165. Update m. Erinnerungen

 

„‚Am Leben zu sein heißt nicht nur aus Erinnerungen zu bestehen, sondern manchmal auch eingefahrene Pfade zu verlassen & klare Gedanken zu fassen ( … ); freue mich eine breite Basis zu haben, m. Erfahrungen weiter aufbauen zu dürfen ... hoffend über die nötige Portion der Verantwortung stets nachzudenken ... erhoffe mir mit der Fortsetzung nicht nur m. Grundlagen der Hoffnung stiftenden Taten ( ... ) weiter gestalten zu dürfen, …"

(frei nach Phillip Roth, s. andere Versionen & z.B. Baustein 941,45“ )

 

... m. ehrenamtliches Wirken ELEMENTARE BESTANDTEILE 

 

DER GESAMTGESELLSCHAFTLICHEN AUFGABE; übergeordnete Fragen ... 

 

 

... m. Slogan: "Vorsorge meets Gottvertrauen."... im Sinne der Völkerverständigung

 

* * *

   

... bastele an Stellschrauben, wie "Gottvertrauen"; über den Tellerrand schauend; hoffend, die Wirkung der Aufmerksamkeit & Kommunikation richtig einzuschätzen ...

 

* * *

 

Inscha’Allah gelingt es mir bald - ? - m. Studien, PR-Arbeiten, ehrenamtlichen Engagements, die eine positive Auswirkung auf m. Gesundheit haben in  Gesamtgesellschaftliche Aufgaben zu integrieren …

 

... solange die Wirkung eines Produkts von der Bedienerfreundlichkeit, den zusätzlichen Anwenderfunktionen und der äußeren Erscheinung ("layout") geprägt wird.

 

* * *

 

... erinnere  an die med. Notwendigkeit, an m. bereicherndes, an m. ehrenamtliches Wirken

 

"... habe eine Ausbildung erfahren, die Empirie, Nüchternheit und Sachlichkeit erfordert und mit sich bringt ...

... die Liste m. intensiven Tagesform, die m. Analogbaustellen beschreiben ist lang; hier einige Punkte, die mir wichtig sind: Eigeninitiative und Selbstverantwortung; bin für Lebenslanges Lernen, zeige Aufgeschlossenheit für anderes; lege besonderen Wert auf Selbstbewusstsein und  Selbstvertrauen, sowie Steigerung m. Selbstwertgefühls ...

 

Denke u.a. auch an die Möglichkeit der "Ausschreibung", um m. Spuren schriftlich festhalten zu lassen – Allah-u-alam ... 'bin eigentlich ganz anders, ich komme nur selten dazu ...'" (frei nach Udo Lindenberg; s. m. Memoiren!)

 

* * *

...  tue mich trotzdem mit großen Zahlen schwer; finde Vergleiche angebracht; nutze das Prinzip und gehe auf verlangen gerne auf Einiges näher ein - warnend - bin mir sicher, das jemand irgendein Detail vermissen wird; es ist also besser ...

 

... bitte also vorsorglich um Verständnis & um Nachsicht!

 

* * *

 

 

... solange z.B. die Information in der internationalen Luftfahrt obligatorisch ist, die Passagiere über die Notausstiege, die Feuerlöscher und das Rauchverbot aufmerksam zu machen ...
.. einige weitere Gedanken, die für m. intensives Dasein sprechen, mich immer wieder von Neuem herausfordern; bekanntlich steigert die Integration der Übungen ( ... ) nicht nur unser Selbstwertgefühl, sondern sie treiben auch die zu bewältigenden Momente, wie ehrenamtliches Wirken voran; die gesellschaftliche Teilhabe, wie den Glauben an die höhere Ordnung, der Gerechtigkeit für alle Menschen in der letzten Instanz ...
... sie steigert damit auch die Hoffnung, das wichtigste Gut der Menschheit ...
* * *
... versuche dies stets nach der Binsenweisheit, dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ zu gestalten ...

 

... es liegt mir aber fern meine Mitmenschen über die Art und Weise m. intensiven Wahrnehmung aufzuklären ... 

