30. Update m. Erinnerungen

... bringe hiermit - inscha'Allah einen Bruchteil m. "abendfüllenden Aufgaben an!

 

.. m. Slogan: "Vorsorge meets Gottvertrauen." im Sinne der Völkerverständigung
 
„‚Am Leben zu sein heißt nicht nur aus Erinnerungen zu bestehen, sondern manchmal auch mit ermutigenden Beispielen eingefahrene Pfade zu verlassen & klare Gedanken zu fassen ( … ); freue mich eine breite Basis zu haben, m. Erfahrungen weiter aufbauen zu dürfen ... erhoffe mir mit der Fortsetzung nicht nur m. Grundlagen der Hoffnung stiftenden Taten ( ... ) weiter gestalten zu dürfen …" (frei nach Phillip Roth, s. andere Versionen!)

 

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„Der Mensch hat vor etwas Angst, dass er nicht kennt. Nur wer erkennt, dass manche Herausforderung keine Bedrohung ist, und immer wieder bereit ist ‚Lehrling’ zu sein bleibt kreativ; und ist ein Feind dessen, das er nicht kennt; wenn man voreinander Angst hat, dann ist der Weg zur größeren Feindschaft nicht mehr weit; bestimmt solange man die psychische Befindlichkeit signifikant verbessern kann …“ (Ali, r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

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„Der Mensch hat vor etwas Angst, auf dass er nicht vorsorgen kann. Nur wer erkennt, dass manche Herausforderung keine Bedrohung ist, und immer wieder bereit ist ‚Lehrling’ zu sein bleibt kreativ; und ist ein Feind dessen, das er nicht kennt; wenn man voreinander Angst hat, dann ist der Weg zur größeren Feindschaft nicht mehr weit; solange man psychische Befindlichkeiten signifikant verbessern kann …“ (Ali, r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

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„Der Mensch hat vor etwas Angst, auf dass er nicht vorsorgen kann. Nur wer erkennt, dass manche Herausforderung weder eine Bedrohung ist, noch seine Möglichkeiten einschränkt; immer bereit ist seinen Horizont zu erweitern, bleibt kreativ; man ist ein Feind dessen, was man nicht kennt; wenn man voreinander Angst hat, dann ist der Weg zur größeren Feindschaft nicht mehr weit;

 solange sich psychische Befindlichkeiten signifikant verbessern lassen …“

 (Ali, r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

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„Der Mensch hat vor etwas Angst, dass er nicht kennt. Nur wer erkennt, dass manche Herausforderung keine Bedrohung ist, und immer wieder bereit ist ‚Lehrling’ zu sein bleibt kreativ; und ist ein Feind dessen, das er nicht kennt; wenn man voreinander Angst hat, dann ist der Weg zur größeren Feindschaft nicht mehr weit;  solange den Ärzten die Sammlung & Analyse großer Datenmengen Krankheitsmuster und angemessene Diagnose zu erkennen gestattet ist …“

 (Ali, r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

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„Der Mensch hat vor etwas Angst, dass er nicht kennt. Nur wer erkennt, dass viele Herausforderungen weder eine Bedrohung, noch verhandelbar sind und immer wieder bereit ist, seinen Wissensdurst zu stillen bleibt kreativ; leider ist die Kehrseite der Medaille auch wichtig; man ist ein Feind dessen, das man nicht kennt; wenn man voreinander Angst hat, dann ist der Weg zur größeren Feindschaft nicht mehr weit;  solange den Ärzten die Auswertung großer Datenmengen der Krankheitsmuster zur Diagnose gestattet ist; anders wäre Schlecht, es gibt aber Schlimmeres …“  (Ali, r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten) 

 

…anders formuliert; unter anderen Perspektiven betrachtet:

 

  „Der Mensch hat vor etwas Angst, dass er nicht kennt. Nur wer erkennt, dass manche Herausforderung keine Bedrohung ist, und immer wieder bereit ist ‚Lehrling’ zu sein bleibt kreativ; und ist ein Feind dessen, das er nicht kennt; wenn man voreinander Angst hat, dann ist der Weg zur größeren Feindschaft nicht mehr weit;  solange z.B. Ärzte anhand von Big Data im Gesundheitswesen eine personalisierte Beratung entwickeln können …“ (Ali, r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

… solange die Wirkung der Antibiotika bei bakteriellen Erkrankungen entscheidend ist ...

(Beitrag „Gesundheit“, von K. Jopp in den VDI N, „Schnelltest auf Resistenzen für die Klinik“,  2.9.16)

 

 

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... weder geht es mir um den Nobelpreis, noch um einen Ausbau m. Studien ( ... ), sondern eher um einen Umbau m. "Buchstabenalgebra" für die Allgemeinheit; um praxisnahen Kontext ... Es geht nicht um einen Ausbau m. Religiosität ( ... ), um m. intensives Dasein, ohne mich auf das Wesentliche zu konzentrieren, ohne mich zw. Ehrfurcht, Hoffnung & Verantwortungsbewusstsein ("Taqwa") zu bewegen ...sondern eher um einen Umbau für die Gemeinwohl; um praxisnahen Kontext ... Es geht bei m. Studien um Frieden zu stiften ohne Waffen ...

