45. Update m. Erinnerungen

 

* * *

... Aufbaustufen, Basisinformationen zu (selbst)kritischem Umgehen; nichts wird einem in die Wiege gelegt; weil üben den Meister macht, lohnt es sich über Gebote der h, Fehler etc. nachzudenken, etc. p.p.

 

* * *

Wenn lebenslanges Lernen; allgemein betrachtet eine reale Aufforderung ist, dann müssten m. Übungen ( ... ) eine Vorsorge, bzw. eine Vorsichtsmaßnahme, ein probates Mittel sein, um u.a. m. Bewältigung fortzusetzen; muss jedoch stets in Übung bleiben ... so, wie zum Salat unseres Daseins der Essig der Sorgen und das Öl des Humors dazugehört ...

 

* * *

Das Potpourri m. Übungen ( ... ) ist sehr weitreichend; gerade so wie auf jeden Drangsal eine Erleichterung folgt; sie sind also unzählbar viele; so zahlreich & so lange wie das Auge sonnenhaft ist das zu Lösung .. beiträgt.

 

 

* * *

 

 "Wer versucht, die Vielfalt m. ehrenamtlichen Wirkens ("Mosaiksteine, Spuren, Hoffnung-Stiftende-Taten") nachzuvollziehen, zu ergründen, der muss keinen Blick in die Glaskugel werfen, um sich weder in die Zukunft zu versetzen, noch sich über Kulturtechniken wundern; jedoch sollte man sich nicht nur mit den Gebot der h, sondern auch mit theoretisch versierten Expertenkritiken auseinandersetzen ..."

 

* * *

... versuche - möglichst alles -  entsprechend der Situation zu gestalten, aber nach der Binsenweisheit: 'Don't teach, fascinate!'"

 

* * *

 "Das etwas schwer ist, muss ein Grund mehr sein, es zu tun." (Rainer Maria Rilke)

 

* * * 

"Das schwer erlernbare ist ein Grund mehr zu üben. (frei nach Rainer Maria Rilke)

* * *

Schwer zu erkämpfende Sachen erfordern meistens viel Geduld. (frei nach Rainer M. Rilke)

* * * 

... es loht sich ein Mehrwert, verantwortbaren Umgang zu pflegen, zu schätzen & zu erstreben ...

* * *

... es loht sich ein Mehrwert mit kritischem Umgang zu pflegen, zu schätzen & zu erstreben ...

 

* * *

... es loht sich ein Mehrwert mit geduldigem Umgang zu pflegen, zu schätzen & zu erstreben ...

 

* * *

... es loht sich ein Mehrwert mit rechtlichen Umgang zu pflegen, zu schätzen & zu erstreben ...

 

* * *

"... Gerade solange, wie Albert Einstein unsere Bemühungen nach Erkenntnis - in einem Gleichnis - mit der Luft vergleicht, die man in einen Ballon bläst. Die Luft symbolisiert das Maß unseres Wissens, das zwar ständig zunimmt, aber im Vergleich mit dem Raum, der sich außerhalb des Ballons auftut, von recht bescheidener Bedeutung ist. Daher ist die Vorstellung, dass man so viel Wissen wie möglich aufblasen kann, ohne in die Nähe der Gewissheit unseres Schöpfers und Erhalters zu gelangen, Der uns nur ein Teil von Seinem Geist eingehaucht hat, etwas Faszinierendes. Diese Weisheit schließt Unmündigkeit als innere Haltung nicht aus. Wir sollten die Gabe haben, mit offenem Mund zu staunen und Allahs(t) Unbegreiflichkeit jenseits des Denkens anerkennen und Seine Barmherzigkeit wahrnehmen."

 

 

* * *

Aus schwer erfüllbaren Kämpfen folgt meistens ein erblühen der "Rosen" - inscha'Allah! (frei nach Rainer Maria Rilke) 

* * *

 

... es lohnt sich zu üben; nur, man muss erleben, das sich Anstrengungen auch in der letzten Instanz lohnen ... (s. "Bertold Brecht")

 

Aus widrigen Herausforderungen folgt meistens ein reifen des "Korns" - inscha'Allah!