 

 

* * *

 

„„... m. Übungen bestehen nicht einfach aus einigen wissenschaftlichen Abhandlungen die m. Wertebereich reflektieren und irgendwann enden, sondern sie beschreiben m. ehrenamtliches Wirken mit ihren vielen Facetten im Besonderen.“

 

... m. Spuren dürfen nicht isoliert verstanden werden; alles ( … ) für einen Zugewinn an Informationen, aus denen mehr erwächst, als (Gott)Vertrauen aufzubauen & zu stärken …“

 

... aber, wie viel Empathie braucht man, wie muss sie geprägt sein, um sich erstens auf Den einen und einzigen Gott zu vertrauen, Der von Sich sagt, dass Er den Ruf des Rufenden erhört, & zweitens geht es mir um Binsenweisheiten, wie: Don’t teach, fascinate!‘;  & drittens gehört Gottvertrauen zu m. Programmen.

 

"... befinde mich ca. seit 1992 auf geistigen Entdeckungsreisen; versuche m. ehrenamtliches Wirken, wie die Grundstimmung der Dankbarkeit mit einem wachen ethischen Bewusstsein auszutragen; möchte bei der Erweiterung m. Blickfeldes für Zusammenhänge schärfen; befinde mich in keiner starren Zeitrechnung, sondern, in einer Phase der Erkenntnis, die möglicherweise vergleichbar dramatische Veränderungen bewirken kann, wie die Physik des Galileo Galilei."

 

... m. Spuren beschreiben nicht einfach einige ‚Begegnungen‘, die irgendwann enden, sondern sie sind Prozesse, die mich immer neu herausfordern; die Themen dürfen nicht als isolierte Projekte * betrachtet werden; alles für den Zugewinn an Informationen, aus denen mehr erwachsen kann und soll, als (Gott)Vertrauen zu entwickeln, zu stärken zu vertiefen …"

 

... denke, dass besonders die „Baustelle“, der 154. Update m. Erinnerungen - anlässlich des Tags des Ehrenamts - müsste in weitreichendem, systematischen Zusammenhang gesehen und analysiert werden …“

 

... Das Potpourri an Themen m. Übungen ( ... ) ist sehr vielfältig; nicht nur die Kernfragen, sondern ach m. Tagesform, bin - Alhamdulillah - breit aufgestellt.“

 

 

... also, letztes J. war nicht nur für mich bedeutend ... sondern auch für m. Verein, denn die feierten ihr 100 jähriges.

 

 

 ... erinnere an m. Jubiläen; erstens; was ist menschlicher als eigene Spuren zu hinterlassen ... als da sind; hier einige Punktedie dafür sprechen:

 

1. ... bin irgendwann im J. 1960 in der Türkei geboren; durfte aber lt. m. Geburtsurkunde erst i. l. J. m. 60 j. feiern – Alhamdulillah ... es ist nicht schön mich immer rechtfertigen zu müssen, es gibt aber Schlimmeres ...

 

"… werde mich hüten von m. fest verankerten Grundsätzen auf irgendeine Patentlösung zu schließen & zu empfehlen; erinnere aber an sie: 1. „Don’t teach, fascinate!“, 2. die Pole, zw. Ehrfurcht, Hoffnung & Verantwortungsbewusstsein, 3. … Lernprozesse im Sinne der Völkerverständigung, 4. … die Hoffnung nie aufgeben: a) mich Geistig zu stärken; c) gegen den inneren Schweinehund, persönliche Neigung zu entscheiden; d) hinterfrage mich möglichst immer selbst."
 
„… bin zufrieden, wenn der, der meine Texte aufschlägt und sie liest. Was er in seinem Kopf damit treibt, wie er sie versteht – oder missbraucht -, ist seine Sache. Wem dazu die Intuition fehlt, der verdient keine Erklärung …“
(… Zitiere mich selbst, denn so was steht seit 2011 in m. Autobiographie & auf sämtlichen Studien, also auf allen Bausteinen, & entspricht Sinngemäß auch dem Zitat des Albert Einstein, „Phantasie“)

„… trainiere m. Geduld, die Selbstreflektion; übe dies (maßvoll) in der Lern-Gesellschaft (dritter Lebensphase) aus, in der Bereicherung mit Leistung oft verwechselt, und Egoismus leider zum Zentralprinzip allen Handelns erklärt wird ... bin angesichts der vielen Übel der Welt zufrieden, wenn der, der meine Texte „Studien - gelebte Kreativität - im Sinne der Völkerverständigung“ aufschlägt und sie liest; was er in seinem Kopf damit treibt, wie er sie versteht – oder missbraucht -, ist seine Sache ...

