205. Update m. Erinnerungen

 

... Analogbaustellen ...

 

„Stell Dir vor keiner interessiert sich für die Erfahrung & Erlebnisse (sei es Kränkung, oder Vergebung ... Zwietracht, Versöhnung ... Zweifel oder Hoffnung ...Traurigkeit oder Freude; geschweige den von anderen Übungen &/V von Sitten, Gebräuchen & Traditionen - alles zu seiner Zeit & es gibt Schlimmeres ...) des Anderen ...

 

... kein Interesse beim gestalten der Zukunft in dieser Welt könnte bedeuten, dass man auf jegliche Erfolgserlebnisse verzichtet ... auch auf die, die in der letzten Instanz wichtig sein könnten ...

 

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... man muss lukratives nicht nur gegenwärtig erleben, sondern auch in jener; unser Dasein ist immer eine Herausforderung und darf niemals eine Überforderung sein; d.h., dass die Tat ein unverbrüchlicher Teil des Glauben ist, wo es der Prophet Muhammad (Allahs Segen und Friede auf ihm) in seinem Ausspruch lehrt, dass der Glaube allein nicht genügt, solange sich Versprechen als Blasen outen; man muss sein Programm in das tägliche Leben integrieren und es situationsentsprechend zwischen Ehrfurcht und Hoffnung gestalten; man handle und wende sich direkt reuevoll Dem zu, Der jeden gerecht belohnen und niemanden enttäuschen wird.“

... interessiere mich – A. Einstein – mehr für Fragen der Zukunft; für Räume der Selbstverpflichtung; an Argumente, die vielleicht irgendwann wichtig seien könnten, um notwendiges und erwähnenswertes Selbstgespür zu schärfen; oder:

 

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"... es gibt viele gute Fragen ... Letzten Endes lässt, wenn überhaupt, die Suche nach fundiertem Wissen ( Entdeckungsreise) so bewerten, wie das Laser Licht mit sein einzigartigen Eigenschaften z.B.  bei Heilungsprozessen hilft ... es gibt also Schlimmeres als die Medizin zu trennen ...

 

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Lebendiges Wirken ist nicht das Problem - sie bietet viele Perspektiven; genau wie Lernimpulse, weder sie noch Religiosität darf zum bunten Vogel der Ökonomie werden ... noch

 

Die allgemeine Gleichgültigkeit ist nicht das Problem - sie was zur Lösung beitragen - Geduld! - lebendige Lernimpulse dürfen nicht Opfer, sondern Motor der Bereicherung, Perspektiven, der Hygiene - "Tahara" - sein!

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... wünsche allen, dass man sich für sein zukünftiges Dasein einsetzt; und versucht vorwärts zu leben; auch wenn man rückwärts begreift; und erwarte, dass aus jedem Traum eine neue Kraft entsteht; leider vergisst man häufig, dass Gut Ding Weile will ... Diesem Willen fügt der Prophet Muhammad (s) den Gedanken hinzu, dass jede Tat unserem Geburtsrecht besonders dann entspricht, wenn wir maßvoll handeln, gemäß dem Hadith: ‚Binde erst deinen Kamel an, vertraue dann auf Den, Der den Ruf des Rufenden erhört.‘"

 

   „Es ist nicht wichtig, was der Mensch bezüglich seiner Daseinsweise sagt; viel wichtiger sind Bedürfnisse - höherwertige Ziele - zu erstreben, sich in Geduld zu üben, die Fakten sind z.B. für ausgewogene Dialoge wichtig; jeder braucht aber das Gefühl des Augenblicks der Seelenruhe; man sollte sie mit glückbringenden Schlüsselwörtern, wie ‚Subhan‘Allah‘ untermalen; denn dies muss gerade so bewiesen werden, wie Erfahrenes (der Glaube), ohne Tat ein Feld ohne Saat ist; obschon oder gerade weil die reine (Zeit des engen, begrenzten Pfades der) Wissensvermittlung längst vorbei ist.“ (frei nach, Roger Garaudy, dem französischen Philosophen und Ex-Gottesleugner, Hermann Hesse und einem Sprichwort)

