74. Update m. Erinnerungen

 

"Er ist 85 und er beharrt darauf, dass er die Hand seiner Ehefrau nimmt, wo auch immer er hingeht. Als ich ihn fragte, warum seine Ehefrau (so) wegguckt, so antwortete er:
<<Weil sie Alzheimer hat.>>
Ich fuhr dann weiter damit fort, ihn zu fragen:
<<Hat deine Ehefrau Sorgen darüber, dass du sie verlässt?>>
Er antwortete:
<<Sie erinnert sich an gar nichts, sie weiß gar nicht, wer ich bin, sie erkennt mich seit Jahren nicht wieder.>>
Überrascht davon fragte ich ihn:
<<Und du hast jeden einzelnen Tag damit weitergemacht, sie (an der Hand) zu führen, obwohl sie dich nicht wiedererkennt?>>
Der alte Mann lächelte und schaute in meine Augen und sagte:
<<Es kann sein, dass sie nicht weiß, wer ich bin, doch ich weiß, wer sie ist und sie ist die Liebe meines Lebens ❤.>>" 

 

* * *

 

„Warum sollte unsere Ängste größer sein als unsere Hoffnung?

Warum sollte man nicht öfter Herausforderung richtig einschätzen, und nicht immer wieder bereit seien vor der Größe des Ungewissen Respekt zu üben, und ermutigt werden ‚Lehrling’ zu sein bleiben; man übe eine gewisse Gelassenheit aus, lasse eine Spur Gottvertrauen erkennen; um nicht als ein Feind ... abgetan zu werden, und den Weg voreinander Angst zu haben zur größeren Feindschaft zu ebnen.“

(aus dem TR übertragen, Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

 * * *

... hatte am 7. Februar 16 an m. Freund, dem Herrn zerstreuten Professor Georg aus Koblenz geschrieben; als ich noch Dülmen war ...

Gedanken obwohl er - nur - ein Angehöriger war… es gibt Schlimmeres … 

 

 
 
 
 
Lieber Georg,
  

… wie geht es Dir …– Ergebnis m. intensiven Daseinsweise … [i]

 

… eine weitere Gelegenheit über mich (und was mich so bewegt …) ein wenig schlau zu machen; s. 2. Auflage m. Autobiographie ausgeliehen …[iii]…  m. Wahlheimat ist jedoch erst seit 1971, bzw. seit 25 J. Deutschland … [iv]

 

… freue mich jetzt schon Deine Reaktion und Feedback zu ernten … hoffe dies in m. Studien eizubauen …

 

… damit - auch - Du siehst, dass ich quasi ständig nebenbei auch an mir, an meinen Ehrenämtern, auch an m. sogenannten „Haus-Aufgaben“ arbeite, texte … bekleide u.a. mit der Grundidee ( … ) seit gut 51 Monaten im kath. Seniorenheim H. G. St. in Dülmen Ehrenämter; mit sehr breiten, vielseitigen und vielleicht anspruchsvollen Ermutigungen; sie tangieren mehrere Gebiete; dazu sind viele Gesichtspunkte und Inhalte zu berücksichtigen …[v]

 

  

 – inscha’Allah (Neudeutsch = so Der eine und Der einzige Gott will!)[ii]

  

… darf auch erinnern, um Hoffnungsvoll in schwierigen Zeiten zu leben, damit neue Perspektiven zu gewinnen … [vi]

  

… verbleibe mit der Bitte um Feedback, um mein soziales Lernumfeld zu mehren … und wünsche Dir viel Erfo0lg ...[vii]

  

 

Tschüss, Dein Ibrahim Gümüstekin/Müller  … [viii]

 

 

 

Anmerkungen:

 

Verstehe mich bitte nicht falsch … bekräftige hiermit mein Wirken im 20. und Anfang des 21. Jahrhunderts; halte schon seit längerem alles schriftlich fest; vieles ist auch auf meinem Faktenträger (PC-Festlatte) vorhanden, denn man weiß nie was auf einem zukommt und bekanntlich kommt auf uns gerade dann etwas zu, womit wir gar nicht gerechnet haben ...

