168. Update m. Erinnerungen

 


... m. Slogan: "Vorsorge meets Gottvertrauen." im Sinne der Völkerverständigung
 

... weder geht es mir um den Nobelpreis, noch um einen Ausbau m. Studien ( ... ), sondern eher um einen Umbau m. "Buchstabenalgebra" für die Allgemeinheit; um praxisnahen Kontext ... Es geht nicht um einen Ausbau m. Religiosität ( ... ), um m. intensives Dasein, ohne mich auf das Wesentliche zu konzentrieren, ohne mich zw. Ehrfurcht, Hoffnung & Verantwortungsbewusstsein ("Taqwa") zu bewegen ...sondern eher um einen Umbau für die Gemeinwohl; um praxisnahen Kontext ...

 

 Es geht bei m. Studien um Frieden zu stiften ohne Waffen ...

 

... Es geht mir um Frieden zu stiften, aber ohne Waffen & Co.

 

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„Es ist nicht wichtig zu wissen, wie man seinen Glauben definiert; viel wichtiger ist es, dass man Taten vollbringt, die jenseits der Bosheit und Sünde liegen, beispielsweise nach dem Slogan: ‚Jeder kann dazu beitragen, dass erstens dieser Planet ein besserer Ort mit religiöser Innenausstattung wird, und dass man sich an die höhere Ordnung, wo jeder gerecht belohnt werden wird erinnert & entsprechend handelt; zweitens kann und soll sich jeder für seine innere Stärken einsetzen; drittens sich für das Motto: 'Lebenslanges Lernen' einsetzt …
... und viertens; es gibt ja diesseits immer eine Alternative; es gibt noch ein Leben höherer Ordnung; da wird jeder seine gerechte Bescherung bekommen …
... Da letzten Endes Informationen, Schlüssel zur Bewältigung von Fremdenhass und Zukunftsangst sind, sollte man sich der Weiterentwicklung kultureller Herausforderung stellen …
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„Wenn man die geistige Vollkommenheit anstrebt, die Nähe zur Wahrheit sucht, dann versuche man die Herzen zu erobern; lasse es dabei nicht bleiben nur in Sälen Marmor-Steine zu sein; es ist besser aus allem was Positives abzugewinnen, sei es auch, dass man sich wie die Erde verhält, um Blumen im Herzen gedeihen zu lassen."
Frei nach Dschalal ad-Din ar-Rumi – mehr im „Baustein 99,4“)

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„Der Mensch hat vor etwas Angst, dass er nicht kennt. Nur wer erkennt, dass manche Herausforderung keine Bedrohung ist, und immer wieder bereit ist ‚Lehrling’ zu sein bleibt kreativ; und ist ein Feind dessen, das er nicht kennt; wenn man voreinander Angst hat, dann ist der Weg zur größeren Feindschaft nicht mehr weit; bestimmt solange man die psychische Befindlichkeit signifikant verbessern kann …“ (Ali, r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

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„Der Mensch hat vor etwas Angst, auf dass er nicht vorsorgen kann. Nur wer erkennt, dass manche Herausforderung keine Bedrohung ist, und immer wieder bereit ist ‚Lehrling’ zu sein bleibt kreativ; und ist ein Feind dessen, das er nicht kennt; wenn man voreinander Angst hat, dann ist der Weg zur größeren Feindschaft nicht mehr weit; solange man psychische Befindlichkeiten signifikant verbessern kann …“ (Ali, r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

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„Der Mensch hat vor etwas Angst, auf dass er nicht vorsorgen kann. Nur wer erkennt, dass manche Herausforderung weder eine Bedrohung ist, noch seine Lernfähigkeit eingeschränkt sieht; immer bereit ist seinen Horizont zu erweitern, bleibt kreativ; man ist ein Feind dessen, was man nicht kennt; wenn man voreinander Angst hat, dann ist der Weg zur größeren Feindschaft nicht mehr weit; solange sich psychische Befindlichkeiten signifikant verbessern lassen …“

 (Ali, r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

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„Der Mensch hat vor etwas Angst, dass er nicht kennt. Nur wer erkennt, dass manche Herausforderung keine Bedrohung ist, und immer wieder bereit ist ‚Lehrling’ zu sein bleibt kreativ; und ist ein Feind dessen, das er nicht kennt; wenn man voreinander Angst hat, dann ist der Weg zur größeren Feindschaft nicht mehr weit;  solange den Ärzten die Sammlung & Analyse großer Datenmengen Krankheitsmuster und angemessene Diagnose zu erkennen gestattet ist …“