 

... Es geht mir um Frieden zu stiften, aber ohne Waffen & Co.

 

... denn die Zeiten de regen Gedankenaustausches sind längst vorbei ... s. z.B. "Bild 644/B1"

 

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„Wer siegen lernt in Niederlagen, der könnte auch andere Bauchschmerzen ( … ), wie auch vorübergehende Erfolge (scheinbar) in endlosen Kämpfen verkraften.“

 (frei nach Friedrich Nietzschehier nur eine Version)

 

 

 

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 … erwarte weder, dass alle Menschen ihr Geduld trainieren, noch dass man m. schwierigen Nachnamen korrekt aussprechen, noch m. Gedanken & Pflichtprogramme nachvollziehen; s. "Zitat des Albert Schweizer, " ... wünsche mir Chancen ..." aber ein Verständnis für Zusammenhänge ...

 

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… sie ziehen sich durch meine Studien so, wie die Periode Johann Wolfgang von Goethes Werke, die in der Geschichte Deutschlands Platz finden …
  
... bitte um Nachsicht ... kann nie genug vorsorgen ... es gibt Schlimmeres, s. z.B. den 82. Update m. Erinnerungen!
 
 
"Wer in diesem Spannungsfeld nicht maßvoll kämpft - keine Eigeninitiative beim gestalten der Zukunft zeigt, die geistig moralische Pflege vernachlässigt (weder Nebenkriegsschauplätze kennt, noch sich geistig stärkt), verzichtet auf das Ergebnis der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse (entsprechend der Situation, Beweggründe und Erholungsphasen“) dürfen nicht ausbleiben;
 
... es ist wichtiger Stärken zu stärken, als gegen Schwächen anzutrainieren; versuche von den Kämpfen die "Credit-Points" versprechen nicht nur in dieser Welt Nutzen zu gewinnen, sondern auch in jener.“ (frei nach Bertold Brecht)
... auch ist festzuhalten, dass zwar jegliche Vergleiche mit der höheren Ordnung, der gerechten letzten Instanz - für alle Menschen - hinken, aber da nach dem Philosophen Karl Raimund Popper (1902 – 1994) niemand gegen (diesseitige) Irrtümer gefeit ist, um zumindest den Fehlern ein wenig vorzubeugen, die immer noch dazu taugen (könnten) als schlechte Beispiele zu dienen ...
  
… solange ich m. Lernfähigkeit (, wie z.B. positive Lebenseinstellung, Orientierung, Privatheit …) bewahren, sie solange sie im Vordergrund stehen können; solange ich m. Stärken mit beschaulichen Gedanken stärkten, für die Zukunft lernen, mich – auch - für das Leben höherer Ordnung vorbereiten kann … versuche dies stets nach der Binsenweisheit, dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ zu gestalten (s. „Bild/Baustein 414/B1“); es liegt mir fern meine Mitmenschen über die Art und Weise m. intensiven Wahrnehmung aufzuklären ...
 
... solange bekanntlich ehrenamtliches Wirken das Selbstwertgefühl steigert, & die gesellschaftliche Teilhabe intensiviert ...

 

... schließlich sollten rhetorische Schachzüge in harmonisch klingende Fragen gekleidet werden; und nicht einfach als Behauptungen dargestellt sein – oder wie sehen Sie das; können Sie mir überhaupt noch folgen; wenn nicht ist nicht schlimm; es gibt Schlimmeres ...

 

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„Macht es leicht und erschwert nicht,

gebt frohe Kunde und schreckt nicht ab.“

 

∑ m, "abendfüllenden Aufgaben"

 

"Willst du immer weiter schreiten?

Sieh', das Gute liegt so nah.

Lerne nur geduldig zu sein - Trainiere deine Geduld - Schätze deine Grenzen richtig ein!!

(frei nach Johann Wolfgang von Goethe, KB., 28.4.21)

 

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... Der Zugang zu Wissen - zu höherwertigen Zielen - muss neutral und ausgewogen frei bleiben; er darf nicht allein zum bunten Vogel, als Primat der Ökonomie verkommen. (vgl. auf Seiten, "Bilder/Bausteine 211,381, 384, 387, 407" ) 

 

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"Zeige abwägend, nach der Binsenweisheit: 'Don't teach, fascinate!' möglichst viel, erwarte wenig von den anderen; damit du viele Beispiele bieten kannst - inscha'Allah!." (frei nach Konfuzius)

 

 

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"Zeige, eindrucksvoll nach Binsenweisheiten ... möglichst immer besser; erwarte wenig von den anderen; biete viele abgewogene Beispiele - inscha'Allah!."

