m. Erinnerungen 16

 

... für eine Vertrauenskultur u. vernünftigem Umgang mit den Möglichkeiten, bzw. ressourcen!

 

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"Wir haben so lange zu lernen, wie wir leben." (J. W. von Goethe)

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"Diese Welt verfügt über viele R4ssoucen, dass jeder satt werden könnte; aber nicht dass jeder seine Undankbarkeit auslassen darf." (frei nach Mahatma Gandhi; s. auch seine anderen Sprüche!)

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"Ich habe so lange in Erfahrung zu investieren, solange m. Dasein allgegenwärtig ist." (frei nach J. W. von Goethe) 

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... man lege kein gebetsmühlenhaftes, sondern ein kritisches Verhalten an  den Tag; hinterfrage die Wiege der Zukunft ... 

 

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"Im Universum herrscht kein Chaos, sondern ein Gleichgewicht zwischen zwei Polen; zw. dem 'Guten' und dem 'Bösen'. Unsere Begreiflichkeit der Zeit spielt dabei keine Rolle."

(Ana Blom, Welt der Spiritualität.net)

 

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… oder mit Johan Wolfgang von Goethe:

  

„Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden.

Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.“

 

„Es ist nicht genug zu fragen, man muss es auch verinnerlichend anwenden.

Die Theorie ist schön und gut, aber sie darf nicht ihre graue Form ständig beibehalten –

 

wer sich nicht weiterentwickelt muss irgendwann & irgendwo den Löffel abgeben.“

 

„Es ist nicht genug zu fragen, man muss es auch pflegen, kultivieren und ausüben.

Die Theorie ist schön und gut, aber sie darf nicht ihre Notwendigkeit ständig beibehalten –

  

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 ... über m. Person, sprich m. Erinnerungen wenige Zeilen zu schreiben; das ist ... das ist nicht einfach ein Projekt, das irgendwann endet, sondern Prozesse, die nicht nur mich immer neu herausfordern, sondern Zusammenhänge mehrerer Mosaiksteine sind zu berücksichtige; dabei dürfen die Spuren nicht isoliert betrachtet werden; alles für einen Zugewinn an Informationen, aus denen vielleicht mehr erwächst als Vertrauen aufzubauen, zu stärken ... inscha'Allah!

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... Es gibt also viele Gründe sich mit m. Spuren zu beschäftigen ...

 

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"Man erntet in der letzten Instanz in dem Maße ergiebig, wie harmonisch man seine Mosaiksteine mit der höheren Ordnung entwickelt." (frei nach Secenca, römischer Philosoph)

  

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"Man erntet in der letzten Instanz in dem Maße ergiebig, wie harmonisch man seine Mosaiksteine mit der höheren Ordnung gestaltet." (frei nach Secenca, römischer Philosoph)

 

  „Unser Dasein wird im Verhältnis zu den ermutigenden Beispielen unserer Meilensteine verstanden werden; die wir – auch – für die ewige Gerechtigkeit für - alle Menschen - pflegen.“

(frei nach Secenca, römischer Philosoph, s. weitere Versionen, z.B. „Ablage 10“)

 

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