 

„… führe seit November 2011 eine gesonderte Datei ‚Heilig Geist‘ … das alles zu m. Programmen, des sich intensiver Wahrnehmens, kann daher aus dem Nähkästchen plaudern ... oder wie man so schön sagt:
 „Den Menschen in den Mittelpunkt“ … nur, sowohl geistig als auch körperlich – versuche m. Übungen (u.a. Religion und Philosophie anwendend), harmonisch und zeitgemäß zu gestalten.“

 

… hoffe, dass Du nun so selbst auf einige Antworten kommst … wohne nicht umsonst bei  den alten Herrschaften ... so, wie Kultur das Resultat unterschiedlicher Einflüsse ist … schreibe mir nicht nur die Frust von der Seele, vielmehr verarbeite ich meine Erfahrungen; diese, in einer Gesellschaft, in der die Macht aus ihrer Mitte kommt; um aber manches mit Johan Wolfgang von Goethe zu untermalen:

 


[i]  … m. Dasein - die praktische Anwendung der Religion und Philosophie gehört auch dazu - ist ähnlich „wie die des Rilke, der sein Leben „in kreisenden Ringen” lebte; auch ich weiß nicht, ob mir der nächste Schritt noch gelingen wird.“ …   s. „Bilder /Bausteine 941,10 & 976,12“

 

[ii]  Nachfolgend zwei Geschichten zur Abwechslung, die helfen könnten Situationen vielleicht besser einzuschätzen: Also, zum einen sollte man sich ein Wanderer vorstellen, der sich im Gebirge total verirrt hat; und trifft schließlich völlig erschöpft einen Ortskundigen; und röchelt mit letzter Kraft: „Ist das hier der richtige Weg?“ … „Ja, guter Mann, wo wollen Sie denn hin?“ ist die unverzichtbare Gegenfrage des Angesprochenen, und er erklärt dann: „Wenn Sie auf den Gipfel wollen, ist dieser Weg richtig, wenn Sie die Berghütte suchen, geht es dort hinauf und wenn Sie zum Ochsenwirt im Tal möchten, gehen Sie da entlang.“ zum zweiten s. z.B.: Baustelle Humor

 

* * * 

„Mit Hilfe der Logik können Sie die Punkte A & B erreichen; aber mit Hilfe der

 

Vorstellungskraft können Sie in der vergänglichen, trügerischen Welt (fast) alles erlangen.“

  (frei aus dem Türkischen übertragen; nach Albert Einstein; s. „Bild/Baustein 1347“)

 

 * * * 

„Macht es leicht und erschwert nicht, gebt frohe Kunde und schreckt nicht ab.“

 

… ist dies (ein Wesensmerkmal m. Werteberreichs, ermunternder Ausspruch des Propheten Muhammad, s) nicht so nötig,  wie sich alles dynamisch verhalten kann …

* * *  

„Make things easier, do not make things more difficult, spread the glad tidings, do not hate.“ (Hadith aus Bukhari, al-ilm; knowledge 12)

 

 * * * 

… hier aber … erwarte weder, dass alle Menschen ihr Geduld trainieren, noch dass man m. schwierigen Nachnamen korrekt aussprechen, noch m. Pflicht Programme lieben; aber ein Verständnis für Zusammenhänge aufbringen;  schließlich sollten rhetorische Schachzüge in harmonisch klingende Fragen gekleidet werden; und nicht einfach als Behauptungen dargestellt sein – oder wie sehen Sie das; können Sie mir überhaupt noch folgen – wenn nicht ist nicht schlimm; es gibt Schlimmeres.