 (frei nach Konfuzius)

 

 

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"... Übungen ( ... ) sind nicht einfach Projekte, die irgendwann enden, sondern Prozesse, die mich immer neu herausfordern; sie dürfen nicht als isolierte 'Spuren' betrachtet werden; alles für einen Zugewinn an Informationen, aus denen mehr erwächst als (Gott)Vertrauen aufbauen & stärken - inscha'Allah!"

 

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... solange der Weg zum hellsten Licht immer durch die dunkelste Finsternis führt, kämpfe solange entsprechend der Situation ...

es ist schon eine bedeutende Hilfe der Schulmedizin ergänzende Übungen ( ... ) auszuüben; wohl dem der begründete Hoffnungen pflegen kann.

... gerade so, wie für alles nur in unserem Dasein eine Alternative gibt; oder:

 

„Jeder Erfolg, wie jede Vorstellung des Jenseits hat seine Geschichte; aber …

 

... diese sind nicht einfach Teile der Projekte …, die irgendwann enden, sondern sind Prozesse, die mich immer neu herausfordern; dabei dürfen meine Übungen ( … ) nicht isoliert betrachtet werden; alles im Zusammenhang und für einen Zugewinn an Informationen, aus denen mehr erwächst als Vertrauen aufzubauen, zu stärken – inscha’ALLah!“

 

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"… empfinde weiterhin, und das schon seit über 10 J. so was wie eine Neubelebung … als ich anfing mich u.a. mit der praktischen Anwendung der Religion und Philosophie ( … ) näher zu beschäftigen; verpacke die Grundidee ( ganzheitliche Therapie … ) in schriftliche, kreative, dynamische … Erfahrungen ( …  ); und alle Übungen, m. nachhaltigen Aushängeschilder im Tal der Träume, sind für mich eine Investition in die Gerechtigkeit für alle Menschen - die sich jeder nur in unserem vergänglichen Dasein erkämpfen kann -; und dies, solange Informationstools im Netz aus der Medizin nicht mehr wegzudenken sind ..."

 

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... untermale obiges humorvollist vergleichbar mit der Anwendung der Seife; oder allgemeiner; dies hängt davon ab, wie ernst wir unseren Glauben nehmen ...

 

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"… werde mich hüten, aus meiner intensiven Daseinsweise auf eine bewährte, funktionierende Lösung zu schließen, irgend jemandem was zu empfehlen …"

 

(s. „Bild/Baustein 427,1/C“ - muss jeder selbst wissen, was für ihn gut ist ...) ...

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... es liegt mir fern meine Mitmenschen über meine Tagesform, des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären ...

 

… 'Selbsterkenntnis'"

 

 

   

... oder mit einem Hadith, den ich frei aus dem Gedächtnis wiedergebe: "Derjenige, Der den Ruf des Rufenden erhört kommt dem gerannt entgegen, der zu ihm latscht ..."

 

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 ... frei nach Bertold Brecht:

 

„Wer auf vielen Gebieten - Mischung aus Neugierde, Disziplin, Beharrlichkeit und Gottvertrauen – (z.B. gegen seinen inneren Schweinehund, Gewohnheiten aber auch gegen die allgemeine Gleichgültigkeit) nicht kämpft, keine Eigeninitiative zeigt, könnte in der letzten Instanz verlieren ...“

 

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„Macht es leicht und erschwert nicht, gebt frohe Kunde und schreckt nicht ab.“

 

… ist dies (ermunternder Ausspruch des Propheten Muhammad, s) nicht so nötig,

 wie sich alles in unserem gegenwärtigen Dasein weiter entwickeln und vervollkommnen kann …

 

„Make things easier, do not make things more difficult, spread the glad tidings, do not hate.“

 (Hadith aus Bukhari, al-ilm; knowledge 12)

 

 "Unser Dasein verdient nur soviel Bedeutung, wie wir die Herausforderungen ( ... ) regelmäßig - auch - für die letzte Instanz nutzen." (frei nach Secenca, römischer Philosoph - s. "Grenze überschritten" sowie andere Versionen ... ) 

 

... versuche, wie es an der Zeit ist, ein reges, kritisches Gefühl für das Leben nach dem Tode zu bewahren, Hoffnungen zu pflegen, wie z.B. einst Galileo Galilei kritische Haltung hegte, um verantwortungsvoll auf Erden zu leben und Verantwortung für die Schöpfung  zu übernehmen ...

(Frei nach Friedrich von Schiller)

 

… auch dieser Gedanke zieht sich durch meine Studien so, wie die Periode Maria Teresias durch die Geschichte Österreichs

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