 

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„Es ist nicht wichtig, was der Mensch bezüglich seines Glaubens - Wissen aus Erfahrungen &/V Sitten, G. & T. - sagt; viel wichtiger sind Bedürfnisse - höherwertige Ziele - zu erstreben, sich in Geduld zu üben, Fakten (mehrere Mosaiksteine) bei Dialogen zu nutzen; jeder braucht das Gefühl des Augenblicks der Seelenruhe; man sollte sie mit glückbringenden Schlüsselwörtern, wie ‚Bismillah-ir-Rahman-i-Rahim‘ untermalen; denn dies muss gerade so bewiesen werden, wie der Glaube, ohne Tat ein Feld ohne Saat ist; obschon die Reine Wissensvermittlung längst vorbei ist.“

(frei nach, Roger Garaudy, dem französischen Philosophen und Ex-Gottesleugner, Hermann Hesse und einem Sprichwort)

 

 

 

... inscha’Allah von ähnlicher Dauer und Nachhaltigkeit … die Erfahrung lehr uns, dass es schwer ist, auf den fahrenden Zug aufzuspringen  wie es nötig ist zu erkennen, dass: „Wäre nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt es nie erblicken; stünde Dem, Der den Ruf des Rufenden erhört nicht die schönsten Namen zu, wir könnten göttliches nie entzücken.“ (frei nach Johann Wolfgang von Goethe, vgl. in der Quelle zur Gottesfurcht für die Rechtgeleiteten, z.B. 59. Abschnitt, 22. bis 24. Vers) … oder wie es nötig ist, sich gegen seine persönliche Neigung zu entscheiden …“ 

 

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... inscha’Allah von ähnlicher Dauer und Nachhaltigkeit … die Erfahrung lehr uns, dass es schwer ist, auf den fahrenden Zug aufzuspringen  wie es nötig ist zu erkennen, dass:

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„Wäre nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt es nie erblicken; stünde Dem, Der den Ruf des Rufenden erhört nicht die schönsten Namen zu, wir könnten göttliches nie entzücken.“ (frei nach Johann Wolfgang von Goethe, vgl. in der Quelle zur Gottesfurcht für die Rechtgeleiteten, z.B. 59. Abschnitt, 22. bis 24. Vers)  oder wie es nötig ist, sich gegen seine persönliche Neigung zu entscheiden …“ 

 

 

 

„Wäre nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt es nie erblicken; stünde Demjenigen, Der uns erschaffen hat nicht die schönsten – 99 - Namen zu, wir könnten göttliches nie entzücken.“ (frei nach Johann Wolfgang von Goethe, vgl. in der Quelle zur Gottesfurcht für die Rechtgeleiteten, z.B. 59. Abschnitt, 22. bis 24. Vers)

 

 

 

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„… entwickle, texte täglich, Jahren u.a. an Basisinformationen, Herzensprojekten, den Dateien u.a. am Ordner ‚Heilig Geist‘ … zu den Programmen, Bestandteilen ( … ), des sich intensiver Wahrnehmens (der anderen Gotteserfahrung, Freiheiten (Wesensmerkmale), Rechten & Pflichten); trotz der vielen unvollendeten Gedanken ( … ); sie sind aber Splitter m. ganzen Zuversicht; sie stehen für den hohen Reiz (s)mich in den Kosmos zu begeben; entfalte Möglichkeiten, einen riesen Mosaik (u.a. Religion und Philosophie anwendend), versuche sie harmonisch und zeitgemäß - situationsentsprechend - zu gestalten, zu optimieren."

 

 

 

… schließlich führt  bloßer Rat nie zur rechten Tat; denn: ‚Von Arzneien nur die Kunde heilt allein noch keine Wunde.‘“ (… frei nach Hitopadesa)

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