch, dass man sich wie die Erde verhält, um Blumen im Herzen gedeihen zu lassen." (Frei nach Dschalal ad-Din ar-Rumi – s. „Bild/Baustein 99,4“)

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