 

[iii] … es ist überholt, aber Du kannst es Dir 1. über die Fernleihe der Stadtbücherei bestellen; 2. kannst es im Buchhandel für 11,60 € erwerben; oder als E-Book auch im selben Verlag (seit 20013) für 5,80 € – dies erfordert jedoch extra ein Kindl; den könntest Du evtl. schon für andere Zwecke schon haben … weiß zwar nicht wie lange Du mein Ansichtsexemplar lesen möchtest … wäre Dir aber dankbar, wenn Du es mir irgendwann zurückgibst … hier aber daraus:

 

 „… dass ich mir besondere Mühe gebe sollte sich aber rumgesprochen haben … bin tief in die Historie eingestiegen und habe sogar den Dichter Schiller als Vorbild herangezogen. Er hat das vermutlich in Altgriechisch – von Simonides verfasste Original der Gedenktafel am Thermopolenpass (ca. 480 v. Chr.) so übersetzt: ‚Wanderer, kommst du nach Sparta, verkünde dort, du habest uns hier liegen gesehen, wie das Gesetz es befahl‘“ Was für ein tolles Gedenken an eine aufopferungsvolle Tat. Mit der kann ich nicht konkurrieren und auch Schiller ist mir über. Noch nicht einmal eine Gedenktafel ist mir sicher ...“ (aus meinen Memoiren)

 * * * 

[iv] … hier fünf Versionen der abgeleiteten Credo nach A. Schoppenhauer: „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“ … oder: „Geistige Pflege, geistiges Wachstum ist nicht alles, aber ohne dies ist alles nichts.“ … „Geistige Pflege - Dasein Intensiv zu pflegen - ist nicht alles, aber ohne Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein ist alles nichts.“

 

 

„Man kann niemanden so zufriedenstellen wie mit dem Lächeln. ... "Humor ist ein hochwirksames Kommunikationsmittel.

 

„Die Geduld zu trainieren, Verzicht und Opferbereitschaft zu üben ist nicht alles,

aber ohne auf diese Aspekte und Charaktere bisschen einzugehen ist alles nichts.“ …

 

„Nur einseitig – häufig aufgrund der Unwissenheit - etwas zu erfahren ist nicht alles,

aber ohne Erfahrungen regelmäßig auszuüben ist alles nichts.“ (s. „Bild/Baustein 300,3“)

 

* * * 

[v] ... informiere Dich gerne darüber später  mehr … die allgemeine Gleichgültigkeit ist an allen Fronten sehr oft spürbar … kann – auch - Dich evtl. damit beruhigen, dass der Gedanke, dass es Schlimmeres gibt einem hilft; s. dazu den abgewandelten „Brecht-Zitat“ w. u... nach dem Slogan: Jeder kann dazu beitragen, dass dieser Planet ein besserer Ort mit religiöser Innenausstattung wird; denn jeder kann gegen seinen inneren Schweinehund kämpfen …

 

… texte u.a. an m. sogenannten „Haus-Aufgaben“; diese (Aushängeschilder und Selbstverpflichtungen - Highlights der gelebten Kreativität) sind nach gut vier jährigem erbauen den Kinderschuhen entwachsen * (moralische Denkanstöße im Baukastenprinzip … s. m. „Bilder …“, Brückenschläge – Optimierungsversuche -mit Tiefenwirkung … Werke, zentrale Projekte der begründeten Hoffnung, z.B. die Studie: „… Basis-Wissen Glossar und geistige Pflege … stoße Lernprozesse an ....“)  d.h. die Zeilen die ich hier schneide sind zu einer festen Institution meiner Übungen geworden; sie gehören zu mir wie mein Pseudonym „Müller“ in m. Personalausweis … möchte diese solange man sich einteilen lässt, das Vogelkonzerte beruhigend sind fortsetzen; wie das nur wir ein geistiges Wachstum nötig haben, und das sich jeder die jenseitige Gerechtigkeit erkämpfen kann … vgl. z.B. „Bild 127/B1“

 

*Der Ausbau (die Entwicklung, Erweiterung und Fortsetzung) m. o.g. Übungen ist für die Umsetzung m. weiteren PR-Arbeiten essenziell und eine entscheidende Erfolgsvoraussetzung für diese insgesamt; engagiere mich seit längerem ehrenamtlich *; schließlich sollte man sich Fragen stellen; beispielsweise wie:

 

