m. Erinnerungen 72

 

... sorry, hatte vergessen, dass man sich nur dann meldet, wenn man etwas braucht, oder wenn einem langweilig ist ...

(frei nach einem Lebensgefühl-Spruch auf FB)

 

... weil, oder da man mit "Gottvertrauen" handelt ...

 ... die wichtigste Herausforderung dieses Jh. ...

 

... muss das mit Martin Luther untermalen;

"Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Der eine und Der einzige Gott!"

 

... dies untermalt Alber Einstein mit: "Die reinste Wahnsinn ist ..."

oder mit Mahatma Gandhi: "Willst du die Welt verändern, so ändere dich selbst, dann wird die Welt sich dir gegenüber verändern." ...

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"Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt."

 

Wenn du die Welt verändern willst, beginne mit dem Menschen, den du jeden Morgen im Spiegel siehst. ~ L… | Lebensweisheiten sprüche, Nachdenkliche sprüche, Sprüche

 

... oder, mit Immanuel Kant: "Man versuche diese vergängliche Welt so zu begreifen wie sie ist; nicht so wie sie sein sollte." (frei nach I. Kant) ... aber Tante Google kennt sehr viele Hinweise, z.B. unter den Stichpunkten: "Wenn du zu Dem gehst, kommt Er dir gerannt entgegen ..."

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"Wer positive Gedanken im Herzen trägt, bereichert sich selbst. Wer positive Gedanken weitergibt, ist eine Bereicherung für andere."

(Gisela Rieger, Autorin, >www: gisela-rieger.de<)

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Ist möglicherweise ein Bild von Text „Gedanken Wer positive Gedanken im Herzen trägt, bereichert sich selbst. Wer positive Gedanken weitergibt, ist eine Bereicherung für andere. Autorin: Gisela Rieger www.gisela-rieger.de Gestaltung: Daniela Höfler, www.applevillage.de“

 

"Güzel olan, her zaman iyi degildir. Ama iyi olan her zaman güzeldir." (Rumi, @nilgin Hz. Mevlana)

 

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"Schönes ist nicht immer gut; aber Gutes ist immer Schön." (Rumi)

 

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"Wenn du ungeduldig bist, dann denke doch welche Geduld dir Der entgegenbringt, Der jedem gerannt entgegen kommt, der zu Ihm nur latscht." (Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten Muhammad, s - Abu Bakr, r. a.)

 

 „As salamu alaikum ya Habaibi „Als eines Tages Beethoven mit seinem Freund auf den Straßen Wiens weilte, hörte er aus einer Wohnung ein Klavierkonzert. Er blickt hoch und sieht, dass das Fenster des zweiten Stocks der Wohnung offen ist aus dem die verheißungsvolle Stimme kommt. Darauf sagte er zu seinem Freund, das er eine sehr gute Musik vernommen habe, und das er die Person unbedingt Kennenlernen müsse. Sie machen sich beide auf den Weg, steigen gemeinsam die Treppe der Wohnung hoch und klopfen an der Tür. Die Frau, die die Tür aufmacht erkennt Beethoven und findet vor erstaunen keine Worte. Beethoven fragt nach der Person, die das Klavierstücke spielt und erklärt, dass er die Person unbedingt sehen müsse. Die Frau sagt, dass es ihre Tochter ist, und freut sich auf die Bekanntschaft. Die Frau kündigt ihrer Tochter Beethoven an; auch ihre Tochter freut sich sehr und steht auf; aber das Mädchen ist blind. Beethoven, der das merkt fordert sie auf von ihm was zu wünschen. Jedoch sagt das Mädchen, dass sie noch nie das Licht des Mondes erblickt hätte; erzählen sie mir etwas davon. Daraufhin setzt sich Beethoven an das Klavier und fängt an seine Mondscheinsonate zu komponieren.“ (... so viel zum Anlass Beethovens Klavierwerk/Evergreen der Klassik – oder so wenig zu meinem Wertebereich, dass nämlich - alles - was Gutes bedeuten kann …) mehr auf: >Ibrahim-Miller.de<“

 

Wie ist es mit der Angst z. B. vor der Technik auf der einen & auf der Seite ihre Dämonisierung und die Darstellung der Angst vor Herausforderungen, gar der Ersetzbarkeit des Menschen durch die Maschine?