 (Ali, r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

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„Der Mensch hat vor etwas Angst, dass er nicht kennt. Nur wer erkennt, dass viele Herausforderungen weder eine Bedrohung, noch verhandelbar sind und immer wieder bereit ist, seinen Wissensdurst zu stillen bleibt kreativ; leider ist die Kehrseite der Medaille auch wichtig; man ist ein Feind dessen, das man nicht kennt; wenn man voreinander Angst hat, dann ist der Weg zur größeren Feindschaft nicht mehr weit;  solange den Ärzten die Auswertung großer Datenmengen der Krankheitsmuster zur Diagnose gestattet ist; anders wäre Schlecht, es gibt aber Schlimmeres …“  (Ali, r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten) 

 

…anders formuliert; unter anderen Perspektiven betrachtet:

 

  „Der Mensch hat vor etwas Angst, dass er nicht kennt. Nur wer erkennt, dass manche Herausforderung keine Bedrohung ist, und immer wieder bereit ist ‚Lehrling’ zu sein bleibt kreativ; und ist ein Feind dessen, das er nicht kennt; wenn man voreinander Angst hat, dann ist der Weg zur größeren Feindschaft nicht mehr weit;  solange z.B. Ärzte anhand von Big Data im Gesundheitswesen eine personalisierte Beratung entwickeln können …“ (Ali, r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

… solange die Wirkung der Antibiotika bei bakteriellen Erkrankungen entscheidend ist ...

(Beitrag „Gesundheit“, von K. Jopp in den VDI N, „Schnelltest auf Resistenzen für die Klinik“,  2.9.16)

 

 

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... denn die Zeiten de regen Gedankenaustausches sind längst vorbei ... s. z.B. "Bild 644/B1"

 

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„Wer siegen lernt in Niederlagen, der könnte auch andere Bauchschmerzen ( … ), wie auch vorübergehende Erfolge (scheinbar) in endlosen Kämpfen verkraften.“

 (frei nach Friedrich Nietzschehier nur eine Version)

 

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    "Wo der Laie nur eine Ansammlung von Zeichen Allahs(t) - am dynamischen Verhalten unseres Himmelskörpers erkennt, öffnet sich im Lesen des Koran, der Unterscheidung, der Barmherzigkeit für die Welten für praktizierende Muslime eine Welt, ebenso real und ebenso greifbar  wie die sichtbare – doch dafür um einiges logischer. Gerade solange, wie Albert Einstein unsere Bemühungen nach Erkenntnis - in einem Gleichnis – mit der Luft vergleicht, die man in einen Ballon bläst.

Die Luft symbolisiert das Maß unseres Wissens, das zwar ständig zunimmt, aber im Vergleich mit dem Raum, der sich außerhalb des Ballons auftut, von recht bescheidener Bedeutung ist. Daher ist die Vorstellung, dass man so viel Wissen wie möglich aufblasen kann, ohne in die Nähe der Gewissheit unseres Schöpfers und Erhalters zu gelangen, Der uns nur ein Teil von Seinem Geist eingehaucht hat, etwas Faszinierendes. Diese Weisheit schließt Unmündigkeit als innere Haltung nicht aus. Wir sollten die Gabe haben, mit offenem Mund zu staunen und die spirituelle Unendlichkeit des Glaubens, Allahs(t) Unbegreiflichkeit jenseits des menschlichen Denkens anerkennen und Seine Barmherzigkeit wahrnehmen - inscha'Allah!

 

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 … erwarte weder, dass alle Menschen ihr Geduld trainieren, noch dass man m. schwierigen Nachnamen korrekt aussprechen, noch m. Gedanken & Pflichtprogramme nachvollziehen; s. "Zitat des Albert Schweizer, " ... wünsche mir Chancen ..." aber ein Verständnis für Zusammenhänge ...

 

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Wir müssen lernen, das Tolle an der „Bereicherung in der praktischen Anwendung der Religion & Philosophie“ * zu entdecken, zu nutzen, ohne uns im Kreis drehen zu müssen; allerdings muss sie politisch begleitet werden.
 
… sie ziehen sich durch meine Studien so, wie die Periode Johann Wolfgang von Goethes Werke, die in der Geschichte Deutschlands Platz finden …
 
… inscha’Allah von ähnlicher Dauer, wie man das Wesentliche in der trügerischen Welt im Fokus, möglichst lange behalten sollte, um viele Lebenszeugnisse („Credit Points“) für das Jüngste Gericht zu gewinnen …
  