 

... es liegt mir fern meine Mitmenschen über die Art und Weise des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären; die Zeit des engen, begrenzten Pfades der Wissensvermittlung ist zwar vorbei … dies möge zu ausgewogenen Dialogen – zwischen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein einladen und Denkanstöße, zum guten Willen aller Menschen geben. …   

 

Ferner, berücksichtigen Sie bitte weiterhin, dass ich alles schriftlich festhalte - habe eine andere Tagesform ...

 

 ... war zwar für einige Wochen schon 1970 in Deutschland, durfte aber erst i. l. J. m. 50 j. feiern …

 

2. Es ist an der Zeit, sogar überfällig für die Versorgung ca. von 1993 bis 2011, der unteren Gesundheitsbehörde in Dülmen, bzw. Coesfeld mich abermals zu bedanken;

 

3. war zuvor neun J. im Heim in Dülmen, durfte aber erst i. l. J. m. 10 j. feiern ... , mehr im 75. Update ... dem Blog-rtikel, "Privataudienzen" - zeigt u.a. die Alternative, m. Mehrwert auf - "Allah-u-alam" ...

4. war von 2001 bis 2007 bei der Ökumenischen Krankenhaushilfe 

 mehr im 87. Update m. Erinnerungen

 5. bin im VDI seit 1986 Mitglied; des seit dem 5.10.1921 bestehenden Vereins Deutscher Ingenieure e.V. - m. Dank gilt auch denen ...

 

* * *

... solange es grundlegend ist, nicht nur über Technologien nachzudenken und Zusammenhänge zu sehen, sie im richtigen Verhältnis abzuwägen; vorbereitet zu sein, damit sich manches nicht im luftleeren Raum entwickelt; s. o. Philip Roth!

 

* * *

 

6. bin zwar 1990 eingebürgert, fühle mich aber seit gut 30 J. den zwei Identitäten verantwortlich evtl. mehr im 99. Update m. Erinnerungen!

* * *

Wer sich für den Teil m. Stärken, intensives Daseins, Stellschrauben interessiert, muss sich früher oder später mit m. Spuren, sprich mit Rubriken m. Creator-Webseiten, wie des >Ibrahi-Miller.de/Spuren/ … /„Baustellen"/ …/E = mcq/ …/Kernfragen/ …< näher auseinandersetzen.
Wer sich für die Zukunft interessiert, muss sich früher oder später in m. "Baustellen" hineinknien; sie systematisch analysieren & in Zusammenhängen sehen.

Wer sich nicht nur für m. intensives Dasein, m. Tagesprogramme ( ... ), sondern auch für m. Umgang z. B. mit Sorgen, Niederlagen & mit der Frust interessiert, muss sich früher oder später mit m. Spuren auseinandersetzen; schließlich haben sie eine mehrjährige Erfolgsstory ...

 

… werde mich hüten, aus m. intensiven Lebensweise - Tagesform - auf eine Patentlösung zu schließen, zu empfehlen, als allgemein gültig zu erklären; jeder muss selbst wissen & selbst recherchieren …

Wer m. Stärken, m. Optimismus verstehen; & für m. Herausforderungen, und m. andächtiges schweigen erraten möchte, muss sich früher oder später mit m. Spuren, mit der Völkerverständigung, m. Webseiten näher befassen ...

 

Wer sich für den Teil m. Stärken, Stellschrauben interessiert, muss sich früher oder später mit Zuversicht & mit m. „Spuren" sprich mit , vielen Rubriken m. Webseiten … auseinandersetzen.

 

... sie erklären m. intensives Dasein - m. Bereicherung - etwas näher; sie helfen mir m. Selbstwertgefühl zu steigern, und hoffe, dass sie  mir die öffentliche Wahrnehmung ein Stück näher – bringen ... inscha'Allah!