„… wer heute zum Beispiel mit der Sprache des Herrn Walther von der Vogelweide aufträte, glaube der käme nicht weit … vgl. Schillers Wallenstein (unverfälscht wiedergegebene alte Sprache) ... so, wie es Technik immer und überall gegeben hat, wo Menschen gelebt haben … ist sie nicht ein universales geschichtliches Phänomen weit über den Westen hinaus?“ (m. Autobiographie)

 * * * 

„... sollte nicht zur Grundlage unseres Daseins, der Umgang mit  Vertrauen (auch) in „Den, Der den Ruf des Rufenden hört“ gehören; streben nach Gerechtigkeit - mit maßvoller Umsicht, zwischen den Polen Hoffnung, Ehrfurcht und Verantwortungsbewusstsein -  Gründe für ein Gottvertrauen gibt es genügend; auch dafür, den inneren Schweinehund zu besiegengehört es nicht zu der Bandbreite des Sozialverhaltens Ressourcen zu schonen?“ (s. „Bild/Baustein 511,2/11“)

 

[vi] … nach dem Motto des Bertold Brecht: Wer in diesem Leben nicht kämpft; keine Eigeninitiative zeigt, weder seine Zukunft gestaltet, noch ganzheitliche Heilung anstrebt (die geistig-moralische Pflege vernachlässigt, weder „Strohhalme“ im Köcher hat, noch seinen Herz schützt)t; so, wie es an der Zeit ist, sich immer zu vergegenwärtigen, dass wir keine Null-Fehler-Programme kennen und geistiges Wachstum brauchen (unsere seelische Widerstandskraft trainieren müssen - es ist wichtiger sein Wirken zu stärken, als gegen seine Schwächen anzutrainieren), verzichtet auf den Ausgang der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse dürfen nicht ausbleiben; man muss sie aber nicht nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener.

 

… auch dieser Gedanke zieht sich durch meine Studien so, wie die Periode Maria Teresias durch die Geschichte Österreichs; oder ...

 

* * * 

[vii]  Um somit den alten Rat zu folgen, von dem zu schreiben (mit dem etwas Sinnstiftendes aufzubauen), was einem Nahe ist … Schließlich ist die Schrift ein Mittel, um unabhängig von der Menge der auszutauschenden Information, von Zeit und Raum in Kommunikation mit anderen zu treten; wie man weiß, ist der Dialog (andere auf Augenhöhe zu begegnen) ein Instrument um Vertrauen zu pflegen.

 

* * * 

[viii] ... Es gilt einen interessanten und wichtigen Ansatz darzulegen, denn bekanntlich ist Deutschland von der Ressource Wissen abhängig - Bildung ist die wichtigste Wertanlage; sie ist lebensnotwendig, vor allem im Hinblick auf die Zukunft. Lebenslanges motiviertes lernen befähigt die Menschen erst dazu den Herausforderungen des Lebens gewachsen zu sein. An uns selbst liegt es, diese Ressourcen nicht versiegen zu lassen und sie zu immer nachwachsenden Rohstoffen zu machen ....

  

* * *

"… werde mich hüten, aus meiner intensiven Daseinsweise auf eine bewährte, funktionierende Lösung zu schließen, irgend jemandem was zu empfehlen …" (s. „Bild/Baustein 427,1/C“ - "Selbsterkenntnis") ...

  

 * * * 

... es liegt mir fern meine Mitmenschen über meine Tagesform, des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären; jeder ist selbst seines Glücks Schmied; kurz: 'Selbsterkenntnis'"

 

 * * *

  

  „All that is essential is invisible to the eye.

We must learn to see with our heart.

 

Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

 

Wir müssen lernen mit unserem Herzen zu sehen.

