119. Update m. Erinnerungen

 

... erinnere an einige Mosaiksteine ... m. Bausteine/Analogbaustellen;

 

bevor man mich falsch versteht ... biete hier - nur - ein Aspekt an, sie ist erstens zusammen - mindestens - mit den Blog-Artikeln 96 & 98 verständlich; zweitens bin ich zu alt um  ... und habe viel-zu-lange Entbehrungsreiche Zeit hinter - ? - mir, um mir Gedanken darüber zu machen ... drittens, geht es mir um zu lernen; texte dies erst als 119. Update an der Neukonstituierung des Laufs m. Daseins ...

 

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Vorsorge meets Gottvertrauen, zur Vertrauenskultur ...

 

frei mit dem Sohn der Maria, Jesus:

"Es ist schwierig ... es gibt Schlimmeres ... so, wie es schwierig ist, einem Blinden von der Schönheit der Farben zu erzählen, oder einem Tauben von Lauten etwas beizubringen, so ist es auch schwierig einem, der von der Materie keinen blassen Schimmer hat zu überzeugen; also es ist manches sinnlos." (andere Version finden Sie ...)

 

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Vertrauenskultur hat immer etwas mit Ehrenamt zu tun.

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"Ob und wie man die Denkanstöße („Bewusstsein der Verantwortung“) einhält und ausübt bleibt jedem selbst überlassen.  Der eine, und Der einzige Gott ist weder von irgendetwas abhängig, noch von der Zahl der Bestandteile, die man beachtet – wie z.B. die Grundlage allen Glaubens an das Leben nach dem Tode, wo jeder gerecht beschert werden wird -, sondern dies hängt davon ab, ob man sein Dasein stets nach dem Maßstab unseres Schöpfers und Erhalters gestaltet;  und das ist ein weites Feld ..."

 

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Wer sich für m. Spuren interessiert, der sollte mehr wagen als die Formalisten,  der Anhänger Abrahamitischer Religionen; wie z.B.:

 

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Wer sich für den Theater des irdischen Lebens interessiert, sollte das Vorrecht Des einen und einzige Gottes beachten; nämlich: Zuschauer zu sein ist nur Ihm und den Engeln vorbehalten, wenn wir auf unseren freien Willen stolz sein wollen."

(frei nach Francis Bacon, engl. Staatsmann)

 

 

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Anregungen, Denkanstöße haben immer etwas mit Empathie zu tun.

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 "Ob und wie man die Denkanstöße („Bewusstsein der Verantwortung“) einhält und ausübt bleibt jedem selbst überlassen.  Derjenige, Der uns näher ist als unser Halsschlagader ist weder von irgendetwas abhängig, noch von der Zahl der Bestandteile, die man beachtet – wie z.B. die Grundlage allen Glaubens an das Leben nach dem Tode, wo jeder gerecht beschert werden wird -, sondern dies hängt davon ab, ob man sein Dasein stets nach dem Maßstab Dessen gestaltet, Der den Ruf des Rufenden erhört; und das ist ein weites Feld ..."

 

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"Wo der Laie nur eine Ansammlung von Zeichen Allahs(t) - am dynamischen Verhalten unseres Himmelskörpers erkennt, öffnet sich im Lesen des Koran, der Unterscheidung, der Barmherzigkeit für die Welten für praktizierende Muslime eine Welt, ebenso real und ebenso greifbar wie die sichtbare – doch dafür um einiges logischer.

 

Gerade solange, wie Albert Einstein unsere Bemühungen nach Erkenntnis - in einem Gleichnis – mit der Luft vergleicht, die man in einen Ballon bläst.

 

Die Luft symbolisiert das Maß unseres Wissens, das zwar ständig zunimmt, aber im Vergleich mit dem Raum, der sich außerhalb des Ballons auftut, von recht bescheidener Bedeutung ist. Daher ist die Vorstellung, dass man so viel Wissen wie möglich aufblasen kann, ohne in die Nähe der Gewissheit unseres Schöpfers und Erhalters zu gelangen, Der uns nur ein Teil von Seinem Geist eingehaucht hat, etwas Faszinierendes.

 

Diese Weisheit schließt Unmündigkeit als innere Haltung nicht aus. Wir sollten die Gabe haben, mit offenem Mund zu staunen und die spirituelle Unendlichkeit des Glaubens, Allahs(t) Unbegreiflichkeit jenseits des menschlichen Denkens anerkennen und Seine Barmherzigkeit wahrnehmen - inscha'Allah!

 

 

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