 

* * *

... gerade so, wie uns der Glaube an die Gerechtigkeit der letzten Instanz am Herzen liegt; denn so können wir unseren inneren Schweinehund besiegen & an Schlimmeres denkend uns korrigieren ...

 

 ... solange man ermutigende Studien, Denkanstöße ... braucht …

 

* * *

 

... erinnere mich u.a. noch an eine Szene in einem Asterix-Heft: Asterix & Obelix besuchen aus gegebenem Anlass eine Legion. Asterix sagt: Wenn das Essen hier so gut ist, dann ist deren Armee umso schlechter ..."

 

... übertragen auf m. Meilensteine, viele m. Stellschrauben heißt es ( ? ): Wenn m. ehrenamtliches Wirken gut sein soll, dann könnte die Dauer (& Umstände?) m. Studien & andere Highlights umso besser sein ...

 

... übertragen auf m. Philosophischen Betrachtungen, „Baustellen“ etc. heißt es ( ? ): Wenn m. ehrenamtliches Wirken - im Sinne der Völkerverständigung – lange dauern soll, dann könnten, so hoffe ich, dass m. Studien,  Stellschrauben, Highlights & Spuren umso länger sind – insch'Allah!

 

... solange die kritische Diskussion von Publikationen in der wissenschaftlichen Öffentlichkeit von grundlegender Bedeutung ist ...

... solange viele m. Spuren, Stellschrauben, m. ehrenamtlichen Engagements eine Zentrale Bedeutung für gesamtgesellschaftliche Aufgabe haben.

 

* * *

 

7. ... weitere Mosaiksteine könnten sie evtl. im 77. Update m. Erinnerungen (Heimatverein Dülmen) und/oder aus den Spuren m. Vaters im 90. Update m. Erinnerungen entnehmen ...

 

8. biete der Öffentlichkeit mehrere Ansätze, Denkanstöße ... z.Zt. in fünf Webseiten (aber nur die Namen m. ersten vier Webseiten, Text-Baustellen ohne Schüppe & ohne Handschuhe, aber mit Handkarren befinden sich in m. Heim-Akte)

9. ...  die erste Auflage m. Autobiographie ist vor 10 j.  im Books on Demand Verlag erschienen; hatte aber unter m. Pseudonym schon i. den J. 2004 und 2006 Sachbücher publiziert ...

 

... hatte am 6., 17. und am 18.2.22 über das Portal "myBoD" die dritte Auflage m. Vita zu publizieren dem BoD-Verlag in Auftrag gegeben; revidiere u.a. aber - noch - die zweite Auflage ... mehr später - inscha'Allah!

 

10. erinnere an m. vielen Google-Treffer und an m. Statistiken; s. m. Onlie-Spuren“; bitte um Hilfe zur Selbsthilfe ... inscha'Allah unterstützen m. Aussagekräftigen Punkte die überfällige Entwicklung zum Mythos Motivation!

 * * * 

„O Herr, mache mich zum Werkzeug Deiner Namen, wie „Salam“ (der Friede); wo Hass ist, lasse mich Liebe säen - obwohl sich Deine Liebe alles umfasst; wo Unrecht, Verzeihung - obwohl Deine Verzeihung am wichtigsten ist; wo Zweifel, Glaube - obwohl der monotheistische Glaube am Beachtlichsten ist;

 

... wo Verzweiflung, Hoffnung obwohl nur wir immer auf Hoffnung angewiesen sind; wo Finsternis, Licht – obwohl es bei Dir alles eindeutig ist; nur wir (Menschen) machen Unterschiede; wo Trauer, Freude – obwohl sich Deine Großzügigkeit über alles erstreckt;

... wo Vorurteile ( … ), schweigen – um nicht Oberflächlich - gleichgültig - zu sein, da man mich ohnehin nicht versteht; wo Ungeduld, Gelassenheit - erwähne hier nur einiges, obwohl Deine anderen Namen auch bedeutungsvoll sind.“ (frei nach Franz von Assisi, vgl. z.B. „Bild/Baustein 5/B2))

 

* * *

Dass das Wissen Macht ist, wusste zwar u.a. Francis Bacon schon damals; aber weder wusste er, dass es mit dem Siegeszug der exakten Wissenschaften, der Mathematik, den Menschen ein Mittel an die Hand gegeben wurde, noch das viele eine andere Vorstellung von dem Wechsel der Welten, der höheren Ordnung, von der letzten Instanz haben & pflegen; dort werden wir über das gerichtet werden, wo wir uneins waren; dort, wo jeder gerecht beschert werden wird. ...