 

* * *

… möchte jedoch meine Zeilen mit der mehr als 2000 Jahre alten Einschätzung des römisch-griechischen Schriftstellers CICERO, dass irren menschlich ist, die mir dabei hilft, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …

 

... auch ist festzuhalten, dass zwar jegliche Vergleiche mit der gerechten letzten Instanz - für alle Menschen – hinken, aber da nach dem Philosophen Karl Raimund Popper (1902 – 1994) niemand gegen (diesseitige) Irrtümer gefeit ist, um zumindest den Fehlern ein wenig vorzubeugen, die immer noch dazu taugen (könnten) als schlechte Beispiele zu dienen … wenn mir, auf meinem Weg der anderen Gotteserfahrung, die o.g. Einschätzung hilft, das irren menschlich ist, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …

 

… und weil ich mein Gefühlsleben mit Denkanstößen kultivieren darf, dürfen weder gute Taten, Lob und Kritik in unserem Dasein ausbleiben, noch darf man sie nur in der Traum-Umgebung erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch im Leben höherer Ordnung … so, wie man Sport treibt, um sein physisches zu konditionieren, so sollte man sein geistiges Leben jetzt schon pflegen, um auch mit der existentiellen Erfahrung umzugehen …

 

… noch dürfen Erfolgserlebnisse, die steten Tropfen, die das Konto füllen, wie auch der Kampfgeist (und moralisches Pflichtbewusstsein) ausbleiben, da sie beim Aufbau des Selbstbewusstsein helfen … weil es bekanntlich klüger ist, in die Offensive zu gehen … noch dürfen Denkanstöße und gute Taten und Freuden des Lebens ausbleiben … noch darf man sie nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern nachhaltiger (auch) in der letzten Instanz ...

 

… solange ich meine Lernfähigkeit im Land der Pauschaldichter und Pauschaldenker bewahren, vieles überdenken und auf Harmonie beider Welten achten kann; arbeite ständig an mir; lerne für die Zukunft  versuche dieses stets nach dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ zu gestalten; es liegt mir fern meine Mitmenschen über meine (persönliche) Art und Weise des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären … ∞ … dokumentiere meine Entschuldigungen auch mit einer koranischen Aussage, hier (mit einem Teil), aus dem zweiten Abschnitt, des 286. Verses:

 

„..Unser Herr, mache uns nicht zum Vorwurf, wenn wir (etwas) vergessen oder Fehler begehen ...“

  

* * *

… gestalte die neue Ära, die Grundidee („moralische Denkanstöße“ seit Jahren) schriftlich, kreativ, dynamisch … biete Lebenserfahrungen … alle Übungen (u.a. des Geduldübens s. z.B. „Bild 1184,8/C“…) sind für mich eine Investition in die höhere Ordnung; hoffe dies solange machen zu können, solange man sich um seine geistige Pflege (und moralische Verpflichtungen) gerade so kümmern sollte, solange nur wir dies nötig haben …
... schließlich ist eines Seiner schönsten Namen – 99 – für jeden – Der Geduldige - Er ist von unserem tun und lassen nicht abhängig;
… solange die Informationstechnologie ein zentraler Bestandteil aller kritischen Infrastruktur, wie die Steuerung von Kraftwerken oder Flughäfen ist …
... wie es nötig ist, sich gegen seine persönliche Neigung zu entscheiden … solange die Zeit nach einem Schlaganfall bis zur Behandlung vieles entscheidet …

 * * *

„Wäre nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt es nie erblicken; stünde Demjenigen, Der uns erschaffen hat nicht die schönsten – 99 - Namen zu, wir könnten göttliches nie entzücken.“ (frei nach Johann Wolfgang von Goethe, vgl. in der Quelle zur Gottesfurcht für die Rechtgeleiteten, z.B. 59. Abschnitt, 22. bis 24. Vers)

 

„Wäre nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt es nie erblicken; stünde Dem Geduldigen nicht die schönsten Namen – 99 - zu, wir könnten göttliches nie entzücken.“

  (frei nach Johann Wolfgang von Goethe, vgl. in der Quelle zur Gottesfurcht für die Rechtgeleiteten, z.B. 59. Abschnitt, 22. bis 24. Vers)

  

„Wäre nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt es nie erblicken; stünde Dem Allerbarmer, Dem Barmherzigen nicht die schönsten Namen – 99 - zu, wir könnten göttliches nie entzücken.“

  (frei nach Johann Wolfgang von Goethe, vgl. in der Quelle zur Gottesfurcht für die Rechtgeleiteten, z.B. 59. Abschnitt, 22. bis 24. Vers)

 

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