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„Der Mensch hat vor etwas Angst, was er nicht kennt. Nur wer erkennt, dass manche Herausforderung keine Bedrohung ist, und immer wieder bereit ist vor der Größe des Ungewissen Respekt zu üben, wird ermutigt ‚Lehrling’ zu sein bleiben; er übt damit eine gewisse Gelassenheit aus, lässt eine Spur Gottvertrauen erkennen; man ist ein Feind dessen, das man nicht kennt; wenn man voreinander Angst hat, dann ist der Weg zur größeren Feindschaft nicht mehr weit“

(aus dem TR übertragen, Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

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„Warum sollte man vor etwas Angst haben, was man nicht kennt. Warum sollte man nicht öfter Herausforderung richtig einschätzen, und nicht immer wieder bereit seien vor der Größe des Ungewissen Respekt zu üben, und ermutigt werden ‚Lehrling’ zu sein bleiben; man übe eine gewisse Gelassenheit aus, lasse eine Spur Gottvertrauen erkennen; um nicht als ein Feind abgestempelt zu werden, um den Weg voreinander Angst zu haben zur größeren Feindschaft zu ebnen.“

(aus dem TR übertragen, Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

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„Warum sollte unsere Ängste größer sein als unsere Hoffnung?

Warum sollte man nicht öfter Herausforderung richtig einschätzen, und nicht immer wieder bereit seien vor der Größe des Ungewissen Respekt zu üben, und ermutigt werden ‚Lehrling’ zu sein bleiben; man übe eine gewisse Gelassenheit aus, lasse eine Spur Gottvertrauen erkennen; um nicht als ein Feind ... abgetan zu werden, und den Weg voreinander Angst zu haben zur größeren Feindschaft zu ebnen.“

(aus dem TR übertragen, Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

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… gestalte die neue Ära, die Grundidee („moralische Denkanstöße“ seit Jahren) schriftlich, kreativ, dynamisch … biete Lebenserfahrungen … alle Übungen (u.a. des Geduldübens s. z.B. „Bild 1184,8/C“…) sind für mich eine Investition in die höhere Ordnung; hoffe dies solange machen zu können, solange man sich um seine geistige Pflege (und moralische Verpflichtungen) gerade so kümmern sollte, solange nur wir dies nötig haben …
... schließlich ist eines Seiner schönsten Namen – 99 – für jeden – Der Geduldige - Er ist von unserem tun und lassen nicht abhängig;
… solange die Informationstechnologie ein zentraler Bestandteil aller kritischen Infrastruktur, wie die Steuerung von Kraftwerken oder Flughäfen ist …
... wie es nötig ist, sich gegen seine persönliche Neigung zu entscheiden … solange die Zeit nach einem Schlaganfall bis zur Behandlung vieles entscheidet …

 

 

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„Wäre nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt es nie erblicken; stünde Demjenigen, Der uns erschaffen hat nicht die schönsten – 99 - Namen zu, wir könnten göttliches nie entzücken.“ (frei nach Johann Wolfgang von Goethe, vgl. in der Quelle zur Gottesfurcht für die Rechtgeleiteten, z.B. 59. Abschnitt, 22. bis 24. Vers)

 

„Wäre nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt es nie erblicken; stünde Dem Geduldigen nicht die schönsten Namen – 99 - zu, wir könnten göttliches nie entzücken.“

  (frei nach Johann Wolfgang von Goethe, vgl. in der Quelle zur Gottesfurcht für die Rechtgeleiteten, z.B. 59. Abschnitt, 22. bis 24. Vers)

  

„Wäre nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt es nie erblicken; stünde Dem Allerbarmer, Dem Barmherzigen nicht die schönsten Namen – 99 - zu, wir könnten göttliches nie entzücken.“

  (frei nach Johann Wolfgang von Goethe, vgl. in der Quelle zur Gottesfurcht für die Rechtgeleiteten, z.B. 59. Abschnitt, 22. bis 24. Vers)

 

 

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