 

* * *

„Wenn alle Himmel Pergamente und alle Bäume Schreibrohre und alle Meere Tinte wären, so würde das nicht genügen, m. Erfahrungen aufzuschreiben, die ich laufend lerne - Alhamdulillah; und doch habe ich von dem Wissen der Weisen nur so viel genossen, wie eine Fliege, die in das Weltmeer taucht, von diesem wegnimmt“

(frei nach dem Tora- Gelehrter Johan ben Zakkai, gest. um 100 n. Chr., - Bitte um Nachsicht! - vgl. Hermann L. Strack/Paul, Billerbeck, Kommentar zum Neuen Testament aus Talmud und Midrasch, Bd. 2, S. 587, München 1956, bekannt auch als Resonanz-Gesetz und )- inscha'Allah!"

 

 * * *

 ... einige weitere Gedanken, die für m. intensives Dasein sprechen, für die Motivation sprechen, mich immer wieder von Neuem herausfordern; bekanntlich steigert die Integration der Übungen ( ... ) nicht nur unser Selbstwertgefühl, sondern sie treiben auch die zu bewältigenden Momente, wie ehrenamtliches Wirken voran; die gesellschaftliche Teilhabe, wie den Glauben an die höhere Ordnung, der Gerechtigkeit für alle Menschen in der letzten Instanz ...

 

* * * 

... weiterhin auf geistigen Entdeckungsreisen befindend, halte ich mich nicht nur sprachlich fit, sondern stärke damit u.a. m. Selbstbewusstsein; erbaue und revidiere Texte & Studien, nicht nur um ein Gefühl das beflügelt zu haben, sondern um - auch - später aussagekräftige Argumenten & Anknüpfungspunkte zu haben ..."

 

* * *

 

... Welche Erfahrung könnte für Entscheidungsprozesse relevant sein, um das Einschleichen gängiger Vorbehalte positiv zu begegnen ... bei persönlichen Fragen sollte man sicher versuchen den inneren Schweinehund zu besiegen & möglichst immer aus jeder scheinbar unlogischen Situation das Beste machen ...

 

... Wesentlich sind die Erkenntnisse: Sowohl das Gegensteuern, als auch das Gottvertrauen - sie sind die wichtigsten Herausforderungen d. Jh. ...

... niemand kann sie uns abnehmen ...

 

* * *

Zu wissen, dass man für mache Herausforderungen viel Geduld braucht, und dass es Schlimmeres gibt, beruhigt, und gibt einem Zuversicht; daher sei man  sicher, dass die Hoffnung zu-letzt-stirbt; außerdem achte man möglichst auf die harmonische Verbindung mit den Welten, und begegne Erfolge gelassen ...

 * * *

 

Es ist nicht wichtig, was der Mensch bezüglich seiner Lebensweise sagt; viel wichtiger sind Bedürfnisse - höherwertige Ziele - zu erstreben, sich in Geduld zu üben, die Fakten sind z.B. für ausgewogene Dialoge wichtig; jeder braucht aber das Gefühl des Augenblicks der Seelenruhe; man untermale sie mit glückbringenden Schlüsselwörtern;

 

wie ‚Subhan‘Allah‘ sie müssen aber gerade so bewiesen werden, wie Erfahrenes (der Glaube), ohne Tat ein Feld ohne Saat ist; obschon oder gerade weil die reine Zeit des engen, begrenzten Pfades der Wissensvermittlung längst vorbei ist.“

(frei nach, Roger Garaudy, dem französischen Philosophen und Ex-Gottesleugner, Hermann Hesse und einem Sprichwort)

 

* * *

 

Um die Suche nach Frieden & Aufmerksamkeiten auf die Vielfalt m. Mosaiksteine zu lenken, wie zu sagen, dass weder technische Möglichkeiten die allein Seelig-machende sind, noch monetäre Größen sind; vielmehr ist es die geistige Pflege ... dies muss aber jeder selbst wissen; weites Feld!