"Wer diesem Spannungsfeld nicht maßvoll kämpft - keine Eigeninitiative beim gestalten der Zukunft zeigt, die geistig moralische Pflege vernachlässigt (weder Nebenkriegsschauplätze kennt, noch sich geistig stärkt), verzichtet auf das Ergebnis der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse (entsprechend der Situation, Beweggründe und Erholungsphasen“) dürfen nicht ausbleiben;
 
es ist wichtiger Stärken zu stärken, als gegen Schwächen anzutrainieren; versuche von den Kämpfen die "Credit-Points" versprechen nicht nur in dieser Welt Nutzen zu gewinnen, sondern auch in jener.“ (frei nach Bertold Brecht)
… weil es mir auf m. Weg der anderen Gotteserfahrung (andere Freiheiten …) hilft, an mir, an m. Lernfähigkeit zu arbeiten; ist es mir - u. a. wichtig die Geduld, die Hoffnung zu trainieren, mich um das Pflaster zu kümmern, das bekanntlich alle Wunden heilt; ohne diese Übungen ist alles nichts; das Arbeiten an der Stellschraube, Geduld zu üben darf weder missbraucht werden, noch darf es zum bunten Vogel verkommen … weiter im 132., 134. & 172. Update m. Erinnerungen!
 
… solange ich m. Lernfähigkeit (, wie z.B. positive Lebenseinstellung, Orientierung, Privatheit …) bewahren, sie solange sie im Vordergrund stehen können; solange ich m. Stärken mit beschaulichen Gedanken stärkten, für die Zukunft lernen, mich – auch - für das Leben höherer Ordnung vorbereiten kann … versuche dies stets nach der Binsenweisheit, dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ zu gestalten (s. „Bild/Baustein 414/B1“); es liegt mir fern meine Mitmenschen über die Art und Weise m. intensiven Wahrnehmung aufzuklären ...
 
... solange bekanntlich ehrenamtliches Wirken das Selbstwertgefühl steigert, & die gesellschaftliche Teilhabe intensiviert ...

 

... schließlich sollten rhetorische Schachzüge in harmonisch klingende Fragen gekleidet werden; und nicht einfach als Behauptungen dargestellt sein – oder wie sehen Sie das; können Sie mir überhaupt noch folgen; wenn nicht ist nicht schlimm; es gibt Schlimmeres ...

 

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„Macht es leicht und erschwert nicht,

gebt frohe Kunde und schreckt nicht ab.“

„Wenn du in ein Garten nicht gehen kannst, dann lohnt es sich nicht ihn nur aus der Ferne zu beobachten; wenn du ein Herz nicht erobern kannst, dann zerbreche wenigstens keins.“ (frei nach Yuns Emre)
 
... wünsche allen, die die Gerechtigkeit - für alle Menschen - in der letzte Instanz nicht leugnen - im Sinne der Abbildung - von Dem, Der den Ruf des Rufenden erhört alles erdenklich Gute;
d.h.: Er möge, so wie Er den Propheten Josef aus dem Brunnen gerettet hatte alle unsere Sorgen tilgen & u. Sünden vergeben;
und bitte Ihn, dass Er so, wie Er die Sonne hinter den dunklen Wolken verbirgt, so möchte Er uns Seine Hilfen & Chancen, nicht nur auf dieser trügerischen Ebene, sondern auch in der höheren Ordnung verbergen - inscha'Allah!
... oder um das u. a. mit Worten des Rumi erneut zu untermalen:
 
 
"Man erlebt den Werteverfall täglich und überall; vielfach fehlt uns die Großzügigkeit, wir sind zu gleichgültig; und häufig vernachlässigen wir sogar den Gedanken an das Leben nach dem Tode … wie beispielsweise ohne den Aspekt der Trauer- und Sterbebegleitung; die spirituelle Ebene zu berücksichtigen die Trostspende nicht sinnvoll ist … warum sollten wir eine Vervollkommnung unsrer seelischen und geistigen Kräfte nicht anstreben …"
 
„O Herr, mache mich zum Werkzeug Deiner Namen, wie „Salam“ (der Friede); wo Hass ist, lasse mich Liebe säen - obwohl sich Deine Liebe alles umfasst; wo Unrecht, Verzeihung - obwohl Deine Verzeihung am wichtigsten ist; wo Zweifel, Glaube - obwohl der monotheistische Glaube am beachtlichsten ist; wo Verzweiflung, Hoffnung - obwohl nur wir immer auf Hoffnung angewiesen sind; wo Finsternis, Licht – obwohl es bei Dir alles eindeutig ist; nur wir machen Unterschiede; wo Trauer, Freude – obwohl sich Deine Großzügigkeit über alles erstreckt ; wo Vorurteile ( …), schweigen – um nicht Oberflächlich zu sein, da man mich ohnehin nicht versteht; wo Ungeduld, Gelassenheit - erwähne hier nur einiges, obwohl Deine anderen Namen auch bedeutungsvoll sind.“
(frei nach Franz von Assisi, vgl. m. Studien - "Völkerverständigung")

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