(frei nach Rainer Maria Rilke)

* * *

... beschäftige & revidiere m. bisherigen Erinnerungen, um das Erreichte zu erhalten, zu manifestieren; solange lt. Lernen wie schwimmen gegen den Strom ist ...

 

oder frei nach dem Kalender-Spruch, der Lydia Wrobel, 22. April 21.

 

* * *

"... solange Lernen, vorsorgen &/V "kämpfen" fast wie 'Boxen' ist; wenn man aufhört zu kämpfen, dann verliert man Kräfte. Jeder braucht eine tragende Säule auf das er sich stützen & weiterentwickeln kann ...

 

... oder mit dem Dichterfürsten, Johann Wolfgang von Goethe, aus m. Bausteinen der Serie 427:

 

"Mein Wissen gehört mir; jeder kann zwar daran teilhaben,

aber mein Herz gehört mir allein." ... "Es irrt der Mensch, solange er strebt."

 

* * *

 ... solange ich wie ein 'reisender Journalist' sein, & Geschichten von Reisenden sammeln kann, um Beobachtungen zusammenzustellen, Ideen zu formulieren, wie z.B. der Mathematiker Carl F. Gauß, 17777 – 1855 … („Die Erde ist eine Kartoffel“, Ausstellung „Von der Vermessung unserer Welt“, Kultur, Helmholtz-Zentrum Potsdam, VDI Nachrichten, 19.5.17)

 

* * *

 

 

* * *

 

"… werde mich aber hüten - das weite Feld -, m. intensive Daseinsweise zu beackern, auf eine bewährte, funktionierende Lösung zu schließen, irgend jemandem was zu empfehlen …" (s. „Bild/Baustein 427,1/C“)

  

 

  ... wie sich auch jeder die jenseitige Gerechtigkeit erkämpfen kann 

 

".. nach dem Motto des Bertold Brecht:

 

„Wer in diesem Spannungsfeld nicht kämpft - keine Eigeninitiative beim gestalten der Zukunft zeigt, die geistig-moralische Pflege vernachlässigt, verzichtet auf das Ergebnis der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse (Schlüssel zur Sicherung unseres Daseins) dürfen nicht ausbleiben;

man muss den Wetzstein, mit dem man seinen „Schwert“ bei Kämpfen unsichtbar an seiner Seite hängen haben. Ohne Aussicht auf Erfolg ist er Stumpf und rostet in der Scheide, d.h. das man muss von ihm nicht nur in dieser Welt Nutzen gewinnen, sondern auch in jener.“

 

 * * *

 

 … weil mir essentielle Erkenntnisse und Erfahrungen wichtig sind; zu wachsen und zu lernen, die Geduld, den bekannten Schlüssel zur Freude = die Selbstreflektion zu trainieren  solange ich meine Lernfähigkeit bewahren, an mir arbeiten kann; mich (auch) für die Zukunft (>Ibrahim-Miller.de/Zukunft Gestalten<), für ein Leben höherer Ordnung vorbereiten kann;

  

nach dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ …

 

* * *

 

 ... es liegt mir fern meine Mitmenschen über meine Tagesform, des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären; jeder ist sein bester Schied & es gibt weder einen Zwang im Glauben, noch darf man jemanden zu seinem Glück zwingen …

 

 

* * * 

... befinde mich wie die Bienen, die Blüten für ihr Honig sammeln auf geistigen Entdeckungsreisen, oder wie auf der ständigen Suche nach Beispielen & Bildern bin ...

 

... interessiere mich für Fragen der „Gerechtigkeit“; also weder nur nach der Wahrheit, auf der sich bekanntlich die Naturwissenschaften befinden, noch trachte ich nur nach der Schönheit; wie es bei den Ingenieurwissenschaften im Zentrum steht ...

 

*... verspüre den Drang nach Erkenntnissen; frage mich aber ob mein Tun & Lassen (zum Wohle der Wahrheit & Erkenntnis) bescheiden genug ist, die m. Übungen evtl. ausbauen und erweitern helfen könnten ...

 

 

... solange ich mit Hilfe der Vorstellungskraft u.a. das Vertrauen in m. Stärken & an der Verständlichkeit üben kann, bin ich bis auf weiteres Hüter m. 'Glückes', der Lebensgüter, die man nirgends kaufen kann - oder? ...

Kommentar schreiben

Kommentare: 0