 

Wenn man ein glückliches Dasein will, dann verbinde man es mit ausgewogenen Zielen - Freudenjede Vorsorge ist eines. (frei nach Albert Einstein)

 

 ... solange Fußball, Humor & die wichtigsten Nebensachen dieser vergänglichen Welt sind ...

  

... warum sollte ich nicht auf praktische Gründe achten, nicht entsprechend der Situation handeln & m. intensives Dasein anderen empfehlen; bin ein Mensch mit Schwächen & kann ja nicht päpstlicher sein als der Papst ...

(weitere Witze: s. o.!<)

  

... warum sollte ich m. Tagesform ( ... ) nicht ständig überprüfen, aus Fehlern lernen & sie verwerten; z.B. nach der Methode: "Trial & Error"

  * * *

... solange es keine m. Übungen gibt, die einzeln Lösungen/Ansätze für alle Fragen anbietet; müssen m. Mosaiksteine, Hoffnung stiftende Taten im Kontext mit "Absicht" & just on Time gewichtet werden ...

 * * *


... werde mich hüten, aus meiner intensiven Daseinsweise ( … ) auf eine Patentlösung zu schließen & weiter zu empfehlen … jeder möge selbst entscheiden, was für ihn gut ist … (s. „Baustein 427,1,2,3,4,5/C")

 

    * * * 

     Es geht nicht um einen Ausbau m. Intensives Dasein ( ... ), sondern eher um einen Umbau m. "Buchstabenalgebra" für die Allgemeinheit; um praxisnahen Kontext ... Es geht nicht um einen Ausbau m. Religiosität ( ... ), ohne mich auf das Wesentliche zu konzentrieren, ohne mich zw. Ehrfurcht, Hoffnung & Verantwortungsbewusstsein ("Taqwa") zu bewegen ...sondern eher um einen Umbau für die Allgemeinheit ... Es geht um Frieden zu stiften ohne Waffen ...

 

... denn die Zeiten de regen Gedankenaustausches sind längst vorbei ...

 

- - Allahu'alam. 

 

 

 

... Teile m. Meilensteine, m. Übungen;  ...

 

 

... "Intensives Dasein" darf nicht zum Primaten, zum bunten Vogel der Ökonomie verkommen ...

 

... oder  nach  den  abgeleiteten  Credo  - hier zwei Versionen - des  A.  Schoppenhauer:

 

    1. „Integrale Bestandteile sind nicht alles, aber ohne intensives diesseitiges leben ist alles nichts."

 

2. „Intensives Dasein ist nicht alles, wie "Vorsorge mmets Gottvertrauen" aber ohne intensives diesseitiges leben ist alles nichts." 

 

 

* * *

  

* * *

 "... Schreiben ist für mich ein Ergreifen und Vorantreiben mit all den Hochs und Tiefs und all der magischen Kreativität, die helfen u.a. m. Sorgen zu verarbeiten; aber alles zu seiner Zeit ..." (s. >Ibrahim-Miller.de/Blog/111. Update m. Erinnerungen<)

 * * *

 ... warum sollte ich m. Prioritäten-Liste nicht entsprechend der Situation immer wieder neu checken ...

 

 

 * * *

 

 "… werde mich hüten, aus meiner intensiven Daseinsweise auf eine bewährte, funktionierende Lösung zu schließen, irgend jemandem was zu empfehlen …" (s. „Baustein 427,1/C“ - "Selbsterkenntnis" - das muss jeder selbst wissen ...) ...

 * * *

 " ... es liegt mir fern meine Mitmenschen über meine Tagesform, des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären; jeder ist selbst seines Glücks Schmied; sollte alles zu seiner Zeit & der jeweiligen Situation angepasst sein ... weites Feld ...

 * * *

 All that is essential is invisible to the eye. We must learn to see with our heart.

 Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

Wir müssen lernen mit unserem Herzen zu sehen.”

 

... Wesentliches, (s. "Fragen des Augenblicks"); wünsche mir - so Der eine und Der einzige Gott will - Zukunftsängste abzubauen, jedem Mut zu machen ... Bewusstseinserweiterung, also den Zustand der aus m. Übungen ( ... ) folgen könnte, wenn ich z. B. m. Aufmerksamkeit auf das richte, das gleichzeitig die aktuelle Situation mit der höheren Ordnung harmonisch verbindet; muss also nicht allein medizinische Aspekte & Notwendigkeiten ( ... ) berücksichtigen; sondern auch an seelsorgerische Anforderungen, wie mit Tod & Trauer umgehen denken; erinnere mich an damaliges Gespräch; dazu:

 >Ibrahim-Miller.de/Spuren/Super-GAU/3,5 m. 6. besond. Meilensteine< …

 

& 82. Update m. Erinnerungen 

 

Wer in diesem Spannungsfeld nicht maßvoll kämpft - keine Eigeninitiative beim gestalten der Zukunft zeigt, die geistig moralische Pflege vernachlässigt (weder Nebenkriegsschauplätze kennt, noch sich geistig stärkt), verzichtet auf das Ergebnis der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse (entsprechend der Situation, Beweggründe und  Erholungsphasen“) dürfen nicht ausbleiben.

 

es ist wichtiger Stärken zu stärken, Akkus regelmäßig aufzuladen als gegen Schwächen anzutrainieren; versuche von den Kämpfen die "Credit-Points" versprechen nicht nur in dieser Welt Nutzen zu gewinnen, sondern auch in jener.“ (frei nach Bertold Brecht)

 

... beende jedoch auch hier meine Zeilen mit der mehr als 2000 Jahre alten Einschätzung des römisch-griechischen Schriftstellers CICERO, dass irren menschlich ist, die mir dabei hilft, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …

... auch ist festzuhalten, dass zwar jegliche Vergleiche mit der höheren Ordnung, der gerechten letzten Instanz - für alle Menschen - hinken, aber da nach dem Philosophen Karl Raimund Popper (1902 – 1994) niemand gegen (diesseitige) Irrtümer gefeit ist, um zumindest den Fehlern ein wenig vorzubeugen, die immer noch dazu taugen (könnten) als schlechte Beispiele zu dienen ...

 … weil es mir auf m. Weg der anderen Gotteserfahrung (andere Freiheiten …) hilft, an mir, an m. Lernfähigkeit zu arbeiten; ist es mir wichtig (u.a.) die Geduld zu trainieren, mich um das Pflaster zu kümmern, das bekanntlich alle Wunden heilt; ohne diese Übungen ist alles nichts; das Arbeiten an der Stellschraube, Geduld zu üben darf weder missbraucht werden, noch darf es zum bunten Vogel der Ökonomie ("Selbstoptimierung") verkommen

 

... weiter im 132. & 134. Update m. Erinnerungen!

 

  solange ich m. Lernfähigkeit (, wie z.B. positive Lebenseinstellung, Orientierung, Privatheit …) bewahren, sie solange sie im Vordergrund stehen können; solange ich m. Stärken mit beschaulichen Gedanken stärkten, für die Zukunft lernen, mich – auch - für das Leben höherer Ordnung vorbereiten kann … versuche dies stets nach der Binsenweisheit, dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ zu gestalten (s. Baustein 414/B1 liegt es mir fern meine Mitmenschen über die Art und Weise m. intensiven Wahrnehmung aufzuklären; muss aber manchmal über Fehler - auch - eigene lachen ...

 

* * *

... solange bekanntlich ehrenamtliches Wirken das Selbstwertgefühl steigert, & die gesellschaftliche Teilhabe intensiviert; solange könnte jeder gelassener seine Stärken stärken ... (s. auch a. Version: "Testament")

 

* * *

... dokumentiere auch hier meine Entschuldigung, wie bei jeder Gelegenheit mit einer koranischen

 

Aussage, hier (mit einem Teil) aus dem zweiten Abschnitt, des 286. Verses:

 

 ..Unser Herr, mache uns nicht zum Vorwurf, wenn wir (etwas) vergessen oder Fehler begehen ...“

Kommentar schreiben

Kommentare: 0